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am 11. August 2017
Ich habe alle Bände gelesen. Insgesamt fand ich die Teile spannend und lesenswert.
Die Story ist leicht zu lesen, der Schreibstil gut und authentisch.

Die Idee ist zwar vom Grundsatz her typisches Genre aber mal spannend "anders" umgesetzt.
Die Neben Charaktere fand ich sehr plastisch umgesetzt und sympatisch.

Die 4 Punkte sind für die ganze Serie. Die Bände schwanken nur leicht in ihrer Konitnuität was sehr positiv ist.

Als kleinen Kritikpunkt:
Die Story war teilweise etwas zu stark auf die Hauptdarstellerin zugeschnitten.
Zoe fand ich teilweise etwas zu vorhersehrbar und die Freunde manchmal zu duldsam. Auf Dauer fand ich die die vielen verschiedenen on/off Freundschaften zu Jungs etwas anstregend. Der starke Zuschnitt und die on/off Freundschaften ergaben bei mir den Punkt Abzug.

Ich fand das Ende beim letzten Band etwas abrupt aber soweit ganz gut.

Alles in allem für die spannende Story und die guten Neben Aktuere sowie die gut ausmodelierten Gegenspieler, verdiente 4 Sterne.

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Meine Buchtipps findet ihr in meinem Profil, als öffentliche Listen.
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am 23. Januar 2012
Ich habe mich durch 6 Teile gequält und nun hat es ein Ende. Diese Rezension beschreibt meinen Eindruck aller Bücher von HoN. Also bis zum 6ten Teil.

Die Idee ist meiner Meinung nach eigentlich sehr gut. Der erste Teil war sicher nicht berauschend, aber ausbaufähig. Und meist werden Folgebücher besser. Hier habe ich jedoch den Eindruck, dass es immer schlechter wird.

Die Haupffigur ist dermaßen unsympathisch. Alles scheint ihr zuzufliegen. Die anderen Figuren sind im Grunde nur da, um Zoey noch besser da stehen zu lassen. Da erstaunt es einen, dass es problemlos tolleriert wird, dass sie von einem Kerl zum nächsten Hüpft.
Zoey kann alles, darf alles, ist alles, bekommt alles und jeder liebt sie. Sie scheint keine Fehler zu haben oder keine, die andere als Fehler beschreiben. Nicht sehr realistisch.

Die einzige Figur, die authentisch und echt rüber kommt, ist Aphrodite. Aber leider bleibt auch sie im Schatten der Hauptfigur.

Bitte lest euch die Rezension von J. Nolte zum ersten Teil durch. 1:1 mein Eindruck.

Absolut keine Kaufempfehlung von meiner Seite.
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Nachdem Zoey und ihre Freunde im letzten Teil aus dem House of Night geflohen sind, verstecken sie sich bei den "roten" Vampiren im Untergrund. Dort bleiben sie aber nicht lange, denn sie müssen zurück als Zoey schwer verletzt wird und nur durch Hilfe eines erwachsenen Vampirs geheilt werden kann.
Die Schule ist in der Zwischenzeit von Neferet und Kalona übernommen worden und Zoey und ihre Freund müssen sich vorsehen.

Leider konnte mich dieser Teil nicht richtig überzeugen. Es passiert eigentlich nicht wirklich etwas, die Story in diesem Teil umfasst ca. 2 Tage und ist eigentlich recht schnell erzählt. Es fliehen sie aus dem House of Night, dann gehen sie wieder zurück und dann bekämpfen sie Kalona.
Dieses Mal hat mich auch die Stimme von Marie Bierstedt arg genervt, sie war manchmal so weinerlich, und an manchen Stellen so übertrieben theatralisch, dass ich nur mit den Augen rollen konnte.
Auch Zoeys ständigen Beziehungsprobleme, die eigentlich gar keine sind, haben dieses Mal nur genervt. Eigentlich müsste sie spätestens nach der Episode mit Loren Black gemerkt haben, dass man nicht verschiedenen Typen rummacht. Aber nein, schon wieder knutscht sie mit drei verschiedenen Typen herum. Das wirkt einfach nur schlampig.
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am 21. März 2011
Kurzbeschreibung:
Die Fortsetzung fängt unmittelbar dort an, wo der letzte Teil aufgehört hat.

