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TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2005
Das Autorenduo Preston/Child hat mich in der Vergangenheit insbesondere über die Kombination von Fiktion, Horror und Action begeistert. Der Roman "Das Relikt" ist in diesem Zusammenhang nur eines der Highlights.
Das neue Werk "Formula" verlässt diesen Pfad und entwickelt eher eine Kriminalgeschichte à la Jeffrey Deaver. Ein vermeintlicher Massenmörder tötet für das ewige Leben (angesichts der vorangegangenen Details erspare ich mir weitere Details). Nach anfänglichen aber zu verschmerzenden Längen nimmt das Buch rasant Fahrt auf und endet in einem spannenden Showdown.
Insgesamt habe ich mich gut unterhalten, war aber aufgrund der inhaltlichen Ausrichtung der bisherigen Romane ein klein wenig enttäuscht.
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am 17. Dezember 2014
Auch dieser Fall ist spannend zu lesen und in sich schlüssig .
Den Autoren gelingt es die Handlungen und Personen perfekt zu verbinden ,ein Lesevergnügen .
Kaufempfehlung
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am 26. Dezember 2014
Die Story braucht ein wenig, bis alle wichtigen Personen vorgestellt sind, doch dann bleibt das Buch spannend bis zum gelungenen Ende.
Empfehlenswert !!
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am 12. November 2004
Als die Baggerschaufel sich in das Fundament wühlt, wird eine Öffnung sichtbar. Ein Bauarbeiter klettert hinein und findet den grausigsten Fund seines Lebens. FBI Special Agent Pendergast ist sofort mit Dr. Nora Kelly vom New Yorker Museum of National History zur Stelle und begutachtet die Leichen von sechsunddreißig jungen Menschen, die hier im Keller eines ehemaligen Kuriositätenkabinetts gnadenlos ermordet wurden.
Enoch Leng hieß der Besessene, der Ende des 19. Jahrhunderts die Formel" gefunden hat, wie man menschliches Leben verlängern kann, indem man eine Mixtur aus dem Nervengeflecht im Rückenmark, entnommen bei lebendigem Leib, korrekt zubereitet.
Pendergast und Kelly kommen gemeinsam mit dem Journalisten Smithback und dem Polizisten O'Shaugnessy entgegen allen Widrigkeiten der Polizeiführung und der Museumsleitung auf die Spur dieses Mannes, der nun seit 150 Jahren sein Unwesen treiben soll und soeben wieder zu morden beginnt.
Der schlimmste Serienmörder aller Zeiten schlägt wieder zu und seine nächsten Opfer sollen diejenigen sein, die ihm durch ihre Aufklärungsarbeit zu nahe kommen und dass sind o'Shaugnessy, Smithback, Kelly und Pendergast.
Das Thrillererfolgsduo Douglas Preston und Lincoln Child hat mit "Formula - Tunnel des Grauens" wieder zugeschlagen. Nach "Relic" und "Attic" haben sie ihren neuen Reißer wieder in New York angesiedelt und auch die Hauptdarsteller aus "Thunderhead" Nora Kelly und Bill Smithback sind erneut aktiv dabei.
"Formula" braucht aber im Gegensatz zu allen bisherigen Thrillern von Preston und Child einiges an Anlaufzeit, um so richtig spannend zu werden, obwohl sechsunddreißig Leichen auf den ersten sechsunddreißig Seiten gar nicht mal so übel sind. Doch bis alle wichtigen Personen endlich in die Handlung eingeführt sind, braucht es schon 170 der 575 Seiten, doch dann geben die Autoren ordentlich Gas und manchmal muss man den Schmöker einfach aus der Hand legen und sich den Schweiß von der Stirn wischen.
Wie auch in "Riptide" wirken die Charaktere dieses Buches gelegentlich sehr flach und zweidimensional. Besonders die Randfiguren, wie Polizeichef und Bürgermeister etc., werden mehr als Comichelden präsentiert. Und dass man fehlende, plausible Erklärungen und Handlungsabläufe zunehmend durch magische und meditative Elemente ersetzt, macht aus dem Stoff eher eine Gruselgeschichte, denn einen Thriller, aber die Grenze ist bei Preston und Child ohnehin sehr fließend gezogen.
Was darüber hinaus auffällt und bisher noch bei keinem Preston-Child-Buch aus dem Droemer-Verlag der Fall war, ist die schlampige Lektorarbeit, denn es finden sich immer wieder dumme Tippfehler, die den Lesefluss empfindlich stören.
Diese kleinen Mängel sind aber schnell vergessen, denn Preston und Child verstehen es, wie bei all ihren Romanen, die Spannung konsequent zu steigern. Spätestens wenn dann der Übeltäter mit Bowler und Schirm die Straßen unsicher macht und seine potentiellen Opfer für die Operation ohne Narkose jagt, ist Gänsehaut garantiert. Die Geschichte, die sich über weite Teile mit dem Familienleben des übersinnlichen Agenten Pendergast beschäftigt, kann zwar mit Thrillern, wie "Relic" und "Attic" nicht ganz mithalten, dennoch ist (vielleicht mit Ausnahme von Jeffrey Deaver) momentan kaum ein Autor in der Lage mehr Spannung zu erzeugen, wie es Preston und Child in bewährter Manier praktizieren.
Auch wenn Publishers Weekly feststellt "Preston/Child auf dem Höhepunkt ihres Könnens", scheint mir diese Aussage nicht ganz zutreffend. Viel mehr erscheint mir dieses Buch als routinierter Schnellschuss, um jedes Jahr vor Weihnachten einen Thriller veröffentlichen zu können. Dass dabei an gewohnt guter Sprache nicht gespart wurde, zeigt vom Schreibvermögen der Autoren und der gekonnten wissenschaftlichen Recherche, die, wie in allen Vorgängerromanen, erst den gewissen Kick rund um die Thematik bringt.
Für dieses Buch kann man, ohne lange zu überlegen, eine ganz klare Leseempfehlung abgeben. Wer sich schon für einen anderen Preston/Child-Thriller begeistert hat, für den zählt "Formula" ohnehin zur Pflichtlektüre. Gespannt darf man sein, wann diese Bücher endlich verfilmt werden.
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am 22. Juni 2009
Brauchte für die Beurteilung von "Formula. Tunnel des Grauens" einfach nur meine Meinung aus "Ritual. Höhle des Schreckens" zu kopieren, weil es ein genauso gutes Hörbuch ist!!!

