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am 13. Juni 2017
I got the ebook version of this book: Layout and pictures were all working well on my kindle...

My background: I've been training with Mark Laurens Yayog since a few years and I am very happy with the results, but every now and then I am looking for more variety and read books by other authors...

I almost did not buy this book because of its title, but the good reviews convinced me. I am glad I did ...

The beginning of the book explains about why this kind of training is popular in prison, how it has a long tradition and how it is almost forgotten on the outside. Given the title this kind of introduction is reasonable, however, it is too long. A little historic reference is also added, which is nice...
Before the actual training approach is described the author also points out the advantages compared to training with weights and machines. This is also a very lengthy part and for my taste the author's thinking is too black and white: Every kind of training with weights of "machines" doesn't provide real strength and is bad for the joints... I understand his point and there is some truth to it, but the section is far too long and his statements are too absolute for my taste.
3 stars for this part of the book.

The author describes his approach to body weight training which is based on 6 major exercises, which he calls the Big Six. For each of the exercises he provides 10 step progressions. Each progression step is explained in its own chapter and pictures illustrate what needs to be done.
The author always puts a focus on why this exercise is useful, how it influences the muscles, etc... sometimes this part is a bit too long.

5 stars for his approach and its explanation.

The downside:
The Big 6 times 10 progressions leads to 60 exercises plus variations and it feels like in every description for each progression the author explains why training with weights is bad. This adds pages and pages ... much too long for my taste. This could be added as a separate chapter for reference...
I also can't count the references to how bad steroids are (I fully agree, but how often do I have to read this).

I think the book offers a good approach and the exercises are explained well, but there is too much stuff in between which makes this book an unnecessarily long read... 4 stars, because I believe the approach is sound and reasonably well explained, despite the other 60% of the book.

Sorry for some of the hard words above, but that's how I feel about the book.

Best Regards,
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Oktober 2014
Das Konzept ist super. Man lernt wie man progressives Bodyweighttraining betreibt.

Kritikpunkte gibt es aber auch. Er redet mir zu viel um den heißen Brei. Aber wer vorher noch nie Krafttraining gemacht hat mag das vielleicht oder braucht das.

Außerdem wären ein bisschen mehr Bilder gut gewesen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Zu den Hauptübungen sind je 2 Bilder, zu Nebenübungen gar keine. Er beschreibt sie nur aber sich das vorzustellen wie nun die Übung geht ist echt ätzend.

In der Kindle Version ist es etwas nervig wenn man was nachschlagen will.
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am 8. Juli 2015
"Paul Wade" - sei er nun real oder eine Kunstfigur oder gar ein Autorenkollektiv - zeigt, wie man mit nur 6 Körpergewichtsübungen bzw deren Abwandlungen ein umfassendes Ganzkörperkrafttraining durchführt. Sein besonderes Verdienst ist dabei die Vorstellung verschiedener Progressionsstufen, die die Anpassung des Schwierigkeitsgrades, sowohl koordinativ wie auch vor Allem betreffend der Kraft, aber auch der Beweglichkeit, an das Leistungsniveau des Trainierenden erlauben.
Dabei macht er auch zu jeder Übungsvariante spezifische Vorgaben, ab welchem Leistungsniveau ein Wechsel zur nächsthöheren Progressionsstufe angezeigt ist.

Getrost weglassen können hätte man das ganze Drumherum um die Gefängniskarriere W.s, ebenso ist das didaktische Konzept des "ich-hämmer-es-Dir-immer-wieder-in-den-Schädel bis-Du-es-nicht-mehr-hören-magst" für den zivilisierten europäischen Leser gelinde gesagt etwas nervig, gehört aber bei amerikanischen Texten wie auch Dokumentarfilmen anscheinend seit geraumer Zeit wohl irgendwie dazu.

Am vorliegenden Buch wurden von anderer Stelle die enthaltenen Trainingspläne kritisiert, ebenso, daß W. das Thema Periodisierung nicht berücksichtige.
Dem ersten Teil der Kritik kann ich mich anschließen, die vorgestellten Trainingspläne wirken in der Tat etwas lieblos aufgesetzt, gerade so, als hätte man "jetzt noch irgendwas in der Richtung bringen, denn Trainingspläne hat die Konkurrenz ja auch, und dabei bloß im Haftanstaltenthema bleiben" müssen.
Betreffend der Periodisierung ist anzumerken, daß W.s übungsspezifische Progressionstabellen als eine Art der Periodisierung verstanden werden können. Dabei fällt nämlich die für den Wechsel zur nächstschwereren Variante vorausgesetzte Wiederholungszahl mit steigendem Schwierigkeitsgrad, d.h. die Belastung ist zunächst eher auf Kraftausdauer, dann Hypertrophie, und schließlich auf Maximalkraft ausgelegt. Innerhalb einer Progressionsstufe ändert sich die Anzahl der Wiederholungen auch im Trainingsverlauf, man beginnt die neue Übung naturgemäß mit wenig Wiederholungen und arbeitet sich dann zur Progressionsschwelle hoch. Mit etwas gutem Willen könnte man W. das als zwar etwas krudes, aber effektives System der Meso- und Mikroperiodisierung durchgehen lassen. Wer einige der schweren Progressionen erreicht hat, dem sollte man auch zutrauen können genügend Körpergefühl und Erfahrung entwickelt zu haben, um von dort eigenständig weiterarbeiten zu können.

