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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 11. August 2015
Das Taschenbuch hat mir persönlich sehr gut gefallen.
Es ist recht kompakt geschrieben, ohne groß Papier zu verschwenden.
Ich war vom Buch begeistert, kenne aber auch Leute, denen das Buch nicht gefallen hat. Deshalb bleibt es wohl nur jedem selber überlassen, ob er die paar Euro für das Buch ausgeben will oder nicht.
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am 18. Mai 2003
Dieses Buch ist in meinen Augen sowohl inhaltlich als auch sprachlich eine Katastrophe: das Ende ist schon sehr früh voraussehbar und die ständigen sprachlichen Wiederholungen haben mich bereits nach wenigen Kapiteln nicht nur gestört, sondern regelrecht genervt. So beginnt beispielsweise fast jede Szene damit, dass sich irgendwer eine Zigarette anzündet, eine Dose Bier öffnet oder einen Cognac trinkt.
Hinzu kommen unnötigerweise endlos lange, aneinander gepappte Sätze, wie zum Beispiel: "Mütter und Väter, die an den Betten ihrer Kinder saßen, vielfach stumm, verzweifelt, einige der Kinder schliefen oder dämmerten vor sich hin, manche weinten, andere ergaben sich still in ihr Schicksal."
Ich bin ein sehr großer Anhänger von Krimis - aber diesen hier zu lesen war die wahrste Zeitverschwendung. Schade eigentlich...
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am 7. November 2014
Es ist der erste Krimi von A. FRANZ und unverkennbar die Richtung. Das arrogante Getue seiner Protagonistin wird zu ausgiebig beschrieben. Ihre fast
hellsehersichen Fähigkeiten sind schon abstrus. Der Leiter der Mordkommission wird im ersten Buch mehr einbezogen, was ja später nicht mehr der Fall ist. Da hat die Frau des Ermittlungsgeschehens ja schon eine solche Erfahrung, dass sie neben sich niemanden mehr akzeptiert.
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am 8. April 2009
Das Hörbuch ist der erste Fall aus der Thriller-Reihe um die Kommissarin Julia Durant. Sie ist in Frankfurt einem brutalen Serienmörder auf der Spur. Der Killer tötet ausschließlich junge, blonde Frauen. Dabei wird der Autor in der Beschreibung durchaus sehr konkret. Also zu zartbesaitet sollte man als Hörer nicht sein. Aber für einen echten Thriller-Fan ist es gerade richtig zum Schaudern. Fast bis zum Schluss dauert es, bis Andreas Franz verrät, wer hinter den Morden steckt. Vorher führt er den Hörer mit falschen Fährten in die Irre. Man denkt mehrmals, man weiß endlich den Schuldigen, doch dann taucht plötzlich wieder ein Verdächtiger auf oder ein Detail, dass das Ganze im neuen Licht erscheinen lässt. Die Sprecherin Julia Fischer schafft es, den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrechtzuerhalten. Mein Fazit: Ein nervenaufreibender Fall mit Sucht-Faktor!
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am 24. April 2013
"Jung, blond, tot" ist der erste Krimi aus der Julia-Durant-Reihe und für mich das zweite Buch von Andreas Franz.

In Frankfurt ereignen sich seltsame Morde. Die Mädchen sind alle jung und blond, werden brutal vergewaltigt und ermordet, die Details sind abscheulich. Die Haare werden zu zwei Zöpfen mit roten Schleifen gebunden, immer wieder vollzieht der Täter dieses Ritual. Was hat er gegen Blondinen in jungen Jahren? Woher nimmt er diese Aggressivität und Wut ihnen gegenüber? Und die wohl zunächst wichtigste Frage für die Polizei: wer ist er?

Kommissarin Durant wird von Berger in diesen Fall involviert, Schulz spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Alle drei Ermittler haben ihre Sorgen und Probleme, das Privatleben wird erörtert, ich konnte sie mir allesamt gut vorstellen, sympathisch war mir aber keiner von ihnen. Denn genau wie fast alle anderen Personen in diesem Krimi haben sie sowohl eine Vorliebe für Zigaretten als auch gerne mal das Verlangen nach Alkohol. Es war wirklich nervtötend, dermaßen oft von diesen schlechten Angewohnheiten zu lesen. Entweder fällt das Wort Zigarette an sich oder der eine oder andere Markenname. Ab und an kann man das sicher verschmerzen, aber in dem Maße ist es schlichtweg störend, es hat meinen Lesefluss regelrecht behindert, weil ich nicht glauben konnte, dass sich schon wieder jemand betrinkt oder zur Kippe greift, nicht selten auch ungefragt während einer Befragung in einem fremden Haushalt. Unfassbar. Außerdem hat mich die Art, wie sich alle drei größtenteils verhalten, wirklich geschockt.

