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am 8. Juli 2011
Nachdem für mich der überwiegende Teil der Doom-Veröffentlichungen des laufenden Jahres eher mittelmäßig bis enttäuschend ausgefallen ist (von "To Cast A Shadow" und "Ava Inferi" mal abgesehen), habe ich mir auch bei Draconian nicht sonderlich viel erwartet! Erfreulicherweise wird man dann doch gelegentlich positiv überrascht.

Angenehm fällt als erstes auf, dass auf Abwechslung geachtet wird, was ja in dieser Richtung öfter mal wegfällt. Aber schon der Opener, der verhältnismäßig flott beginnt, dann in gewohnt schleppendes Tempo übergeht, bevor ein ruhiger Mittel- und anschließend ein Midtempopart eingefügt wird, ist sehr interessant aufgebaut, und kann überzeugen.

"The Last Hour Ancient Sunlight" ist dann ein typischer Draconian-Schlepper, ebenfalls aufgepeppt durch etliche Breaks.
Klassikerstatus kann "Dead World Assembly" vorweisen, diese Gesangslinie von Lisa ist einfach genial, die Melodyline ebenfalls! Eine ganz edle Walze, wieder mit starken Akustik- und Midtempoeinschüben. Ähnliches gilt für "The Quiet Storm" und "Wall Of Sighs"!

Ich möchte hier nicht weiter auf die anderen Songs eingehen, denn das Songwriting ist allgemein ziemlich stark, und ich würde sagen, dass die zweite Hälfte der Platte klar atmosphärischer und doomiger ausfällt. Eine sehr gute, progressiv angehauchte Doom-/ Death-/ Gothicscheibe, die auch mangels ernst zu nehmender Konkurrenz eines der Hightlights des Jahres darstellen wird, und den ebenfalls nicht schlechten Vorgänger "Turning Season Within" locker in die Tasche steckt.

Da fällt mir in diesem Bereich (von Swallow The Sun, die sich momentan ja ziemlich rar machen, mal abgesehen) auf die Schnelle nur noch Nox Aurea ein, die mit "Ascending In Triumph" voriges Jahr ein ähnlich starkes Teil abgeliefert haben!

Da darf man schon fünf Sterne abdrücken!!
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am 17. Februar 2012
Zugegeben, keine leichte Kost servieren uns Draconian anno 2011.

Nach dem ersten Durchlauf machte sich Ernüchterung breit. Ich höre mir ein neues Album immer an während ich parallel die Texte lese. Ich glaube, das war dann auf ein Mal zu viel. Denn man muss schon sehr aufmerksam hinhören bei diesem Album. So viele Details, so viele Feinheiten, so viel Gefühl.

A Rose For The Apocalypse ist wirklich wie eine Blume, die langsam erblüht. Und hat man das Album in all seiner Pracht erfasst, mausert es sich an die Spitze der Draconischen Werke zusammen mit Arcane Rain Fell.

Der Sound von Draconian hat sich wahrlich gewandelt. Oder auch nicht? Jedes Ihrer Alben klang bisher einzigartig, anders und nicht wie einer der Vorgänger. Von daher steht auch dieses für sich und muss sich nicht mit vorangegange Werken verglichen werden.

Wieder schaffen es Draconian eine unglaublich einmalige Atmosphäre zu kreieren. Und soundtechnisch erinnert der eine oder andere Klang mich an Silent Hill. Gänsehautgarantie.

Recht hart und schnell geht es mit The Drowning Age los. Ein Song der allerdings zur Mitte hin ruhiger und richtig romantisch wird. Draconian-Typische Elemente also. Dass hier wieder zwei Meister am Mikro sind muss man nicht erwähnen. Die Stimme von Anders geht unter die Haut, die Texte tun ihr übriges dazu. Und Lisas Stimme treibt einem vor Schönheit die Tränen in die Augen.

Die erste Hälfte des Albums gestaltet sich schneller, die andere doomiger.

Die Singel The Last Hour Of Ancient Sunlight ist eine gewagte Auskopplung. Schließlich ist sie alles andere als massentauglich.

In End Of The Rope trifft man auf eine Art Refrain, den Lisa in unglaublicher Art zum Besten gibt. Ich kenne keine Sängerin die es schafft, so viel Verzweiflung, Romantik und Gefühl in ihre Stimme zu legen. Draconian klingen absolut ehrlich. Jede Note und jedes Wort kommt vom Herzen. Das spürt man über die gesamte Länge des Albums. Lisa und Anders glaubt man einfach, was sie singen.

Elysian Night, Deadlight und Dead World Assembly sind wie aus einem Guss. Es sind drei völlig unterschiedliche Songs aber man merkt, dass dahinter ein tiefes Konzept steht und sie einzigartig miteinander verbunden sind.

