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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
87
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 2. September 2015
Bonamassa hat einen eigenen Musikstil, der meiner Ansicht nach mit dieser Partnerin nicht harmoniert. Aber das ist natürlich persönliche Geschmacksache
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am 3. Oktober 2011
Damit gar nicht erst Mißverständnisse aufkommen: dieses Album hat mit schweißtreibendem Straßenarbeiter-Bluesrock à la Rory Gallagher oder Gov't Mule nicht viel zu tun. Wer dergleichen für "authentisch" hält, sollte dabei bleiben und die Finger von diesem Meisterwerk lassen. Mit Beth Hart und Joe Bonamassa haben sich zwei phantastische Musikerpersönlichkeiten getroffen, die vom rauhen Aufschrei bis zur subtilen Nuance alle musikalischen Ausdrucksmittel beherrschen; diese Mittel werden aber nie zum Selbstzweck, sondern sind jederzeit aus unmittelbarem Fühlen und Erleben gespeist. Mancher Rock-Fan mag die hier gebotene technische Präzision als zu perfekt, "zu glatt" empfinden. Ich bin da anderer Meinung. Perfektion ist ebensowenig gleichbedeutend mit oberflächlicher Glätte, wie naiv-kantiges Drauflosrocken per se Ehrlichkeit und Substanz verbürgt. Hier jedenfalls ist sehr viel Substanz durch überragende Kunst zum Ereignis geworden. Darüber hinaus sind diese Interpretationen eher ein vom Jazz inspirierter Blues, als dass sie sich eine kratzig-schrammelige Rockattitüde aufsetzen. Es ist eine pure Freude, Beth Harts intensivem, modulationsreichen Gesang und Joe Bonamassas glasklarem, bis in die kleinste Note hinein ausdrucksstarken Gitarrenspiel zuzuhören, das den bekannten Blues-Mustern immer wieder kleine Lichter aufsetzt und neue, unerwartete Variationen entlockt. Glücklich, wer das zu hören und sich daran zu freuen vermag. Pech für den Rest. Kurz, wenn man sich dieses Jahr nur ein Album kaufen dürfte, sollte es genau dieses sein. (Vier Sterne gibt's für Musik und Interpretation allgemein; den fünften als Bonus dazu, weil das Album mich persönlich besonders berührt hat.)
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am 15. Januar 2012
Ein begnadeter Gitarrist mit viel Bluesgefühl. Seinen Gesangsstil auf seinen vorherigen Alben fand ich manchmal ein wenig zu "shoutig" und auch gelegentlich etwas "knödelig". Er singt nicht, sondern tut das, was er richtig gut kann: Bluesgitarre spielen !!! Statt selbst zu singen breitet er mit seinem Gitarrenspiel für Beth Hart einen Soundteppich aus, auf dem sie ihre mal sanfte, mal röhrige, immer intensive, gefühlvoll geladene Stimme ausbreiten kann. Ich bin schwerst begeistert und hoffe auf ein Folgealbum.
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am 13. Februar 2012
Allein für diesen Titel lohn sich der Kauf dieser phantastischen CD. Besser geht es nicht. Selbst die grosse Etta James würde sich über diese Version gefreut haben, die selbst die von Beyonce aus "Cadillac Records" aus meiner Sicht weit in den Schatten stellt.
Mich hat die ganze CD begeistert, da sich beide Musiker weit mehr zurückgenommen und aufeinander eingestellt haben als ich je erwartet hätte.
Für mich das beste Album seit Ainsley Listers "Tower Session".
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am 1. Dezember 2011
Die Stücke auf dieser CD erinnern an die 70er und 80er Jahre: Tolle Musikauswahl, professionell und mit viel Gefühl gespielt. Es gibt nicht mehr viele Sängerinnen, die Stücke so interpretieren können, wie Beth Hart (kannte ich vorher nicht). Und Joe Bonamassa erinnert an die großen Gitarristen vergangener Zeiten. Sehr zu empfehlen!
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am 1. Januar 2012
Die beiden sind wahrlich auch einzeln nicht schlecht, aber zusammen wirklich eine glückliche Fügung.
Ich würde 'mal behaupten, Tom Waits wäre stolz auf die Interpretation von 'Chocolate Jesus': Gänsehaut pur.
Noch mehr von den beiden!
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am 29. Dezember 2014
Don't Explain?! Okay, ich höre auf die beiden und komme ohne lange Erklärungen zur Sache. Wer den guten alten Blues liebt, der kommt an diesen "Lieblings-Songs" von Beth Heart, interpretiert zusammen mit dem begnadeten, an Gary Moore erinnernden Gitarristen Joe Bonamassa, nicht vorbei. Vielleicht ist nicht jeder Song eine Offenbarung, aber man spürt das Herzblut, welches Miss Hart hier stimmlich kraftvoll investiert und wie Mr. Bonamassa diese Emotionen zu Höchstleistungen an den Saiten antreibt. Die beiden sind besonders überzeugend, wenn harte Gitarren gefühlvolle Balladen begleiten wie bei Sinners Prayer, Your heart is as black as night oder I'll take care on you. Absoluter Anspieltipp ist aber auch die Tom-Waits-Coverversion "Chocolate Jesus". Gecovert wird hier mit großem Respekt vor den Originalen, aber eben mit dem Esprit, daraus eigene hörenswerte Versionen zu formen. Die Vorlagen stammen von nicht geringeren Musikern wie Ray Charles, Aretha Franklin, Etta James, Bobby Blant oder Bill Withers, um nur einige zu nennen.

