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am 4. März 2017
Ehrlich gesagt, habe ich mich durch die ersten 150 Seiten dieses Buches gequält. Ein Buch muss mich normalerweise so faszinieren, dass ich es nur noch schwer aus der Hand legen kann. Bei diesem hier war es am Anfang eher das Gegenteil. Die Passagen, in denen die Sexszenen beschrieben wurden, fand ich zum einen etwas zu viel des Guten und im Gegenzug dazu fand ich die eigentliche Geschichte, in der das Vermissen des Protagonisten von Hailey im Fokus stand, zu platt, zu wenig ausgefeilt. Ab etwa der Hälfte des Buches wird die Geschichte etwas interessanter und man erfährt vor allem auch mehr über die Familie des Protagonisten, die ich als ganz gut dargestellt und beschrieben finde. Vor allem die Figur der "Claire" fand ich zum Schluss am Interessantesten. Mein Fazit lautet daher: Am Anfang einfach weiterlesen, es wird besser! Trotzdem aber hier bitte kein sprachliches Meisterwerk erwarten. Es ist ein nettes Buch zum Zeitvertreib!
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am 10. August 2010
Wie im Buch schon beschrieben,wird das Schicksal einmal im Leben jeden Menschen treffen.Was jeder daraus macht,oder wie jeder damit umgeht,ist hier unterhaltsam beschrieben,denn es geht um das seltene Thema Trauerbewältigung.
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am 20. Oktober 2009
Wer was lustiges lesen möchte ist hier an der richtigen Stelle aber vorsicht sucht gefahr man kann nicht mehr aufhören
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am 22. Oktober 2007
Es gibt die Idee, dass "Mögest Du in interessanten Zeiten leben" der bösartigste Fluch ist, den sich ein Chinese vorstellen kann. Und genauso könnte einem das Leben Doug Parkers erscheinen, der nach dem Unfalltod seiner Frau einfach nicht aus seiner Trauer heraus findet.

Der Erzähler ist traurig, wütend und wirkt vom Leben geschlagen, aber langsam arbeitet er sich - mit ein wenig Hilfe - aus seinem Tief heraus, bis er schließlich einen Weg findet sein Leben weiterzuleben.

Mir persönlich hat dieses Buch sprachlich und auch erzählerisch sehr gut gefallen. Eigentlich ist Doug eine eher positiv eingestellte Person, die immer wieder aus ihrem eigenen Schmerz heraus versucht lebensbejahend zu sein, was sich besonders in seinen Kolumnen zum Thema zeigt. Er stellt viele psychologische Mechanismen der Trauerarbeit in Frage und auch im Zusammenhang mit anderen Beziehungsmomenten lässt er viele gängige Klischees ins Leere laufen. Dabei bleibt das Buch insgesamt eher leichtfüßig, so dass die Leserinnen und Leser sich ständig in einem Spannungsfeld zwischen Mittrauern und laut lachen bewegen. Sehr interessant - im eher europäischen Sinne.
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am 4. September 2009
ich habe sehr viel von diesem Buch erwartet, weil ich dachte, dass es wirklich herzergreifend geschrieben wird, von einem Autoren, wie ich denke, der soetwas perfekt beherrscht, leider wurde ich eher enttäuscht.

Die Geschichte zieht sich ewig lange hin und erst gegen Ende des Buches gibt es ein paar Wenden und Überraschungen, aber insgesamt lässt es sich eher mühsam als genüsslich lesen...
Schade, denn Jonathan Tropper ist für mich der beste Autor, welchen dieses Genre im Buchbusiness, zur Verfügung hat.
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am 7. April 2017
Mein fast perfektes Leben - Jonathan Tropper

Wunder! Dieses Buch ist einfach wunderbar!
Ich habe schon lange keinen Roman dieser Spezies mehr gelesen.
Da war so viel Gefühl!
Die Geschichte an sich ist sehr nachvollziehbar.
Ein trauernder Witwer, der versucht zurück ins Leben zu finden und dabei mehr Liebe findet, als er ahnt. Familie kann schon was Schönes sein.
Es war eine tolle Erfahrung ihn dabei zu begleiten. Sehr sympathische Charaktere.