Heath taucht plötzlich in den Tunneln auf und durch einen Umfall wird Zoey schwer verwundet. Sie muss sich in die Obhut erwachsener Vampire begeben, um wieder richtig gesund zu werden. Dementsprechend muss sie zurück in das von Kalona und Neferet beherrschte House of Night. Zusammen mit ihrem Kreis (Shaunee, Erin, Damien), Aphrodite und Darius gehen sie zurück.

Anschließend sind sie unter Schwierigkeiten durch Kalona und Neferet immer wieder auf der Suche, wie sie die Beiden zerstören können. Durch Kramishas Hilfe (einer der roten Jungvampyre) kommen sie der Sache immer näher.

Auch Stark entwickelt sich weiter, obwohl nur Zoey ihm zu vertrauen scheint und sie wieder Geheimnisse vor ihren Freunden hat.

Der Showdown findet letztendlich im Kloster statt, wo Schwester Mary Angela Zoeys Grandma hingebracht hat und gesund pflegt. Letztendlich befinden sich alle roten Jungvampyre ebenfalls dort und der Kampf zwischen Kalona/Neferet und dem Rest startet. Stark spielt in diesem Ende eine wesentliche Rolle... Ob er sich für die richtige Seite entscheidet, lest selbst...
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Meine Meinung:
Die Fortsetzung hat mir erheblich besser gefallen, als der letzte Teil. Anscheinend wird Zoey so ganz langsam erwachsen und akzeptiert ihre Rolle im Leben. Die Geschichte ist gut durchdacht.

Das Einzige, was ich zu bemängeln habe, ist der Anfang. Die Geschichte in den Tunneln und der Rückblick, was bisher geschah, sind sehr ausgedehnt und teilweise sehr langatmig. Ab dem Zeitpunkt House of Night steigt die Spannung wesentlich.

Die Männergeschichten um Zoey sind immernoch zum Haare raufen. Irgendwie hat sie immer drei gleichzeitig an der Angel. Ihr menschlicher Freund Heath, mit dem sie wieder einmal eine Prägung hat, ihr Vampyrfreund Erik, der Zoey anscheinend einfach zu langweilig ist und dann noch Stark, der sein Ziel nie verfehlt und wie Stevie Rae um seine Menschlichkeit kämpft.

Neferets Handeln verwirrt mich weiterhin. Sie ist eifersüchtig auf Zoey, okay, aber deswegen so abzudrehen. Naja, mal abwarten, was noch passiert.

Die Nonne Mary Angela hat ihren Teil und ihren Standpunkt in diesem Buch klar vertreten, allerdings habe ich immer wieder darauf gewartet, dass sie sich als Anhänger von Kalona und Neferet entpuppt. Ich traue ihr nicht, glaube aber mittlerweile, dass ich mich anscheinend täusche...

Am Ende der ca. 500 Seiten sind die ersten Kapitel von Teil 6 House of Night 6: Versucht schon abgedruckt, woran man sieht, dass die Teile direkt ineinander übergehen. Außerdem bin ich sehr gespannt auf Stevie Rae. Bei der Vorschau sieht man, dass teilweise Kapitel aus Stevie Raes Sicht erscheinen. Da in diesem Teil durch Aphrodite herauskommt, dass Stevie Rae etliche Geheimnisse vor Zoey hat, und Zoey dies auch mit ihrer Intuition spürt, bin ich sehr gespannt, wies diesbezüglich weiter geht. Ich mag Stevie Raes Charakter an sich sehr gerne. Außerdem bin ich auch neugierig auf Stark. Seine Geschichte ist meiner Meinung nach noch nicht zu Ende.

Fazit:
Im Gegenzug zum letzten Teil muss ich mehr geben, aber es bleibt bei 3,5. Dafür habe ich leider schon viel zu viele gute Bücher gelesen. Das Steigerungspotenzial ist groß.

