Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive wint17



am 16. Juli 2017
I read this trilogy as an adult and in my opinion, “The Hunger Games” are some of the best books that depict a dystopian society and that are currently on the market. The structure of the books is great, because it builds up the suspense effectively (here, it becomes clear that Collins also works for television). The cliffhangers are great; one simply HAS to read on after each chapter. But the trilogy’s greatest strength certainly is its main protagonist Katniss. A round character with strengths and flaws, whose development is depicted in a relatable and convincing way by Collins. As the story is told from her POV, it is easy to identify with her, particularly when the reader is about her age. A great role-model for youngsters, much better than Meyer’s Bella!

Her “love interests” are not so well-developed, unfortunately, especially Gale, who only becomes more important in the last volume. This is also the reason why the love triangle seems very forced in the first two books; I guess that with her strict structure, Collins didn’t have room enough for depicting Gale and Peeta a bit more. Another weakness of the books certainly is that one never really understands why the government organizes the Games in the first place. A rebellion seems inevitable, even if the government is as powerful as it is. The film only gives an insufficient explanation as well, but at least it gives an explanation. The 3rd volume is the worst one (although it is still good); suddenly there IS a rebellion being prepared by a district, and even if there are hints at it in the first two books, this development of the plot seems a bit too convenient.

But otherwise I would really recommend the trilogy, especially for young readers around Katniss’ age! I should also mention that Collins uses graphic language to describe the injuries in the Games; however, I think that this is also important to get the ‘message’ of the books across, and readers can also quickly skip these passages if they don’t want to dwell too much on them.

As there are only 5 stars which does not allow me to differentiate a bit more (the books are still better than the ones I would only give 4 stars to), 5 stars!

I would also recommend this book for youngsters who would like to read some books in English, particularly if they have already seen the films or read the books in German!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Oktober 2017
Eine total tolle Buchreihe! Sehr spannend und ergreifend geschrieben, die Geschichte wird nie langweilig und man möchte immer weiterlesen. Es ist ebenfalls eine gute Mischung aus Action, aber auch nachdenklichen Szenen vorhanden, es ist also für jeden was dabei. Ebenso ist die Handlung der Buchreihe nicht genau vorhersehbar, man wird immer wieder von Sachen, die passieren, überrascht. Die Charaktere sind alle sehr tiefgründig und haben ihre Stärken und Schwächen, was sie sehr menschlich und liebenswert macht. Ich kann diese Buchreihe jedem empfehlen, der Fantasy/Science-Fiction Bücher mag (und auch jedem anderen). Es macht wirklich Spaß diese Bücher zu lesen und es lohnt sich sehr, sie zu kaufen!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2016
Es sind Bücher über das "Coming of Age" in einem sehr tragischen Setting: Die junge Katniss verliert ihren Vater bei einem Minenunglück und muss ihre Schwester Prim und Mutter durch die Jagd ernähren. Das liest sich so einfach, ist aber für ein junges Mädchen nicht nur untypisch, sondern sicher unglaublich schwer: ein Tier (Häschen oder Zicklein) mit Pfeil und Bogen zu töten, abzuhäuten und nach Hause zu tragen um es gemeinsam zu verspeisen - die Veganer unserer Tage wären sicher lieber verhungert. Die Wahl ihrer Schwester zu den alljährigen Hunger Games, dem Kampf auf Leben und Tod in der Arena bewog sie, sich freiwillig zu melden...
Damit beginnen die Hunger Games, ein unglaublicher Erfolg in Buch und Film, der unter die Haut geht. Damit zu meiner Rezension zu den Hunger Games, die ich vor allem aus Ärger über Stephen Kings altklugen Geschreibsel verfasse. Stephen King war der Meinung, die Autorin hätte aus von einem japanischen Werk zitiert - das ist sehr sicher Neid auf den Erfolg Suzanne Collins. Kämpfe auf Leben und Tod in einer Arena sind seit den Tagen des antiken Roms Bestandteil der Weltgeschichte, der Herr sollte sich einmal an "Spartakus" oder "Ben Hur" erinnern.
Ich habe die Bücher gekauft und gelesen - sie sind unvergleichlich, ein Erlebnis sondergleichen! Weder geht es die ganze Zeit um die Liebe, noch nur um Gewalt. Die Hunger Games kann man auch nicht unbedingt nur als Jugendbuch bezeichnen und dass die Hauptperson Katniss Everdeen zu Beginn der Geschichte 16 Jahre alt ist, legte diese Einordnung und die Zielgruppe zwar nahe, doch genauso wäre auch die Einordnung als Science Fiction oder Dystopie möglich. Im Gegenteil fiel mir der Bezug zur politischen Lage und die Bezüge zu Hollywood-Größen auf: Cesar Flickermann und David Letterman klingen wohl nicht nur von ungefähr ähnlich. Die gegenwärtige Lust am Modifizieren des eigenen Köpers (Botox, Piercing, Tattoos und diverse Operationen) stand sicher ebenfalls Pate.
Es ist jedoch bedauerlich, dass es keine deutschsprachigen Autoren gibt, die eine derartige Buchserie hervorbringen können - aber vielleicht tun sie es ja und werden nur von den deutschen Verlagen ignoriert, die ja auch den "Herrn der Ringe" ablehnten, da dies kein "Geschäft" werden würde... aber was nicht ist, kann ja einmal noch werden, die Hoffnung stirbt zuletzt!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Mai 2017
Hunger Games ist nicht Begründer des (relativ neuen) Genres Young Adult Dystopian Fiction, aber es dürfte das definitive Beispiel sein wie man es richtig macht. Auch die Ideen sind nicht zwingend neu (Battle Royale), aber frisch genug und die Umsetzung stimmt. Die Massen an Trittbrettfahrern, die aber an den Erfolg und die Qualität nie ganz heran kommen sind sehr aussagekräftig.

