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1-9 von 9 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 347 Rezensionen anzeigen
am 28. August 2006
Das ist ja mal wieder eine sehr merkwürdige Art der Vermarktung. Hier wird mal wieder mit 180 Minuten unveröffentlichtem Material geworben, dass angeblich völlig neu ist. Stimmt aber so nicht. Das EINZIG neue, dass dieses Set beinhaltet ist die Dokumentation und eventuell noch einen zusätzlichen Audiokommentar, und schon hat man die Zeit von 180 Minuten zusammen. Hier wird der Eindruck erweckt, dass jeder, der das 2er DVD Set besitzt, nochmal unbedingt zuschlagen müsste, da dieses Set nun neben ner schönen Aufmachung noch 1 Zusatz-DVD enthält. Ungeachtet der Genialität des Films, ist diese Box nur Geldmacherei, denn 80% ihres Inhaltes gibt es schon. Wenn dieses Set mal wenigstens eine ungeschnittene Fassung des Films enthalten würde, dann gäbe es einen trifftigen Kaufgrund. Aber Altes einfach nur neu verkleiden, dafür bracht man keine 20€ mehr auszugeben. Für alle, die den Film noch nicht besitzen, SCHLAGT ZU!, für alle anderen, die das 2er Box-Set schon besitzen, lohnt es sich eigentlich nicht sonderlich... und deshalb nur 2 Sterne. Sorry!
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am 13. September 2010
Taja, das passiert, wenn ein Label keine Endkontrolle macht bzw. wenn dumm auf dümmer trifft. Da kommt endlich eine HD-Version des genialen Kriegsfilms von Starregisseur Ridley Scott und Universum/Senator bringt ein gradezu peinliche Wendecover Aktion. Freute man sich nach dem von der FSK verunstalteten Hauptcover auf das Wendecover mit dem Original-Plakatmotiv ohne FSK Logo, so wird man nach dem Öffnen der Box bitter enttäuscht. Das ist nämlich auch mit dem FSK Logo verunstaltet.

Alle, die nach der Verwendung des schlechten deutschen Bildmasters für die DVD Veröffentlichung befürchtet hatten, dass dieses auch für die Blu-ray Verwendung finden könnte, können beruhigt sein. Abgesehen von der unnötigen Wendecover-Peinlichkeit bietet die Blu-ray den Film im Kinocut in sehr guter HD-Qualität auf grundlage des internationalen Bildmasters. Gewollte Verfremdungen des Bildes können daran nichts ändern. Ein wenig ärgerlich ist nur, dass nicht alternativ die bisher in Deutschland noch nicht veröffentliche "Extended Cut" Version anwählbar ist. Diese enthält einige sinnvolle und schöne Erweiterungen der Handlung und Charakterzeichnung wie man, wenn man die US-DVD nicht sein Eigen nennen darf, etwa auf Schnittbereichte.com nachlesen kann.

Unnötig und schade auch, dass nicht alle der sehr genialen Extras der 3er Disc Special-Edition den Weg auf diese Blu-ray gefunden haben. Insbesondere die Dokumentationen mit den realen Bildern des Ereignisses verdeutlichen, wie genau Scott gearbeitet hat und dass Kritiker, die dem Film völlig zu Unrecht Kriegsverherrlichung und Schwarz-Weiß Malerei vorgeworfen haben, den Film einfach nicht verstehen wollten bzw. bewußt fasch verstanden haben.
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am 29. Juli 2017
Leider ein misslungener Film, da er der dargestellten Konflikt sehr einseitig beleuchtet. Die Scheußlichkeit des Krieges wird hier kaum vernünftig verdeutlicht, wie auch die Sinnlosigkeit darin.
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am 6. April 2003
Die ersten 50 Minuten zeichnen im M*A*S*H Stil ausgiebig die Protagonisten des Films. Dieser Teil ist notwendig, um in den verbleibenden knapp ein-einhalb Stunden nachvollziehen zu können, wer gerade angeschossen, verstümmelt oder getötet wurde. In diesem zweiten Teil herrscht dann fast non-stop Schlachtengetümmel, Dauerfeuer und dazwischen exzessive Darstellungen von abgeschnittenen Körperteilen, spritzendem Blut und schmerzverzerrten Gesichtern. Übermäßige Gewaltdarstellung kann einen Film durchaus zu einem prägenden Erlebnis machen, aber alleine fesselt sie den Zuschauer nicht für so lange Zeit an den Sessel. Der Film ist klar ein Kriegsfilm, was er durch ausgiebige Text-Einblendungen am Anfang und am Schluß belegt. In den dazwischen liegenden Teilen ist aber nicht klar, wie viel erfunden und wie viel Wirklichkeit ist. Vielleicht deshalb kam bei mir auch keine echte Spannung zu stande. Vielmehr wirkte die Handlung nach der ersten halben Stunde Non-stop-Schlacht ermüdend, weil es weder vom Inhalt noch vom Erzähl-Stil her Abwechslung gab. Die "Krieg ist Furchtbar" Message bringt der Film durch die eindringlichen Bilder klar 'rüber, aber mehr nimmt man nicht mit. Auch ist dies kein Film, den man mehrfach anschauen möchte, weshalb sich der Kauf einer DVD möglicherweise nicht lohnt. Auch die Extras der Doppel-DVD zelebrieren mehr die Erstellung des Filmes, als daß sie z.B. weitere Hintergrund-Informationen liefern würden.