Schlimmer noch als das Auftreten der Ermittler ist für mich der Umstand, dass ich früh wusste, wer der Täter ist. Die Auflösung war also absolut nicht überraschend für mich, obwohl ich wirklich bis zuletzt darauf gehofft habe, dass es noch einen großen Knall gibt und sich die Sache komplett wendet. Leider Fehlanzeige. Schade!
Einige Fragen sind für mich außerdem nach wie vor offen, zudem hätte man aus einigen Ansätzen viel mehr machen können.

Dass die grausamen Details der Morde dem Leser derart präzise serviert werden, hat mir gar nicht gefallen. Für mich war das definitiv eine Spur zu ekelhaft.

Den Stil des leider bereits verstorbenen Autors mag ich, es kam zeitweise - gerade anfangs - auch Spannung auf, die sich bei mir aber kaum halten konnte, gerade weil meine Vorahnung durch einen viel zu auffälligen Hinweis auch deutlich zu früh gefasst wurde.

Ich möchte nur 2/5 Punkte vergeben und werde kein Buch aus der Reihe mehr lesen.
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am 30. Juni 2015
In dem Erstlingswerk "Jung, blond, tot" von Andreas Franz geht es wie der Name schon andeutet um junge blonde Mädchen, die Opfer grausiger Morde werden. Die Kommissarin Julia Durant versucht mit Hilfe ihrer Kollegen diese Mordserie in Frankfurt aufzuklären.
Die Idee an sich war interessant. Auch die Figuren waren mir gar nicht unsympathisch. Aber es gab leider schon ein paar Sachen, die mir negativ aufgefallen sind und mich später regelrecht gestört haben.
Zum einem muss ich den Erzählstil kritisieren. Es werden oft sich wiederholende Szenen immer wieder beschrieben. Langweilig! Die Auflösung zuletzt wird einem in kleinen Stücken vorgekaut. Es wäre schön gewesen, wenn das Motiv nicht nur im Prolog und Epilog aufgetaucht wäre. Zum anderen ist die Handlung vorhersehbar, wodurch die Spannung zum Schluss für mich weg war. Zudem enthält das Buch manche Stellen, die für mich die Handlung nicht nachvollziehbar oder unglaubwürdig erscheinen lassen. Solche Sachen zum Beispiel:
- die Tomatensuppe wird 30 Minuten aufgewärmt?
- auf belegte Brötchen wird danach noch Butter draufgeschmiert?
- fast alle Frauen sind ohne BH und oft auch ohne Höschen unterwegs?
- fast alle Frauen in diesem Buch sind... hmmm naja... sexuell sehr offenherzig?
Na gut, da dies das erste Buch von Andreas Franz war, gebe ich ihm nochmal eine Chance, vielleicht kann er mich mit einem anderen Werk mehr überzeugen.
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am 17. Januar 2010
Ich konnte dieses Buch nicht zu Ende lesen, weil ich kaum ertragen konnte, wie schlecht es geschrieben ist. Nicht dass ich es besser könnte, aber Andreas Franz kann es definitiv auch nicht! Die Figuren orientieren sich an den typischen Krimi-Klischees (rauchender Kommissar, gescheiterte Existenz im Privatleben,Kettenraucher, hübsche Kommissarin, die typischen zwielichtigen Verdächtigen,...).

In jedem Satz häufen sich die Adjaktive, die die Szenen wohl besonders plastisch vor dem inneren Auge des Lesers erscheinen lassen sollen. Irgendwann nervt diese Kummulatiuon von Beschreibungen nur noch. Es entsteht keine Spannung.

Wenn man mit Mankel, Stig Larsson, Val McDermind und anderen wirklichen Könnern dieses Genres vertraut ist, die sich nicht nur tolle Geschichten überlegen,sondern diese auch stilvoll und sprachlich ansprechend aufschreiben können, will man "Jung, blond, tot" einfach nur schreiend in die Ecke werfen.
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am 14. Mai 2009
Gleich vorweg: Ich kann nichts zum ungekürzten Roman -Jung, blond, tot- von Andreas Franz sagen, denn den habe ich nicht gelesen. Die "Schwächen" des Hörbuchs müssen im Roman nicht zwangsläufig so auftreten, können auch von der gekürzten Version im Hörbuch herrühren. Allerdings kann ich mir auch in der ungekürzten Version nicht vorstellen, dass Franz mit diesem Stoff zum "Neuen Star am Krimihimmel(Tageblatt)" avanciert.

In Frankfurt geht ein Mörder um. Er tötet junge, blonde Mädchen. Er verstümmelt die Leichen auf grausamste Art und Weise. Dann bindet er ihnen rote Schleifen in die Haare.
Kommissarin Julia Durant, die von der Sitte zur Mordkommission gewechselt ist, soll den Fall lösen. Sehr schnell landet sie in der High Society von "Mainhattan". Dabei stösst sie auf den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen und eine Gruppe von Reichen und Berühmten, die ihre Position dazu ausnutzen, um ihren Perversionen nachzugehen. Aber ob der Mörder aus diesem Kreis stammt?

