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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
15
4,2 von 5 Sternen
I Killed My Mother
Format: DVD|Ändern
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TOP 500 REZENSENTam 17. Juli 2011
... dies sagt zu Beginn der sechzehnjährige Hubert in die Kamera. Mehrfach taucht diese (Selbst-)Interview-Szene im Film auf, in der Hubert versucht sich über das ambivalente Verhältnis zu seiner Mutter klar zu werden: Es ist eine äußerst spannungsgeladene Hassliebe, die von beiden Seiten mit vielen emotionalen Ausbrüchen und Wortgefechten ausgelebt wird. Erzählt wird ein Zeitraum von ein- bis eineinhalb Jahren, in denen der Betrachter Zeuge wird, wie Hubert, der in einer ersten Beziehung mit dem etwas älteren Antonin steckt, versucht, sich von zu Hause abzunabeln und seine geschiedene Mutter ihrerseits versucht zu verstehen, was aus ihrem einstmals so lieben Sohn geworden ist.
Das Thema - ein klassischer Pubertätskonflikt - ist universell, eine Coming-of-Age-Geschichte der ernsteren Art, die aber überwiegend leicht und mit vielen witzigen und originellen visuellen Einfällen inszeniert wird. Huberts Homosexualität ist dabei eigentlich kein Problem. Nur dass seine Mutter erst zufällig davon erfährt, lässt den Dauerstreit noch weiter eskalieren. Neben der Mutter Chantale (der getrennt lebende Vater hat einen Kurzauftritt), Hubert und seinem Freund Antonin spielt Huberts Kunstlehrerin Julie eine kleinere Hauptrolle, da sie zum Zufluchtsort wird und Verständnis für die literarisch-künstlerische Veranlagung ihres Schülers und dessen Andersartigkeit aufbringt. Fortan nimmt sie (zeitweise) die Rolle der Mentorin ein.
Xavier Dolan war siebzehn, als er das Drehbuch schrieb, und gerade einmal neunzehn Jahre als er als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller den Film realisierte. Aus diesem Grund heraus kann man ihn durchaus als Wunderkind bezeichnen. Mittlerweile ist sein zweiter Film gedreht (Herzensbrecher) und sein dritter in der Entstehung.
Umso mehr erstaunt sein souveräner Umgang mit filmischen Mitteln: die Bilderserie einzelner Details in Großaufnahme zur Kommentierung von Stimmungen, das Zitieren von Lyrik (vor allem Rimbeau) mit Einblendung des Textes, Zeitlupen, Untersicht- und Nahaufnahmen. Die einzige Schwäche dieses hervorragenden Debüts liegt in der Dramatisierung, denn der (Dauer-)Streit zwischen Mutter und Sohn, die Vorwürfe und Liebesbezeugungen, die Missverständnisse und Versöhnungen, die Fluchten, Trennungen und Wiederbegegnungen wiederholen sich zunehmend, so dass der Film in der zweiten Hälfte nicht mehr recht zündet, gleichwohl bis zum Schluss interessant anzuschauen bleibt. Gerade das Ende vermag noch einmal durchaus zu berühren.
Insgesamt ist es ein origineller, schauspielerisch und inszenatorisch hervorragender, dramturgisch uneinheitlicher Film über das Heranwachsen, die Loslösung von den Eltern und die Suche nach Glück und dem eigenen (Lebens-)Weg. Für Cineasten unbedingt, ansonsten als Erfahrung der anderen Art sehenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. März 2012
Eltern sucht man sich nicht aus. Kinder aber auch nicht. Hubert ist 17 Jahre, eine Zeit, in der mal eigentlich mit sich selber beschäftigt ist. Er lebt nach der Trennung seiner Eltern bei seiner Mutter und verstrickt sich mit ihr in heftige und lautstarke verbale Schlachten. Dabei sind es gar nicht so die großen Konflikte, sondern eher die Hilflosigkeit im Umgang miteinander und das fehlende Verständnis füreinander, welche ein Streit nach dem nächsten vom Zaun brechen. Jeder hat seinen Anteil daran und auch am Öl, dass wohldosiert immer wieder in die Flammen geschüttet wird. Doch völlig lossagen kann man sich auch nicht. Eine tiefe emotionale Verbundenheit oder ist es vielmehr eine Verstrickung bleibt als konstante Größe bestehen. Als Hoffnungsschimmer erscheint die räumliche Trennung durch den Internatsaufenthalt Huberts. Doch bei den Besuchen zuhause beginnt die alter Leier wieder von vorne....

