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am 26. Mai 2017
Die Story, die Schauspieler, geniale Bilder, hier kommt alles Gute zusammen. Für jeden guten Film-Abend zu empfehlen. Cinema at it's best.
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am 16. April 2017
dieser Western erzählt die Story eines 14-jährigen Mädchens aus der eigenen Sichtweise und ist gut anzusehen. Es gibt wie in jedem anderen Film auch ruhige Passagen und Action. Letztendlich ist es Geschmackssache.
Story gut
Darsteller gut
nichts übermäßig übertrieben
empfehlenswert
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am 18. Februar 2017
Ich fand soweit alles in Ordnung, auch wenn die Steelbook Leicht Verbeult ist bin ich sonst Zufrieden, dafür das es sich um ein Gebrauchter Film ist
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am 25. Mai 2017
1968 erschien Charles Portis zweiter Roman "True Grit" als Fortsetzungsgeschichte in der Saturday Evening Post. Der kommerzielle Erfolg war noch größer als sein erster Roman Norwood und wurde sein erfolgreichstes Buch.

1968 wurde das Buch mit John Wayne (1907-1979) in der Rolle des Rooster Cogburn erstmals verfilmt, der Film erschien in Deutschland unter dem Titel "Der Marshal".

1975 kam die Fortsetzung "Rooster Cogburn and the Lady" (dt. "Mit Dynamit und frommen Sprüchen"), in der John Wayne wieder die Hauptrolle spielte. Jedoch ohne literarische Vorlage.

Dieser Film ist die Neuadaption des Romans von Charles Portis und hält sich auch enger an die Vorlage.

Die vierzehnjährige Mattie Ross will den Tod ihres Vaters rächen. Dieser wurde von dem Gesetzlosen Tom Chaney erschossen und beraubt. Mattie Ross schafft es den abgehalfterten und dem Alkohol zugeneigten Marshal Rooster Cogburn zu engagieren.
Entgegen dem Wunsch des Marhals begleitet sie ihn auf die gefahrvolle Jagd nach Tom Chaney, der sich einer Bande angeschlossen hat.
Mit dabei ist auch Texas-Ranger LaBoeuf, der selbst hinter Tom Chaney her.

Ethan und Joel Coen schafften es einfach einen US-amerikanischen Klassiker zu einem eindrucksvollen Spätwestern zu machen.

Jeff Bridges (als Reuben "Rooster" Cogburn), Hailee Steinfeld (als Mattie Ross), Matt Damon (als LaBoeuf) und Josh Brolin (als Tom Chaney) werden ihren Rollen gerecht.

Ruhige Passagen und Action sind wundervoll zur Geltung gebracht.

Wer Western mag, der kann bedenkenlos zugreifen.
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am 3. November 2014
Story:
Frank Ross wird in einer kleinen Stadt wegen zwei Münzen von Tom Chaney erschossen.Als seine Tochter Mattie einreist um ihn zu Beerdigen plant sie seinen Mörder aus Rache umzubringen.Dafür beauftragt sie Rooster Coburn der eigentlich immer rauf haut,will aber erst nicht mitmachen macht es aber dann doch auch der Ranger LaBoeuf sucht ihn und so Reisen sie kurze Zeit miteinander durch die Wildnis.
Meinung:
Fast der komplette Film ist sehr ruhig es wird sehr viel geredet in der Mitte kommt eine Action Szene vor und am Ende.Aber die Action wurde nicht so gut Verteil erst wird viel geredet fast ohne Spannung bis zur Mitte dann eine Szene und dann wieder Ruhig und dann zu Schluss sehr Unglaubwürdig z.b ein alter Mann macht 4 bewaffnete Jüngere Räuber fast alleine fertig und Reitet ihnen auch noch entgegen bis auf einen den macht der Ranger fertig das ist doch sehr Unglaubwürdig finde ich.Aber ansonsten ist der Film sehr gut gemacht und hat auch nicht zuviel Action aber etwas zu wenig spannung.Die Schauspieler spielen gut allerdings ist die Aussprache manchmal etwas Undeutlich.Bild und Ton sind gut.

Insgesamt ist es ein guter Western den man sich ansehen kann.
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am 15. Juli 2011
...so...oder so." Die Erzählstimme der 14jährigen Mattie Ross(Hailee Steinfeld) sorgt gleich für klare Verhältnisse. So wie schon der berühmte Vorgänger aus dem Jahr 1969 -Der Marshal-, mit John Wayne in der Hauptrolle, halten sich die Coen-Brothers eng an die Vorlage der Novelle von Charles Portis. Die Geschichte ist prädestiniert, für einen Edelwestern, in dem Härte, Anstand, Moral, Rache und Selbstaufgabe die führenden Parts der Geschichte übernehmen. Die Coen-Brothers an so einen Stoff heranzulassen und die Hauptrolle mit Jeff Bridges zu besetzen, ja...das ist ein Experiment. Ihre angeraute, leicht "schmuddelige" Version der Story ist, jedenfalls wenn sie mich fragen, atemberaubend gut gelungen. Bedenken sie jedoch: Ich bin ein ausgewiesener Coen-Brothers-Fan.

