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Lamb sind so eine Band, die man kennen sollte. Ursprünglich dem Musikstil des Triphop zugeordnet, haben sie es doch geschafft, ihren Stil ins Jahr 2011 zu transformieren, mit einigen alten, aber auch neuen Elementen.
Das erste Lied der Platte ist gleich mal mein Lieblingssong, "Another Language"; dieser Opener erinnert stark an "Gabriel" vom Vor-Vorgänger "What Sound".
Ansonsten sind die Lieder sehr ruhig gehalten, so richtig ragt nur noch das letzte Stück heraus, zusammen mit Damien Rice eingespielt.
Zwischendrin finden sich viele Anklänge an keltische Melodien (zB das wunderschöne "Last Night the sky") und manchmal erinnerte mich das eine oder andere Stück etwas an Enya ( was aber zum Glück nur angedeutet bleibt).

Fazit: für Fans von ruhiger, entspannter, immer noch elektronischer Musik mit einer wunderschönen Gesangsstimme der Sängerin Lou Rhodes. Für mich jetzt kein Gesamtkunstwerk, dafür hört sich alles etwas zu gleichförmig an. Aber die Texte stimmen, und die gesamte Atmosphäre lohnt auf jeden Fall den Kauf.
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am 10. Mai 2011
Groß war die Freude, als ich erfuhr, daß Lou Rhodes und Andy Barlow ihre Zusammenarbeit mittels eines neuen Lamb-Albums fortsetzen wollen. Mittlerweile erschienen, kann ich mich daran garnicht mehr satthören! "5" ist wieder ein ganz typisches Lamb-Album geworden mit typisch Barlow'schen Breakbeats und Harmonien und tollem Rhodes'schem Gesang.
Und das ist auch gut so, denn wer Lamb liebt, liebt sie genau wegen diesem Stil, aus dem auch dieses neue Album besteht!

Und auch wie auf den Vorgängeralben, gibt es schnelle Titel, wie das treibende "Butterfly Effect" oder "Build A Fire" aber auch langsame und sehr schöne Titel, wie z.B. "The Spectacle", daß bei mir immer wieder für Gänsehaut sorgt. Favorit ist aber "She Walks", welches bereits neben "Strong The Root" vor der Veröffentlichung von "5" als kleiner Appetithappen zu hören war.

Live präsentiert wurde das Album in Manchester und London, wo ich Gast war und es keine Sekunde bereut habe!
Lamb sind hier auf jeden Fall eines der schönsten Trip-Hop-Alben der letzten Jahre gelungen, obwohl Lamb mittlerweile viel mehr sind als Trip-Hop. Sehr hörenswert und auch ich werde noch oft auf dieses Cover auf meinem iPod tippen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Februar 2013
Nach längerer Pause endlich mal wieder ein Studioalbum mit der sensationellen Stimme von Lou Rhodes. Sie hatte zwar zwischenzeitlich 3 Soloalben rausgebracht, diese sind jedoch, durch die Trennung von Ihrem Mann bedingt, wesentlich ruhiger und melancholischer als die "Lamb" Songs. Anscheinend hat Sie sich nun gefangen, denn das neue Album "5" besitzt einige Top-Hits. Mein persönlicher Favorit ist das "She walks", ruhig und mit toller Bassline kommt die zarte Stimme von Lou Rhodes hier voll zur Geltung. Weiter Anspieltips sind "Last night the sky" und "Another Language". Ich kann nur hoffen, das weitere Alben dieser Qualität folgen!
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am 25. November 2012
Viele Stücke von Lamb sind für mich ein Funkenregen. Louise Rhodes Stimme und schönen Texte und seine z. T. brachialen und guten Breakbeats und Elektrosounds wie in Cotton Wool oder Gold bleiben für mich all time favourites.
Diesen Stücken fehlt jedoch das Sprühende. Sie sind nicht wirklich schlecht, teilweise gut produziert aber weit weg von fantastisch.
Louises Gesang ist ziemlich zugekleistert, die Stücke überarrangiert und bemüht und die Sounds zum Teil richtig nervig.
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am 28. September 2011
Wie sehr habe ich die beiden vermisst. Als ich nun das neue Album entdeckte, konnte ich es kaum glauben. Sofort bestellt und wie immer schnell geliefert (DANKE AMAZON). Jedoch scheute ich mich ein wenig die CD einzulegen aus Angst enttäuscht zu werden. Was dann folgte...Erleichterung auf allen Ebenen. Ein wunderbares Album, sie knüpfen einfach mal so wieder an ihre vorherigen Alben an. Altbekannte Klänge, aber eben auch Neues, was mich weniger an Enya, vielmehr an die gute alte Sinead O`Connor erinnert..aber letztendlich ist die Musik von Lamb einfach unvergleichlich. Einfach schön, unverwechselbar, einzigartig, anders ! Also : Kaufen ;-)
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