Xavier Dolan führt Regie und spielt selbst die Hauptrolle in seinem tragischen Erstlingswerk. Der Kanadier gilt ein wenig als vielseitiger 'Wunderknabe'. Man merkt dem vorliegenden Werk auch an, dass Potential in ihm steckt. Doch jeder muss für sich selber entscheiden, ob er diesen Dauerkonflikt zwischen Mutter und Sohn sehen möchte. Ist zwar von den Beteiligten eindrucksvoll gespielt, aber zum Teil auf einer Stelle tretend, d.h. in einer Art Endlosschleife sich beständig wiederholend.
Huberts Homosexualität ist nur ein Randthema im Handlungsverlauf und zusätzliches Sprengmaterial für die Mutter, die erst über Umwege davon erfährt.

Anne Dorval als Mutter von Hubert kann einem zum Teil doch heftigst leid tun. Sie spielt für mich am besten. Mit Suzanne Clement, Francois Arnaud und Niels Schneider holte Dolan junge Schauspieler an seine Seite, die er auch wieder in seinem nächsten Film "Herzensbrecher" besetzte.

Extras: Leider nur Trailer

Fazit: Die Sternebewertung fiel mir schwer. 3 Sterne bedeuten so auch nicht Durchschnitt für mich sondern eher Unentschlossenheit.
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am 11. März 2013
Der Film 'I killed my mother' handelt in erster Linie von dem zerütteten Verhältnis eines Jugendlichen zu seiner alleinerziehenden Mutter. In dem Film wird, typisch für die Pubertät, viel gestritten. Die Mutter hat es scheinbar aufgegeben sich in Ihren Sohn hineinzufühlen. Der Sohn gibt sich nicht wirklich Mühe mit Mama klarzukommen und hat entsprechend kein Bedürfnis sie im Bezug auf seine sexuelle Orientierung einzubeziehen. Das macht das Verhältnis zwischen den Beiden nicht einfacher... Man kann sich als Zuseher in beide Charaktere gleichermaßen gut hineinversetzen, finde ich. Insgesamt ist es ein kurzweiliger Film, der zum Nachdenken anregt und einem hier und da unter die Haut geht. Fazit: Ein kurzweiliger Film, französischer Machart in dem sich eigentlich jeder im Ansatz wiederfinden dürfte, denn die Homosexualität des Hauptprotagonisten ist eigentlich nur Randthema. Wer einen temporeichen Film oder einen emotionsüberladenen Kitsch-Film sucht, wird enttäuscht sein.
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am 11. Juni 2016
Ich habe diesen Film in der Originalverfassung im Französich eA-Kurs gesehen und ich finde ihn vom Anfang bis Ende: Wow, super.
Der Inhalt, super, die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren (Mutter-Sohn), wo ich den Sohn verstand und dann dies zur Mutter wechselte, also ich habe mmer abwechselnd einen Charakter unterstützt ("angefeuert"), dennoch bin ich dann am Anfang der Mitte des Filmes auf der Seite des Sohnes geblieben^^ Und als homosexueller, finde ich solche Filme logischerweise besonders gut. Genauso wie heterosexuelle Personen evtl. Filme gut finden, wo heterosexuelle Interaktionen (Beziehung usw.) vorhanden sind, da es einen ansprechen kann.
Wie auch immer, ich sage immer, erst anschauen/essen/leben usw., und dann meckern bzw. positiv/negativ kritisieren ;)
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am 22. Juli 2011
Während sich sein zweiter Spielfilm "Les Amoures Imaginaires (Herzensbrecher)" zur Zeit in hiesigen Kinos großer Beliebtheit erfreut, erscheint auf DVD das Debut des heute 22-jährigen Frankokanadiers Xavier Dolan, der nur als Ausnahmetalent bezeichnet werden kann. Schon in frühen Jugendjahren schrieb er seine ersten Geschichten und Drehbücher und wirkte in einigen Filmen als Schauspieler mit, u.a. in "Martyrs", in dem sein Charakter jedoch nur einige Minuten überlebte. In "J'ai tue ma mere" verband er nun alle seine Talente, schrieb das Drehbuch, führte die Regie und übernahm kurzer Hand auch noch die Hauptrolle, in einem Film, der wohl so einiges an eigener Biographie zu verarbeiten versucht. Und in all diesen Disziplinen überzeugt das "Wunderkind" auf ganzer Linie, auch wenn einige Szenen für meinen Geschmack dann doch ein wenig zu theatralisch und überzogen rüberkommen. Die unglaubliche Ideenvielfalt, die kreative Umsetzung und das filmische Auge, welche diesen Film über die volle Strecke tragen, überbrücken und entschuldigen die kleine dramaturgische Ungenauigkeiten und Inszenierungsschwächen, insbesondere bei Teilen der Dialoge zwischen Mutter und Sohn. Und die Versuche miteinander "in Kontakt" zu treten, gibt es mehrfach, sind jedoch zum scheitern verurteilt und enden zumeist in wilden und von gegenseitiger Verachtung geprägten Streitereien. Manchmal mit anschließendem Geständnis über die gleichsam vorhandene Zuneigung und Liebe, die allerdings nur selten Stabilität aufweist.

