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Kundenrezensionen

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Sister... Da war doch mal was. Genau, so hieß die Band, in der Nikki Sixx (Mötley Crüe) und Blackie Lawless (W.A.S.P.) tätig waren, bevor sie ihre späteren Hauptbands gründeten. Diesen (zugegebenermaßen unoriginellen und etwas dämlichen) Namen hat nun eine junge schwedische Band aufgegriffen, und die Einflüsse jener eben genannter Musiker sind durchaus heraushörbar. In Schweden boomt gerade die Glam-Retro-Welle, wie man an dort sehr erfolgreichen Bands wie Crashdiet, Hardcore Superstar oder Gemini Five sehen kann. Nach all diesen Acts klingen Sister auch, allerdings haben sie eine Schippe mehr Dreck im Sound (und in der Stimme), womit eine gewisse Verbindung zu den typisch skandinavischen Rotzrockbands hergestellt wird.
Ein Gespür für Hooklines hat das Quartett auf alle Fälle, beinahe jeder Song fräst sich umgehend in die Gehörgänge. Als Fan des Genres kann man eigentlich nicht mehr verlangen, darum kann ich nur empfehlen, "Hated" auf dem Einkaufszettel zu notieren.
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Das dunkle Cover und das Label Metal Blade lassen mich bei der Band Sister eher an Krach denken, doch die 2006 gegründeten Schweden rocken auf ihrem Debüt "Hated" rotzigen Hard Rock wie ihre Landsmänner von Hardcore Superstar oder Crashdiet! Mit erdigem Sound und jede Menge Rotz werden 10 Songs plus Intro auf den Hörer gefeuert. Hierbei geben sich die Jungs keine Blöße, können aber auch keine eigene Duftmarke setzten. Live rocken die Vier sicherlich jeden Laden in Grund und Boden, da ihre mitgrölkompatible Musik sofort in Ohr und Bein geht, als Konserve ist das Ergebnis auch nett, jedoch nicht zwingend. Man orientiert sich an sämtlichen Glam Rockern die es so gibt und macht das ganz gut, jedoch vermisse ich permanent etwas Identität.
Wer es rau und rockig mag und von diesem Sound noch nicht genug im Schrank hat, kann bei Sister aber nichts falsch machen!
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am 17. August 2013
- Eine weitere neue Band aus Schweden, die ähnlich wie "Crashdiet", die "Babylon Bombs" oder die "Crazy Lixx" den goldenen 80`s frönen und diese mit der nötigen Frische aufpeppen - Als Vergleiche lassen sich am ehesten "Mötley Crüe" und "Guns n`Roses" nennen - Gerade so eine Band sind SISTER nicht!

In der Amazon-Produktbeschreibung schreibt der Rezensent zudem: "Kick Ass, Party, Alk und Chicks - in diesem kleinen musikalischen Kosmos ziehen SISTER ihr Ding durch". Wie bitte? Diese Themen spiegeln sich nicht in einen einzigen Song wieder!
Solche Vergleiche (wie man sie in jeder zweiten Rezension zu lesen bekommt) mit dem Album "Hated" zu ziehen, sind so abwägig, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

Ich weiß nicht, was die Rezensenten dazu geritten hat, potenzielle Hörer auf eine so falsche Fährte zu führen! Frage: wurde "Hated" überhaupt gehört? Ich bin vor kurzem Dank eines Freundes an die Demos von SISTER gekommen. Die Demos "Shock Rock Party Pop" und "Aint Going Home" gehen nämlich genau in oben genannte Richtung. Ab der selbstbetitelten dritten Demo wurde dann in eine andere Richtung gesteuert!
Wenn man schon Vergleiche aufzieht, dann sind SISTER musikalisch, gesanglich sowie textlich und vom Erscheinungsbild her mit den "Murderdolls" bzw. "Wednesday 13" zu vergleichen...

Zum Album:
Wenn man "Hated" am Stück durchhört, kann man eigentlich kaum glauben, dass es sich hierbei um das Debütalbum der Schweden handelt.
Nach einem kurzen Intro gehts mit "Body Blow" gleich voll auf die Zwölf und das Tempo wird (bis auf die Ballade "Would You Love A Creature") bis zum Schlusssong "Drag Me To The Grave" so durchgezogen!
Keine Abwechslung? Denkste!
SISTER verstehen es saugut, konsequent Arsch zu treten, dabei Hooks en Masse zu liefern und Melodiebögen zu schreiben, wie es selbst die o.g. "Könige des Horrorpunks" nicht besser hinbekommen hätten.

Die Lyrics handeln meist aus der Sicht des "Außenseiters", Sänger Jamie bring diese mit seinem Krächz/Schreigesang super rüber, die Riffsektion steuert die nötige Portion Metal bei und die punkigen Drums peitschen die Kutsche von hinten volle Kanne an!

Die Produktion ist zudem sehr rau und dreckig ausgefallen, was hier wie die Faust aufs Auge passt (Es liegt nahe, dass "Crashdiet" so einen Sound auf "The Savage Playground" angestrebt haben, aber das ist ja nach hinten losgegangen)!

Lediglich die Ballade "stört den Albumfluss" und wirkt zwischen den ganzen Wutausbrüchen einfach Fehl am Platze! Ansonsten gibt es keine wirklichen Ausfälle auf "Hated", da geht es eher getreu dem Motto "Hit after Hit after Hit" zu ...

Überraschenderweise gehts im November auf Deutschlandtour mit "Wednesday 13" - das nenne ich mal ne verdammt passende Combo!!!
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am 13. Januar 2014
if you like it heavy, punky and catchy.....Nice practising for your muscles in the neck!:-) Great live-band and their straightness also appears on the studio tracks! The new release will coming soon...
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am 13. August 2014
Es war mir eine freude mit Ihnen ein Geschäft zu machen. Der Artikel war zu meiner vollsten Zufriedenheit! Vielen Dank!!
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