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am 14. Dezember 2012
My first thoughts: this cd should reach a large audience! Grausame Töchter make you listen, to the words, wonderfully sung and sure not Grausam to that effect. Terrific voice-art and musical highs in every track. I love this cd. The performances may earn the title Grausam and the artwork could be pretty mean, but not if you like this style! I think its awesome. Hands up for the photographer! The protest in the songs is not to be taken lightly, they will kill you or at least give you a heart attack from adrenaline while listening. Never heard such a promising album towards future work. I'm hooked and will buy every new cd that Grausame Töchter may put out there!
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am 2. Dezember 2011
man entdeckt immer was neues beim nochmaligen Hören des Albums. Untergang ist ein wunderbarer Tanzflächenkracher, mit dem auch das einfache EBM Industrialvolk sich anfreunden wird.
Am experimentierfreudigsten ist wohl der Track " Wie eine Schlange". Das Album, die Musik und Machart sind bis heute einzigartig in der Szene und darf auf keinen Fall als einfacher SM Soundtrack abgetan werden, es ist nicht einfach stumpf mit viel Effekthascherei hingereimt, sondern bildet ein intelligentes, verstörendes Gesamtkonzept. Lasst Euch durch die, vielleicht erstmal sehr offensichtliche Thematik nicht blenden, dahinter versteckt sich ein großes künstlerisches Potential.
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am 6. Juni 2011
Kompromisslos
ART - Un-ART

Kunst war zu allen Zeiten Ausdruck der Gesellschaft in welcher sie entstand. Kunst ist immer ein Kind seiner Zeit, kompensiert zuweilen die Vergangenheit und ist gelegentlich zukunftsweisend. Kunst ist durchaus nicht immer konform mit den emotionalen Befindlichkeiten der Massen, sondern kontrovers, nicht dichotom, oftmals provokativ und zu guter Letzt kann Kunst ein Spiegelbild sein.

Grausame Töchter, das heißt: Expressive Aggressionen, Feindseligkeit, Sadismus, Masochismus und verbale Entgleisungen der extremen Art. Niedrigst angesiedelte Emotionen und geistige Verflachung - und das alles in Kombination mit der allgegenwärtigen Gier der Menschen nach Sexualität - das stellt beeindruckend und schonungslos die Frontfrau von 'Grausame Töchter' auf ihre unverwechselbare und schockierende Art und Weise dar.

Die übelsten, verruchtesten Dinge, denen wir tagtäglich in unserer Welt begegnen ' oder wenigstens leicht begegnen könnten, wenn wir die Augen öffnen - all das, was uns umgibt ' immer und überall, DAS ist Thema ihrer Auseinandersetzung und Bestandteil ihrer wohl durchdachten extremen schauspielerischen und auditiven Darbietungen.

Wir hören und sehen (auf einem ihrer zahlreichen Konzerte ist neben dem auditiven Vergnügen auch der visuelle Genuss möglich) künstlerische Darstellungen, die nicht den normkonformen Gepflogenheiten entsprechen und sich nicht an geschlechtsrollenstereotypen Vorurteilen festklammern. Sie ist hart, sie ist kalt, brutal und abgrundtief bösartig ' sie macht sich zum Spiegelbild einer zum Teil ans pervertierte grenzenden Kultur ' absolut kompromisslos.

Sie spiegelt auf der Bühne und in ihrer Musik die unterschiedlichsten und dunkelsten Seiten unserer Existenz wider, denen wir zum Teil mit einer völlig ambivalenten Hassliebe in uns selbst begegnen.

Diese Art von Kunst mag nicht jedem Menschen gefallen und manche werden sie vielleicht sogar verabscheuen ' nicht zuletzt wegen ihrer Art schonungslos die Essenz der niedrigsten menschlichen Emotionen und sexualisierter Verhaltensmuster so treffend darzustellen. Konservativ Orientierte und normkonforme Dogmatiker werden möglicherweise erschüttert sein und zu inquisitorischen Gedanken oder ähnlichem regredieren. Leider bleibt ihnen der Blick nicht nur auf diese Kunst sondern auch auf diese Welt - die Realität verwehrt.

Die Kunst von 'Grausame Töchter' ist unverzichtbar, sie zeigt uns wichtige Bestandteile unserer Welt. Sie ist schonungslos, provokativ, einzigartig und tatsächlich - grausam.
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am 18. Oktober 2011
Ungewöhnlich, entspricht nicht dem main streem. Klanggewaltig und obszön.
"Grausam" trifft es wohl ganz deutlich. Die Musik hält uns einen Spiegel vor,
wie die Welt ist aber nicht sein sollte.

