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am 17. Januar 2013
„Es ist nur eine Geschichte, aber vielleicht war es so.“ Besser als der Autor selber hätte man das Motto für seinen Krimi nicht formulieren können. Georg Dengler verlässt das BKA und startet als privater Ermittler sein Dasein in Stuttgart. Ein Mann tritt an ihn heran, er soll herausfinden, ob der Vater seiner Freundin vor zwölf Jahren wirklich bei einem Flugzeugabsturz in Thailand ums Leben kam. Seine Ermittlungen bringen Dengler in die Nähe eines Falls, den er Jahre zuvor für das BKA nicht lösen konnte, die Ermordung des Präsidenten der Treuhand Rohwedder. In welche Machenschaften war Christianes Vater verwickelt und was steckt wirklich hinter Absturz der Maschine über Thailand?
Wolfgang Schorlau gelingt mit seinem ersten Fall für Georg Dengler ein großartiger politischer Roman über eine Umbruchzeit der deutschen Geschichte. Der Zusammenbruch der DDR und die dazugehörigen Herausforderungen für die wirtschaftliche Neuorganisation, die Tätigkeiten von RAF und Geheimdiensten in diesem Umfeld, all das arbeitet Wolfgang Schorlau zu einem spannenden Krimi um. Fiktion und reale Geschichte vermischen sich an vielen Stellen, werden aber nie abgehoben oder unglaubwürdig. Alles steht unter dem Motto „vielleicht war es so“. Es muss nicht sein, aber es kann, es ist möglich und vor allem- es ist logisch.
Mit Georg Dengler schafft der Autor gleichzeitig eine sympathische Hauptfigur, deren private Probleme zwar am Rande erwähnt werden, ohne jedoch ständig die Krimihandlung zu unterbrechen und in endlosen selbstmitleidigen Monologen zu enden. Dengler nimmt sein Leben in die Hand und versucht das Beste daraus zu machen. Und einen Fall übernimmt er nicht nur für das Geld, es muss ihn reizen und herausfordern. Und so fordert auch Schorlau seinen Leser heraus, sich auf sein Gedankenspiel des „was wäre wenn“ einzulassen und die Geschichte durch die Brille von Georg Dengler einmal etwas anders zu betrachten.
Ein großartiges Debüt für Georg Dengler und hervorragend recherchiert von Wolfgang Schorlau. Zum Glück gibt es noch viele weitere Bände, auf die man sich freuen kann und noch viele Male „Es ist nur eine Geschichte, aber vielleicht war es so.“
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am 20. Dezember 2012
Ein ehemaliger Polizist wird Detektiv, sein gesamtes Umfeld verändert sich, ebenso sein Denken. Dengler hat eher was von einem auch tragischen Helden, der in geschichtsträchtigen und seitens des Autors gut recherchierten realen Plots tätig wird. Ein Freund lieh mir diesen Erstling, die Nachfolger zu bestellen und binnen Wochenfrist wegzulesen war nach dessen Lektüre nur logisch.

Exquisite deutsche Krimikultur mit kulinarischen Streifzügen durchs Schwabenland. Top!
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am 14. August 2007
WOLFGANG SCHORLAU packt gleich in seinem ersten Roman um den Privatdetektiv GEORG DENGLER mehrere heiße Eisen an.

DIE STORY:

GEORG DENGLER war Zielfahnder beim BKA. Er hat den Dienst quittiert und sich in Stuttgart als Privatdetektiv niedergelassen. Seine Wohnung und Büro hat er über dem BASTA, eine italienische Bar, in die er täglich einkehrt. Während seiner aktiven Zeit hat er zwei Terroristen aus der RAF-Szene geschnappt. Das Attentat auf den Präsidenten der Treuhandgesellschaft, CARSTEN DETLEV ROHWEDDER, 1991, konnte er allerdings nicht aufklären. Der mutmaßliche Attentäter (Wolfgang Grams) wurde bei einem Zugriff auf dem Bahnhof in Bad Kleinen 1993 getötet. DENGLERs erster Auftrag als Privatdetektiv führt ihn zurück in diese Vergangenheit. 1991 ist eine Maschine der Lauda Air kurz nach dem Start in Bangkok abgestürzt. Bei dem Absturz soll angeblich auch PAUL STEIN ums Leben gekommen sein. Seine Tochter, CHRISTIANE STEIN, vermag dies nicht zu glauben, weil sie ihr Vater noch direkt vom Flughafen aus angerufen hatte und ihr gesagt hatte, dass er die Maschine verpaßt hatte. GEORG DENGLER soll herausfinden, ob PAUL STEIN tatsächlich an Bord der Unglücksmaschine war oder aber noch am Leben ist. Die Ermittlungen führen GEORG DENGLER an die Cote d' Azur und in die Toskana. Plötzlich wird klar, dass wirtschaftliche und politische Interessen eine große Rolle im Zusammenhang mit diesen Vorkomnissen gespielt haben und dass GEORG DENGLER und CHRISTIANE STEIN deshalb urplötzlich in höchster Lebensgefahr schweben ...

