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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
17
You Only Live Twice
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. August 2011
Das neue Pain Album ist wieder einmal sehr cool geworden. Die 9 Tracks rocken richtig drauf los. Der erste Song "Let Me Out" klingt schon etwas nach Hypocrisy, ist aber wie ich finde der einzige der diese Richtung einschlägt.

Die absoluten Highlights sind "The Great Pretender", "Dirty Woman", "Monster" und der Titeltrack. Auf der Bonus CD befindet sich unveröffenlichtes Material in Form von Live Aufnahmen, Remixen und dem unveröffentlichtem Song "Crawling Thru Bitterness". Die Remixe sind teils etwas gewöhnungsbedürftig und fallen eher in die Kategorie elektronische Musik. Zuerst konnte ich mich nicht so dafür begeistern, aber nachdem ich die Bonus CD einige Male gehört hatte, muss ich sagen so übel ist es auch nicht. Positiv auffallen tut auf alle Fälle die Version von "The Great Pretender", die sich anhört, als stamme sie aus der New Wave und Disco Zeit der 80er mit leichtem früh 90er Elektronic Touch.

Das neue Album ist ein sehr gutes, groovendes Rockalbum geworden. Schade, dass Peter Tägtgren nur 9 Songs und damit eine Spielzeit von 40 Minuten auf das Album gepackt hat. Ich denke, da wären noch ein paar Songs mehr drin gewesen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 7. September 2011
I keep buying Pain CDs since I'm hoping for something more. I am long time Hyprocrisy fan so I know that Peter can do better than this, so I guess that makes it disappointing. It is a decent CD on its own, but nothing about it stands out as original or overly exciting.

Other reviews mention this sounds like Hyprocrisy Catch 22, to that I must strongly disagree. It just doesn't.
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am 30. Juli 2011
Wie schaffet Peter Tägtgren es nur immer solch geniale Scheiben rauszuhauen? Mit "You Only Live Twice" hat sich der Hypochrisy Frontmann mal wieder selbst übertroffen. Das ist Dance Metal in perfektion! Sei es das geniale "The Great Pretender", die neue Single "Dirty Woman", das Sonic Syndicate Cover "Leave Me Alone" oder das harte, stark an Hypochrisy erinnernde "Monster", hier reiht sich Hit an Hit. Eine geniale Platte für alle Industrial Metal Fans und alle die es werden wollen! Und denkt dran, Live sind Pain eine Macht und die Songs machen noch mehr spaß!^^
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am 2. Juni 2013
Ein, mal wieder, total gelungenes Album von Pain. Gigantische Zusammenstellung, super Sound, einfach Hammer. Mir persönlich gefällt es außergewöhnlich gut!
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am 6. Juni 2011
Hab mir das Album jetzt ein paarmal durchgehört und muss sagen, ein Top Album wie wir es ja von Peter Tägtgren gewohnt sind.
Schon der Opener "Let me out" geht schon gut ins Gehör und als zweiter Titel kommt mit "Feed the Demons" mein aktueller Favorit vom Album, sehr düster und heavy kommt der Song aus den Boxen Top!!!
Aber auch die anderen Songs auf dem Album sind nicht von schlechten Eltern.
Insgesamt ist das Album etwas ausgereifter als das Vorgängeralbum, welches mit Monkey Buisness und I'm Going In, sowie Have a drink on me auch absolute Top Hits innehatte, aber die anderen Songs leicht abfielen.

Also es bleibt dabei, was Tägtgren anfasst ist und kann einfach nicht schlecht sein, denn obwohl ich diesen typischen 80ér Jahre Heavy Metal hasse, bringt es Tägtgren fertig mit "Dirty Women" einen Song zu schreiben, der genau vom Gesang dieses Klischee bedient, aber genug Klasse hat um nicht als bloße AC/DC Kopie abzuschmieren, sondern integriert nebst diesem Gesang auch noch moderne typische Pain Elemente hinein.

