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am 23. Februar 2018
"Michael Phelps - Push the Limit (Kinect)" das klingt nach Spannung, nach Power und Spass.

Die Werbung ist wirklich super, aber da hört es auch schon auf.

Das Spiel ist so langweilig das ich nur sagen kann:

"Michael Phelps

Aber wenn man einfaches wedeln mit den Armen mag, dann ist es das richtige Spiel.
Spiel keine einfach nur langweilig ist.
lieber mal ins Schwimmbad, da werden dann die Beine auch mal beansprucht.
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am 20. Dezember 2014
Es gibt 4 verschiedene Schwimmarten, Freistil, Schmetterling, Brust und Rückenschwimmen. Obwohl nur die Arme von der Kinectkamera erkannt werden, kann man bei jeder Schwimmart die Beine hoch und runter im Takt mit bewegen und das ohne Einschränkung bei der Erkennung (macht viel mehr Spaß). Die Spielsteuerung ist sehr gut umgesetzt, jede Bewegung wird exakt erkannt (neueste Update Xbox 360). Es geht in den ersten 3/4 Teilen nicht um schnell schwimmen, sondern um korrektes Schwimmen bei gleichzeitigen Bewegungen in einem bestimmten Rhythmus, das heißt man darf in den ersten 3/4 Teilen nicht zu schnell oder zu langsam schwimmen. Rechts sieht man wie viel Boost sich für das letzte Viertel kurz vor dem Anschlag aufbaut und zwar je mehr und besser man die blaue Spitze in der Mitte trifft, desto mehr Speed baut sich für das letzte 4/4 auf. Da hilft nämlich nicht schnelles rumgezappel, sondern es zählt was man sich an Boost in den letzten 3/4 schwimmen aufgebaut hatte. Die Markierung im Zentrum halten um Zusatzenergie für den 4/4 Teil aufzuladen. Kleiner Tipp: Jederzeit sollte man seine jeweilige Position im Auge behalten und dabei kurz mal die mittlere Markierung in den ersten 3/4 Teilen überschreiten, indem man kurze Zeit schneller schwimmt (Tipp um auf die ersten 3 Plätze zu kommen). In den Menüs klickt man nicht auf die Pfeile links und rechts, sondern direkt auf die Button (bessere Navigation). In der Saison bei der Wende (ab 2. Saison) muss man den rechten Arm runter nehmen und den rechten Arm nach vorn strecken sobald sich der Balken gefüllt hat. Der Karrieremodus ist wirklich sehr abwechslungsreich gestaltet. Da geht es auch mal nur um das schnelle abspringen vom Startblock, ohne anschließendes schwimmen. Auch gibt es jährliche Veranstaltungen. Überall den ersten Platz zu erreichen, manchmal auch mit mehreren Anläufen ist eine zusätzliche Herausforderung. Je besser man schwimmt, umso mehr Punkte zur Verbesserung der Leistung erhält man im Karrieremodus. Die Musik im Spiel gefällt mir nicht. Deshalb wurde sie deaktiviert. Wer lieber ins Schwimmbad geht, der kann das gerne tun. Das Spiel würde ich jederzeit wieder kaufen. Die Preise steigen in Schwimmbädern auch 2018 immer höher und so kann man mal schnell ein paar Schwimmübungen machen ohne sein Auto zu benutzen und die hohen Preise für Schwimmbäder zu bezahlen und hat noch sehr viel Spaß dabei. Wer eine Xbox 360 s mit 4 GB ohne Festplatte sein eigen nennt, macht rechst die Klappe auf und legt ein Fliegengitter auf und kann so seine Technik und noch 10 Watt sparen. Gleichzeitig empfehle ich ein Netzteil von der Xbox 360 mit Adapter für die Xbox 360 S zu benutzen, da das Netzteil auch immer Sommer kalt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe dieses Spiel Michael Phelps - Push the Limit" zwar noch nicht selber gespielt, aber mein Sohn (der ist da auch der bessere Experte), so das ich mich bei meiner Bewertung nun ganz auf seine Informationen stütze. Zuerst einmal etwas zu dem Spiel selber. Die Grafik ist sehr gut gelungen (beispielsweise die vielen Schauplätze der Wettbewerbe, egal ob es sich dabei