Einen Punkt Abzug gibts weil das Stilmittel "Dreiecksbeziehung" meiner Ansicht nach einfach unnötig ist und immer einen Nachgeschmack künstlicher Dramagenerierung hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Dezember 2016
The hunger games, I'm not yet through with it completely, but I can already say how well written it is,
how suprised I am about the details they managed to put into the movie (I must always compare books with the movies and see what I find on one or the other better).

I don't hink I have to tell you what this book is about.. and if yes.. well you should just read the blurb or the movie if you prefer so.

You Should Read THIS Book !!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. November 2012
Der Film “Die Tribute von Panem” konnte mich vor allem in der zweiten Hälfte nicht überzeugen. Wie wird die Geschichte wohl im Buch erzählt? Ist mehr Politik enthalten? Ist es düsterer und detaillierter? Sind die Handlungsbrüche des Films auch im Buch vorhanden? Nach Anlesen des sprachlich eher plumpem deutschen Buches bin ich schnell beim englischen Buch gelandet. Die drei Teile in einem Werk - um die 800 Seiten - kosten bei Amazon glücklicherweise unter 20 Euro.

Die Trilogie ist in einem postapokalyptischen Nordamerika angesiedelt: Der Staat ist zerfallen und durch den diktatorischen Staat Panem ersetzt, der sich in 13 Distrikte und das regierende, in Luxus und Überfluss lebende, Capitol unterteilt. Jeder der 13 Distrikte ist auf einen Wirtschaftszweig optimiert, welcher das Capitol ernährt. Das Bildungssystem wird inhaltlich vorgegeben und formt die Geschichte so um, wie es der Regierung genehm ist. Die Bewohner leben in ärmlichen, quasi vorindustriellen Verhältnissen und werden gezwungen in der für den Distrikt typischen Wirtschaft zu arbeiten, z.B. in der Landwirtschaft oder dem Bergbau. Preise für Lebensmittel werden von der Regierung vorgegeben, sodass die Bewohner trotz Lohn stets nah am Verhungern sind. Medikamente existieren nicht und müssen der Natur entnommen werden. Reisen zwischen den Distrikten sind nicht möglich - die Distrikte sind durch Zäune voneinander abgetrennt, die teils Strom führend und durch Wachtürme kontrolliert sind. Eventuell vorhandene Naturräume zwischen Distrikten dürfen ebenfalls nicht betreten werden; auch Handel zwischen den Distrikten findet nicht statt. Zuwiderhandlungen werden drakonisch durch öffentliche Auspeitschungen, Erschießungen oder das Erhängen am Galgen bestraft. Ein verstecktes Überwachungssystem ist ebenfalls vorhanden.