Also...das Hörbuch ist einfach super, es hat alles!!!
Grusel und Spannung, viele Morde die gut beschrieben sind und einige Verwicklungen die erst am Ende aufgelöst werden. Und einen sehr kauzigen Special Agent Pendergast, der Sympathie weckt.
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Bei Bauarbeiten im Untergrund von New York finden sich Leichen, denen ein Serienkiller Ende des 19. Jhdts. Rückenmark entnommen hat. Rund 100 Jahre später, setzt sich die Mordserie fort.

An einigen Stellen ist das Hörbuch wirklich spannend. An anderen Stellen leider langatmig und ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Da werden beispielsweise Lagerlisten aller New Yorker Apotheken blitzschnell verglichen, um herauszufinden, welche Apotheke ein bestimmtes Mittel verkauft hat. In der heutigen Zeit durchaus denkbar, aber es geht um die Verkäufe vor über 100 Jahren! Dennoch kein Problem für Special Agent Pendergast, den smarten FBI-Superagenten mit eigenem Rolls Royce inkl. Fahrer.
Pendergast kann übrigens auch durch Selbsthypnose seinen Körper verlassen und durchs Haus "fliegen". Sehr praktisch, um in ausweglosen Situationen doch noch entkommen zu können. Die Stunden vergehen, und eine Unmöglichkeit reiht sich an die nächste.

Sprachlich hat der Übersetzer leider nicht viel geboten. Das Deutsch klingt mitunter sehr eigenwillig bis frei erfunden und Wortwiederholungen (scheinbar, offenbar, schien, anscheinend, plötzlich) gibt es ohne Ende.

Über die Sprecherstimme (Synchronstimme von "Alf") kann man geteilter Meinung sein. Ich finde, Thomas Piper liest gut und verständlich, aber "Alf" als schauriger Erzähler überzeugt sicher nicht jeden ;-)

Fazit: Für den Preis darf man sich kein Meisterwerk erwarten. Wer es mit der Logik nicht genau nimmt und sich an Astralreisen nicht stört, der hat sicher ein paar spannende Stunden. Dennoch kein Vergleich zu anderen, deutlich besseren Werken von Douglas Preston!
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am 30. Oktober 2003
Nach dem mittelmässigen Ice Ship haben Preston und Child es wieder geschafft. Ein 575 Seiten starker Wälzer entführt uns in die mysteriöse Welt einer Formel. Alte Bekannte wie Nora Kelly (Thunderhead), Special Agent Pendergast (Relic, Attic) und Journalist Bill Smithback (Relic, Thunderhead) sind die Hauptakteure in diesem angenehm zu lesenden Thriller.
Die Story ist über einen großen Teil des Buches linear aufgebaut und springt erst in dem 100 Seiten umfassenden Finale ein wenig hin und her. Vor allem das Finale ist es, dass meiner Meinung nach wieder genial geschrieben wurde. Aus der Sicht von drei Personen, erlebt man die Lösung aller ungelösten Fragen, während eine vierte komplett im Dunkeln tappt und so durch diese Ablenkung, die Spannung immer weiter erhöht.
Ansonsten ist es ein typischer Lincoln/Child, wie man ihn auch schon aus den anderen Büchern kennt. Schöne Story, bei der man ständig kleine Häppchen an Information zugeworfen bekommt und man selber krampfhaft versucht, logische Schlüsse zu ziehen. Dazwischen verblüffen sie immer wieder mit sauber recheriertem Hintergrundwissen und netten Zusatzinformationen.
Alles in allem ein Wissenschaftsthriller der seine fünf Sterne verdient hat. Wann kommt der nächste? :)
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am 25. Juni 2006
Das war mein erstes Buch von Preston/Child - und wie wohl auch bei allen anderen nicht das Letzte :o)