Der Vater von Mattie wird von dem Ganoven Tom Chaney(Josh Brolin) erschossen. Chaney setzt sich ab und Mattie will einen Marshal anheuern, damit der Tod des Vaters gerächt wird. Allerdings hat niemand besonderes Interesse im Auftrag einer 14jährigen einen gefährlichen Verbrecher zu jagen. Doch Mattie ist nicht nur klug, sondern auch hartnäckig. Sie beschafft sich das nötige Geld und findet in dem versoffenem, beinharten, einäugigen Marshal Rooster Cogburn(Jeff Bridges) "ihren" Mann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten setzt sich Cogburn auf Chaneys Fährte. Dabei begleitet ihn nicht nur Mattie, sondern auch der Texas Ranger La Boeuf(Matt Damon), der es ebenfalls auf Chaney abgesehen hat. Der Ganove reitet mittlerweile in der Bande von Lucky Ned Pepper(Barry Pepper) und es ist nur schwer an ihn heranzukommen. Aber ein geschniegelter Texas Ranger, ein fast abgestürzter Marshal und ein Mädchen mit festen Moralvorstellungen sind ein Trio, das zu einigem fähig ist...

Was für eine wunderbare Geschichte! Die war mit John Wayne hervorragend und ist es mit Jeff Bridges ebenso. Die Coens spielen wieder einmal auf Saiten, die nicht alle im Filmgeschäft zum Klingen bringen. Ihre Kulisse ist manchmal so karg und puristisch, wie Cogburns Klamotten; aber alles passt zusammen. Die Erzählspur findet schnurgerade ihren Weg und am Schluss tauchen die Brüder ihr Filmende in eine magisch-luminesziernde Kameraeinstellung, die ihresgleichen sucht. Begleitet von herrlich trockenen Dialogen und schrägen, kleinen Details finden Cogburn, La Boeuf und Mattie dabei ganz schnell den Weg in die Herzen der Zuschauer.

Jeff Bridges ist ein Glücksfall für die Rolle des Rooster Cogburn. Wenn er, schwer angetrunken, versucht einigermaßen galant vom Pferd abzusteigen, wäre das für mich schon eine Oscarnominierung wert. Doch Bridges bringt nicht nur den Trinker, sondern auch den scharf kalkulierenden "Scharfrichter" Cogburn perfekt. All das, was Gerechtigkeit ausmacht, steckt ganz tief in diesem Wrack von Mensch. Matt Damon ist als Texas Ranger La Boeuf kaum zu erkennen und ein brillianter Gegenpart zu Bridges. Ein ganz dickes Plus notiere ich für Hailee Steinfeld. Sie ist der zentrale Mittelpunkt der Geschichte. Dabei sorgt auch die gute deutsche Synchronisation dafür, dass Matties Erzählstimme uns in der Story bannt.

Natürlich wäre ein Coen-Film kein Coen-Film, wenn es nicht auch Kritiker gäbe, die das alles völlig anders sehen. Ihr gutes Recht. Ich persönlich kann mich da nicht anschließen. -True Grit- hat mich von den Bildern, der Geschichte und den Darstellern komplett überzeugt. Ich kann mich da zwar nicht als völlig objektiv bezeichnen, zu sehr haben mich Filme wie -Fargo, The Big Lebowski oder Arizona Junior- in den Bann gezogen. Nach einigen, für mich nicht ganz so überzeugenden Produktionen haben sich die Coens mit -True Grit- der Qualität dieser Filme wieder angenähert. Eigenwilliges, komisch-ernsthaftes Kino der Extraklasse. Unbedingt empfehlenswert!
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am 5. Juli 2011
....haben sich viele nach diesem Film wohl gedacht. Ich habe mir viele der hier veröffentlichten Rezensionen, egal ob positiv oder negativ, einmal durchgelesen. Die Meinungen gehen an dieser Stelle weit auseinander und reichen von KUNSTWERK bis hin zu BELEIDIGUNG FÜR WESTERNFILME. Sicher machen es einem die Gebrüder Cohen nicht wirklich einfach, aber wer erwartet das auch von Ihnen. TRUE GRIT ist ein sehr dialogreicher Western, der mit Action und Schießereien sehr sparsam umgeht. Wer die bisherigen Filme der Coen Brüder kennt weiß was auch hier auf Ihn zukommt. Deshalb kann ich die negativen Kritiken nur teilweise nachvollziehen.