In der Vergangenheit führte dieses gesellschaftliche System zu einem Aufstand, der niedergeschlagen wurde (Distrikt 13 gilt seitdem als zerstört). Um die Stärke der Regierung gegenüber den Distrikten stets in Erinnerung zu behalten, werden seitdem jährlich sogenannte Hungerspiele durchgeführt. In jedem Distrikt werden zwei Personen (“Tribute”) ausgelost. Die Auslosung erhöht den psychologischen Druck auf die Bewohner, da sie sich Nahrungsmittel gegen ein höheres Auslosungsrisiko erkaufen können.

Nach einer kurzen Trainingseinheit im Capitol müssen alle Tribute in einer großen, künstlich geschaffenen Arena, gegeneinander antreten. Der künstliche Ursprung der Arena ermöglicht es, die Umgebung stets anzupassen: Wetterbedingungen und Wasserstände können kontrolliert werden, wilde Tiere in die Umgebung eingefügt und selbst Feuersbrünste ausgelöst werden. Der letzte Überlebende gilt als Gewinner und darf anschließend in seinem Distrikt in einem vergleichsweise luxuriösen Haus leben und erhält bis an sein Lebensende Reichtum und Nahrung, muss aber bei kommenden Spielen als Berater für seinen Distrikt in Erscheinung treten.

Für die Bewohner des Capitols sind die Spiele das unterhaltende Großereignis des Jahres. Die Tribute werden gefeiert, in Fernsehshows präsentiert und lösen neue Modewellen aus. In den Distrikten sieht es anders aus: Die Spiele werden öffentlich übertragen und müssen als Zeichen der Demütigung betrachtet werden. So erklärt sich, dass bereits kleine Gesten des diesjährigen weiblichen Tributs, Katniss von Distrikt 12, als Widerstand gegen die Regierung aufgefasst werden, da sie zeigen, dass die Regierung nicht allmächtig ist. Die schwelende Unzufriedenheit wird in Brand gesetzt und versetzt im Laufe der Bücher alle Distrikte in den Zustand einer offenen Rebellion. Angeführt vom Distrikt 13 und mit der symbolischen Strahlkraft von Katniss wird der letzte Angriff auf das Capitol durchgeführt, um den Diktator zu stürzen.

Die drei Bücher leben durch die innere Zerrissenheit von Katniss, die stets ihre Handlung und die ihrer Mitmenschen in Zweifel zieht und zwischen ihrem eigenen und dem vorgegebenen Weg wählen muss. Sie entwickelt sich dabei von der Jägerin aus dem Bergbau-Distrikt zur Anführerin der Rebellion, unterstützt von mächtigen Freunden. Mit Messern geführte Kämpfe der Hungerspiele wandeln sich im Laufe des Buches zu unsichtbaren Flotten von Hovercrafts, die die Distrikte bombardieren. Die Entwicklung der Handlung geht flüssig und glaubhaft voran, die Entwicklung von Katniss dagegen ungestüm und plötzlich. Auch dies ist glaubhaft, denn durch die Ich-Perspektive und Beschreibung der Gedanken hat man die Hintergründe, aus denen erneut ein Knoten platzt, stets miterlebt. Überwiegt in den ersten beiden Büchern noch die teils gespielte, teils ehrliche Liebesgeschichte zwischen Katniss und Peeta, so wird der dritte Teil deutlich düsterer: Niederlagen, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit breiten sich aus. Aus den in sich geschlossenen Spielen des ersten Buches ist ein echter Krieg zwischen zwei mächtigen Gegnern mit eigener Agenda geworden. Lieb gewonnene Charaktere sterben oder werden durch das erlittene Leid psychologisch so mitgenommen, dass am Ende des Buches reine Trostlosigkeit übrig bleibt. Ein klassisches Happy End gibt es hier nicht. Wer während des Lesens noch die passende Begleitmusik hört, kann sich auf einige mitreißende Stunden einstellen, an deren Ende zerbrochene Charaktere und ein zerbrochener Leser stehen.

