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am 6. April 2011
... und die Guano Apes haben noch nie 2 gleichartige Alben gemacht, so ist auch dies wieder anders als die bisherigen und anders als das letzte.

Aber sie haben nichts verlernt, das neue Album ist ein geiles Rockalbum mit typischen Apes-Sound, und die Kritik an dem Album kann ich nicht verstehen.
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am 7. April 2011
Die Produktion ist sehr fett, dicht und wurde offensichtlich mit viel Liebe zum Detail produziert.
Aber: der Sound passt leider nicht zu den GA. Es gibt kaum Songs die wirklich im Ohr hängenbleiben. Der Sound ist zu poppig ich vermisse die fette Gitarre das Brett! Ein Versuch fürs Radio zu produzieren - leider nicht für die Fans. O.K. eine Band kann sich weiterentwickeln. Ich sehe aber keine Entwicklung, nichts neues. Die Fans kaufen wen`s gefällt, das Radio sendet vielleicht... Die Musik wirkt austauschbar!
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am 16. Januar 2012
Ich kann mich den Kritikern nur anschließen. Die Songs mögen ja durchaus nicht so schlecht sein wären sie nicht von den Apes. Jeder, der die alten Alben kennt, weiß was in dieser Band wirklich steckt. Ich vermisse diese Energie in Musik und Gesang im aktuellen Album. Für mich hat das nichts mit einer Weiterentwicklung zu tun. Ich glaube, dass der rein kommerzielle Erfolg im Vordergrund steht, wobei dieser zweifelhaft ist wenn man die Fans mit dieser Musik vor den Kopf stößt.

Ich war bei einem der letzten Konzerte bevor der Trennung. Das was ich da erlebt habe war unfassbar gut und ich habe nicht verstehen können warum die Apes an diesem Punkt aufhören. Umso glücklicher war ich als ich erfuhr, dass sie nun wieder durchstarten. Doch nach BelAir wünschte ich mir, dass sie diesen Schritt nicht gewagt hätten. Hoffentlich zeigen sie nochmal was sie wirklich drauf haben.
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am 27. September 2015
Es ist Ende September 2015. Vor Kurzem ist das neue Album "Offline" von Guano Apes erschienen und nun möchte ich im Vergleich dazu den Vorgänger "Bel Air" beleuchten. Dieser hatte ja durchaus mit einigen Negativkritiken zu kämpfen. Zu poppig und beliebig sei dei Band geworden. Den ursprünglichen Stil hätte man verlassen.
Nach dem Hören von "Offline" muss nun gesagt werden, dass "Bel Air" vergleichsweise noch sehr nah am "alten" Stil dran war. Durchaus knackig und rockig sind die Arrangements beim Gegenhören. Nicht poppig, songern geradezu in sperrigem und unkonventionellem Rahmen bewegen sich die Songs, wenn man mit der sehr "gefälligen" Gestaltung von "Offline" vergleicht. Allerdings sei gesagt, dass die Discotauglichen Offbeats auf beiden Alben vertreten sind. Parallelen gibt es im Hinblick auf die Vergangenheit durchaus.
Ich vermute allerdings, dass Fans von "Bel air" auch gefallen an Offline finden, während der Rest wahrscheinlich beide Alben gleich schlecht findet.
Der etwas unabhängig-kritische Hörer sieht Unterschiede, aber auch Vorteile beider Alben. Entwicklung ist vom einem zum anderen reichlich vorhanden. Wenn man sich an den Stil gewöhnt, darf man sich über die tolle Stimme von Sandra Nasic im neuen Soundgewand freuen, besonders darüber, dass sie auf "Bel air" doch hin und wieder eine ordentliche Portion Rockröhre draufpackt und gleichzeitig eine sehr gute melodiöse Range in der Stimme zeigt. Das war in der Frühzeit nicht immer in dieser Form der Fall.

Man lege Erwartungen und Vorurteile etc. ab, überdenke die eigene Haltung und Entwicklung, man sei gnädig mit der Band und höre nocheinmal genau hin. Wer es schafft eine vorschnelle Abneigung gegenüber Musik zu entwickeln, die im Ansatz radiotauglich ist, dann kann er das Album geniessen lernen. Wer den alten Sound will, lege eben die alten Platten ein.
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am 2. April 2011
Wovon haben die Apes früher ihre Popularität gezogen ?
Aus ein paar Singlehits "Open Your Eyes" und "Lord Of the Boards" zB
Zweifelhaft für mich wurde es bereits mit Titeln wie "Dödel Up" oder dem gecoverten "Big In Japan".
Die Kreativität wich und Nonsens hielt Einzug.
So sahen es offenbar viele Leute, denn das Interesse an den Apes schwand, die Verkaufszahlen ebenso.
Also probieren es die Mitglieder der Band mit Projekten wie Tamoto (die mit "Beware" sogar einen guten Song hatten) und Sängern Sandra Nasic mt ihrem Solodebüt.

Erfolg war (fast) Null.....also reformieren wir halt die Apes, bevor die Kohle völlig aufgebraucht ist.
Herausgekommen ist ein Album dass so gern erwachsen wäre, aber leider einfach nur langweilig ist.
Ich meine nicht partiell langweilig, sondern durchgehend....Songs wie "When the Ships arrive" sind nette Rock/Popnummern die nicht wehtun, die man toll nebenher hören kann....aber andere Songs wie "She's a Killer" sind einfach unwürdig.

Knackiger (Alternative)Rock ist nicht mehr, hier knallt nichts und niemand.