Hubert ist 16 Jahre alt und befindet sich mitten in der Adoleszenz, er entdeckt seine kreative, künstlerische Ader und seine Sexualität. Er lebt mit seiner Muter, nachdem der leibliche Vater die Familie in frühen Jahren verliess und nur selten den Kontakt zu seinem Sohn sucht. Den sucht die Mutter zwar, allerdings auf eine eigenartige und stellenweise kaum nachvollziebaren Art und Weise. Sie wirkt verbittert, kauft Lappenschirme aus Leopardenfellimitat und "brezelt" sich unverhältnismäßig übertrieben auf, wenn sie das Sonnenstudio besuchen fährt, sie scheint nicht oft unter Menschen zu kommen. Sie schwelgt in Erinnerungen alter, füherer Zeiten, als der Sohn noch klein war und die Mutter - Sohn - Beziehung noch nicht aus dem Ruder lief. Hubert verbindet eine Hassliebe zu seiner Mutter. Er hasst ihre Pullover, die Krümel die am Mundrand zurückbleiben, wenn sie gegessen hat, ihre Routinen, die Art wie sie ihm mit Gleichgültigkeit begegnet und ihre Vergesslichkeit. Während sie an einem Abend dem Auszug in die erste eigene Wohnung zustimmt, scheint sie sich am nächsten Tag an nichts mehr zu erinnern und hält es für vollkommen ausgeschlossen, dass ein "16-jähriger Junge" ein eigenes zu Hause beziehen soll. Ob sie wirklich an Vergesslichkeit leidet, oder ob diese nur als Mittel zur Aufrechterhaltung der unüberbrückbaren Differenzen zwischen Mutter und Sohn benutzt wird, bleibt bis zum Ende unklar. Hubert verbringt einen Großteil seiner Freizeit bei seinem besten Freund, mit dem er ein sexuelles Verhältnis hat und dessen Mutter exakt das Gegenteil seiner eigenen ist, oder bei seiner Klassenlehrerin, zu der er ein freundschaftliches Verhältnis aufbaut und die ihm zuhört.

Huberts Mutter entscheidet, dass der Unruhe in den vier Wänden am besten damit begnet wird, dass Hubert nach der 10. Klasse in ein Internat geschickt wird. Zu diesem Zeitpunkt meldet sich sein Vater wieder einmal bei ihm, um gemeinsam angeblich einen schönen Abend zu verbringen, dabei ist er Teil des "Internatkomplotts" und spielt sich als erziehenden Vater auf. Ein Patriach, der seiner Ex-Frau zitierte, lateinische Sprichwörter übersetzt.

Wie weiter oben bereits erwähnt, sind es neben den unterschieliche Beziehungsebenen insbesondere die zahlreichen Ideen, die diesen Film sehenswert machen. Dolan arbeitet mit Rückblenden, mit schwarz - weiss Bildern, immer dann wenn Hubert sich introspektiv auf Kamera festhält, kleinen farbenfrohen Bilder der inneren Gefühlswelt, Zeitlupensequenzen und mit einer großartigen, filmischen Umsetzung der Nähe- und Distanzverhältnisse einzelner Beziehungen zueinander. Während sich "intakte Beziehungen" auf der Dialogebene im Kamerabild dicht beianander befinden, werden die "gestörten Beziehungen" an den Rand des Bildes gedrängt, was eine Menge über die verschiedenen Zuneigungsgrade aussagt. Es sind kleine Drehbuchfeinheiten, wie zum Beispiel der kurze Auftritt des Vaters und die Inszenierung des Aufeinanderprallens unterschieldlicher Sichtweisen und Bedürfnisse, die "J'ai tue ma mere" ihren Stempel aufdrücken.

