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  • Voyeur
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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
198
2,9 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:9,99 €
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Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass 'Voyeur' sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 mit der Hand (!) schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches (wie auch schon bei OBSESSION und FLAMMENBRUT) enttäuscht sein könnten, dass die älteren Werke Becketts 'nicht so gut' sind wie seine heutige David-Hunter-Serie. Sie können meiner Meinung nach auch überhaupt nicht verglichen werden, da sich der Autor erstens weiterentwickelt hat und zweitens seine ersten Bücher ganz einfach nicht im Thriller-Genre schrieb, sondern diese eher dem psychologischen Krimibereich angehören. Wobei ich beim 'Voyeur' nun behaupten möchte, dass das Buch auch nicht ins Genre Krimi gehört, sondern einfach in eine spannende und mitreißende Literaturebene mit einer guten Prise Erotik.

Der Galerist Donald lebt sehr zurückgezogen und ohne Sex auskommend, denn diesen braucht er nicht zum Leben. Doch findet er es äußerst erregend, anderen Menschen genau dabei zuzuschauen. So passiert es eines Tages, dass er seine Assistentin Anna in seiner Galerie heimlich dabei beobachtet, wie sie sich nach ihrem Dienst für ein Date mit ihrem Freund Marty umkleidet. Vor einem Spiegel stehend entblößt sie sich zunächst, um sich dann andere Kleidung anzuziehen.

Von diesem Moment an, wird Anna für Donald zum Objekt seiner obsessiven Begierde. Er möchte Anna für sich, doch stört ihr Freund Marty bei diesem Vorhaben natürlich gewaltig. Um Marty aus dem Weg zu räumen, engagiert er Zeppo, der für Geld alles tun würde und auch über Leichen geht. Dieser soll das Paar auseinanderbringen, indem er mit Anna ein Verhältnis beginnt. Doch leider ist dieser Plan nicht so einfach zu erfüllen, wie er sich vielleicht anfangs anhören mag und so passieren viele Dinge, die nicht vorhersehbar sind. Eines Tages verschwindet Marty tatsächlich und Donald und Zeppo sind nicht ganz unschuldig daran. Als Anna dann die Polizei damit beauftragt, Marty zu finden, geht es Donald und seinem Kompagnon mächtig an den Kragen.

Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an gefesselt. Es war zwar etwas ungewöhnlich für mich, Stellen in diesem Buch zu lesen, die (untypisch für Simon Beckett) sehr erotisch bebildert waren, doch hat er es in einer Art und Weise getan, die den Leser mit Sicherheit nicht unberührt lässt. Und obwohl Sex und die Begierde eines Menschen die Hauptrolle in diesem Buch spielt, so kamen diese beiden Bestandteile nie überschwänglich oder penetrant rüber. Auch kam dieser Roman im Gegensatz zu den neueren Beckett-Romanen fast ohne Blutvergießen aus.

Eine sehr spannende, psychologisch gut recherchierte und erotikgeladene Geschichte, die man so in dieser Art von Beckett vielleicht nicht erwartet hätte, die mich aber überaus begeistert hat. Es ist schön, dass mich nun insgesamt drei ältere Werke des Autors die Zeit für mich überbrücken konnten, bis ich endlich den vierten David-Hunter-Fall in den Händen halten darf.
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am 9. August 2016
Auch dieses Buch von Simon Beckett hat mir gut gefallen. Da ich seine älteren Bücher jetzt erst lese und mir erst seine neueren Werke bekannt waren, ist deutlich zu merken das Herr Beckett seinen Stil verbessert hat... Im direkten Vergleich gefallen mir neuere Storys besser.
Trotzdem lohnt es sich sie zu lesen.
Mein Buch war in einem guten gebrauchten Zustand.
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am 6. Mai 2010
Als Simon Beckett - Fan wollte ich mir auch sein Erstlingswerk nicht entgehen lassen. Gott sei Dank habe ich damals Galerie der Verführung , so der Titel 1994 , nicht gelesen . Ich hätte nie mehr nach SB gegriffen.Das der Titel - vermutlich wegen des schlechten Erfolges - nun in Voyeur geändert wurde ist eine rein marketingmässige Angelegenheit. Macht es sich doch auf dem Cover ähnlich reisserisch wie Obsession und andere. Allerdings verbessert der neue Titel keinesweg den äusserst schwachen Inhalt. Eine , nach wenigen Seiten , durchschaute Story wird auf 380 ermüdenden Seiten ausgedehnt. Wer einen Simon Beckett a la Kalte Asche erwartet sollte die Finger von dem Buch lassen.
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am 27. September 2014
Nachdem ich Becketts andere Bücher mit Begeisterung geradezu verschlungen hatte, habe bei diesem für mich neuen Titel leider vorher keine Kritiken gelesen, sondern blind bestellt. Das hätte ich nicht tun sollen.

Es war halt sein erster Roman und das merkt man deutlich. Die Geschichte zieht sich hin und hätte auch auf der Hälfte der Seiten erzählt werden können. Man liest immer weiter, weil man denkt da kommt noch was, das ist doch ein Beckett. Nun, jeder fängt mal an und vollbringt nicht gleich Höchstleistungen.