Folgende Teile stehen fest:

1. House of Night 1: Gezeichnet
2. House of Night 2: Betrogen
3. House of Night 3: Erwählt
4. House of Night 4: Ungezähmt
5. House of Night 5: Gejagt
6. House of Night 6: Versucht (kommt im Mai 2011)
7. House of Night 7: Verbrannt (kommt im August 2011)
8. Stolen
9. Burdened
10. Touched
11. Cloaked
12. Wanted
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Da sind sie wieder - Zoey und ihre drei Freunde. Hatten sich im letzten Band noch alle von ihr losgesagt, so sind sie in diesem Band wieder munter dabei. Der durch Lorens Tod freigewordene Platz wird schnell besetzt, so dass Zoey wieder einmal völlig planlos und unentschlossen wirkt. Sobald sie mit einem männlichen Wesen zusammen ist, scheint er unbedingt der Richtige für sie zu sein, ist sie allein oder mit einem anderen zusammen, kommt sie unweigerlich ins Grübeln. Offiziell ist sie nun wieder mit Erik Night zusammen, der ihr das Techtelmechtel mit Loren verziehen hat, da er Neferets Absicht dahinter erkannte. Durch eigene Unvorsichtigkeit verletzt muss sie menschliches Blut trinken - wer bietet sich da besser an als Heath, ihr menschlicher Exfreund, der zu dem Zeitpunkt auch gerade ganz zufällig zur Verfügung steht. John Stark vervollständigt dann als dritter im Bunde das Bild, sein Charakter ist sowieso der Interessanteste in diesem Buch. Außerdem kommen noch ein paar rote Jungvampyre hinzu, die Zoey und ihren Freunden mächtig die Show stehlen und die sogenannte Streberclique noch weiter zu Marionetten degradiert.

Nach Kalonas Auferstehung flüchten Zoey und ihre Freunde in die Tunnel zu Stevie Rae und ihren roten Jungvampyren. Das Wetter ist völlig außer Kontrolle, ein Eisturm beherrscht ganz Tulsa. Straßen werden zu Rutschbahnen und Regen zu Eisgeschossen, daher ist es Heath nicht möglich, nach Hause zu seiner Familie zu fahren. Die Rabenspötter, Kalonas Söhne, haben die Macht im House of Night übernommen und sind nun auf der Suche nach den entflohenen Jungvampyren. Denen ist allerdings klar, was Kalona und Neferet wirklich wollen ' die komplette Macht übernehmen. Und dazu steht ihnen Zoey mit ihrer von Nyx gegebenen Macht und ihrer außergewöhnlichen Affinität zu allen Elementen im Weg. Unvorsichtig und ungestüm wie eh und je wird sie von einem Rabenspötter schwer verletzt. Für die Heilung ist sie auf menschliches Blut und die Nähe zu anderen ausgewachsenen Vampyren angewiesen. Das menschliche Blut liefert ihr Heath, mit dem sie ab dann wieder geprägt ist. Mit ihren anderen Freunden, die sie mit ihrer Affinität zu einem Element beschützen können, wagt sie sich in die Höhle des Löwen zurück, wo sie auf ein völlig verändertes Internat stößt. Und auf John Stark, der Jungvampyr, der einst in ihren Armen starb und von Neferet wieder aufgeweckt wurde, um ihren eigenen dunklen Zwecken zu dienen. Zoey sucht nach einem Rest von Menschlichkeit in ihm, denn seine Seele lässt sie nicht los.