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am 30. August 2003
Das manche Leute dieses Machwerk als Anti Kriegs Film bezeichnen kann wohl nur aus absoluter Dummheit oder purem Zynismus geboren worden sein.
Vermutlich würde das nicht einmal Produzent Jerry Bruckheimer selbst behaupten, welcher schon für dumpf patriotische Machwerke wie "Top Gun", "Pearl Harbor" oder "Wir waren Helden" verantwortlich zeichnete.
Schade, dass sich Ridley Scott dafür hergegeben hat.
Vielleicht wird man diesen Film einmal als ein Lehrbeispiel für seelenlose Bruckheimer Blockbuster in irgendwelchen Filmlexikons anführen.
Scherenschnittartige Charaktere; das Drehbuch dürfte auf 2 DIN A4 Seiten Platz gefunden haben; Hans Zimmers aufdringlicher Score mit arabischer(!) Colour (Der Film spielt in Westafrika, vermutlich benutzt Zimmer arabische Klänge weil die GI's ja Muslime abknallen...); vieles stört - wird gar unerträglich in diesem Film.
Über Somalia und dessen Einwohner erfährt man nichts. Die Soldaten nennen die Somalis schlicht "Skinnys". Jeder männliche Somali trägt ein AK47 Sturmgewehr und rennt ohne Deckung zu nehmen ins offene MG Feuer der Amerikaner. Jeder Amerikaner erledigt mit einer Salve mindestens 4 Somalis.
Da kann man eigentlich nur noch Tränen vor Lachen in die Augen kriegen, wenn am Anfang bedeutungsschwanger "Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit" eingeblendet wird.
Das einzig interessante an der DVD sind die Kommentare der Veteranen. Deren Hang zur Wahrheit entlavt immer wieder (wohl auch etwas unfreiwillig) die mutwilligen Enstellungen und Dramatisierungen Hollywoods.
Ein echter Bruckheimer eben.....
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am 22. August 2005
Ich trauere noch immer um die 19 US-Soldaten, die für diesen Film verheizt wurden, damit die Macher am Ende heroische Musik einspielen durften und die Namen der gefallenen GIs darüber laufen lassen. Wen kümmern schon die 1.000 (!) Somalis (Banditen wie Zivilisten), die bei der gleichen Mission draufgegangen sind! Die werden zwar erwähnt, aber namentlich nicht genannt.
Am Ende hat sich doch wieder alles gegen Amerika verschworen. Die schon genannten 1.000 Somalis, der Lockvogel, der die GIs auf die falsche Fährte setzte, die pakistanischen Blauhelmsoldaten, die die Vorschriften zu ernst nehmen und die fliehenden US-Soldaten nicht im vollbesetzten Mannschaftswagen mitnehmen wollen und so weiter.
Nein, "Black Hawk Down" mag kein typisch pro-amerikanischer Kriegsfilm sein. Doch nur weil hier endlich einmal zugegeben wird, dass eine Mission schief gelaufen ist, macht es diesen Streifen noch lange nicht zu einem Anti-Kriegsfilm. Das ging deutlich daneben.
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am 21. März 2003
Ein in letzter Zeit typisch gewordener, amerikanischer KriegsFilm. Keine (logische) Handlung + flache Storie [Hin zum Ziel = DesasterPengBummm = dann wieder zurück = Punkt]; Aktion, Blut und Heroismus satt, viel aufgesetztes "Buhh ich hab den Krieg sooo satt"; aber dafür top - geile - scharfe - klare Bilder, nette kleine Effekte & erstklassige KameraArbeit. Zeigt das Leiden der amerikanischen Angreifer, verschweigt das Leid der armen Schweine auf der anderen Seite des GranatWerfers.
Mal was anderes ist der moderne Stadt- bzw Häuserkampf, aber das hat auch schon Kubrick verpfuscht.
Ein Film der auf kommenden Kriege einschwören will?
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am 2. März 2003
Ridley Scott...das alleine bürgt normalerweise für qualität auf dem "action-sector".
Auch diesmal beweißt er seine fähigkeiten bei der erschaffung eindringlicher bilder und andersartiger atmosphären.
Die handlung...nun ja...das amerikanische "Alamo-syndrom", wie in allen vietnamfilmen wird der moralische aspekt des amerikanischen einsatzes nicht hinterfragt, sondern die "heldenhafte" haltung der soldaten dargestellt. alles gut und schön?...nein.
die üblichen wehenden fahnen und patrioitischer kitsch, der sich seit dem 11.09. immer stärker aus hollywood ergießt.
was bleibt sonst...für action-fans der wohl höchste "baller-faktor" seit ramboIII und wirklich beeindruckende bilder.
wer es mag...mich hat es nach ca. 60 min gelangweilt.
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am 26. Januar 2009
Aber von der Realität eines Einsatzes meilenweit entfernt,würden Soldaten so agieren wären die USA Militärs schon ausgestorben.
z.B.: "Helden " ist da schon etwas näher an der Wirklichkeit.
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