Wie schon im Original von 1969 mit John Wayne wird uns auch im Remake die Geschichte der 14-jährigen Mattie Ross erzählt. Sie will den Mörder Ihres Vaters, den Gauner Tom Chaney, zur Strecke bringen und holt sich dabei Hilfe vom bärbeißigen und trunksüchtigen Sheriff Rooster Cogburn. Zu dem ungleichen Duo gesellt sich der Texas Ranger LaBoeuf, der dass Kopfgeld für Chaney kassieren will. Das Trio macht sich auf den Weg ins Indianerreservat um den Mörder dingfest zu machen.

Die Actionszenen beschränken sich auf maximal zehn Minuten und so braucht man schon eine Menge Geduld für dieses Werk der Coens. Wer sich allerdings auf das Vergnügen einlässt und den Stil der Regisseure kennt, der wird von TRUE GRIT mit Sicherheit nicht enttäuscht. Wer allerdings auf Filme mit Explosionen im Minutentakt steht, der sollte seine Finger davon lassen. Trotz allem ist hier nicht alles Gold was glänzt und für mich gab es doch den ein oder anderen Kritikpunkt. Einer davon ist der Bösewicht Tom Chaney. Josh Brolin ist ein großartiger Schauspieler, was er unter anderem im Coen Film NO COUNTRY FOR OLD MEN unter Beweis gestellt hat, aber hier wirkt er doch etwas verschenkt. Zum einen taucht er erst nach über einer Stunde auf, aber auch dann wird seine Rolle sehr überschaubar gehalten. Da wäre etwas mehr drin gewesen. Mit dem Schluss des Films kann ich mich auch nicht unbedingt anfreunden. Zum einen ist er sehr untypisch für die Coens, aber vor allem ist er meiner Meinung nach überflüssig.
Die Darsteller des Films sind allesamt großartig, aber Jeff Bridges als Sheriff ist noch einen kleinen Tick besser als der Rest.

Hier nun meine Bewertung zur BLU RAY:

Getestet wurde auf PS3 und Samsung 46 Zoll LED
Film: 4,5 Sterne - Großartiges Erzählkino mit minimalen Schwächen.
Bild: 5 Sterne - Referenz - absolut großartig. Die Detailschärfe ist beeindruckend. Auch die gewollte und sehr diskrete Körnung passt perfekt zum Look des Films. In Nachtszenen behält man auch immer den Überblick und kein Detail geht verloren.

Ton: 5 Sterne - Kommt bei mir großartig rüber, aber zu einer genaueren Beurteilung fehlen mir die technischen Voraussetzungen.

Extras - 4 Sterne - Teilweise sehr interessant, manches aber auch überflüssig. Es sei aber angemerkt, dass die Extras alle in HD vorliegen und das ist keine Selbstverständlichkeit. Hier eine Übersicht über die vorhandenen Extras, die allesamt auf der BLU RAY zu finden sind.
* Matties True Grit
* Von Reifrock bis Hirschleder - Die Mode um 1880
* Colts, Winchesters & Remingtons: Die Waffen des Westerns nach dem Bürgerkrieg
* Die Neuerschaffung von Fort Smith
* Die Besetzung
* Charles Portis - Der berühmteste Autor von dem Sie nie gehört haben...
* Die Kameraaufnahmen von True Grit
* Kinotrailer
* BD-Live

Dazu kommt als Bonus eine DVD mit dem Film sowie der Digital Copy. Für BLU RAY Freaks ist die DVD Version überflüssig, aber für alle die bald umsteigen wollen sicher ein Kaufanreiz. Die Scheibe verfügt auch über ein Wendecover.
Von mir gibt es für einen richtig guten Film auf einer sehr guten BLU RAY die volle Punktzahl.
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am 1. Juli 2011
Basierend auf der Roman-Vorlage von Charles Portis (es handelt sich um kein Remake des 69er Westerns "Der Marshal" - auch wenn sich Bridges in seiner Darstellung Roosters teileise an John Waynes Rolle orientiert hat), schufen die Coen-Brüder einen zum Niederknien schön gefilmten Western, der meisterlich vom rauen Leben in einem rauen Land in rauen Zeiten sowie von Schuld & Sühne erzählt & der natürlich mit dem für die beiden Autorenfilmer typischen schwarzen Humor gewürzt ist.

Fans des Films sollten sich auf jeden Fall dieses sehr coole Steelbook zulegen. Das FSK-Logo ist nur auf der Verpackungsfolie angebracht & somit problemlos entfernbar. Auf der Frontseite ist das Filmcover mit reliefartigem Schriftzug angebracht, auf der Rückseite befindet sich eine Großaufnahme des bewaffneten Rooster. Sieht äußerst edel aus!