FAZIT:

Ein solider und spannender Kriminalroman mit politischem Hintergrund, der zudem äußerst kritisch hinterfragt, wer eigentlich die Macht im Staat innehat. Die Geschichte ist spannend erzählt, stellt unbequeme Fragen und präsentiert keinen Überhelden á la James Bond, sondern eine sehr sympathische Hauptfigur ohne überzogene Fähigkeiten, was wiederum der Identifizierung des Lesers mit dem "Helden" zu Gute kommt. Hervorzuheben ist zudem, dass auf der Internetseite des Autors weitere Materialien und Information zum Roman sowie zu dessen Entstehung zur Verfügung stehen. Alles in allem eine angenehme Entdeckung.

Viel Spaß beim Nachlesen.
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am 14. Mai 2009
Denglers erster Fall ist spannend. Von der ersten bis zur letzten Seite. Und das Tolle daran ist: Er bezieht seine Spannung immer wieder aus anderen Quellen.

Da ist zum einen die Geschichte selbst. Ein Polit-Thriller mit sehr, sehr realistischem Hintergrund. Wenig Ausgedachtes, viel Recherchiertes (das auf der Website des Autors zum Teil auch belegt wird). Die Puzzleteile von Treuhand, Bad Kleinen, Geheimdienst und einer fiktiven Rahmenhandlung machen aus Denglers erstem Fall ein Feuerwerk von Krimi. Ohne dabei auch nur an einer Stelle zur langweiligen Verschwörungstheorie zu werden. Und auch der erhobene Zeigefinger moralinsaurer Staatschelte ist Schorlau fremd: Die Bilder in allen Dengler-Fällen entstehen beim Leser im Kopf, nicht durch triumphale Siege des Ermittlers über eine verrottete Welt.

Und damit zum Zweiten: der Person Georg Dengler. Er ist genau das, was man einen Anti-Helden nennt. Kauzig, in die Jahre gekommen, von der Mutter seines einzigen Kindes getrennt, alternative Wohnsituation in einem besonderen Stück Stuttgart, Hang zum Alkoholismus. Aber integer und in seiner Art irgendwo zwischen Schimanski und Nick Knatterton einfach unglaublich sympathisch. Sein Verhältnis zu Frauen abgeklärt entspannt. Aber ohne geht's natürlich nicht (wenngleich er in den ersten vier Fällen mit gerademal drei Frauen zu tun hat, sich also nicht gerade maßlos verhält).

In seinem ersten Fall beginnt Georg Dengler, ehemaliger Staatsdiener, seine Karriere als Privatdetektiv. Vertraut mit etlichen Geheimdienst-Methoden (den eher unspektakulären, nicht denen eines J. Bond) hat er es zunächst schwer, in seinem neuen Job Fuß zu fassen. Dass sein erster Fall nun gleich so ein Schwergewicht ist - das ist die Freiheit des Autors. Der lässt seine Hauptfigur aber immer im Rahmen des Wahrscheinlichen agieren: An keiner Stelle ging es mir so, dass mir inhaltliche Handlung und Verhalten der Protagonisten konstruiert schienen. Und so agiert Dengler in der blauen Liste jederzeit glaubhaft zwischen der Beobachtung einer untreuen Ehefrau und einem (dann doch ein bisschen Bond) furiosen Showdown in einem italienischen Landhaus.

Auch die anderen Figuren in diesem Krimi haben klare Konturen. Zum einen Denglers (auch zukünftige) Wegbegleiter, zum anderen auch die seines ersten Falles. Immer verrät Schorlau gerade soviel Details, die eine Charakterisierung erfordert. Nie verliert er sich ins Plaudern über letztlich belanglose Informationen. Und damit zum dritten Punkt:

Schorlaus Sprache finde ich atemberaubend - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Noch nie habe ich dauerhaft die direkte Rede dermaßen authentisch und so weit weg von peinlich gelesen. Das ist so beängstigend gut, das ist eigentlich schon ein Drehbuch. Die Sprache spielt gekonnt mit dem jeweiligen Tempo der Story. Steigt die Spannungskurve, wird auch die Sprache schneller. Sinniert Dengler vor seiner Madonna bei einer Flasche Wein über sein Zuhause im Schwarzwald, hat es auch die Sprache nicht mehr so eilig. Dazu passend: die immer wiederkehrenden Musik-Zitate.

