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am 25. Juni 2014
Ich bin an einer Filmuni eingeschrieben und dieses Werk gibt einen schönen Über- bzw. Einblick in die Filmbranche, in der sich Eichinger bewegt hat - wichtige Namen und Werke werden genannt, um danach eigene, weitere Recherchen anzustellen. Liest sich schnell und leicht. Bewusst wird einem vor allem immer eher der Kritik, als dem Lob ausgesetzt zu sein.
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am 15. April 2012
Muss mich meinem Vorredner anschließen, das Buch ist sehr informativ, aber in die Tiefe geht es nicht, eigentlich mehr eine Aneinanderreihung von Filmen und Projekten. Aber es liest sich trotzdem sehr flüssig, einige Hintergrundinfos sind enthalten, die ich noch nicht kannte. Man lernt hier den Menschen Bernd Eichinger eigentlich ganz gut kennen. Seine überschießende Energie, seinen enormen Wagemut in Finanzdingen, aber auch seine dunkleren Seiten
(Drogen, Alkohol, Kettenrauchen). Dass Eichinger ein Arbeitstier war, das sich ohne Wenn und Aber in ein Projekt verbeißen konnte, dürfte wohl keinen überraschen, das ist bekannt. Er hat mit seiner Umtriebigkeit nicht zuletzt auch seine Gesundheit gefährdet, wie man jetzt weiß.

Die Jugend Eichingers wird in den ersten Seiten eher nebenbei gestreift, es kommt aber immer wieder durch, dass schwer getroffen war, als er in ein Internat nach Deggendorf verbannt wurde. Das hat er seinem Vater nicht verziehen. In Deggendorf war er nicht glücklich, aber er hat wohl das Beste daraus gemacht, indem er eine regional erfolgreiche Rockband gründete. Aber auch in Deggendorf klappte es mit dem Rebell Eichinger nicht und er wurde "gegangen". Erst als er nach München auf die Filmakademie kam schien er seine Bestimmung gefunden zu haben. Eigentlich sollte er, wie sein Vater, Arzt werden aber Filme machen, das war es was er wirklich wollte.

In der Münchner Schickeria hat er sich dann anscheinend sehr wohl gefühlt, hier hat er seine Frauen kennen gelernt, mit denen er auch nach der Trennung bis zu seinem Tode befreundet war. Als Produzent war er mit vielen Filmen sehr erfolgreich, es gab aber auch immer wieder Flops. Bei einigen Filmen führte er sogar Regie, was er sehr erholsam fand. Insgesamt hat er auf der Überholspur gelebt, wenig geschlafen, viel gearbeitet, aber auch viel gefeiert. Ich finde das Buch lesenswert, vor allen Dingen, wenn man sich für den deutschen Film interessiert, für den Bernd Eichinger wirklich sehr viel getan hat.
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am 27. Dezember 2012
Gleich nach dem schnellen Tod von Bernd Eichinger brachte
Heyne diese Biographie auf den Markt.
Man denkt natürlich sofort das es sich um liebloses Material handelt.
Aber weit gefehlt, hier wurde sorgfaeltig recherchiert.
Man kann ihn hassen, mögen oder einfach nur als Produzent bewundern was er für den deutschen Filmmarkt alles bewegt hat.

Das Buch wird seinem Andenken gerecht! (auch wenn Familienangehörige natürlich noch detailierter berichten koennen!)
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am 4. Oktober 2011
Habe das Buch zufällig entdeckt. Und da ich selbst beim Film bin und mich das Produzent-sein sehr interessiert, habe ich das Buch recht schnell durch gehabt. Das Ganze ist gut geschrieben, liest sich flott weg und gewährt einiges an (unkritischen) Einblicken in den Werdegang unseres großen Produzenten. Da verschmerzt man auch ein paar Schreibfehler/-dreher. Leider bleibt das Fachliche weitestgehend auf der Strecke. Es wird zwar immer wieder betont, wie ehrgeizig und toll Bernie war, doch so richtig Businessinfos gibt es wenige. Es wird dafür (wen es interessiert) viel Gossip geboten.
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