um die beeindruckende Open- Air- Sportarena, ein idyllisches Bergpanorama, oder großartige Stadtlandschaften handelt), aber das Spiel selber ist aus Sicht meines Sohnes etwas zu einseitig. Natürlich geht es bei dem Spiel um den Schwimmsport, aber mehr als stupides Armrudern (man kann zwar in Lang- und Kurzstreckenwettbewerben zwischen Rücken-, Delphin- und Brustschwimmen wechseln, macht aber dennoch immer das gleich), ist bei diesem Spiel nicht zu machen. Mein Sohn bevorzugt lieber sogenannte Partyspiele, die eine breitere Spannweite an Aktivitäten und eine größere Vielfalt bieten. Positiv hervorzuhebend wäre vielleicht noch die gute Abstimmung mit dem Kinect- System Xbox 360 (was ja nicht bei allen Spielen so sein soll), sowie der Karriere-Modus, in welchem man sich in einer Rangliste nach vorne kämpfen muss, um schließlich gegen den Namensgeber dieses Spiels, Michael Phelps, anzutreten, aber im Großen und Ganzen wird dieses Spiel seinem Namen Michael Phelps - Push the Limit" nicht gerecht. Wie gesagt, ich selber habe es noch nicht gespielt, aber den Erklärungen und der Beschreibung meines Sohnes nach, würde ich dieses Spiel vom Spaßfaktor her mit zwei und vom Spiel selber mit drei von möglichen fünf Sternen bewerten.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Schwimm-Spiel "Michael Phelps - Push the Limit" ist schön gestaltet und stimmungsvoll von der Atmosphäre. Die Grafik ist gut, die Darstellung und Animation der Spieler/Schwimmer sehr realitätsnah und flüssig. Lediglich die musikalische Untermalung empfinde ich als etwas eintönig und langweilig. Man kann verschiedene Wettbewerbsorte auswählen, die alle unterschiedlich und zum jeweiligen Ort passend gestaltet sind. Hier sind im Hintergrund schöne Landschaften zu sehen. Das Spiel hat mich zu Beginn begeistert. Man kann verschiedene Schwimmstile (Rücken, Brust, Butterfly etc.) auswählen, es gibt einen Team-Modus mit direktem Wettbewerb gegen Mitspieler, einen Wettkampfmodus und man kann verschiedene Bahnlängen einstellen. Dies ist alles auf den ersten Blick abwechslungsreich. Außerdem lassen sich aus verschiedenen Charaktern die eigene Spielfigur auswählen.
Die Steuerung über das Kinect System wird zu Beginn ausführlich erklärt, wobei ich einiges nicht direkt verstanden habe. Da fand ich die Erläuterungen und die Bedienung in anderen Kinect Spielen intuitiver. Trotzdem lässt es sich gut erlernen. Die ersten Runden machen Spaß. Allerdings wurde mir das Spiel nach einiger Zeit etwas langweilig und es verliert deutlich an Reiz, wenn man erstmal alles gesehen und ausprobiert hat. Die einzelnen Bewegungen wiederholen sich immer wieder und man hat schnell raus, wie man gewinnen kann. Obwohl die Schwierigkeit mit jeder Stufe ansteigt, ändert sich nicht viel an der Bewegungsanforderung.
Leider reagiert die Steuerung gelegentlich schlecht. Die Spielfigur ist einmal immer weiter geschwommen, obwohl ich bewegungslos im Raum gestanden habe. Umgekehrt hat sich der Schwimmer auch einmal trotz intensivsten Armbewegungen ins Wasser gestellt. In der Regel funktioniert die Übertragung der Bewegung zufriedenstellend.
Spiele wie Kinect Sports oder Kinect Adventures sind abwechslungsreicher, bieten mehr Bewegungen und eine bessere Steuerung und fesseln mich auch nach mehrmaligem Spielen noch. Dies ist bei vorliegendem Spiel leider nicht der Fall.
Fazit: Schön gestaltetes Schwimmspiel, das leider auf Dauer etwas einseitig ist und an Reiz verliert. Wer sich besonders für Schwimmsport interessiert, wird eventuell mehr Freude mit dem Produkt haben.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eines vorweg: Das Spiel wird dem Ausnahmetalent Michael Phelps nicht gerecht.

