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am 14. April 2006
Diese Verfilmung von Hunter Thompsons gleichnamigen Kultbuches wirkt auf den ersten Blick derart übertrieben, dass man kaum glauben kann, dass diese Geschichte sich tatsächlich ereignet hat.
Kurzzusammenfassung:
Der Journalist Raul Duke erhält von seiner Zeitung den Auftrag einen Bericht über das Wüstenrennen "Mint 400" in Las Vegas zu schreiben. Zusammen mit seinem Anwalt Dr. Gonzo braust er in einem mit allen erdenklichen Drogen vollgestopften feuerroten Cabrio los.
Dort angekommen zeigen die beiden allerdings bedauerlich wenig Interesse an dem Rennen sondern geraten ständig zugedröhnt von einer Extremsituation in die nächste.
Die kultigste Szene ist wohl die als Dr. Gonzo (blendend gespielt von Benicio del Torro)völlig fertig von einem Acidtrip
in der Badewanne liegt und Duke auffordert auf dem Höhepunkt von White Rabbit das Radio in die Wanne zu werfen.
Während das Buch mehr Hintergrundmaterial und historische Fakten liefert konzentriert sich der Film gänzlich auf die farbenprächtige Darstellung der einzelnen Drogenexzesse. Dabei wirken die Hauptdarsteller Jonny Depp und Benicio del Torro so realistisch, dass man meinen könnte, die beiden haben sich wirklich was eingeworfen.
Besonders witzig ist auch die Situation im 2. Teil des Filmes als die beiden im Meskalinrausch an einer Drogenkonferenz der Bundespolizei teilnehmen, inmitten von einigen hundert Drogenfahndern und sich anschließend auf ihrem Zimmer wieder richtig zuknallen.
Fazit: Der Drogenkultfilm schlecht hin, wer erwartet dass hier mit erhobenem Zeigefinger vor dem Konsum von Drogen gewarnt wird, liegt völlig falsch. Der Film begnügt sich die einzelnen Trips auf humorige aber durchaus realistische Weise zu schildern,
ohne eine Wertung vorzunehmen was richtig oder falsch ist.
Ob nüchtern oder stoned, dieser Film ist es wert gesehen zu werden.
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am 26. Februar 2009
nunja was soll ich hier groß Rezensieren? Der Film ist Kult.... Die characktere die Dialoge das alles macht Fear & Loathing in Las Vegas zu einem ziemlich Sehenswertem Film .. auch wenn es eigentlich total überdrehter Müll ist was die beiden Da so labern im Rausch ihrer Drogen .. und ich glaub die haben alles genommen^^ Johnny Depp spielt seine Rolle Genial.... 5 Punkte
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am 22. November 2004
Wer hat sich nicht mal gefragt wie es wohl so ist, wenn man diese oder jene Droge zu sich genommen hat? Nach diesem Film möchte man auf gar keinen Fall mehr Drogen zu sich nehmen. Prävention pur!
Raol Duke (Johnny Depp) und sein „dezent" verrückter Anwalt Dr. Gonzo begeben sich auf eine Art Road Trip nach Las Vegas, wo Journalist Raol einen Bericht über ein Wüstenrennen schreiben soll. Aber das ist eigentlich nebensächlich. Raol und Gonzo knallen sich mit jeden nur erdenklichen Drogen voll und erleben eine völlig abgedrehte und realitätsferne Welt. In Worte kann man das schlecht fassen. Die Dinge, die die beiden erleben (oder besser: glauben zu erleben), sind wahnwitzig und unglaublich verstörend und beängstigend.
Dennoch schafft „Fear and Loathing in Las Vegas" diese beklemmenden Zustände witzig rüberzubringen - nicht zuletzt dank den grandiosen schauspielerischen Leistungen Johnny Depps. Unruhige Kameraführung und das ständige Rumgezappel Raols zeigen auf eine ganz besondere Weise die schlimme Wirkung von Drogen. Man möchte so etwas NIE selbst erleben ... aber trotzdem lacht man sich schlapp. Starke Nerven sind ein großer Vorteil um diesen Film durchzustehen. Oder waren sie etwa schon mitten am Tag umzingelt von Fledermäusen im Fledermaus-Land?
„Fear and Loathing in Las Vegas" ist jedoch KEINE Komödie. Sicherlich hat der Film seine Lacher - das ist auch ganz bewusst. Aber hinter diesem „Road Trip on drugs" steckt mehr: Der Film kritisiert auf ganz eigene Art und Weise die Hippiebewegung und den amerikanischen Traum. Wie er das macht? Nun ... anschauen!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Dezember 2006
Und das ist es auch! Fear & Loathing in Las Vegas. Ein Film über den sich viele streiten ob er gut ist, oder nicht. Seit ich diesen Film zum ersten mal gesehen habe ist er mein absoluter Lieblingsfilm geworden. Von Anfang bis Ende habe ich mich nur totgelacht. Also das ist unglaublich was Benicio del Toro und Jonny Depp hier abliefern. Wenn man sich den Film anschaut denkt man: "Sowas können die doch nicht nüchtern gespielt haben. Das ist völlig unmöglich^^...". Ob die Schauspieler wirklich stoned waren als der Film gedreht wurde, darüber kann man streiten. Auf jeden fall ist totlachen garantiert! Es ist eins der witzigsten Filme die ich je gesehen habe. Bei dem total übertriebenen Drogenkonsum kann man sich das lachen einfach nicht verkneifen.