Die blaue Liste ist ein erster Fall, wie man ihn sich wünscht: Er macht ganz einfach Lust auf mehr.

Abschließend noch ein Tipp zu allen Dengler-Fällen: Es lohnt, die Fälle in ihrer Reihenfolge zu lesen. Zwar gibt es inhaltlich keine relevanten Bezüge der Fälle zueinander. Aber den Hauptfiguren bei Ihrer Entwicklung zuzuschauen, macht in der richtigen Reihenfolge einfach mehr Spaß.
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am 1. Juni 2014
Nun habe ich mich auf einen guten Krimi gefreut, mit einer Story, die nicht alltäglich ist und mich packt. Leider gelingt es dem Autor nicht, einen Spannungsbogen zu legen, und die Story ist leider auch mehr als langweilig. Da geht es Koch-Rezepte, um pubertierende Anmache auf das andere Geschlecht usw. Nun bin ich auf Seite 227 von 341. Noch ist eine Verkettung der Geschehnisse nicht abzusehn, dafür hat man aber mehrere Kochrezepte, die man nachkochen kann. Bei den Orangen muss man aufpassen, dass man sie richtig teilt. Ja ja, das Auge isst mit. Und der gute Georg Dengler denkt wie ein 16 jähriger Junge, der sich gerade zum 1. Mal verliebt. Die Geschehnisse werden auch viel zu sehr durcheinander gebracht. Man weiß nicht, ist man im Jahr 1991 oder im Jetzt. Nein, das ist kein Krimi sondern eine Zumutung. Das war mein 1. und letzter Fall für Dengler.
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am 30. Mai 2006
Der Privatermittler Georg Dengler ist der Protagonist aus Wolfgang Schorlaus „Die Blaue Liste“. Der ehemalige Fahnder des Bundeskriminalamts verdient nun als Privatdetektiv sein Geld und schon sein erster Fall verspricht leicht verdientes Geld zu werden. Er soll herausfinden, ob ein vor zwölf Jahren bei einem Flugzeugabsturz verstorbener Wirtschaftsprofessor tatsächlich in besagtem Flugzeug saß. Doch der Fall zieht weit reichende Kreise, denn der Vermisste war Mitarbeiter der Treuhandgesellschaft, deren Vorsitzender Rohwedder vor geraumer Zeit bei einem Attentat ums Leben kam.

Schorlau behandelt mit diesem Roman eine höchst interessante politische Thematik, die er meines Erachtens auch sehr gut verarbeitet. Der private Ermittler Dengler, trinkfreudig und eher sonderlich, passt sehr gut in diesen Rahmen. Zwar ist der Anfang ein wenig langatmig und schleppend, doch schafft es Schorlau mit zunehmender Seitenzahl, eine spannende Geschichte auf die Beine zu stellen.

Wie schon in manchen Rezensionen vor mir bemerkt wurde, wirkt der ein oder andere Dialog doch ein wenig arg konstruiert, doch dies erscheint mir neben der sehr interessanten Handlung nur ein kleiner Makel zu sein, der die spannende Atmosphäre kaum negativ beeinflusst. Alles in allem gebe ich diesem Roman vier Sterne und bin auf Denglers nächsten Fall gespannt.
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am 15. Mai 2006
Schorlau schreibt selbst, dass Deutschland der Private Eye fremd ist. Das Problem löst er elegant, ein Privatdetektiv, der handwerklich aus der klassischen Kriminalkommissarsschule kommt, nicht Äquivalent eines Mike Hammer oder Kayankaya ist, sondern sich selbst in die neue Profession hineintastet. Natürlich merkt man, dass es ein Erstlingswerk ist, hier und da holpert es etwas. Allerdings ist dies auch der minutiösen Arbeit mit den zugrundeliegenden Fakten geschuldet.

Nicht nur für Verschwörungstheoretiker eine spannende Story. Ein Ermittler, der zwar - wie gegenwärtig üblich - von Selbstzweifeln geplagt ist, aber dennoch gerade kulturell viel näher an einem lebensbejahenden Commissario Montalbano ist, als an notorisch depressiven schwedischen Kommissaren.