Andreas Franz hat kein Klischee der Krimiliteratur ausgelassen. Seine Ermittlerin ist so außenseitermäßig gestrickt, wie ihre männlichen Romankollegen, die von erfolgreichen Krimiautoren ins Rennen geschickt werden; halt nur eine Frau. Die Story ist durchschaubar und wenn Frau Durant noch vor der Hälfte des Hörbuchs Miss Marple angerufen hätte, wäre der Fall gelöst gewesen. Wer Krimis mag und ein wenig aufpasst, dem fällt es wirklich nicht schwer, den Mörder sehr schnell zu erkennen. Aber wie gesagt, das mag im ungekürzten Roman anders sein. Die drastische Schilderung der Mordopfer basiert, meiner Ansicht nach, lediglich auf die Wahl schonungsloser Slangausdrücke, das war es dann aber auch schon.

Sehr positiv ist Julia Fischer als Vorleserin zu bewerten. Sie liest sauber und klar und präsentiert den Stoff so gut es geht.

Mein Fazit: -Jung, blond, tot- ist leichte Hausmannskost für Krimifans zwischendurch. Keine echte Herausforderung und ganz sicher kein nervenaufreibender, hochspannungsgeladener Thriller. Sicher geeignet für einen entspannten Hörbuchnachmittag, aber nicht mehr. Wer diese Art Romane mag, wird zufrieden sein. Der Krimiexperte, der kniffeln und knobeln will, wer der Mörder ist; der falsche Spuren braucht und ein Verwirrspiel, das einen nicht schlafen lässt, wird enttäuscht sein.
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am 4. September 2006
Ein Serienmörder treibt in Frankfurt am Main sein Unwesen. Die Opfer sind ausnahmslos junge, blonde Mädchen. Der Mörder geht äußerst brutal vor. Vergewaltigt und verstümmelt sie – und bindet den toten Mädchen nach vollendeter Tat rote Schleifen ins Haar.

Kommissarin Julia Durant steht mit ihren Kollegen Schulz und Berger vor einem Rätsel. Die Ermittlungen führen in die höheren Kreise der Frankfurter Gesellschaft, die jedoch nicht sehr kooperativ sind.

Hier lauern hinter den Fassaden erschreckende Abgründe – und nicht alles ist so, wie es zu sein scheint.

„Jung, blond, tot“ war mein erstes Buch von Andreas Franz. Mir wurde dieses Buch empfohlen, da ich Serienmörder-Geschichten äußerst spannend finde. Anscheinend hatte ich aber doch zu hohe Erwartungen.

Der Anfang ist gut. Die Mädels werden eine nach der anderen aufgefunden. Alles ist bis ins Detail beschrieben – blutig. Wer es mag, so wie ich, ist hier gut aufgehoben. Aber doch will irgendwie nicht so recht die Spannung entstehen. Man liest und liest und liest – und ist nicht wirklich gefesselt. Auch war das Ende zu vorhersehbar...

Was mir äußerst negativ aufgefallen ist, waren die vielen Kraftausdrücke. Außerdem wurde mal wieder das typische Ermittler-Klischee bedient: alle rauchen mindestens 3 Schachteln Zigaretten am Tag, man sollte schon morgens ordentlich betrunken zum Dienst erscheinen und ein verkorkstes Privatleben ist unabdingbar.

Außerdem hat es der Autor mit der profanen Seitenfüllerei etwas übertrieben. Zum Beispiel wurde an einer Stelle eine gesamte Sendung der Tagesschau mit jedem Beitrag (incl. Wettervorhersage) aufgeschrieben. Jedoch hatte das ganze mit dem Plot überhaupt nichts zu tun, da kein Mord erwähnt wurde. Da stellt sich einem einfach die Frage nach dem Sinn...

Mein Fazit: durchschnittlicher Krimi. Einerseits gut, weil düster und blutig – andererseits langatmig und nicht wirklich spannend. Man kann es lesen, wenn man Langeweile hat – jedoch gibt es viele bessere Bücher.
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am 12. August 2015
Es handelt sich um Krimi-Dutzendware ohne jede Raffinesse. Ansatzweise sind die handelnden Personen ganz interessant beschrieben ( daher auch zwei Sterne statt einem ). Aber dann immer wieder noch ein Mord, noch ein Mord, noch en Mord, ..... naja, auch damit kann man Seiten füllen .....
Die Lösung, die am Ende angeboten wird, ist unglaubwürdig und anscheinend nur nach dem Motto "Der Leser soll überrascht werden" ausgesucht. Sie ergibt sich absolut nicht logisch aus der vorherigen Überlegungen und Handlungen.
Was mich noch stört, ist die detailgenaue, geradezu voyeuristische Beschreibung von Grausamkeiten, die anscheinend ein wohliges Gruseln auslösen und auf diese Weise die Verkaufszahlen steigern soll.
Wirklich gute Autoren wie Anderas Eschbach oder Charlotte Link haben so etwas nicht nötig! Bei ihnen ergibt sich die Faszination aus der Entwicklung der handelnden Personen.
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