Er ist auf jeden Fall sehr krank. Nichts für schwache Nerven. Am Anfang denkt man sich schon: "Buaaahh, wie krank". Aber es wird immer schlimmer mit der Zeit. Der ständige Drogenkonsum wird immer heftiger und übler. So hinterlässt es auch eine heftige Wirkung bei den Zuschauern. Im Laufe des Films wird einem selber irgendwie ein bisschen schlecht und schwindelig, weil diese 2 Verrückte es bis ins "Es-geht-nicht-mehr" treiben. Eigentlich gibt es so gut wie keine Handlung in diesem Film. Es passiert nicht wirklich viel. Man sieht nur 2 total abgefahrene Menschen, die sich ihr Hirn die ganze Zeit mit den unvorstellbarsten Drogen aller Art wegpusten. (Ether, Mescalin, Kokain, Marihuana, etc.) Und das schlimme ist, sie kommen leider irgendwie fast nie runter von ihrer Wolke^^ - dauerhigh! Ich kann verstehen wenn Leute, die noch keine Drogenerfahrungen hatten mit diesem Film nichts anfangen können. Aber für jeden, der etwas Drogenhumor versteht ist dieser Film große klasse. Super schaugespielert - Mal was total anderes.

Das coolste ist, dass sogar Flea von RHCP in diesem Film vorkommt.^^ (Discoklo-Szene)

5 Sterne, einfach anschauen und sich in die Drogenwelt gleiten lassen...

PS: Mein Tipp: Während des Films bloss NICHTS essen, NICHTS alkoholisches trinken, NICHTS rauchen - denn euch wird der Appetit vergehen bei diesem Film.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Dezember 2001
Diesen Film kann man entweder Lieben oder Hassen! Für mich ist er einfach nur GENIAL!
Also KAUFEN, Kiste Bier (oder sonstige so bösen Sachen je nach Geschmack und belieben *fg*) und genießen! Diesen Film muss man wirklich mehrmals sehen um die ganzen Einzelheiten zu erkennen! Deswegen lieber Kaufen als Ausleihen! Hat wirklich Kultstatus! So fasziniert haben mich bis jetzt nur TarrantinoFilme! Meine Videokassette musste schon schwer unter meiner "Fear&Loathing"-Sucht leiden!
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6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. August 2007
Fear and Loathing in Las Vegas ist die Geschichte eines Reporters und seines Anwalts. Beide machen ganz normal ihren Job. Nur mit dem Unterschied das so ziemlich alles an Drogen genommen wird, was gerade auf dem Markt verfügbar ist und die beiden eigentlich dauerstoned sind. Und damit wird der Zuschauer ebenfalls mit auf den Trip genommen: Fußböden bekommen ein Eigenleben, Menschen mutieren zu den skurillsten Aliens. Johnny Depp und Benicio del Toro sind unschlagbar in diesem Film. Die Dialoge sind einmalig, alles was sonst so um die beiden abgeht, wird entweder gar nicht wahrgenommen oder so eiskalt ignoriert, das es einem fast den Lachmuskel zerreißt . . .

Auch die Orte sind perfekt gewählt. Denn es spielt nicht wirklich in Las Vegas sondern in "Fledermaus-Land" . . . ;-)