Die Edition beinhaltet den Film sowohl auf Blu-ray als auch auf DVD & als Digital Copy. Bild- & Ton-Qualität sind - wie nicht anders zu erwarten - hervorragend & interessantes Bonusmaterial ist zu Genüge vorhanden: eine 30minütige Doku über Portis, Kinotrailer sowie 6 Kurzdokus, welche diverse Aspekte der Filmentstehung beleuchten.
Absolute Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2015
Ein 14-jähriges Mädchen will den Mörder ihres Vaters zur Strecke bringen. Dazu bezahlt sie einen US-Marshall, auf den ist allerdings nicht so richtig Verlass.

Zu den beiden stößt noch eine Texaner, der auch hinter dem Flüchtigen her ist. Das Trio macht sich auf den abenteuerlichen Weg. Werden sie es schaffen, den Mörder seiner gerechten Strafe zuzuführen?

Die Bildqualität ist einer DVD entsprechend sehr gut, der Ton ebenso. Eine Prise Humor ist in dem Film ebenfalls vorhanden.

Zu den Extras der DVD kann ich nichts sagen, weil ich nur die Beilagen-DVD der Zeitschrift "Audio Video Foto" habe. Dort sind keine Extras drauf.

Den Film kann ich empfehlen.
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am 11. November 2012
True Grit ist ein Film der Coen Brothers, Joel und Etan Coen, und wurde bei den Oscars natürlich wieder mit vielen Nominierungen gewürdigt. Einige Nominierungen kann ich nicht beurteilen, wie den Tonschnitt, aber die Darsteller sind ohne jeden Zweifel über alle Zweifel erhaben.

Die Vierzehnjährige Mattie sucht den Mörder ihres Vaters und will diesen töten. Um den Mörder zu finden, heuert sie den alten, betrunkenen US Marshall Reuben Cogburn und den etwas arroganten Texas Ranger LaBoeuf an. Auf der Suche nach dem Mörder muss Mattie aber mit den Eigenheiten ihrer beiden Begleiter klarkommen.

Die Coen Brüder produzieren ja irgendwie einen Oscar-Film nach dem anderen und haben mit No Country For Old Men und The Big Lebowski zwei Kultfilme geschaffen, die vielleicht nicht jeder gesehen, von denen aber jeder schon einmal gehört hat. True Grit war mein erster Coen-Film und er hat wirklich alles gehalten, was ich mir davon versprochen habe.
Die Geschichte des Films ist wirklich nichts Aussergewöhnliches, das merkt man schon von Anfang an. Das Grundthema des Films wird sofort deutlich gemacht: Rache. Diese ist aber nur das Motiv, um den Film zu rechtfertigen. Es sind viel mehr die Charaktere, die den Film interessant machen und vorantreiben. Der Film hat durch die Bank wirklich gute Darsteller und leistet sich diesbezüglich keine Aussetzer, allerdings stehen hier eindeutig 3 Darsteller im Mittelpunkt. Der erste Darsteller ist eine Vierzehnjährige Darstellerin die von allen Kritikern gelobt wurde und auch mich positiv überrascht hat. Hailee Steinfeld ist hier in ihrem ersten richtigen Spielfilm und hat von der ersten Szene an sehr viel Selbstbewusstsein und ist sehr wortgewandt. Ich hatte eigentlich gedacht, dass sie diese Eigenschaften gegenüber Matt Damon und vor allem Jeff Bridges verlieren würde, aber keine Spur. Sie ist selbst Bridges gegenüber total ehrlich und furchtlos und spielt diese Charaktereigenschaften so gekonnt, dass man ihr nur Respekt zollen kann. Hier hat man eine großartige junge Schauspielerin entdeckt, die schon mit 14 ihre erste Oscar-Nominierung verbuchen kann, und auf der Leinwand gegen Größen wie Jeff Bridges und Matt Damon schauspielerisch bestehen kann. Jeff Bridges (Crazy Heart) spielt hier einen abgehalfterten US Marshall, der sich gegen eine 14 Jährige beweisen muss, oft besoffen ist und versucht, diesem kleinen Mädchen zu helfen. Matt Damon (Die Bourne Trilogie) ist hier der Texas Ranger, der durch seine Selbstüberschätzung dem Film einen gewissen Humor gibt und er dadurch nicht so ernst wirkt. Bridges und Damon spielen hier auch wieder großartig und offenbaren vor allem im Englischen durch ihren Akzent ihre großartige Performance. Nicht unerwähnt lassen sollte man hier auch noch Josh Brolin (No Country for Old Men), der hier ebenfalls eine großartige Performance abliefert, leider aber nur wenige Minuten zu sehen ist.

Fazit:
True Grit ist ein großartig gespielter Western, der von seinen wenigen, aber grandiosen Darstellern lebt und einige interessante Konflikte zwischen jenen Charakteren aufbaut.
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