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am 29. Juni 2012
Mein Freund findet den Film sehr gut, ich finde ihn "passt schon".
Die Story ist recht gut, auch schauspielerisch, aber mich interessieren solche Handlungen nicht so sehr.
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am 10. Juli 2012
Eine Riesenenttäuschung dieser Film. Hab erst hinterher von den 10 Oscar-Nominierungen erfahren, das muß ja ein wahrlich schlechter Jahrgang gewesen sein. Offensichtlich hat man zum Glück rechtzeitig seinen Fehler bemerkt und keinen einzigen Oscar verliehen. Die 14jährige Göre fand ich schon nach 15min so nervig, daß ich - ohne Kenntnis des Originals - auf ein baldiges Ableben hoffte. Bridges als versoffener Sheriff und auch Brolin als sympathisch trotteliger Bösewicht fand ich als Charaktere sogar gelungen, Damons Texas Ranger dagegen einfach nur platt, uncharismatisch und völlig unwitzig. Die "story" über weite Teile des Films erschöpft sich darin, daß die Protagonisten sterbenslangweilige Diskussionen führen, ob man sich nun trennen sollte oder sich weiter zusammenrauft und wie jetzt eigentlich der Deal zwischen den Beteiligten ist. Spätestens nach der fünften ähnlichen Szene fällt einem dieses Rumgezicke nur noch auf die Nerven. Endlich, endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit (oder war ich zwischendurch eingenickt?) passiert tatsächlich auch mal etwas, was zum Kern eines jeden Westerns gehört: Es wird gekämpft (in einer Hütte). Das allerdings direkt auf völlig unnötig brutale Weise, die einem den Eindruck vermittelt, man wollte durch die Heftigkeit der Szene alles bis dahin Versäumte mit einem Paukenschlag vergessen machen. Nur eine von diversen Sequenzen, die mich einigermaßen kopfschüttelnd zurückließ. Unfaßbar mies auch die Szene, in der der besoffene Sheriff mit dem Ranger Schießübungen macht. Komplett unwitzig und überflüssig, bestenfalls auf Hill/Spencer Niveau (deren Filme ich als Kind geliebt habe), und dann auch noch bis zum Erbrechen in die Länge gezogen. Irgendwann nach gefühlten 3h Film stellen die Protagonisten dann ernüchtert fest, was der geneigte Betrachter schon deutlich vorher feststellen mußte: Sie reiten eigentlich nur völlig unsinnig in der Gegend rum und werden eh nie das finden, was sie suchen. Zum Glück aber hatten die ehemals legendären Coen-Brüder dann wieder einen ihrer sagenhaften Regie-Einfälle und lassen halt mitten in der Wildnis Gut und Böse unvermittelt übereinanderstolpern. Immerhin hatte der Film ab dann etwas mehr Drive und auch der Humor konnte nun stellenweise überzeugen (wenns makaber wurde). Leider natürlich längst zu spät, um den kompletten Untergang zu vermeiden.
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am 16. April 2011
John Wayne lebt! Und zwar in Form von Jeff Bridges. Die Verkörperung des abgehalfterten Marshalls Cogburn ist wieder eine Glanzleistung von Bridges, die er mittlerweile wahrscheinlich ohne Vorbereitung morgens nach Aufstehen schon vollbringen kann (nach "The Big Lebowski", "Männer, die auf Ziegen starren" und "Crazy Heart"). Alle anderen Darsteller, außer vielleicht Hailee Steinfeld als Mattie Ross, verblassen dagegen. Also fast eine "One-man-show", aber im guten Sinne.

Empfehlung: Unbedingt im Original ansehen - man versteht vielleicht nicht alles, doch es ist ein großer Genuss!
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am 28. März 2011
Beeindruckend die schauspielerische Leistung von Hailee Steinfeld als entschlossene Halbwaise unbremsbar in der Rache ihres Vaters Mordes. Beeindruckend auch der ewig versoffene Jeff Bridges, der als US-Marshall die Bösewichte eher exterminiert als zu fangen, und der sich ein Ei auf alles Behördliche schlägt - genial. Als Säufer war er aber in "Crazy Heart" noch erheblich besser.

Bescheiden hingegen die unoriginelle Handlung: Gut und Böse, Rache, der einzelne gegen viele, Mut und Sieg, das Übliche aus US-Filmen ' gähn. Bescheiden auch ein Matt Damon, der so brav und blond daherkommt, dass ich ihn erst im Abspann an seinem Namen erkannt habe.

Fünf Sterne für Jeff Bridges und Hailee Steinfeld, einen oder zwei für die Handlung, insgesamt und angesichts der hübschen Bilder etwa drei Sterne.

Kaufen ? Naja, vielleicht - einmal sehen und dann verschenken.
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am 10. November 2012
ich schreibe hier keine Rezension, die vom Kauf abraten oder zum Kauf animieren soll. ich schreibe hier nur meine Eindrücke nieder! 1. Hailee Steinfeld 14 Jahre spricht latein, kennt alle Rechtstexte, verhandelt mit Bossen im 19 Jhd. ?? hallo wie unrealistisch ist das bitte?? toller Schauspielerin keine Frage, aber für einen Western total falsch eingesetzt. weil damals also vor 150 Jahren ca. würde sie keine 5min überleben wenn sie so einen Spruch raus liese..
2. Mat Damon als Texas Ranger... oh my god... da kannst an Hydranten auch hinstellen, hat mehr Power
3. Handlung lahmarschig, die 3 brutalen Szenen gähn...
4. Bilder Ton usw. Blu Ray top... 1 Stern
5. Jeff Bridges bekommt 1 Stern
macht zusammen 2 Sterne!!
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am 3. Juli 2011
.......die Idee und die Handlung des Films ist im Grunde genommen nicht schlecht, aber durch die endlosen, langatmigen Dialoge hat man dem Film jegliche Spannung und Unterhaltung genommen. Es passiert einfach nichts. Wenn etwas passiert, dann auch nur in Form einer Momentaufnahme. Anschließend versinkt der Film wieder in seinen endlosen Dialogen und motiert zur absoluten Langeweile.

Fazit: völlig überbewerteter Film, der durch fehlende Ereignisse und Spannung nichtmal als Mittelmaß einzustufen ist. Ich und meine Frau mußten nach 1 Stunde schwerstens gegen das Einschlafen ankämpfen und schafften es nur mit Mühe, das unspektakuläre Ende zu erleben. Schade, schade...........
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am 19. April 2011
Mit großen Erwartungen ging ich ins Kino um True Grit zu sehen, dabei war ich mir ziemlich sicher, dass dies ein genialer Western sein muss, da ...

a) die Besetzung mit Jeff Bridges, Matt Damon und Josh Brolin vielversprechend war

b) der Trailer einen knallharten und schmutzigen Rache-Western präsentiert

c) die Coen-Brothers auf Grund von Filmen wie "No Country For Old Men", "Fargo" und "The Big Lebowski" hoch im Kurs bei mir stehen

und d) der Film für 10 Oscars nominiert war (unter anderem als "Bester Film")

Ich liebe Western, gerade wenn der Film mit sympathischen Drecksäcken vollgestopft ist und gnadenlose Outlaws präsentiert werden.

Doch all diese Dinge, die ich an Western liebe, werden hier KEINESWEGS geboten. Stattdessen bedient sich der Film langatmiger und vor allem sinnloser Dialoge und Erzählungen. Bridges und Damon liefern sich kein Machtgerangel, sondern ähnelt eher einem Zickenkrieg. Als dann endlich nach über einer Stunde der gejagte Josh Brolin auftaucht und der gefährlich geglaubte Bösewicht sich als verweichter Vollidiot entpuppt, ist jegliche Hoffnung, die ich bis dato noch an den Film hatte, gestorben. Ein Charakter wie Mattie Ross, wäre in einem üblichen Western nicht alt geworden. Der Versuch einen Western anders aussehen zu lassen, ist leider vollends gescheitert. Hier wird nicht der "Wilde", sondern der "zarte" Westen präsentiert.

Völlig überflüssig und unpassend war auch der Versuch Humor in den Film zu integrieren.

Der deutsche Untertitel "Vergeltung" ist ein Witz. Vergeltung sieht anders und vor allem härter aus. Im Nachhinein habe ich sogar das Gefühl, dass im Trailer mehr Action zu sehen war, als letztendlich im Film tatsächlich gegeben war. Ich mag zwar dialoglastige Filme ("Lucky Number Slevin" und "In Bruges" um einige Beispiele zu nennen), aber dann bitte mit Stil, Spannung und vor allem Dialoge, die den Zuschauer wissen lassen, dass gewisse Charaktere unberechenbar sind, was vor allem in einem Western wichtig ist. Das hat ja auch bei innovativen Western á la "Cold Mountain" und (obwohl es auch ein Remake war) "3:10 To Yuma" funktioniert.

TRUE GRIT ist lediglich ein weiterer Beweis dafür, dass selbst der schlechteste Film gut beworben werden kann, solange der Trailer stimmt. Zumindest verstehe ich nun endlich , warum der Film KEINEN EINZIGEN Oscar bei 10 Nominierungen gewonnen hat.
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am 10. Februar 2012
Der Film war seit längerem auf meiner Wunschliste.
Für einen Zehner war er dann mein. Die Schauspieler auf dem Cover schrauben die Erwartungen schon hoch. J. Brolin sieht man auch irgendwie in vielen Western. ;-) M. Damon ist in einer eher ungewohnten aber guten Rolle im Film. J. Bridges liefert gewohnt top ab. Am besten ist die junge Schauspielerin drauf, die alle mit ihrem Biss und ihrer Zähigkeit in die Tasche steckt. Der Film war meiner Meinung nach sowohl schnell vorbei als auch langatmig an manchen Stellen. Auch wenn viele ihn genial finden, fand ich nur den Johnny Cash Song aus dem Trailer genial. Man kann ihn einmal gesehen haben, ist aber nichts weltbewegendes. Dann lieber das Original vielleicht? Oder Cowboys & Aliens. ;-)
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am 8. August 2011
Bei allem Respekt John Wayne gegenüber. Wer sich heute das Original von "True Grit" (dt. Titel "Der Marshal") anschaut, wird sich wundern, wofür es früher den Oscar für den besten Schauspieler gab.
Der Originalfilm ist schon recht langweilig.
Das Remake mit Jeff Bridges ist es leider auch! Einzig Hailee Steinfeld in der Rolle der Mattie Ross überzeugt auf ganzer Linie.
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am 30. Juli 2011
Ich hatte aufgrund der Bewerbung und der Besetzung dieses Filmes eigentlich einen aktionreichen Western erwartet. Das ist mitnichten der Fall. Stattdessen lebt der Film im Wesentlichen von Dialogen und hier insbesondere von den subversiven Argumenten der jungen Hauptdarstellerin, deren rhetorische Fähigkeiten für eine 14-jährige völlig unrealistisch sind.
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