Dieser Film ist absoluter Kult. Kauftipp!!!
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. September 2013
Schriller und verrückter Film. Der völlig zugedröhnte Johnny Depp macht sich mit einem Auto voller Drogen auf den Weg Richtung Las Vegas. Kann ich wirklich guten Gewissens weiterempfehlen. Daumen hoch
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am 6. September 2001
Fear and Loathing in Las Vegas-der beste und wohl abgefahrenste Film überhaupt.Lange mussten wir,die süchtig nach diesem Film sind,suchen und ausharren,bis es ihn nun,einer höheren Macht sei dank,endlich auch auf DVD gibt. Nehmt Teil an diesem außergewöhnlichen Trip in eine andere Welt,in eine Welt jenseits von Gut und Böse,die einen Teil des Lebens von Hunter S. Thompsons Alter Ego Raoul Duke und seinem Anwalt Dr.Gonzo reflektiert.Hier müssen die Götter ihre Hände im Spiel gehabt haben.Die schauspielerische Leistung der zwei Hauptfiguren ist übrigens mehr als Oscarreif,doch außer mir und den anderen "guten Menschen" scheint dies niemand wirklich zu erkennen. Einfach der beste Film wo gibt! P.S.:Denkt immer daran:"Wir haben keine Limonen,die wachsen nicht in der Wüste!"
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am 23. Februar 2003
was für ein film!!!!!!!!Johnny Depp und Benicio Del Toro spielen ihre rolle so real das man denken kann das sie sich echt was eingepfiffen haben.dieser film haut rein wie ein lsd trip!!nicht nur ein film für hippis und drogenfreunde!ich würde aber da zu raten den film nicht nüchter anzusehen da er sonst nur halb so viel spass macht!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. September 2005
Ich habe "Fear And Loathing..." schon mehrmals gesehen und trotzdem wird der Film nie langweilig. Faszinierend finde ich vor allem, wie es dem Regisseur gelungen ist, die frühen Siebziger derart authentisch (bunt, bunt, bunt...)einzufangen. Man möchte glauben, der Streifen stamme aus dieser Zeit, dabei wurde er 1996 aufgenommen.
Nun aber zum eigentlichen Inhalt des Films:
Wie einigen bekannt sein dürfte, handelt es sich um eine (fiktive oder tatsächlich erlebte, wer weiß?) Geschichte des kürzlich verstorbenen (Selbstmord) Autors Hunter S. Thomson.
Dieser fährt unter dem Decknamen Raoul Duke (gespielt von Johnny Depp)zusammen mit seinem etwas exzentrischen Anwalt Dr. Gonzo (gespielt von Benicio DelToro) nach Las Vegas, wo Thompson alias Duke von einem Motorradrennen berichten soll. Um den Aufenthalt im Spielerparadies standesgemäß abzurunden, hat das Duo eine äußerst sortenreiche Auswahl an Drogen im Gepäck. Diese werden schon während der Fahrt reichhaltig verkostet, was zu gelegentlichen Ausfallerscheinungen beider Akteure führt. In Las Vegas angekommen, geht's dann erst richtig ab...
Der Film ist, trotz ein paar tragischer Momente, zum Niederknien komisch, jedoch nur für Leute mit einem ausgeprägteren Sinn für Humor. Tragikomödie oder Satire nennt man das, glaube ich...
Beide Hauptdarsteller brillieren durchweg. Johnny Depp würde man witzigerweise gar nicht erkennen, wenn man nicht wüßte daß er es ist (Gregor Gysi-Glatze, Alte Oma-Sonnenbrille).
Der absolute Bringer sind außerdem die Sprüche der beiden, die hervorragende Synchronisation tut ihr übriges dazu.
Kostprobe: "Mein Anwalt hatte es sich in den Kopf gesetzt, durch abartiges buhlen aufzufallen" oder "Ich will dich nicht umbringen, ich will dir nur ein kleines Z in die Stirn ritzen."
Als Fazit kann man sagen, daß F.A.L.I.L.V. für alle Freunde von skurrilem und schrägem Humor genau der richtige Film ist,
ABER...(jetzt kommt's): Es gibt leider in der heutigen Gesellschaft einige merkwürdige Individuen, die diesen Film fälschlicherweise als eine Art Anreiz sehen, sich dem Drogenkonsum hinzugeben. "Fear..." ist sicherlich keine Anti-Drogen-Predigt, aber es ist eine Geschichte mit offenem Ende. Der einigermaßen mitdenkende Zuschauer merkt irgendwie, daß ein Sequel zu "Fear..." sicherlich ganz anders aussehen würde. Man überlegt sich, wie die Charaktere wohl nochmal 10 Jahre später leben würden. Inzwischen clean und "normal" (was immer das bedeutet) oder doch Suchtkreislauf, Verelendung, Krankheit, Tod?
Es war in einer vorangegangenen Rezi davon die Rede, man hätte den Film mit FSK 18 einstufen sollen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Konsequenterweise dürfe man dann z.B. die Schlachtorgie "Herr Der Ringe" auf keinen Fall ab FSK 12 zeigen!

Alles in allem ein wirklich erstklassiger und lustiger Film, der aber auch nachdenklich macht. Ansehen!
43 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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