Fazit: wenn man sich darauf einstellt, daß W. für eine amerikanische Leserschaft und deren Aufmerksamkeitsspanne schreibt, durchaus lesenswertes Infotainment. Die bebilderten Übungsanleitungen der verschiedenen Übungsabwandlungen/Progressionsstufen alleine sind ihr Geld wert und ermöglichen es dem Leser, ohne bzw. nur mit minimalsten Hilfsmitteln ein effektives Ganzkörperkrafttraining durchzuführen.
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am 18. Juli 2017
Soweit bin ich mit dem Buch zufrieden, jetzt muss das Ganze noch praktisch ausprobiert werden.
Zum Inhalt:
Die ersten Kapitel sind unterhaltsam, informativ, wiederholen sich z.T., müssen nicht unbedingt gelesen werden.
Dann kommt der Teil mit den Übungen.
Die Übungen sind verständlich beschrieben.
Abschließend gibt's noch Informationen wie das Training aufgeteilt werden kann und wie systematisch vorgegangen wird.
Dem Trainingssystem traue ich etwas zu und werde nun zuversichtlich den Versuch starten.
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am 11. Oktober 2015
Inhaltlich ein klasse Buch: Sehr effektive Übungen, an natürlichen Abläufen orientiert, sehr gut und unschwafelig erklärt. Man weiss genau, was man tun muss und was nicht. Auch die Hintergründe, WARUM bestimmte Dinge nicht sinnvoll sind (bestimmte varianten, zu schnell trainieren etc., Muskelaufbau vs. Sehnnenstärkung) sind gut erklärt. Vieles davon findet man auch anderswo, zugegeben, aber dies hier ist ziemlich komplett, und trotzdem kurz und präzise. Für mich ein Referenzwerk, auch auf Reisen immer dabei, zum nachschauen.
Über Titel, Schreibstil und Machogehabe kann man denken, was man will. Ich mag es nicht so. Habe überlegt, ob ich dafür einen Punkt abziehen soll, aber mir aber letztlich gesagt: Content wins. Es soll ja nicht unterhalten :-)
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am 15. Juni 2015
I've been a gym-goer for more than 25 years. Over the years I've more and more focused on big, integrated crossfit-type of exercises and free weights. And loved them as they are far more effective than isolated / machine moves. Still, my core was too weak compared to the rest of my body and I was depending on too much equipment. Yet Yoga was not enough focus on power / too static for me. So this book is great as the "big six" really cover every muscle in the body, it's real power moves, little to none equipment is needed (very important if you travel a lot for business like me), and the ten steps are a great way to get there w/o damaging joints or tendons. Love it.
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am 29. August 2014
Das Buch setzt ein fast schon banales Konzept noch konsequenter um als die meisten anderen Bücher zum Thema Bodyweight Training: Progressive Steigerung der Trainings Belastung. Dabei ist der Autor wirklich kreativ geworden und hat sich ein schlüssiges Gesamtkonzept erarbeitet. Die lockere Schreibweise motiviert zum lesen. Super.
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am 13. Januar 2016
Ich frag mich nur, warum mir das Buch nicht früher entgegengekommen ist. Wirklich simple Übungen hatten mir geholfen, in einem Monat mehr zu erreichen als in einem Jahr in Studio. Anscheinend liegt das auch an die Motivation, welche der Author in mich hineingesteckt hatte.
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am 27. November 2014
Hier wird mal alles wesentliche auf den Punkt gebracht.
Langsames einsteigen in die Workout Levels und mit Progression arbeiten.
Kein 15 Wochen Programm was Basics auslässt und die Leute zu neuen Bestzeit trimmt.
Alles mit minimal Übung und ohne Geräte oder Material Aufwand.
Es ist gut und verständlich geschrieben.

Klare Kaufempfehlung!
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am 4. Februar 2017
Eine wirklich gute Abhandlung zum Thema Body Weight Training. Fange gleich damit an und bin gespannt ob ich endlich den Handstand meistern kann. Großer respect für Paul und seinen weg
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