Anfangs können zwar die Grafik und der Spielaufbau noch überzeugen, jedoch wird nach einigen
geschwommenen, bzw. mit den Armen geruderten Bahnen schnell klar, dass ausser Langeweile im Spiel
nicht mehr viel geboten wird.

Die Bewegungserkennung funktioniert zwar ganz ordentlich und man kann zwischen Kraul-, Brust-,
Delphin- oder Rückenschmwimmen wählen... aber außer mit den Armen rudern bleibt bei dem Spiel
nicht viel übrig - oder doch... Rückenschmerzen...

Ein reines Schwimmspiel kann wohl auch nicht interessanter gestaltet werden. Wo mann bei einem Box-
oder Tennisspiel noch ein gewisses Gefühl der Realität vermittelt bekommt, steht man beim Schwimmen
eher mit einem komischen Gefühl vor der Kinect Kamera. Hoffentlich sieht mich der Nachbar nicht ... ;-)

Letztendlich wurde das Spiel zwar ordentlich vom Entwickler umgesetzt, jedoch bietet Schwimmen kaum
Spielspaß und null Langzeitmotivation. Als eine Disziplin von vielen in einem Sportspiel ginge es
völlig in Ordnung - als Einzelspiel geht die Rechnung aber leider nicht auf.

Da hilft auch der bekannte Name nichts...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Naaaaja, als ich die Bewertungen über dieses Spiel gelesen hatte, dachte ich daran, dass ich sicherlich mehr Spass an diesem Spiel hätte, da ich an und für sich ja sehr gerne schwimme. Allerdings bin ich nach mehreren Spielen auch nicht mehr so begeistert davon. Es stimmt nämlich tatsächlich, dass das Spiel sehr schnell langweilig wird. Im Prinzip macht man ja nichts anderes wie nur zu schwimmen und das wird auf Dauer dann doch langweilig. Selbst wenn man zu zweit spielt kommt kein richtiger Spassfaktor dabei auf. Vielleicht liegt es daran, dass man (anders wie beim Tanzen oder so) hier immer die gleichen Bewegungen macht. Zudem war es eher nervig, dass nach dem Beckensprung ständig angezeigt wurde, wie der Sprung denn war. Leider war das Weiterschwimmen erst danach möglich.

Das Spiel könnte sicherlich lustig sein, wenn es mit auf einer Spielesammlung ist und man hin und wieder schwimmen kann. Um es einzeln zu kaufen finde ich es einfach zu teuer...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 16. Januar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Michael Phelps mag gegenwärtig der vielseitigste und erfolgreichste Schwimmstar der Welt sein, das hier mit seinem Namen promotete XBox 360 Kinect Spiel "Push the Limit" gleicht eher einem recht verzweifelten Versuch, auch noch den allerletzten Dollar aus seiner zeitlich beschränkten Berühmtheit und Erfolgsstory zu pressen.

Mechanisch mag das Spiel die Vorzüge der Kinect noch ganz passabel umsetzen. Die Bewegungssteuerung funktioniert, fordert sogar in gewisser Weise authentische Schwimmbewegungen und simple Zappelei führt nicht zum gewünschten Spielerfolg. Und ganz kurzfristig stellt sich ggf. im Split-Screen Modus gegen einen direkten Gegner oder im Online-Modus gegen bis zu vier Gegner so etwas ähnliches wie Spielspaß ein.

Doch dieser Reiz nutzt sich danach extrem schnell ab. Die Zuschaueranimation und die Hintergrundmusik nervt, die Gesamtpräsentation wirkt bieder und trotz vier verschiedener Schwimmstile ist eine inhaltliche Variation praktisch nicht mehr zu erkennen. Dazu gesellen sich lange Ladezeiten und die Gewissheit, das dieses Spiel den gegenwärtigen Anschaffungspreis in keiner Form rechtfertigt.