Bei diesem Buch haben mich tatsächlich mal wieder das Cover und der Titel gebannt. Ich habe mir den Klapptext vorher nicht mal durchgelesen. Und das war eine spitzenmäßige Entscheidung!

Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen!
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am 20. November 2007
Der 29jährige Doug ist am Boden zerstört. Seine Frau Hailey, die er so geliebt hat, ist bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen - und weil Hailey so viel älter war als er, "erbt" er auch noch einen Stiefsohn, Russ, der gerade mitten in den Wirren der Spätpubertät steckt und sich hauptsächlich durch Schlägereien und Drogenkonsum hervortut.

Um Doug aus seiner Erstarrung zu lösen, tut seine resolute Zwillingsschwester Claire ihr Möglichstes, und ganz langsam macht er den einen oder anderen Fortschritt ...

Zu Beginn gefiel mir das Buch nicht besonders, ich fand die zahlreichen Sexszenen und die ziemlich vulgäre Ausdrucksweise eher abstoßend als lustig. Mit der Zeit wurde der Stil etwas besser, als Doug nicht mehr nur an Hailey zurückdenkt, sondern langsam beginnt, sich wieder der Gegenwart mit all ihren großen und kleinen Katastrophen zu stellen: seinem demenzkranken Vater, der Mutter, die ihren Kummer mit Tabletten betäubt, seiner kleinen Schwester, deren Hochzeit mit einem Mann bevorsteht, den sie ausgerechnet bei der Totenwache für Hailey kennengelernt hat ... und natürlich Russ, einem wandelnden Problem.

Hätte hier nicht ein Mann die Hauptrolle inne, würde man wohl von Chick-Lit sprechen. Ein locker-flockiger Schreibstil, schräge Figuren, die alle mehr oder weniger eine Schraube locker haben, und letztendlich doch der große Familienzusammenhalt. Eine Art "P.S. I love you" aus der Männerperspektive.

Und ebenso wie das Buch von Cecelia Ahern war das hier nette Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger.
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am 25. Oktober 2008
Doug Parker ist 29 Jahre jung, Journalist und bereits Witwer. Seine Frau
Hailey starb vor einem Jahr bei einem Flugzeugabsturz. Seit dem Tod seiner
geliebten Frau leidet er und hat sich vom Leben komplett zurückgezogen.

Da steht die Polizei vor der Tür, mit seinem Stiefsohn Russ. Er ist total
zugekifft und wurde in eine Schlägerei verwickelt. Der Polizist berichtet,
dass das in der letzten Zeit öfter vorgekommen sei. Doug macht sich große
Sorgen, doch er hat Russ zurück zu seinem Vater Jim gegeben, weil er der
Verantwortung nicht gewachsen war.
Später steht ein großes Familienessen an, da Dougs kleine Schwester bald
heiraten wird. Doch ausgerechnet auf der Totenwache für Hailey lernte sie
ihren zukünftigen Mann kennen und Doug hasst die Vorstellung, dass Menschen
aus dem Tod Haileys' persönlichen Profit schlagen können. So hat er wenig
Lust auf das Familientreffen, doch seine Zwillingsschwester schleift ihn
mit. Sie hat sich bei ihm eingenistet, weil sie ihren Mann verlassen will
und dabei noch schwanger ist. Das Essen geht gründlich schief und man lernt
eine Familie kennen, wie sie wohl jeder irgendwie kennt, alle stellen ihre
eigenen Probleme als Nr.1 dar und jeder will besser vor dem anderen
dastehen.

Nach und nach erfährt der Leser, wie Doug und Hailey zusammengekommen sind,
was sie für ein Leben hatten und wie sehr Doug seine Frau vermisst. Sein
einziger Kontakt zur Außenwelt, fern ab von seiner Familie, ist eine
Kolumne in der Zeitung, für die er arbeitet. Er schreibt hier über sein
Leben als junger Witwer. Diese Kolumne erfährt großen Zuspruch und Doug
bekommt dadurch Anfragen von Verlagen und Talkshows, doch so weit ist er
noch nicht. Sehr gerührt ist Doug, als Russ sich ein Tattoo stechen lässt,
den Haileyschen Kometen. Auch wenn Hailey dies gehasst hätte, so rührt es
ihn doch zutiefst, wie Russ die Erinnerung an seine wundervolle Mutter
aufrecht erhält.
Claire nimmt ihrem Bruder eines Tages das Versprechen ab, dass er wieder
anfängt zu leben. Doch schafft sie es, die selber gerade privat in einem
Zwiespalt steckt, ihren Bruder wieder zum Lachen zu bringen? Kann Doug Mike
und Debbie verzeihen? Rutscht Russ auf die schiefe Bahn ab? Und was hat
Russ' Schulpsychologin Brooke in dieser Geschichte verloren?