Die Trilogie ist (im Original) flüssig geschrieben, leicht verständlich und mitreißend. Die Charaktere werden gut ausgearbeitet. Überflüssige Nebenhandlungen gibt es nicht und auch keine “losen Enden”. Es ist aber dennoch ein Jugendbuch. Dies fällt weniger durch fehlende Brutalität auf, sondern eher durch fehlende Tiefe in der Beschreibung der gesellschaftlichen und politischen Strukturen vor allem im ersten Buch. Nebenschauplätze gibt es nicht bzw. werden nur dann erzählt, wenn Katniss von ihnen erfährt - ein Nachteil der Ich-Perspektive des Buches. Es bleibt der Eindruck einer grandiosen Geschichte, die man hätte breiter erzählen können.

Wer den Film gesehen und wegen seiner hanebüchenen Sprünge und wenig glaubhaften emotionalen und kaum vorhandenen charakterlichen Entwicklung nicht mochte, der sollte die Bücher lesen. Der Film wirkt wie ein Skelett, welches nicht mit dem Leben des Buches gefüllt wurde.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Oktober 2013
Den Titel meiner Rezension darf man keines Falls falsch verstehen. Ich mache mir natürlich keinen Spaß daraus, diese sehr gelungenen Bücher schlechter zu machen, als sie sind.

Dennoch bewerte ich hier ja alle drei Bücher in einem.

Hier zu sagen ist, dass ich den ersten Teil einzeln sicher mit 5 Sternen bewertet hätte. Die Story reißt einen sofort mit. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, und immer wenn ich es weglegen musste, hat es mich sofort gereizt wieder zu lesen. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Nach dem eher frustierendem Ende von Teil 1 fing ich sofort mit Teil 2 an. 5/5

Es ist schwer für mich, den 2. Teil zu bewerten. Ich fand die Geschichte immer noch fesselnd. Doch ohne hier viel zu veraten, die Hauptcharaktere Katniss und Peeta sind erneut dazu gezwungen an den "Hunger Games" teilzunehmen. Die Story ist meiner Meinung nicht langweilig deswegen. Einige Dinge erscheinen etwas gehetzt, aber das finde ich verständlich. Wenn die Phase vor den eigentlichen Spielen wieder so lange hingezogen werden würde, obwohl man es doch schon kennt, wäre das wohl ein Fehler. Die neuen Charaktere gefielen mehr relativ gut. Finnick und Beetee sind mir zum Beispiel schnell ans Herz gewachsen. 4/5

Teil 3. Was ist dazu zu sagen? Anders ist ein gutes Wort wie man ihn beschreiben könnte. An sich war einer meiner ersten Gedanken (schon im 1. Buch), dass es zu so etwas kommen würde. Es lag ja auch auf der Hand. Die Umsetzung jedoch gefiel mir nicht ganz. Zu den Charakteren: Gale spielt wieder eine größere Rolle. Katniss mochte ich bisher, und konnte sie auch immer verstehen, im 3. Band fehlt mir das Verständnis für ihr Handeln teilweise jedoch vollkommen.
Peeta kommt für meinen Geschmack zu wenig "aktiv" vor. Der Schluss gefällt mir ehrlich gesagt überhaupt nicht. Es geht alles zu schnell am Schluss, wobei es sich während der Mitte etwas zieht. Gerade obwohl ich mich schon darauf gefreut habe, dass der Schluss noch einmal etwas dramatisch wird. Drama - Ja. Sinnvoll - Nein. Manche Charaktere werden am Schluss nichteinmal mehr erwähnt. Viel zu wenig erwähnt. Ich kann diesem Teil leider nur 3.5/5 geben.

"Hunger Games" zählt nun trotzdem zu einer meiner Lieblings-Reihen.

+ Die Art wie erzählt wird: Ich-Erzähler im Präsens, ist für mich neu, gefällt mir aber sehr gut.
+ Die Charaktere. Weil sie überhaupt nicht perfekt sind und gerade das mag ich.
+ Trotz des ernsten Themas gab es einige Stellen wo ich mir ein Lachen nicht verkneifen konnte.
+ Alles ist relativ kurz aber genau ausreichend beschrieben. Es wird nicht lang um den heißen Brei geschrieben. Somit hat die Story ein schönes Tempo.
+ Neu. Es las sich nicht wie ein Abklatsch.
+ Das Englisch ist leicht zu verstehen - sollte also für Personen, die zuvor nicht viele, oder keine englischen Bücher gelesen haben, ein gutes Einstiegsbuch sein.
+ Wendungen. Manche Sachen kann man etwas vorraussehen, aber gerade um zu prüfen ob man mit seiner Vermutung recht hat, will man weiterlesen.