Klare Kaufempfehlung....für das aktuelle Skunk Anansie Album, die haben auch etwas Härte rausgenommen, können aber catchy Songs schreiben.
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am 22. Januar 2012
Guano Apes gehörten für mich zu den "damit-kann-man-nichts-falsch-machen-Bands" und habe mir sofort die Platte gekauft als sie draussen war. Es ist schon eine halbe Ewigkeit her, dass ich eine CD gekauft habe die mir nicht gefällt. Habe sogar versucht mich in den neuen Stil reinzuhören, war aber leider alles vergebens.

Um es deutlich zum Ausdruck zu bringen: Diese Platte ist nichts für all diejenigen, die den alten, brachialen Sound der Apes zu lieben gelernt haben, ....und nein, das Album kommt Stiltechnisch leider auch nicht in die Nähe ihres Soloprojekts 'Sandra Nasic' heran.
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am 5. April 2011
Ich habe mich wirklich auf diese CD gefreut, hoffte auf einen grandiosen Anschluss an alte Zeiten. Als sie in der Werbung sagten, musikalisch gereift, dachte ich schon...oh ooh...Ich wollte erst mal rein hören, und dann eine Kaufentscheidung treffen. In der Zwischenzeit hat mir meine Freundin die CD gekauft, und leider leider gab sie nicht das her, was wir erwarteten.

Alles in allem eine massentaugliche Platte (Rock/Pop), aber wer die Apes von erster Stunde an kennt, wird mehr als enttäuscht sein. Selbst die Bonus Disk mit den 6 erfolgreichsten Songs reist nicht soviel raus außer die Erinnerung an gute alte Zeiten.

Schade, Back to the Roots is manchmal doch besser.
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am 18. Februar 2016
Als ich das Album das erste mal angemacht habe und die ersten 1-2 Minuten gehört habe, habe ich mich echt gefragt ob das echt die Guano Apes sind ? Wäre die Gesangsstimme nicht so unglaublich einprägsam und speziell hätte ich die Band wahrscheinlich auch nicht wieder erkannt.
Leider bleibt es meiner Meinung nach auch so das ganze Album lang... KEIN einziges Lied ist auf dem Album an das ich mich dauerhaft erinnern könnte oder wollte. Alles irgendwie sehr austauschbar und leider Gottes auch ein wenig langweilig, obwohl der Sound und die Produktion im Generellen noch nicht mal so schlecht sind!

Alles in Allem bin ich leider ziemlich enttäuscht und empfehle eher das neue Album "Offline"!
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am 9. November 2012
Zuerst einmal finde ich man sollte die Platte unabhängig von der Vorgängeralben betrachten. Die APES haben sich weiterentwickelt, und das ist auch gut so.
Stillstand bedeutet Rückschritt. Der neue Sound ist frischer, dynamischer und moderner. Die APES klingen nun etwas poppiger, aber immer noch rockig genug um
unverkennbar die APES zu sein!
Das Album beinhaltet ganz fantastische Songs, allen voran das dynamisch positiv klingende SUNDAY LOVER, das langsamere nachdenkliche THIS TIME, das ein ganz wohliges Gefühl beim hören verbreitet, und das mystisch notorische FANMAN (das übrigens in der LIVE in Mountreux Version, die auf der Gold Edition von BEL AIR
ist, noch besser klingt - geniales Bassspiel).
Auch die Songs OH WHAT A NIGHT, WHEN THE SHIPS ARRIVE und FIRE IN YOUR EYES sind hervorragend und passen zum neuen APES Sound.
Sandra hat zur Zeit sicherlich die beste Rock/Pop Stimme Deutschlands, wenn nicht sogar weltweit. Ich wüsste weder national noch international eine Frau die Ihr im Bereich der Rock/Pop Musik stimmlich (und optisch schon gar nicht:-) das Wasser reichen könnte.
Auch die Band klingt deutlich dynamischer und akzentuierter als bei den Vorgängeralben, allen voran Bassist Stefan Ude, der den Songs unheimlich drive verleiht.
Alles in allem ein hervorragendes Album der sympatischen Band.
Hört es euch einfach mal an, am besten mehrfach, denn die Songs werden mit jedem hören besser und besser....
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am 31. Oktober 2011
Muß hier mal ne Lanze brechen für etwas mehr fairness.
Ich habe die damaligen Apes CD`s und DVD`s und hab die immer mal wieder gehört, weils gut rockt.

Jetzt ist +- 6/7 Jahre weiter, ich habe auch erst gedacht, ok ganz schön klar und synthielastig teilweise, jetzt nach mehreren Wochen hören und nach Konzertbesuch in Berlin muß ich sagen, die Apes rocken live absolut, kann man nur empfehlen. Wenn man die BelAir live gehört hat hört man die Lieder auch teilweise mit anderen Ohren.
Lieder welche auf CD synthielastig scheinen gehen live richtig ab. Also nach näherem Hinhören absolute Empfehlung.
Die BelAir hat alles. Im MakingOf wird das schön erklärt und beschrieben. Es gibt nach wie vor die Bretter, wie "all i wanna do" und andere.

Aber was erwartet Ihr ehrlich?:
- ist alles dasselbe wie damals sagt Ihr "nix neues, alter Kaffee"
- verändert sich ne Band weiter sagt Ihr "das sind nicht die Apes"
- sind die neuen Titel noch nicht so bekannt wie die Hits sagt Ihr "die alten Songs waren top, das neue ist flop"
aber ist das nicht bei allen Bands so (von Helene Fischer bis AC/DC kommen die alten Sachen immer besser an)
- habt Ihr in 6/7 Jahren Eure Meinung, Geschmack oder Klamotten nie verändert ? Hauptsache ist doch es gefällt

... und das tun die Apes absolut, geht zum Konzert macht bei der Vorgruppe die Ohren zu, aber die Apes rocken fett, auch die neue Platte.
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