In einer sehr bildreichen und humorvollen Sprache schreibt Jonathan Tropper
sehr flüssig und fesselnd über das Leben von Doug Parker, ein Jahr nach
dem Tod seiner Frau. 406 Seiten lesen sich weg wie nichts, man ist
emotional tief verbunden mit den Protagonisten, bei jedem auf eine andere
Art und Weise. Die Stilwechsel zwischen Erzählung, Emails sowie der Kolumne
von Doug lockern das Buch auf moderne Art und Weise auf.

'Mein fast perfektes Leben' ist eine wunderbare Geschichte für ein
Herbstwochenende unter der Decke mit Kakao, Kerzen und Schokolade. Es ist
eine Geschichte, die ein bisschen an 'P.S. ich liebe dich' und deren Humor
an Jan Weiler erinnert. Eine Geschichte zum Lachen und zum Weinen, manchmal
will man auch beides gleichzeitig. Es ist ein Buch, das man am liebsten in
einem Rutsch durchlesen möchte, weil es einen perfekt vom Alltagstrott
fernhält, die Probleme der Protagonisten sind absolut menschlich und jedem
vertraut. Man leidet mit Doug mit, hadert mit seiner Familie, bewundert den
Mut von Claire, kann Debbie und Mike nicht verstehen und hat Mitleid mit
Russ, der seine Mutter verlor und zu seinem gehassten Vater zurück muss.
Ein Buch zum Zurücklehnen und Genießen. Ein Buch über ein fast perfektes
Leben, das eben nur fast perfekt ist ' dafür aber perfektes Lesevergnügen
bietet.
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am 5. November 2007
.. endlich mal wieder ein Buch, dass ich an einem Tag.. na gut und eine Nacht.. durchgelesen habe. Ein sensibles Thema sehr gut verpackt. Doug hat seine Frau durch einen Flugzeugabsturz verloren. Nun dreht sich die Welt plötzlich anders als vorher. Er versucht seinen Weg zu finden.. und es unglaublich faszinierend, wie er das tut.. auf eine erfrischend andere Art und Weise als man sich das vorstellt. Er tritt dabei in viele Fettnäpfchen und man lernt ihn und seine Familie kennen. Die Personen wachsen einem ans Herz und man hofft irgendwann, dass jeder seine Mitte findet.
Ich finde den Schreibstil sehr schwungvoll... und auch die männliche Denkweise ist wirklich klasse. Eben nicht nur Herz und Schmerz gepaart mit viel Schmalz.. wie in solch Büchern oft üblich, sondern realistisch und mit einem Augenzwinkern.
UNBEDINGT LESEN!!
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am 6. Januar 2009
Dies ist der dritte Roman des Autors, welcher in Zeit für Plan B" die Qualität seines bemerkenswerten Erstlingswerkes Der Stadtfeind Nr.1" nicht halten konnte. Zunächst scheint sich diese absteigende Qualität auch in seinem neuesten Roman anzudeuten: Der Beginn ist müde, es fehlt an Esprit. Das liegt auch daran, dass man fast das Gefühl hat, Tropper scheinen die Ideen ausgegangen zu sein. In der Tat setzt sich der Protagonist zu Beginn kaum von den Charakteren der anderen beiden Romane ab. Allmählich steigert sich der Roman aber und spätestens zur Hälfte hat er einen richtig gepackt. Die Figuren werden einem wieder so vertraut und sympathisch, wie man es aus Troppers vorherigen Werken kennt. Auch die Dialoge sind jetzt wieder frisch und authentisch statt aufgesetzt und langweilig. Nur der Humor bleibt dieses Mal etwas außen vor, die Handlung entlockt einem allenfalls kleine Schmunzler. Aber sie ist packend und emotional, speziell gegen Ende hin. Darum reicht es auch gerade noch zu vier Sternen
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