- Teilweises Wiederholen von Ereignissen
- Manche Charaktere werden total vernachlässigt - man fragt sich, ob auf diese vergessen wurde
- Zu viele neue Charaktere auf einmal in Teil 3 - von diesen sowieso (ohne viel verraten zu wollen) nicht viele überleben/wichtig sind.
- Das Ende war zumindest für mich etwas enttäuschend. Allein die letzten paar Zeilen.
- Zu viel Liebesdrama um Katniss, Peeta und Gale. Ich bin nicht unbedingt ein Feind von Romanzen im Fantasy/Sci-Fi Genre, aber dafür war es dann nicht "romantisch" genug. Katniss wird ständig hin- und hergerissen, dabei betont sie ständig, sie will alleine bleiben. Blabla.
Man bekommt wenig, wenn überhaupt, herzergreifende Momente in dieser Richtung. Meine Meinung aber: wenn schon, denn schon. Denn einerseits funktioniert die Story, so wie sie geschrieben wurde, nur mit diesem Liebesdreieck, aber obwohl es so wichtig ist, wird irgendwie wenig darauf eingegangen. Gerade am Ende.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. März 2015
Mittlerweile meine Lieblingsbücher und auch mein Lieblingsfilm.
Ich mag vor allem, dass die Hauptperson, nicht so wie bei Harry Potter oder so, auch psychische Probleme aufgrund enormer Stress- und Gefahrensituation besitzt. Die Kombination mit der ständigen Angst und dem Druck der Gesellschaft ist sehr gut an dem Leser heran gebracht.

Am erstaunlichsten fand ich, der Anfang in Kombination mit dem Ende, welches einfach rund ist. Das Ende bezieht sich auf eine Weise auf den Anfang wieder, wie ich es auch nie gelesen habe. Auch habe ich bei all diesen Büchern das Gefühl, dass es geplant war, nur drei Bücher zu schreiben, weil alle Bücher stimmig sind und nicht einfach noch dazu geschrieben, weil es so gut läuft, sondern, wie gesagt einfach stimmig ist.

Mein Englisch war zu dem Zeitpunkt noch nicht das Beste als ich es gelsen habe und an manchen spanneden Stellen, hatte ich soo wenig Geduld in Ruhe weiter zu lesen, dass ich den Satz nicht kapiert habe, weil ich so schnell weiter lesen wollte. Eher mein Problem, beim langsameren Lesen war auch das englisch kein Problem mehr. Bestimme Wörter hab ich nachschlagen müssen, weil sich mir diese im Kontext nicht erklärt haben, aber das waren vilt ein oder zwei.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Dezember 2017
Sehr spannendes Buch, das man kaum aus den Händen legen mag.
Da es sich hier um Jugendliteratur handelt, ist die englische Sprache ist "einfach" genug gehalten um den groben Sinn zu verstehen, für die Feinheiten bin ich mit meinem verrosteten Schulenglisch auf ein Wörterbuch angewiesen gewesen.
Ich würde dieses futuristische Werk jedem empfehlen, der sein Englisch wieder ein bisschen aufmöbeln will.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. August 2016
Ich kannte nur den 1. Film und war dann so von der Geschichte gefesselt das ich mir die Bücher gekauft habe. Bewusst in Englisch um ein bisschen Sprachübung zu haben. Bin kein nativ Speaker aber spreche sehr gut englisch. Konnte der Handlung perfekt folgen und habe es sehr genossen.

Zur Geschichte: einfach nur genial und so schockierend vorstellbar, dass sich die Geschichte der Menschheit einmal derart entwickeln kann. Sehr mitreißend geschrieben, tolle Charaktere, ... alles was man braucht um ein Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Würde auch alle drei Teile gleich fesselnd beschreiben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden