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am 6. August 2014
Jeff Bridges in einer seiner Glanzrollen. Schmieriger, versoffener & zynischer Cowboy hilft kleinem Mädchen bei der Ausübung ihrer Rache. Grandios sind die Dialoge mit Matt Damon als Texas-Ranger. Urkomisches Trio in einem durchaus spannenden Western. Anders als man früher die Western kannte und vielleicht deshalb SEHR GUT!!! Es ist zwar kein Tarrantino-Western a'la "Django", aber allemal genauso sehenswert...
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am 8. Juli 2016
Wer mit der Erwartung, einen Vergeltungsfilm ala Gladiator geboten zu bekommen, an dieses Meisterwerk herangeht wird wahrlich enttäuscht werden.
Rache mag vielleicht das Motiv der toll dargestellten und überragend synchronisierten Protagonistin sein; der Film selbst überzeugt allerdings nicht durch die Bedienung dieses Kauf- oder Anschaumotives sondern durch die geradezu sanfte, einfühlsame, melancholische, anrührende Erzählung einer Westernromantik, die absolut klischeefrei, gleichzeitig aber auch amerikanisch klischeeverkleistert ist. Ein Meisterwerk für mich, weil ein Film, den ich mir noch sehr häufig ansehen werde. Der Ritt fast am Ende des Filmes ... so emotional ... grandioses Erzählkino
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am 4. Juli 2011
es ist zum zweiten Mal Rooster Cogburn, mit Mattie, dem Kind!

Unweigerlich vergleicht man den Coen-Western, mit dem, aus den Jahr 1969, durch den der Duke seinen Oscar erhielt.
Das ist eigentlich das einzige Manko bei dieser Umsetzung für mich, da man eben die eindrucksvolle (Western)Geschichte ja zur Genüge kennt.
Da hat es mich wirklich verwunderter, dass die Regiebrüder so nah am Original wandeln. Selbst in der deutschen Synchro sind ganze Dialoge übernommen; die wiederum wohl auch stark am Roman festgenagelt sind. Folglich: man vergleicht die beiden Filme.

Jeff Bridges spielt den alkoholisierten Cogburn "trockener" und äußerst lakonisch, als den etwas overacting agierenden John Wayne, der den Charakter humoristischer erschienen ließ. Der Erstgenannte gefällt mir -aus heutiger Sicht- äußert gut und berechtigt voll und ganz seine Oscarnominierung (wobei sich im Original Bridges noch eindrucksvoller präsentiert; sein Genuschel ist meist nur mit Untertitel verständlich; auch seine Kurzatmigkeit, hervorgerufen durch den Suff, ist höchste Kunst; Crazy Heart Bridges also einfach grandios, wie auch schon als Wild Bill).
Auch die kleine Mattie hier, hängt Kim Darbys Darbietung der 60er Westernklamotte um Längen ab. Wurde einem damals doch eine, aus einer Lassiefolge entsprungene, mit Bubikopf agierende, mainstreamgebügelte Pennälerin serviert, damit auch ja keine unsittlichen Gedanken im damaligen Publikum aufkamen.
Das passiert hier, mit und durch den Bösewicht Brolin, zum Glück nicht. Die "neue" Mattie zeigt natürlich auch ihre eloquente Art, wirkt aber bei weitem nicht so naiv und hausbacken, wie die waynesche Mattie mit ihrem Liebkindnimbus.
Ja selbst der von mir nicht so hoch favorisierte Matt Damen, spielt hier den großmäuligen Texasranger mit Bravour. Sein damaliger Vorreiter Campbell, der entsprang da doch mehr dem Zeitgeist eines geschniegelten Apolloastronauten jener Zeit.

Wirkte also der alte Verhau (von mir noch letztens gesehen und rezensiert) mehr als amerik. Heimatfilm im 08/15-Westernverschnitt, kommt hier durch die Coens endlich künstlerische (Film)Umsetzung zur Geltung. Alles wirkt "echter"! Angefangen von den Menschen in ihrer kargen Armseligkeit mit all dem Schmutz, der dem Italowestern nahe steht. Das Setting wirkt durch die winterliche Landschaft, in seiner kühlen Weite, passender zur Grundidee des Films. Und Kamera, Schnitt und Licht sind dem Stoff jetzt angemessen, was mir bei der alten Verfilmung (Bonanza lässt grüßen) immer schon auf dem Magen schlug.

Kurzum: der Regiestil überzeugt mich -anders als von den Brüdern gewohnt- ebenfalls und ich bin baff, dass die Coens hier einen, für ihre Verhältnisse, "glatt" runtergedrehten Western dem Publikum vorwerfen; ohne ihre sonst so einzigartige Handschrift. Das zeigt dann wohl, dass sie dieses Fach auch perfekt beherrschen (inwieweit Spielberg als ausführender Produzent Einfluss hatte, entzieht sich meiner Kenntnis).
So ist es natürlich auch eine liebevolle Anerkennung dem Genre Western gegenüber, da hier nicht künstlerisch überproportioniert wurde, also keine Überspannung des Genres und des Themas erfolgte. Verständlich wohl auch deshalb, da die Brüder mit Sicherheit große Fans von Schriftsteller Charles Portis und dessen Schreibstil (der nur "zeigt", nie "analysiert") sind, der ihrem Duktus nahe liegt.

4,5 Sterne* für ein klasse Remake !

*Einen halben Stern Abzug, da einem die Handlung vertraut und so etwas der Spannungseffekt flöten geht.

P.S.
Das Limited Steelbook glänzt natürlich in gewohnter Qualität, wobei mir die Blu-ray-Scheibe an sich, mit ihrem faden Silber und dem unoriginellen Aufdruck, lieblos daher kommt.
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am 3. April 2014
Brutal-realistischer und ausdruckstarker Western der besonderen Art...schauspielerisch von allen große Klasse...Drehbuch etwas zerfahren...Musik und Kamera durchschnittlich...Storyline nicht first class...
Fazit: Westernfreunde werden den Film lieben!

LG, Stw.
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Die 14jährige Mattie Ross (Hailee Steinfeld) ist burschikos und macht die Buchhaltung für ihren Vater. Als der von ihm angestellte Tagelöhner Tom Chaney (Josh Brolin) zu viel trinkt und sich in Rage ob eines verlorenen Spiels redet, erschießt Chaney Ross, der zunächst schlichten wollte.

Mattie beauftragt daraufhin auf eigene Faust Bundesmarshal Reuben J. Rooster" Cogburn (Jeff Bridges). Das Geld kann sie sich durch eine Rückabwicklung nebst Transaktion vom dortigen Pferdehändler locker machen. Cogburn ist ein Säufer, der den Glauben an alles verloren hat. Skrupellos erschießt er dingfest gemachte Bösewichter, weswegen er selbst als Zeuge oft Schelte bekommt. Auch der etwas schlichte Dandy und Texas-Ranger La Boeuf (Matt Damon mit starkem Texas-Akzent) ist auf der Suche nach Chaney. Wegen eines Streits um einen Hund hat er einen Politiker erschossen. Mattie ist alles andere begeistert, soll Chaney nicht in Texas sonder vor Ort gerichtet werden. Trotz anfänglicher Differenzen erntet Mattie bald Respekt der beiden ungleichen Revolverhelden...

Wie bereits Wayne zuvor spielt auch Bridges den Säufer ordentlich, orientiert sich an die Schauspielleistung des "Dukes". Das Zusammenspiel der drei Charaktere funktioniert. Man gab sich sämtliche Mühe ein stimmiges Westernbild zu erschaffen, wie sich aus den Extras ergibt. Die Charaktere erfahren eine ungeheure Tiefe. Die Musik und die enge Haltung an die Romanvorlage bieten tatsächlich ein Meisterwerk des neuen Westerns. Dafür fehlt in dieser Version die in der Romanvorlage erzählte Requirierung des Wagens, der in der Wayne-Verfilmung vorhanden ist.

Mir persönlich gefiel die neuere Verfilmung sogar noch besser als die Verfilmung mit John Wayne.
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am 9. März 2013
"True Grit" wurde 10-mal für den Oscar nominiert, erhielt aber keinen davon.

STORY

Die 14jährige Mattie Ross (Hailee Steinfeld) will, dass der Mörder ihres Vaters, Tom Chaney (Josh Brolin), vor Gericht kommt. Hierbei geht sie entschlossen vor, ist gewandter, intelligenter und erwachsener als alle Erwachsenen, die ihr auf diesem Weg begegnen. Das Problem ist, außer dem Texas-Ranger LaBoeuf (Matt Damon) ist keiner wirklich an der Festnahme von Chaney interessiert. LaBoeuf will ihn zudem wegen einer anderen Straftat nach Texas bringen. Das passt Mattie nicht, weil sie in erster Linie den Tod an ihrem Vater gerächt sehen will und dafür muss er in Arkansas vor Gericht bzw. an den Galgen. Immerhin macht sich der Trinker und Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges) dank einer Prämie von Mattie auf den Weg, Chaney zu schnappen. Irgendwie und irgendwann bestreiten sie den Weg dann zu dritt.

MEINUNG

Wie in Coen-Filmen typisch geht man haargenau und ohne Schönfärberei oder vermeintlich politische Korrektheit in die einzelnen Begebenheiten rein. Das, was manche als abstoßend empfinden könnten, bringt höchste Wirklichkeit. Damit auch eine besondere Form von Klarheit und jede Form von Drama, Tragödie oder Komödie ist möglich. So ist ein schmutziger Western mit vielen unkultivierten Figuren entstanden, der vor allem durch die Klassifizierung vieler Details ein besonderes Niveau erreicht. Einer Leiche kann man wenigstens die Zähne abgewinnen, im Zweifel trifft man beim Schusswechsel schon man den falschen und das Mitgefühl in einem Leben ohne wirkliche Perspektive kann nun mal nicht so ausgeprägt sein. Bequemlichkeit und Pragmatismus geht dann schon mal vor Anstand, bis sich Beziehungen von Wertschätzungen entwickelt haben.

Jeff Bridges ist genial, Matt Damon klasse und Hailee Steinfeld bemerkenswert. Story, Drehbuch, Szene, Schauspieler alles bestechend.

FAZIT

Wer auf oberflächliche Schlüssigkeit wert legt, der wird hier nicht so fündig. Will man dagegen auf vielerlei Arten in eine Geschichte eintauchen, der wird perfekt unterhalten.
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am 8. April 2012
sicherlich neben "spiel mir das lied vom tod" - "unforgiven" und der "dollar-trilogie" einer der besten western aller zeiten. kein vergleich zum sogenanten original mit john wayne mit seiner fürchterlichen unpassenden marlboromusik und dem zu tode nervenden schmalzlocken-song von glen campell im vorspann. ein wirklich brillanter film, den man allerdings nur wg. der cinematographischen bildkraft auf leinwand richtig genießen kann. bei diesem film, der unbedingt mehrere oscars verdient hätte, stimmt alles. wäre auch 6 sterne wert, wenn es die gäbe! dazu grandioses, hochinformatives und gut gedrehtes perfektes bonusmaterial (vor allem auf der blue-ray!). diese meisterwerk wird, je öfter man es sieht, sogar immer noch besser. nach fargo der coen brothers bester film. nichts für fans des aktuellen schnellgeschnittenen popcorn- und action-kinos. der film besticht durch eine fantastisch ruhige erzählweise. wenn der begriff des großen kunstwerkes je auf einen film zutraf, dann auf diesen.
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am 11. April 2013
Wer den alten John-Wayne Film mag der muss auch diesen schauen. Die neue Version von den Coen-Brüdern ist fast identisch zu der alten. John Wayne im alten Film war super, Hailee Steinfeld im neuen Filmn finde ich gigantisch.
Am besten beide Filme hintereinandfer anschauen.
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am 17. Juli 2011
Bei diesem Western wurde alles richtig gemacht!
Als jemand der sich seit 25 Jahren mit dem realen historischen "Westen" beschäftigt, fern aller Wild West und Country Klischees, und vor allem mit der Cowboykultur, den politisch sozialen Gegebenheiten ,kann ich diesen Film nur empfehlen.
Die Story mag sicher nichts neues bringen, aber im Gegensatz zum Wayne Western, der gerade auch zum Schluss vom Buch abwich, und ein (wie damals eben üblich)Bild vom Westen vermittelte, welches so viel mit der Realität zu tun hatte, wie die Geschichten der Gebrüder Grimm mit dem realen europäischen Mittelalter, wurde in diesem Film auf alles geachtet, vom äußeren Erscheinungsbild, der Kleidung , dem damals üblichen sadonischen Humor, der zu überleben half wie auch den Charakterbeschreibungen.
Der 14 jährigen Hauptdarstellerin nimmt man den wahren Schneid ab, und sie überzeugt dabei gnadenlos, sie vermittelt ein gutes Bild von den Frauen, die im Westen überlebten, weil sie die besseren Männer waren, und man fühlt sich an Frauen wie die Kunstschützin Annie Oaklay die als Jugendliche Jägerin bereits eine örtliche Legende war, die Prohibitionskämpferin Carry Nation die mittels einer Axt so manchen Saloon zerlegte (bis sie von einer Saloonbesitzerin mit einer Schrotflinte erschossen wurde)und die Suffragettenbwegung erinnert, die die Rechte der Frau im amerikanischen Westen erkämpften.

Es war in jener Zeit, als in vielen Bundesstaaten das Wahlrecht der Frau erkämpft wurde, und es waren zb Cowboys aus Wyoming und Montana die als fast einzige für das Frauenwahlrecht stimmten ,erlebten sie doch jeden Tag den harten Kampf der Frauen (mit wahren Schneid )in den Plains, und sie erinnerten sich an ihre Mütter und Schwestern ,die allein(nach dem männerverzehrenden Bürgerkrieg)Ranches und Farmen verwalten musste, wo es keine Kindheit gab, weil sie schon früh durch Gewalt ,Hunger, und Krankheit beendet werden konnte und 13 jährige Jungs und auch Mädchen bereits als Cowboys arbeiteten ,und den Gefahren von Natur, Menschen und Krankheiten monatelang bei 14-18 stündigen Arbeitstagen trotzen mussten. In 'True Grit' gibt es keine Schwarz/Weiß Klischees, keine Revolver die von allein ohne nachgeladen zu werden, 20 Schuss treffsicher in Gegner pumpen, wie es kein Kunstschütze der Welt zustande bringen würde, man trägt die Kleidung nach Zweckmäßigkeit ,und nicht nach unauthentischen Mode-Klischees, keine wohlgeformten "Cowboyhüte" die es damals nicht gab, keine Hosengürtel, keine weitschwingenden Cowboy Bat Wing Chaps der 1890er Jahre, sondern typische Wolliechaps mit Fellbesatz aus Angoraziegen Fell die wärmten und den Regen an den Fellhaaren gut ableiteten (wenn im Making off auch durch Übersetzungsfehler daraus "Wollhosen"werden :))der einzige Schnitzer sind auch die hier wieder vorkommenden einteilge Long John Unterwäsche-Strampler , der so erstmals erst 1890 in einem Katalog auftauchte ,davor trug man zweiteilige Unterwäsche oder Nacht/lange Oberhemden zum schlafen.

Es gibt auch keine unhistorischen tiefhängenden Schnellzieh-holster (von denen nichtmal Kevin Costner in Wyatt Earp lassen konnte :( ), sondern typische hochsitzende Holster die oft über Kreuz gezogen wurden um die Waffe so gleich im Zielanschlag zu haben. Die wenigen Schiessereien werden so gezeigt, wie sie damals auch meist abliefen, schnell ,kurz und brutal ohne Brimborium , denn man schoss um zu töten und zu überleben, ließ sich Zeit zum zielen und schoss auf das größte und am leichtesten zu treffende Ziel, den Brust/Bauchbereich bzw erstmal auf das Pferd.Die berühmte Schiesserei am OK Corral dauerte 30 Sekunden, danach waren 3 Beteiligte tot und drei verwundet auf einer Entfernung von weniger als 5m, und solche Schiessereien waren die absoluten Ausnahme , den im Westen starben in einer 'wilden' Rinderstadt wie Abilene durch Schiessereien in einem Jahr weniger Menschen ,als an einem Tag in den damaligen Ostküstenstädten wie New York oder Charleston, die größten Gefahren Im Westen waren die Natur, die Weite und die Trostlosigkeit , die man durch Alkohol, Laudanum, Opium und Glückspiel zu vergessen suchte.
Hervorzuheben ist auch d r Soundtrack der durch zeitgenössische Choräle, es schafft die Weite aber auch Tragik sehr gut zu unterstreichen , gerade auch durch das traurige 'Leaning on the everlasting Arms" am Schluss ( es taucht auch bei "Nacht des Jägers" auf ;) ).
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am 20. März 2013
Ich kann die Filmumsetzung nur für sich bewerten, da ich den originalen Western noch nicht gesehen habe. Mir hat diese Coen-Brüder-Version aber sehr gut gefallen, da handwerklich mal wieder alles richtig gemacht wurde. Die Stimmung passt, die Schauspieler spielen aus meiner Sicht sehr gut.
Vom Bild und Ton der Bluray war ich begeistert. Das Bild wirkt weder künstlich oder nachbearbeitet, aber auch nicht langweilig oder schlecht. Die Schärfe und das sehr dezente Filmkorn ergeben ein optimales Bild.
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