Ich habe selten einen deutschen Krimi gelesen, der keine Langeweile aufkommen lässt, sondern von der ersten bis zur letzen Seite fesselt. Alle verschiedenen Erzählstränge werden eingeführt, ausgestaltet, zusammengeführt. Nur das Ende ist etwas gezwungen, es ist zwar stimmig, aber vielleicht wäre es schöner gewesen, den Leser im Ungewissen zu lassen und ihn selbst eigene Schlüsse aus der Fiktion auf die Geschichte ziehen zu lassen.

Fazit: Wer sich für deutsche Krimis und neue deutsche Geschichte begeistern kann, muss dieses Buch unbedingt lesen.
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am 29. Dezember 2015
Das war mein erstes Buch von W. Schorlau. Seit dem bin ich eingroßer Fan von Privatdeketiv Degler. Bin im Moment bei dem fünften Fall. Ein TOLLLES DEUTSCHES KRIMI!!!!!!!!!!!!!! Sehr empfehlenswert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Vorher war ich großer Fan von nordischen Krimi-Autoren. W. Schorlau hat mich voll überzeugt!!!!!!
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am 19. November 2006
Da hier, positiv oder negativ, oft der Vergleich zu Wallander gezogen wird: Mit hat Dengler's erster Fall deutlich besser gefallen, was aber auch daran liegt, dass ich den notorisch depressiven Wallander noch nie mit "Spannung" verbinden konnte - Geschmackssache!

Wirklich gut gemacht ist die Verknüpfung von Fiktion und Fakten in der "Blauen Liste": Anders als "Verschwörungstheoretiker" wie Gerhard Wisnewsky behauptet Schorlau nicht, die ultimative Wahrheit gefunden zu haben und präsentiert diese in einem Sachbuch - nein, er schreibt selber: "Wenn Polizei, Justiz und Politik versagt haben, muss es dem Geschichtenerzähler erlaubt sein zu sagen: Es ist nur eine Geschichte, aber vielleicht war es so."

Und diese Geschichte erzählt Schorlau sehr beeindruckend!
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am 24. März 2010
Das Leitthema des Romans ist mit einem Zitat des Autors schnell umschríeben:" Wenn Polizei, Justiz und Politik versagt haben, muss es den Geschichtenerzählern erlaubt sein zu sagen: Es ist nur eine Geschichte, aber vielleicht war es so."
Im April 1991 wird Carsten Detlef Rohwedder, Präsident der Treuhand, erschossen. Sechs Wochen nach dem Attentat, das der RAF zugeschrieben wird, stürzt eine Maschine der Lauda Air in Thailand ab. An Bord der Maschine befinden sich hochrangige Berater Rohwedders. Im Juni 1993 wird das RAF-Mitglied Wolfgang Grams am Bahnhof in Bad Kleinen erschossen. Jahre später behauptet das BKA, ein Haar von Grams am Tatort des Attentats auf Rohwedder identifiziert zu haben. Der Privatdetektiv, ehemalige Zielfahnder und Terrorismusexperte des BKA, Georg Dengler, ermittelt im Auftrag eines Klienten den zurückliegenden Absturz der Lauda Air und soll dabei feststellen, ob ein Angehöriger der Treuhand dabei zweifelsfrei ums Leben kam. Im Rahmen seiner Recherchen stellt er fest, dass dieser- trotz amtlicher Meldung seines Todes - überlebt hat. Er war maßgeblich an der Erstellung der "Blauen Liste" beteiligt, auf der Firmen vermerkt waren, die aus dem Bestand der DDR in Genossenschaften überführt werden sollten. Rohwedder stand dieser Absicht positiv gegenüber und hatte sich damit offensichtlich Feinde geschaffen.
Mit einer Vielzahl von Rückschauen und Einzelgeschichten - teilweise aus dem privatn und dienstlichen Leben Denglers - führt Schorlau den Leser an den Kern der Geschichte heran. Der Roman glänzt mit einer Vielzahl spannender, aber auch langatmiger Passagen, die wiederum "die Luft aus der Handlung" herausnehmen. Insgesamt eine gute Kombination aus Personen und Geschehnissen der Zeitgeschichte, gepaart mit Fiktion und Verschwörungstheorien. Der Roman reicht allerdings nicht an Schorlaus "Das München-Komplott" heran.
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