Danach folgt A Phantom Dissonance und The Quiet Storm. Die Songs gehören einfach zusammen, gehen nahtlos in einander über und der eine Song funktioniert meiner Meinung nach nicht ohne den Anderen. Auch hier trifft man wieder auf einen Refrain im Wechselspiel zwischen Lisa und Anders. Und diese Lyrik gehört für mich zu den besten, ehrlichsten und einfach genialsten, was Menschen jemals zu Papier gebracht haben. Danke Draconian!!!

The Death Of Hours macht den Abschluss des Albums und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Ein Gefühl bleibt zurück, als würde es noch weiter gehen. Und dann tut es wohl auch. Denn die Apokalypse in der wir uns längst befinden ist noch lange nicht vorbei.

Draconian möchten gezielt keinen Platz für Hoffnung lassen. Zwar schimmert das Licht immer wieder bezaubernd und schillernd in traumhaften Melodien und einzigartigen Moment auf, wird jedoch steht's vernichtet von der Brutalität der Dunkelheit in jedem einzelnen Song.

Draconian sagen es ja schon selbst: Some became kings and some became gods and the rest just followed...

Draconian sind eindeutig mindestens bei den Königen dabei. Zusammen mit ihrer Königin, die sich leider entschieden hat, die draconische Horde zu verlassen. Eine so unglaubliche Frau zu ersetzen wird mehr als nur schwierig.

Viel Glück!!!
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am 7. April 2012
Ich bin vor ein paar Jahren durch zufall auf Draconian aufmerksam geworden udn habe mir Anno dazumal bereits ihre 4 Alben gekauft, obwohl ich zwar nicht so viel mit Doom und Gothic am hut hab, (Metall und consorten aber schon ^^) hab ich mich einfach überraschen lassen.

A Rose for the Apocalypse macht dort weiter wo die anderne Albem aufgehört haben, starke und dunkle Lieder, ein genialer mix aus Lisas geiler Stimme und Anders tiefern Grunts.
Draconian hat einfach was, das mein dunkles Metall-Herz berührt hat und ich finde jedes Album der Band ist es wert angehört zu werden. Die Lieder sprechen einfach für sich.
Mehr kann und will ich nicht dazu sagen, denn die anderen Rezesenten haben bereits alles gesagt und das kann ich auch so stehn lassen.
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am 20. Oktober 2013
Einfach der Hammer, das Teil, vom ersten bis zum letzten Ton! Da kann ich den bisherigen Rezensenten nur zustimmen! Wobei ich auch ein paar Durchläufe gebraucht habe bis die Scheibe gezündet hat. Nach dem ersten Hören tat sich bei mir erst mal Ernüchterung auf.
Aber wenn das Album einen mal gepackt hat, läßt es einen nicht mehr los. Man wird richtig süchtig danach, war zumindest bei mir so. Warum, wurde hier ja schon ausführlich genug beschrieben. Also auch von mir gibt's eine absolute Kaufempfehlung!
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am 13. Juli 2011
Und wieder einmal zeigen DRACONIAN, das sie eine Macht in diesem Genre sind!
Eine absolute Weiterführung alter Tugenden, die einfach hängen bleiben und dem geneigten Fan wahre Hochgefühle verschaffen...

Man wird einfach nie,im Gegensatz zu so manch anderen Band, enttäuscht. Jedes Sück ein Knaller für sich.
Trotz der sehr harten Growls, die sich aber melodisch in jedem Song einfühlen und das macht DRACONIAN eben aus, das besagte Grunts die Songs nicht zerstören.

Auch die weibliche Stimme wieder einmal absolut fantastisch und hammermelodisch. Sie verpasst einem das DRACONIANFEELING, welches einfach nur einzigartig ist...

Absolute Kaufempfehlung!!
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am 24. Juli 2011
Für mich das Album des Jahres. Die Titel gehen, wie bei Draconian üblich, nicht sofort ins Ohr. Das Gesamtkunstwerk erschließt sich beim wiederholten Hören immer mehr. Es läuft bei mir Tag und Nacht. Das Album macht süchtig. Für Fans des düsteren, melancholischen Genres, aus dem sich Draconian unverwechselbar und meiner Meinung nach federführend hervorheben, absolut zu empfehlen!
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am 3. August 2011
Kannte die Band bisher nicht, habe dann gestern den MP3 Deal des Tages runtergeladen und bin mächtig begeistert. Klasse Sound, melodiöse bis harte Stücke, tolle Stimmen, die sich in Ihrer Eigenart genial ergänzen. Auf jeden Fall ein Kauftip, werde sicher noch mehr von der Band erwerben.
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