Heath, Erik und Stark schwirren in gewohnter Manier um Zoey herum, was langsam nur noch nervt. Zoey benimmt sich völlig unreif, einerseits wird ihre große Macht ständig hoch gelobt, ihr Verhalten erinnert lediglich an einen triebgesteuerten Teenager, in Krisensituationen verliert sie den Überblick und ihre Handlungsfähigkeit. Je nachdem, wer von ihren Freunden gerade bei ihr ist, mit dem fühlt sie sich verbunden und unsterblich verliebt, mit ihrem Verhalten erreicht sie aber eher das Gegenteil. Sie verletzt die Jungen, die allerdings auch bis auf Stark sehr eindimensional gehalten werden, sie wirken wie Puppen, mit denen Zoey nach Belieben spielen kann. Viel zu leicht lassen sie sich wieder umgarnen und überzeugen, eine eigene Meinung sucht man bei ihnen vergeblich. Ihr einziges Ziel ist es, Zoey zu Diensten zu sein ' und das ist unglaublich langweilig und unverständlich. Nur Stark beweist Charakterstärke, wahrscheinlich fühlt sich Zoey deshalb von ihm besonders angezogen. Auch ihre weiteren Freunde, Damian, Jack und die Zwillinge handeln wie Marionetten, ihre Charaktere sind einseitig und einfältig geworden, wie Sprechpuppen plappern sie Zoey nach dem Mund und verstehen manchmal die einfachsten Anspielungen nicht. Besonders Jack ist zu einem weinerlichen Etwas degradiert worden, schade, dass die Autorinnen soviel Potential verschenken und die Personen so lieblos behandeln. Dafür führen sie aber einige neue Charaktere ein, die roten Vampyre, die zwar augenscheinlich ihre Menschlichkeit wieder gefunden haben, aber trotzdem noch Geheimnisse bewahren. Lediglich Aphrodite, Stark, Darius, Stevie Rae und Schwester Mary Angela beleben die Geschichte, sie sind immer für Überraschungen gut und zeigen eine ständige Wandelbarkeit, die noch lange nicht ausgeschöpft scheint. Der Fokus dieses Bandes liegt eindeutig bei Zoey und ihrer Beziehung zu ihren männlichen Freunden, das Aufeinandertreffen mit Neferet passiert eher nebensächlich. Denn auch Kalona ist von ihr fasziniert, er sieht in ihr die Aya, die Frau, die einst für ihn geschaffen wurde. Immer wieder schleicht er sich in ihre Träume ein und umgarnt sie, er paralysiert sie und Zoey braucht viel Kraft und Unterstützung, um sich dagegen wehren zu können. Wie gewohnt kommt das Buch in einer opulenten Aufmachung daher - inklusive einem interessanten Bild in der Schutzumschlaginnenseite.

Fazit:

Interessante Wendungen in der Geschichte sorgen für konstante Spannung, allerdings lebt sie mehr und mehr durch ihre Nebencharaktere. Zoey verkümmert zu einem Charakter, den man nicht mehr wirklich ernst nehmen kann. Dafür gibt es aber unerwartete Verläufe, ein interessantes Setting und einen gelungenen Schluß, der erst einmal ein Kapitel abschließt. Man darf auf die nächsten Bände gespannt sein, denn die Zeit für neue Ereignisse ist gekommen. Spannend und fesselnd geschrieben merkt man nicht wirklich, wie die Seiten vorüber fliegen, die Anfangsschwierigkeiten sind nicht mehr gravierend, lediglich die Stagnation einiger Charaktere ist störend und hinderlich, hier ist dringender Handlungsbedarf erforderlich.
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am 8. November 2015
Wie immer alles super gelaufen mit Medimops(hab einmal über einen anderen Verkäufer bestellt und wurde prompt enttäuscht ). Bin mittlerweile auch direkt dort angemeldet da man da ab 10 Euro keine Versandkosten zahlt und wenn man mehr als 1 Buch bestellt hier doppelt Versandkosten zahlen.
Ich finde die house of night Serie super, andere Serien haben mich zwar etwas mehr gefesselt aber ich finde das diese Bücher sich einfach und umkompliziert lesen lassen und trotzdem spannend und Fantasieanregend sind. Ich werde mir weitere Bände bestellen und das auch bei Medimops. :)
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am 9. August 2014
Habe es so bekommen , wie ich es erwartet habe . Deshalb werde ich weitere Einkäufe machen .
Ich hoffe meine Einschätzung kann helfen !
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am 12. Oktober 2014
Abwechslungsssreiche Handlung, die zum Weiterlesen animiert. Bin immer wieder gespannt auf die Fortsetzung und freue mich über unerwartete Wendungen in der Geschichte.
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am 18. September 2015
Zoey und ihre Freunde sind in die Tunnel geflüchtet und beratschlagen, wie sie wohl am Besten gegen Kalona und Neferet vorgehen könnte. Doch so recht fällt ihnen dazu nichts ein. Bis Kramisha, eine rote Jungvampyrin, einen Weg findet und damit einen Grundstein legt, sich zu verteidigen. Aber es ist nicht nur Kalona, der Zoey Probleme macht. Erik, Heath und der rote Vampyr Stark machen Zoey auch noch zu schaffen.

