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Kundenrezensionen

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am 21. Januar 2010
"Es ist doch erwiesen, dass die meisten Morde gar nicht aufgeklärt werden, weil sie von den Bullen, pardon, der Polizei, als solche erst gar nicht erkannt werden!", stichelt der eingebildete neue Liebhaber von Kommissar Grubers Exfrau fröhlich vor sich hin. Tja, vielleicht ist da sogar was dran, denkt Gruber, als sich wenig später ein alternder Alkoholiker auf seiner Treppe den Schädel einhaut. Immerhin hat der arbeitslose Gelegenheitstaxifahrer anscheinend seltsamerweise Geld wie Heu gehabt.

Im Adressbuch des laut Barkeeper eher kontaktarmen Manfred Neumann finden sich über hundert Telefonnummern, einige davon gehören zu ziemlich zwielichtigen Gestalten. Auch Grubers pickeliger Cousin Günther hat anscheinend schon mit Neumann gezecht und war zusammen mit einem Junkie-Ehepaar kurz vor dem Sturz noch bei Neumann zu Gast. Die Schwester wiederum hatte es angeblich auf das Haus abgesehen und habe sogar vor einiger Zeit versucht, ihren Bruder zu entmündigen.

Da zurzeit nichts Dringenderes anliegt, macht sich Gruber mit seiner bewährten Kollegin Ulrike Bischoff daran, den versehentlichen Treppenunfall als Mord zu enttarnen und aufzulösen. Die beiden stecken schnell mittendrin und der Fall wird von Tag zu Tag interessanter. Womit verdiente Neumann sein Geld? Was hat das spurlose Verschwinden eines jungen Mannes vor nunmehr 40 Jahren mit der Sache zu tun? Zu Hause fühlt sich Gruber seit einiger Zeit nicht mehr sicher, irgendwer schleicht in seinem Garten rum. Gruber schläft nur noch mit entsicherter Waffe auf dem Nachttisch. Hat es jemand auf ihn abgesehen und haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Schon bald wird die Sache richtig gefährlich ...

Interessanter Fall, gut erzählt, super für alle Krimi-Fans. Schweiger versteht es auch hier wieder mühelos, die richtige Krimi-Spannung zu erzeugen. Man ertappt sich schon beinahe selbst beim abendlichen Kontrollblick in den Garten; wer weiß, ob dort nicht auch jemand herumschleicht ...
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am 10. Januar 2016
Es ist ja Band 2 der beiden Kripomenschen. Wieder bleiben beim ersten Aufnehmen des Vorgangs einige Zweifel. Aber dann sieht es doch nach Mord aus. Das Motiv bleibt lange genug verborgen und dann platzt doch die Bombe.
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am 17. März 2014
Wenn man den oder die Vorgängerbände nicht gelesen hat, ist die Geschichte oft nicht so ganz zu verstehen.
Außerdem wird es leicht unübersichtich wegen zu vieler Personen, die zum großen Teil nur kurz angerissen werden; man ist daher ständig am Zurückblättern "wer war das nochmal?".
Als wirklich klar wird, dass jemand Gruber umbringen will, wird es sehr spannend.
Der Schluss ging dann etwas schnell und deshalb habe ich ihn nicht so ganz verstanden (kann aber auch an mir liegen?): wurde der Tote am Fuße der Treppe nun ermordet oder war es doch nur ein Unfall?
Auch das Titelbild ist irreführend. Es kommt zwar in einer kurzen Szene eine kleine Kapelle vor, aber dort gibt es keine Leiche. Deshalb ist die Kapelle auf dem Titelbild tatsächlich "kein Ort für eine Leiche"
;-)
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am 1. November 2009
wer wie ich in dieser gegend gelebt hat, eine herrliche sache dieses buch, aber ok bei jedem regionalkrimi ist es sicher so, dass man die gegend kennen sollte.
die geschichte hebt sich nicht so besonders hervor, aber man kann das buch gut lesen und hat nicht den eindruck seine zeit nun vertan zu haben.
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am 27. Januar 2014
Irgendwie langweilig, nicht weiterzuempfehlen...
Komisch und dann auf einmal schnell in der Handlung. Es gibt besser regionale Krimis, die spannender und unterhaltsamer sind
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am 16. Dezember 2012
Der Krimi ist spannend, aber nicht grausam und brutal. Es wird nach allen Seiten ermittelt, und man weiss bis zum Schluß nicht wer der Täter ist.
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am 26. Oktober 2013
gefällt mir - macht Spass zum Lesen, kann ich weiter empfehlen.
jetzt fällt mir nichts mehr dazu ein. viel Vergnügen
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