Von mir aus können Pain beim nächsten Album noch mehr unterschiedliche Stile in ihren Sound mischen, wie sie es schon auf meinem bisherigen Favoriten "Nothing remains the same" getan haben.
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am 8. Juni 2011
Das Album hatte mir beim ersten Durchgang absolut nicht gefallen, aber um so öfter ich you only live twice höre, um so mehr gefällt es. Deshalb sollte man nicht gleich nach dem ersten Durchlauf urteilen. Warum trotzdem nur vier Sterne? Geht es nur mir so, oder ist der Sound wirklich so flach. Denn irgendwie hört es sich bei manchen Liedern so an, als ob das Mikro beim Aufnehmen im Nachbarzimmer stand und auch die Gitarren knallen nicht so aus meinen Hörnern wie gewohnt. Seltsam, die Bonus CD klingt da schon besser. Peters Stimme steht und der Klang ist klar und räumlich.
Jetzt zum Positiven: Auf einigen Liedern schreit Peter wie Brian Johnson von AC/DC ins Mikro. Gefällt mir nicht so, man kann sich aber sicher daran gewöhnen. Sehr gut gefallen mir GREAT PRETENDER, YOU ONLY LIVE TWICE und DIRTY WOMAN. GREAT PRETENDER ist typisch Pain und kommt in Clubs bestimmt richtig gut, weil tanzbar, die Remix Version auf der Bonus CD sowieso. Techno passt eh gut zu Pain und irgendwie kommt der Wunsch auf, nach einem Pain Remix Album von seinen besten Liedern. Aber dann bitte nicht so schlecht gemacht wie die neue HIM-Remix. Die Live Songs auf der Bonus CD klingen auch gut. Und als i-Tüpfelchen das Autogramm von Peter auf den ersten limeted editions!
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am 28. Juni 2011
Als großer PAIN Fan habe ich mir die Deluxe Edition gekauft. Das Cover und die Autogrammkarte sind noch recht nett gelungen. Nach mehrfachem Hören landete die CD im Regal ... und wird dort auch als schöne Deko liegen bleiben. Leider sind aus meiner Sicht die Songs sehr schwach ausgefallen, teilweise langweilig. Ausser dem Opener und dem Titeltrack konnte ich nichts abgewinnen. Gegenüber der gesamten Discographie und dem letzten Album für mich das schwächste PAIN Werk. Sind wir auf das nächste Album gespannt ...
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am 15. September 2011
Zuallerstmal sollte ich wohl dazu sagen, dass ich die Anfänge Peter Tätgrens mit Begeisterung verfolgt habe. Sowohl mit seiner Band Hypocrisy als auch natürlich Pain! Desöfteren habe ich schon beide Bands auf Festivals live gesehen und war immer besonders begeistert! Peters Bühnenpresenz ist einfach mitreissend!
der Vorgänger dieses Albums ist ja leider vielen seiner Fans zu poppig geworden, wobei es bei mir sich noch hart an der Grenze hielt, es war hörbar, aber seine älteren Pain-Album habe ich bevorzugt-umso begeisterte bin ich über dieses neue Werk! Mit Bonus CD. Peter lässt es richtig krachen und der Sound,ist zwar sehr typisch, nun aber genau das, was ein Fan von Pain gefällt! Ich jedenfalls kann dieses Album, wie soviele davor nicht ausschalten und es guten Gewissens weiterempfehlen, zumal Peter ja mit Pain dieser Tage eine Deutschland-Tournee hat und ich natürlich (wie auch beim letzten mal) nicht fehlen werde!! Die Songs sind eingängig, teilweise mal wieder richtige Ohrwürmer (im positiven Sinn) dabei!!Sie lassen es so rihctig krachen! Es wird sicher wieder ein tolles konzert werden,den Live hat Pain mir persönlich immernoch besser gefallenPain I se ya.....ihr auch? :))
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am 3. August 2011
Einfach ein Meisterwerk! Auch wenn die Haupt - CD nur 9 Titel beinhaltet, ist jeder ein Hit.
Einziger Kritikpunkt sind die Sachen auf der Bonus-CD. Von der sind bloß die Live-"Geschichten" zu gebrauchen. Auch wenn ich seine Anlehnung an elektronischer Musik wirklich gut finde,
ist es bei der Bonus-CD ein bisschen zu fett aufgetragen worden. Das errinnert schon mehr an Trance usw.
Im Großen und Ganzen ist die Haupt-Cd wesentlich düsterer und ausgepfeilter gestaltet. Ich will jetzt nicht auf einzelne Titel eingehen.
Teilweise errinirt die Abmischung sogar an Hypocrisy. !!Aber ohne sich dabei den Wurzeln zu entreißen!! Pain bleibt Pain. In diesem Fall sogar noch ein bisschen mehr.
Kann dieses Packet jedem Fan nur wärmstens empfehlen. Wer auf das Autogramm verzichten möchte oder kann. Der sollte evtl. aber auf das Bonuspack verzichten.
An alle Anderen !!!KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Juni 2011
Peter Tägtgren und seine beiden Bands Hypocrisy und Pain sind immer wieder für gute Alben zu haben!
Die letzte Pain Scheibe "Cynic Paradise" war jedoch etwas sehr poppig geraten. Deshalb war ich sehr skeptisch was das neue Werk "You Only Live Twice" betrifft. Um so krasser war das Ergebnis, was sich als eine Hypocrisy meets Pain Kiste geworden ist. Das hat Peter Tägtgren immer versucht zu vermeiden, doch die beiden (guten) flotten Opener "Let Me Out" und "Feed The Demons" könnten auch auf einer Hypo Scheibe stehen. Pain spielen ihren fetten, keyboardlastigen Metal und haben mehr Härte und Monsterriffs wieder entdeckt. Die Anbiederung an poppige Sounds ist vorbei. Mit laufender Spielzeit wird die Scheibe zwar etwas entspannter, doch Tägtgren variiert immer noch seine Stimme die nicht nur normal,sondern aggressiv tönt. Das midtempolastige Titelstück ist nicht nur ein James Bond Titel, mir kommt es auch so vor, als würde der Bandboss sich bewusst selbst zitieren und mit der Keyboardmelodie an alte Glanztaten erinnern wie "Dancing With The Dead" wollen.
Pain sind mit dieser CD auf jeden Fall wieder top und ein Pflichtkauf für Fans von Mr. Tägtgren! Neues wird hier nicht geboten,aber gute Kost die den Vorgänger um längen schlägt
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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