Wer dachte, die ersten vier Bände seien schon vollgepackt mit Spannung, Action und den üblichen Problemen von Jungvampyr-Teenagern, hat sich gewaltig geirrt. Mit jedem Band schaffen es die Autorinnen nochmal, einen Zacken zuzulegen und kleinere Überraschungen aus dem Hut zu zaubern. Zumindest was die Haupthandlung anbetriffft.

Zoey's Männerprobleme sind nicht wirklich was Neues. Denn kaum ist sie einen Mann los, kommt der Nächste um die Ecke, der ihr den Kopf verdreht. Diesmal in Gestalt des roten Jungvampyrs Stark. So muss sie sich nun mit Erik, Heath, Stark und Kalona herumärgern. Und ich kann ihr Verhalten so gar nicht nachvollziehen. Dies ist der Teil des Buches, der mich stört, da sie mit ihrem verhalten durchkommt und die Jungs auch ständig wieder zu ihr zurückrennen.

Aber vielleicht ist das mit Treue und Liebe bei Vampyren ja doch anders, obwohl die Autorinnen immer zu verstehen geben, dass sich Vampyre nur durch ihren Blutdurst und ihre Gaben von den Menschen unterscheiden.

Lässt man diesen Aspekt jedoch weg, kann man sich auf einen spannende Geschichte freuen, die ihren Höhepunkt am Ende findet, trotzdem Fragen offen lässt und somit die Grundlage für weitere Abenteuer bildet.

Wieder liegt der Fokus auf der Freundschaft, die alle verbindet und auch die Nonne Mary Angela und Zoey's Grandma spielen wieder eine Rolle.

War ich zu Anfang der Reihe noch der Meinung, dass in den Bänden die vier Jahre Ausbildung im House of Night abgehandelt werden, wurde ich jedoch eines besseren belehrt. Die ersten fünf Bände umfassen die ersten drei Monate Zoeys an der Schule. Da die Reihe nach 12 Bänden endet, bin ich nun sehr gespannt, wo dies alles noch hinführt.

Ich habe einige Vermutungen, wünsche mir jedoch am Meisten, dass dieser „Ich-bin-mit-Heath-zusammen,-nein-mit Erik-oder-doch-mit-Stark?“-Hin und Her endlich aufhört und Zoey endlich mal ins Gewissen geredet wird, dass ihr Verhalten so nicht fair gegenüber den Jungs ist.

Wo ich nun auch bei meinem Lieblingscharakter Aphrodite bin, die mit ihrem losen Mundwerk und ihrer schonungslosen Ehrlichkeit gehörig Würze in die Geschichte bringt. Auch wenn Sie teilweise verletzend in ihrer Art ist, ist sie die Einzige, die es auf den Punkt bringt und zur Tat schreitet.

Fazit:
Spannung, Action und Spaß.
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am 6. März 2011
Zoey und ihre Freunde mussten im letzten Teil aus dem House of Night fliehen, nachdem der gefallene Engel Kalona auferstanden, und die gesamte Schule in seinen Bann gezogen hat. Zoey, die sich mit ihren wenigen Verbündeten in den Tunneln von Tulsa versteckt, sucht nach einer Möglichkeit Kalona zu besiegen, oder ihn zumindest aus der Stadt zu vertreiben.
Dann wird Zoey von einem Rabenspötter so schwer verletzt, dass sie zurück ins House of Night muss, um dort behandelt zu werden. Begleitet von ihren Freunden und Darius, einem Sohn des Erebos, begibt sie sich in die Höhle des Löwen, wo sie erkennen muss, dass Kalona nicht nur die gesamte Schülerschaft, sondern auch die Lehrer zu willenlosen Sklaven gemacht hat.
Zoey und ihre kleine Gruppe hat also alle Hände voll zu tun, Kalona das Fürchten zu lehren und die Schule aus den Klauen des gefallenen Engels zu befreien. Keine leichte Aufgabe, zumal Zoey in diesem Teil jede Menge Beziehungsstress hat.