Nicht selten erinnerte mich der Film an Das Vaterspiel, auch wenn es hier u.a um die Beziehung zwischen Vätern und ihren Kindern geht und auch thematisch eine andere Richtung angesteuert wird. So sind es die Probleme die unerschiedlichen Generation per se schon einmal miteinander haben, als auch die unbewusste Erkenntnis darüber, dass man der eigenen Sozialisation nicht entfliehen kann, auch wenn man sich noch so sehr darum bemüht, die diese beide unterschiedlichen Filme verbindet. Und zwar mittels "schräger Geschichte", visuellem Feuerwerk und überschwänglicher und aufgeregter Konzeption.
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am 25. März 2013
Ein wirklich sehr authentischer Film über das Erwachsenwerden und die inneren Konflikte in jungen Schwulen. Sehr feinfühlig und realitisch umgesetzt. Eine Perle der Filmkunst.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2012
Der in Montreal geborene Regisseur Xavier Dolan ist erst 23 Jahre alt, hat aber bereits im Alter von 19 Jahren seinen ersten Spielfilm "I killed my mother" realisiert, das Script dazu hat er zwei Jahre vorher schon verfasst. Der zweite Film "Heartbreaker" wurde ebenso gelobt.
In seinen Filmen, die auch autobiographische Züge haben, spielt er auch die Hauptrolle.
Vor allem für Francois Truffaut Fans wird Xavier Dolan eine Offenbarung sein, denn es sind Ähnlichkeiten in der Machart der Filme zu beobachten, auch wenn Xavier Dolan - anders als Truffaut - schwule Themen in seinen Geschichten verarbeitet.
Der 2009 entstandene "I killed my mother" ist eigentlich ein Drama über die Komplexität und Ambivalenz einer engen Mutter-Sohn Bindung.
Hauptfigur ist der junge 16jährige Hubert Minel (Xavier Dolan), der zur Zeit einen starken Konflikt mit seiner Mutter austragen muss. Er liebt sie, aber er kann es nicht ertragen, dass ausgerechnet er ihr Sohn sein muss. Früher, so meint er, war alles besser - damals als er klein war.
Und tatsächlich hat es die alleinerziehende Mutter Chantale (Anne Dorval) nun wahrlich nicht leicht mit dem rebellischen Sprössling, der inzwischen mit seinem Schulfreund Antonin Rimbaud (Francois Arnaud) eine 2 Monate bestehende Beziehung hat. Die Mutter des Freundes (Patricia Tulasne) weiß von dieser Liason und geht sehr liberal damit um. Sie ist es auch, die bei einem Besuch im Sonnenstudio dies ganz beiläufig beim Small-Talk mit Chantal erwähnt.
Die Kluft wird immer größer, denn selbst bei seiner Lehrerin Frau Cloutier (Suzanne Clement) gibt Hubert an, dass seine Mutter bereits verstorben sein. Vater Richard (Pierre Chagnon) macht sich rar, was die Situation auch nicht leichter macht.
Als Hubert eine eigene Wohnung haben will, gibts erneut Zoff..
Sehr stilsicher und mit viel Gespür für Poesie erzählt "I Killed My Mother" von der höchst problematischen Beziehung zwischen Sohn inmitten vom Coming Out und seiner Mom. Das Ende der Adoleszenz, also an der Schwelle zum Erwachsenwerden zeichnet der bereits als "Wunderkind" bezeichnete Autorenfilmer als Schlachtfeld, bei dem sich das ganze Spektrum an Gefühlen entlädt, Hass und Liebe liegen dabei dicht nebeneinander.
Ein sehr schöner Film, der von einem äusserst interessanten und Hoffnungsvollen Jungregisseur realisiert wurde, von dem sicherlich noch weitere sehr gute Filme zu erwarten sind.
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am 21. November 2015
Dieser Film ist hervorragend für alle Fans des Regisseurs. Er zeigt die Konflikte zwischen Mutter und Sohn genau so auf, wie sie auch im wahren Leben passieren können. Alle Schauspieler haben in diesem Film alles gegeben und dadurch ist der Film sehr gelungen!
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am 19. Juni 2014
Beziehung zur Mutter, die an eigenes Erleben erinnert, Klasse gespielt mit Passion, wenn auch typisch französisch ein wenig overacting. Auch die Probleme heranwachsender Homosexueller werden toll thematisiert.
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am 24. Februar 2015
Toller Film, packend, spanend geht viel zu schnell zu ende! Starke Geschichte, starke Schauspieler! Ein muss nicht nur für Xavier Dolan Fans.
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