Ich hätte mich eben vorher informieren sollen.
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am 13. September 2010
Man merkt, dass Beckett seinen Stil noch finden musste, als er dieses Buch geschrieben hat. Zwar ist die Story ganz gut konstruiert, aber der Schluss ist dann mehr als dürftig. Die Spannung baut sich auf und erreicht auch ihren "Höhepunkt" (im wahrsten Sinne), aber das Ende des Buches lässt dann zu wünschen übrig. Mir hat das große Finale gefehlt, eine interessante, ganz unerwartete Wendung und nicht einfach das "Auslaufen" der Geschichte ins Nichts. Sein Traum von der Frau, die sich die Haare bürstet, taucht zwar am Ende nochmal auf und scheint sich zu klären, aber es wird dann versäumt, weiter darauf einzugehen. Der Leser muss raten, was der Traum für Donald letztlich bedeutete und was es mit seinen Fantasien/ seiner Besessenheit zu tun hat. Der Autor hätte eindeutig mehr daraus machen können.
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am 11. September 2013
Ich bin ein großer Fan von Simon Beckett, aber mit dem Roman bin ich nicht richtig warm geworden.
Die Romane um seine Anthropologen David Hunter finde ich besser gelungen.
Zum Roman: Der Galerist Donald ist so verknallt in seine Assistentin das er ihr permanent hinterhersteigt. Alles beginnt damit das er ausversehen zurück in die Gallerie kommt um Papiere zu holen und da sieht er seine Assistentin wie sie sich umzieht im Büro und seid dem kommt er er nicht mehr von ihr los. Er heuert jemanden an, der Annas Freund umbringt damit sie mit ihm nicht nach New York zieht. Mehr verrate ich nicht, den Rest müsst ihr lesen. Viel Spass!
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am 29. August 2010
Als Erzählung von vielleicht 100-150 Seiten wäre die Geschichte akzeptabel - aber als Roman und dann unter einem so reißerischen Titel? Nein das ist nicht akzeptabel. Hab die Geschichte zwar zu Ende gelesen als eine Art Pausenfüller - aber das Ganze kommt mir wie eine Art *Übung* des Autors vor. Als Leser sollte man eher die Hände davon lassen. Vieles ist unausgegoren im Roman, die Figuren teils hölzern dargestellt, Handlungsabläufe sind wenig logisch und viel zu sehr in die Länge gezogen und sowas wie Spannung fehlt fast vollständig. Gewisse Erotismen kommen vor, aber auch diese wirken im Zusammenspiel der Figuren unglaubhaft.

Also: Hände weg davon!
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am 21. August 2012
*** Klappentext ***
Du gehörst mir
Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen - attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun ...

*** Meine Meinung ***
Als eine Bekannte mir das Hörbuch anbot, fand ich den Klappentext recht interessant. Doch Beckett und ich passen irgendwie nicht zueinander. Ich hatte bei der Story erwartet, dass perfide Intrigen gesponnen werden und ich als Hörerin eine Überraschung nach der anderen erlebe. Doch durch die Schreibweise in der Ich-Form aus Sicht des Galeristen Donald Ramsay war ich bei der Planung der Intrige direkt live dabei und es kam für mich keine Spannung auf. Meiner Meinung nach plätscherte die Handlung so vor sich hin, frei nach dem Motto: nun tat ich dies, dann tat ich jenes. Für mich war es nur eine Beschreibung der Handlung und es fehlte der Pepp. Es gab keine Cliffhanger am Ende der Kapitel, die mich zum Weiterhören animierten oder Andeutungen, die mich neugierig werden ließen.
*** Spoilerbeginn ***
Erschreckt hat mich, dass ein Mord ohne Folgen blieb. Da kam ein bisschen Spannung für mich auf und ich glaubte, am Ende würden Ramsay und Zeppo doch noch zur Rechenschaft gezogen. Doch dahin gehend geschah nichts.
*** Spoilerende ***
Die Charaktere blieben für mich farblos und eindimensional und ich mochte keinen von ihnen. Geschweige denn konnte mich mit einem von ihnen identifizieren.
Beim Lesen fiebere ich mit und tauche in die Handlung ein. Das ist während der Fahrt mit Bus und Bahn lustig, vor allem wenn ich dann vor mich hin grinse, die Stirn runzele oder vor lauter Spannung beginne zu hibbeln. Doch bei diesem Hörbuch hatte ich einen leeren Blick und hoffte, dass sich noch etwas Spannendes tut. Dieses Hörbuch kann man ohne Probleme in der Öffentlichkeit hören, es wird beim Hören kein Aufsehen erregt.
Johannes Steck hat wieder hervorragend gelesen. Er konnte den einzelnen Charakteren Leben einhauchen und hat das Buch dadurch für mich aufgewertet.
Tja, das war mein letzter Versuch mit Beckett und ich vergebe gerade mal 2 Sterne.
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am 19. November 2014
. . . dass einen fesselt. Simon Beckett versteht es seinen Leser an das Buch zu fesseln. Sogar ich als ehemaliger Nichtleser wurde an das Buch gefesselt und habe es erst wieder aus der Hand gelegt als ich es zuende gelesen habe.
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am 9. September 2015
nicht das beste buch von ihm, aber trotzdem teilweise sehr spannend
gute geschrieben und einfach recht unvorhersehbar

ich empfehle trotzdem jedem .. lest
kalte asche
chemie des todes
leichenblässe und verwesung
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