Böser Sarkasmus ist noch untertrieben. Grausame Töchter gehen härter mit uns,
mit sich selbst und dieser perversen Welt ins Gericht.

Sie preisen nicht unsere psychopathisch-pervertierte Gesellschaft an, sie zeigen, wie sie ist. Sie warnen uns davor, aber lustvoll. Sie zeigen uns die pervers-psychopathischen Verlockungen, denen wir als degenerierte Geschöpfe dieser Gesellschaft kaum entkommen können.

Wir suhlen uns im Dreck, konsumieren Sex & Crime, kaufen Sex auf jede Weise, das macht diese Welt "grausam" DAS und einige anderen Dinge zeigen uns "Grausame Töchter".

Das Ergebnis ist: Exzellent!

Hören, denken, begreifen ist die Message.
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am 10. April 2012
Wahnsinnig tiefe und (Wort)gewaltige Klang- und Noisekunst. Verstörend und wunderschön zugleich. Keine leichte Kost, hier wird man als Hörer noch gefordert. Man merkt schnell, dass die obszöne Komponente nicht aufgesetzt ist, sondern untrennbar mit der Seele dieser Stücke verwachsen ist.
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am 1. März 2016
ich finde dies ist eine sehr inetressante Scheibe ... coole Texte ... interessante Musik ... jemand der so was mag findet es sicher acuh so gut wie ich ... ist sicher nicht jedermanns sache
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am 22. September 2014
Preis wie üblich und schnelle Lieferung!
Klasse Band und klasse Musik ( etwas strange am Anfang aber wenn man's mag :D)
Ich kann es nur weiter empfehlen!
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am 13. Juli 2014
(Unfortunately I am not able to leave a review in German , apologies )
Everything is absolutely fine with this order - many thanks
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am 9. September 2014
Würde diese CD jedem empfehlen, der auch krasse Texte mag und auch die perfekte Mischung von Musik und SM mag
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am 7. Juli 2011
Dominanz, Unterwerfung, Abgründe menschlichen seins, kompromislos, Authentizität, horrortrip.
Vollmundige Versprechunge, der in Hamburg lebenden Künstlerin.
Nun ja das endergebnis, schwierig zu bewerten.
Es kommt für mich fast so aus der Ecke: Reissbrettprodukt welches mit Provokation aufgemöbelt wird.
Mag sein daß die gute(oder bitterböse)Frau uns tatsächlich in die dunklen Abgründe menschlicher Existenz führen möchte, doch leider endet die leider auf dieser Cd alzuoft in der Banalität.
Die ansätze sind meines erachtens da, aber ich weiss nicht ob diese einen interlektue/individuellen anspruch erfüllen sollen, dafür verlieren sich die Texte dochn zu schnell in einer Aneinanderrreihung von teeniemäßigen Kraftausdrücken.
Manches mal kommt es für mich so rüber wie armes Mädchen daß zu arg von den Jungs geärgert wurde macht ihrem Ärger in einer Flut von Fäkalausdrücken Luft.
Oder gutes Beispiel das Lied "Freundin" schwankt textlich für mich irgendwo zw. Zickerei und üblem lästerschwesterclub, und wiedeer so diese Teeniementalität die für mein Empfinden über der Konzeption des ganzen albums schwebt.
Und um dem Ganzen noch einen einigermaßen interlektuellen Anstrich und den Hauch von einem gewissen kulturellen Anstrich zu verpassen, werden dann noch ganz flugs Zitate aus dem "Faust" hinzugefügt(Janz wat neuet, dat hatten wa ja noch nie nä?).
Punkto Musik: Da ich selber Musiker war, weiß ich wie stressig Studio und komponieren ist, aber dennoch, ist ganz ok aber auch nichts bahnbrechendes neues, und leider ab und zu mal leider etwas zu übreizt.
Fazit: Böses Gehabe, böse blicken und überhaupt alles extra böse, neigt leider dazu ins Klischee abzugleiten, und diese CD läuft leider zu oft in das selbige rein.
Da lob ich mir doch noch so Bands wie "Die Form" oder "Umbra et imago", die es doch fertig bringen, mit dem Hörer in die menschlichen Abgründe abzutauchen, ohne diese mit Kraftmeierei auszuheben.
Weniger ist mancmal mehr
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