Die Geschichte ist spannend geschrieben, das Gänsehautfeeling macht sich sehr bald bemerkbar. Das Thema des Buches - jemand bringt massenweise Menschen um, schneidet ihnen sozusagen das Rückrat heraus, um sein eigenes Leben zu verlängern - fesselt einen stundenlang. Denn man weiß ja nichts Genaues, alles sind nur Vermutungen und Spekulationen des FBI u. der Wissenschaft. Ist es also nun wahr oder nicht? Ist der Mörder ein über 150 Jahre alter Mensch? Oder nur ein Nachamungstäter? Diese Frage treibt einen dazu, das Buch quasi in einem Rutsch durchzulesen, denn man ist mehr als nur gespannt auf die Auflösung. Und wird nicht enttäuscht.

Sehr liebenswert auch die Hauptfiguren, sie sind einem sofort sympatisch, man leidet und fiebert sofort mit ihnen mit. Und man weiß, dass hinter dem FBI Agent ein Geheimnis steckt, das sich einfach nicht so schnell lüften will...

Alles in allem sehr spannend gehalten, klasse Lektüre für Fans von Abenteuern u. Wissenschaft!
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am 1. Oktober 2008
Hatte im Vorfeld die vernichtende Beurteilung einer anderen Rezension gelesen und zum Glück das Hörbuch schon gekauft, weil ich bislang sämtliche Geschichten rund um Spezialagent Pendergast als ausgesprochen spannend empfunden habe. Auch diese Geschichte ist sehr spannend und geht in vielerlei Richtung in den Bereich "Horror" ein. Sehr plastische Beschreibung der Entnahmen von Rückenmarksgewebe ohne Betäubung. Mir war keine Sekunde langweilig.
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am 22. Oktober 2003
Das Autorenduo entführt diesmal nach New York und zwar, um genau zu sein, durchaus ein ein New York vor 150 Jahren.
Der Originaltitel des Buches "Das Kuriositätenkabinett" beschreibt anschaulich den Mittelpunkt: Eines jener zu der damaligen Zeit weit verbreiteten Kabinette, die die zu der Zeit unglaublichsten Dinge ausstellten: Fossilien, ausgestopfte (und oft mottenzerfressene) Tiere von anderen Kontinenten, Mißbildungen von Mensch und Tier. Und um eines jener Kabinette dreht sich auch der Plot dieses Buches: Als während Bauarbeiten ein merkwürdiger Gang mit sechsunddreißig Leichen entdeckt wird, die alle recht merkwürdige und zur damaligen Zeit unübliche Verletzungen der unteren Wirbelsäule aufweisen, wird schnell klar, daß dieser Fund sich auf eben eines jener Kuriositätenkabinette zurückverfolgen läßt. Warum und wie das vor sich geht, bitte selbst lesen. Ich möchte die Spannung nicht nehmen.
Die handelnden Personen sind dem Autorenduo treuen Lesern gut bekannt:
Der FBI-Agent Pendergast, die Archäologin Dr. Nora Kelly und der oftmals einfach zu neugierige Journalist William Smithback. Entgegen anderer Rezensionen bin ich nicht der Meinung, daß die Charaktere zu flach bleiben. Okay, es ist richtig, daß die Autoren sich mehr auf die Story, als auf irgendwelche Marotten und Eigenheiten ihrer Protagonisten konzentrieren. Aber das stört nicht wirklich: Zum einen sind die Personen bereits eingeführt (aber auch Neulinge stört es nicht, nicht zu wissen, welche Schuhgröße Nora Kelly hat) und zum anderen bietet die Ausrichtung allein auf die Story genügend Stoff. Außerdem habe ich es als durchaus positiv empfunden, nicht seitenlange, nebensächliche Beschreibungen vorzufinden, sondern in den Plot abzutauchen und diesen weiter zu verfolgen.
Das Ende des Buches kommt, wie bereits in den anderen Rezensionen erwähnt, schnell, unerwartet und ganz anders, als man es erwartet hat. Aber auch diese Art und Weise, ein Buch zu beenden, ist nicht wirklich neu, kennt man die anderen Bücher des Duos.
Fazit: Ein spannendes, sehr interessantes Buch mit dem "Zeitvergessen"-Effekt. Sehr empfehlenswert und diesmal auch etwas anders, als die üblichen Thriller der beiden Autoren. Anders, aber dadurch nicht schlechter. Im Gegenteil ...
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