Als Low-Budget Titel in ein zwei Jahren könnte man vielleicht ganz kurz über eine Anschaffung in einem schwachen Moment nachdenken. Noch besser aber - Mama, Papa und Kinder greifen gleich zu einem Kinect-Spiel, welches Spiel und Spaß für die gesamte Familie verspricht, z.B.

Kinect Sports (Kinect erforderlich)
Kinect Sports 2 (Kinect erforderlich)

und bis dahin schließe ich mich dem Tenor anderer Rezensionen uneingeschränkt an - ab mit der Familie ins echte Schwimmbad ;)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
warum das Spiel einem jetzt schon hinterher geworfen wird für ein Appel und nen Ei dachte ich und ja leider erfüllt das Spiel nicht die Erwartungen.

Das Spiel so hart das jetzt klingt sollte in keinem Haushalt fehlen, wo ein Stuhlbein zu kurz ist! Warum?

Nun es macht keinen Sinn ein Spiel zu verkaufen, wo der einzige Zweck es ist immer dieselben Bewegungen zu immitieren in immer derselben Umgebung. Es ist somit echt schwierig noch viel mehr zu dem Spiel zu sagen, aufgrund des erheblichen Mangels welches das Game aufweisst, sowohl Quantitäts/ Qualitätstechnisch. Die Grafik ist zudem alles andere als Refferenzverdächtig und kann eher als "Zweckmäßig" bezeichnet werden.

Wer nicht allzu viel zu tun hat... und es liebt Kinect in jeglichen Games auszukosten, der wird vielleicht glücklich mit dem Spiel werden.
Ansonsten kann ich nur sagen Finger weg. Denn das Spiel ist in sich eine sich ständig wiederholene endlosschleife von ein und derselben Bewegung vor ein und demselben Hintergrund um es mal platt auszudrücken.

Dann lieber die Zeit gerade jeztt im Sommer nutzen und mal wieder im See Battleship spielen ;).
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 26. März 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Verschiedenen Quellen zufolge hat Michael Phelps zwischen 4 und 6% Körperfettanteil. Böse gesagt könnte man behaupten, man bekommt bei diesem Spiel pro % Körperfett ca 1-2 Minuten Spielspass. Allzu schnell wiederholt sich alles, obwohl wirklich alles versucht wurde, um den Spielspass möglichst lange am Leben zu halten.
Das Grundübel ist einfach, dass sich die Schwimmereien, egal welcher Stilart einfach zu sehr ähneln, so dass weder im Karrieremodus, in dem man sich durch verschiedene Locations nach oben schwimmt noch im Mehrspielermodus im Splitscreen oder als Staffel dauerhafter Spielspass aufkommt.
Grafisch und vom Sound her wurde eigentlich alles richtig gemacht und es gibt nichts zu meckern. Die Musik peitscht gut auf, der Kommentator wiederholt sich zwar ständig aber ist im Prinzip auch in Ordnung. Auch die Schwimmstadien sehen durchaus nett aus, die Bewegungen der Schwimmer, die sich allerdings äußerlich ziemlich ähneln sehen passabel aus. Die Erkennung durch Kinect funktioniert ebenfalls einwandfrei und mit wildem Rumgewedel kommt man nicht weit.

Wäre dieses Schwimmen Teil etwa einer Sommerolympiade, könnte man für die Teildisziplin gut 4 Sterne geben. Allein ist Push the Limit viel zu wenig, um auch nur für die Länge einer Party die Gäste zu motivieren, von längerem Spielen alleine ganz zu schweigen.
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am 2. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Michael Phelps - Push the Limit (Kinect)" das klingt nach Spannung, nach Power und Spass.

Die Werbung ist wirklich super, aber da hört es auch schon auf.

Das Spiel ist so langweilig das ich nur sagen kann:

"Michael Phelps - Push the Off-Button!"

Aber wenn man stupides wedeln mit den Armen mag, dann ist es genau das richtige Spiel.

Die gute Grafik hilft aber auch nicht weil das Spiel keine einfach nur langweilig ist.

Lieber mal ins Schwimmbad, da werden dann die Beine auch mal beansprucht.
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