*Vorsicht, leichte Spoiler*
Der 5. Band der House of Night-Reihe war für mich der bisher schwächste der Serie. Im Großen und Ganzen ist nicht viel passiert, außer dass Zoey sich ein völlig überflüssiges Beziehungsproblem aufgehalst hat, weil sie nicht weiß was, bzw. wen sie eigentlich will. Gerade hat Zoey sich mit Erik versöhnt, taucht wie aus dem Nichts ihr Ex Heath auf, von dem ich als Zuhörerin im Grunde nicht wusste, wo der nun plötzlich wieder herkommt. Kurz darauf muss Zoey von Heath mehr oder weniger gerettet werden, was eine neue Prägung mit ihm zur Folge hat. Als nächstes wendet sich Zoey Stark zu, um ihn von der dunklen Seite der Macht auf ihre Seite zu holen. Dazu geht sie auch mit ihm eine Art Beziehung ein, so eine Hohepriesterin-Krieger-Sache, und bindet den Bogenschützen durch einen Schwur an sich.
Die Action in diesem Band beisst sich ebenso in den Schwanz, wie Zoeys multiple Beziehungskisten: Erst flieht die Gruppe unter großem Aufwand aus dem House of Night, dann müssen sie wieder zurück, um abermals daraus zu flüchten, weil sie anschließend wieder rein wollen.
Mehr Handlung findet im Grunde nicht statt, und das macht eine große Schwäche dieses Teils aus, ist aber nicht die einzige.

Abgesehen von dem Beziehungshickhack und der Frage nach der Sinnhaftigkeit im House of Night ein- und auszugehen, blieb für mich auch die Spannung auf der Strecke. Als die Gruppe nach sorgfältiger Planung endlich wieder in der Schule war, passierte ... nichts. Kalona und seine Handlanger lassen zu, dass Zoey sich erholt, statt ihre Schwäche zu nutzen, sie auf ihre Seite zu ziehen. Wo ist denn da der Sinn? Wozu will Kolona Zoey, in die er die Inkarnation seiner A-ya sieht, an seiner Seite haben, wenn er in dem Moment tatenlos bleibt, als er sie in seinen Bau gelockt hat? Aber genau das geschieht.

Ein weiterer Schwachpunkt des 5. Bands ist meiner Ansicht nach die fehlende Entwicklung der Charaktere. Zoey wird von ihren Leuten als eine Art Lichtgestalt verehrt. Wer allerdings ihren Gedankengängen folgt, muss sich zwangsläufig fragen, woher sie das nehmen. Zoey bewegt sich in ihrer Entwicklung keinen Zentimeter weiter, vielmehr wirkt sie unreifer denn je. So hat sie bei mir in Sachen Beziehung nicht nur ihre Glaubwürdigkeit, sondern auch ihre Zurechnungsfähigkeit verloren.
Auch Heath Entwicklung tritt auf der Stelle. Als es nicht so läuft, wie er sich das vorstellt, greift er zur Flasche und betrinkt sich. Das muss er sich von Aphrodite abgeguckt haben, die in der ersten Hälfte des Hörbuchs ebenfalls ordentlich was schluckt. Während Letztere dabei noch eine komische Seite zeigt, begnügt sich Heath damit, sich selbst leid zu tun. Sein Verhalten führt dazu, dass ich ihn mir als Leserin bzw. Zuhörerin ohne Zoey nicht wirklich vorstellen kann, weil er als eigene Persönlichkeit praktisch nicht vorhanden ist.

Zu guter Letzt wäre da noch die Sprache. Salopper Jugendjargon ist eine Sache, aber was den Schreibstil angeht, bewegt sich die House of Night Serie meiner Ansicht nach auf sehr dünnem Eis. Das war schon bei den Vorgängern so, aber da nun auch noch Handlung, Spanung sowie die Weiterentwicklung der Charaktere auf der Strecke bleiben, fällt die schwache Ausdrucksweise umso schmerzhafter auf. Hat mich die Reihe anfangs noch mit neuen Aspekten in der Fantasy neugierig gemacht, baut sie mit diesem Teil für meinen Geschmack spürbar ab.

Ein Lichtblick war für mich die Sprecherin, Marie Bierstedt, die aus der schwachen Story noch etwas gemacht hat, sodass ich mich allen Widrigkeiten zum Trotz ganz gut unterhalten gefühlt habe.

Fazit:
2,5 Punkte für einen schwachen 5. Teil mit wenig Entwicklung, den die Sprecherin, Marie Bierstedt, dennoch hörenswert gemacht hat.
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