Das umzusetzen, war schon eine große Herausforderung denke ich. Doch dies ist den beiden absolut gelungen und ich bin froh, das amazon meinen Musikgeschmack inzwischen so gut kennt, das sie mir dieses Album vorgeschlagen haben. Das inzwischen zweite Werk der Blues Brothers&Sisters "SeeSaw" hat weniger Highlights, ist aber genauso empfehlenswert wie die jüngsten Solo-Ableger BANG BANG BOOM BOOM von Beth und The Ballad of John Henry von Joe. Eben weil Don't Explain auch auf diese Werke hörbar abgefärbt hat. Ich hoffe sehr, wir hören von diesem Duo und ihrer Klasse-Band noch mehr so schöne Sachen, die das Leben schöner machen. Die DVD "Live in Amsterdam" zeigt dann auch mehr, für die die sich nicht nur nichtsatthören wollen an diesem Sound, der wie ein guter Rotwein die Sinne betört.

Mehr muss ich nicht erklären - jetzt gibts auf die Ohren! ;)
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am 27. Juli 2014
Ich hatte vor einiger Zeit Joe Bonamassa im Fernsehen gesehn. Das Gitarrenspiel war genial, die Stimme mochte ich nicht. Dann sah ich bei dem NY Beacon Theatre Konzert Beth Hart. Die ideale Ergänzung. Heraus gekommen ist mit dieser CD eine sehr ausgewogene Produktion, mit langsamen und schnellen Stücken, toll produziert. Und Beth Hart ist die vediente Nachfolgerin von Janis Joplin, die sie ja auch schon in einem Musikal gespielt hat. ich bin begeistert,
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am 30. November 2011
Es gibt nicht viel über die CD zu sagen.
Ich finde sie gut, bewerte mit 5 Sternen um andere darauf aufmerksam zu machen.
Die reinen Beth CDs aber auch die reinen Joe CDs finde ich nicht so gut gelungen
wie diese Kombination aus beiden.
Gute Team Work eben!
Hört rein!
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am 31. Oktober 2011
Vorab: ich bin kein großer Blues Kenner, auch kenne ich kein Album von Bonamassa. Ich kaufte also als Hart/Bonamassa Anfänger.

ABER:
WAS FÜR EIN ALBUM!
Was für eine Frau!!
Was für ein Saitengott ist Bonamassa!!!

Habe Beth Hart im Morgenmagazin gesehen und dachte, wer ist das den? Wurde früh am Morgen von Ihrer Musik geflasht, vergaß aber den Namen zu notieren :-(
Dann was im Amazon gesucht und GEFUNDEN!
Hielt immer Amanda Marshall für eine der begnadesten Stimmen, neben der frühen Mariah Carry. Beth steckt alle in die Tasche. WAS für eine dreckige Bluesstimme. Ein richtiges "Dreckstück" im positiven Sinne!

Das Album variiert von Sinner`s Prayer welchem Ray Charles Erbe vollauf gerecht wird, über Song 7 in bester Aretha Franklin Manier. Selbst Chocolate Jesus fängt recht "Zirkusmäßig" an und mutiert zur Dampfwalze!

Zu Bonamassa`s virtuosen Saitenkünsten kann ich nur sagen, dass ich mal seine Alben ins Auge fasse.

Absolute Kaufempfehlung für Hörer starker Frauenstimmen und bestem Blues Rock!!
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