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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
52
3,6 von 5 Sternen
Enter the Void [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:5,22 €+ 5,00 € Versandkosten


am 3. September 2017
Mit „Enter the Void“ wurde ohne Zweifel ein anspruchsvolles, gewagtes Meisterwerk geschaffen. Gaspar Noé stellt Grenzüberschreitungen seelischer Wahrnehmung in einer visuell beeindruckenden Ästhetik dar. So werden Eindrücke eines DMT-Trips filmisch verarbeitet; ebenso werden die im Tibetischen Totenbuch beschriebenen Zwischenzustände beim Sterben auf die Leinwand gebracht.
Oscar und Linda haben in ihrer Kindheit ihre Eltern bei einem Autounfall verloren. Inzwischen sind sie junge Erwachsene und kämpfen sich in der düster-glitzernden Unterwelt Tokios durchs Leben. Als Oscar, der sein Geld als Kleindealer verdient, von der Polizei erschossen wird, bekommt seine Seele im Schwebezustand der Loslösung ganz eigene Einsichten von Vergangenheit und Zukunft geboten.

Doch der Film besitzt eine zweite, tiefere Ebene: er zeigt an einem persönlichem Schicksal die Brutalität und Sinnlosigkeit des Drogenkrieges. Der totalitäre Charakter der Prohibition spiegelt sich im kalten, bürokratischen und letztlich tödlichen Vorgehen der Anti-Drogen-Beamten.
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am 5. Februar 2017
Ein Film wie der stete Wassertropfen auf die Schädeldecke.
Ein Film wie ein ständig hocherregter, schneller, lauter Herzschlag.
Eine Odyssee.
Ein Film, bei dem ich mich einfach nur treiben lasse- verstörend lässt der Extremregisseur Gaspar Noe
eine sterbende Seele über Tokios Neonlichtern und einem wirklich tragischen Geschwisterschicksal kreisen.
Genau das ist ENTER THE VOID- wenn man versuchen möchte, diesen Film halbwegs zu erklären.
Ein alptraumhafter, visuelll faszinierender Drogntrip. Ein Trip also, eine Visualisierung der halluzinogenen Wirkung
einer südamerikanischen Droge namens Ayahuasca- genau das ist es, was der Regisseur in seinem dritten Film
ENTER THE VOID( "Love" wurde in Russland verboten ) umsetzte, wie er in zahlreichen Interviews erklärte.
Für mich jedenfalls eine umwerfende Jenseits- Vision- dieser Film geht in eine Richtung, mit der ich so nicht rechnete.
Bis die Kamera in die Draufsicht wechselt und den Sterbenden in den Blick nimmt, sehe ich alles mit den Augen Oscars,
den Lidschlag alias Schwarzfilmteilchen inbegriffen. Absolut.
" Oscar,...wer ist dieser Mann? Der Kerl will mich f****n. "
In Cannes lachte man hektisch darüber, wie Noe die Wiedergeburt Oscars inszenierte- viele kopulierende Paare in den
Kammer- Kokons des " Love " - Hotels, der glühende Koitus aus der Innensicht, bis das Spermiumfädchen dem Eizellen- Planeten
entgegenjagt. S*x und All, Vorgeburt und Nachtod, Makrokosmos und Mikrokosmos vereint- so etwas muß man Vierzig Jahre
nach Kubrick und in der Bilderwelt dieses Jahrtausends erst einmal wagen.
ENTER THE VOID: Vielleicht der hassenswerteste Film 2010 überhaupt. Doch ich möchte ihn am liebsten direkt noch einmal schauen.
Und wer zu Schwindelgefühlen neigt,- für den ist dieser Film echt nix. Was Gaspar Noe hier zeigt, habe ich so und in dieser Art noch nicht gesehen. Und gehört. Die Szenarien, hauptsächlich die im Nachtclub, sind der volle Dröhnungshammer- versetzen mich beinahe in
einen tranceartigen Zustand. Volle Dröhnung in der Daseinslücke.
" Bist du eifersüchtig? "

****************************************************************************

Story:

Oscar liebt und lebt mit seiner Schwester Linda in Tokio.
Durch den tragischen Tod ihrer Eltern schworen sie sich damals,
für immer zusammenzubleiben.
Doch als Oscar von der Polizei tödlich verletzt wird, erinnert er sich im
Todeskampf an sein Versprechen, kämpft sich in seine Halbwelt zurück. ....
wacht fortan mit verzerrtem Blick von oben über die Stadt, ihre Bewohner
und insbesondere über seine Schwester..............................................

******************************************************************************************

Mein beeindrucktes Fazit:

" Hast du mit meiner Mutter geschlafen? "
Und ja- man muß das blutüberströmte Zusammensacken des Körpers in der total siffigen Latrine
gleich mehrmals ertragen, weil Oscars Seele im Verlauf ihres langsamen Hinübergleitens ins Jenseits
oft zu diesem Erlebnis zurückkehrt. Ungläubig und schockiert, als wolle sie fragen: Wie,...das war`s jetzt?
ENTER THE VOID- sehr psychedelisch, sehr dramatisch, sehr traurig, sehr schmutzig. Ein gewisser Vergleich
zu/ mit " Only god forgives " und einem P***o kam mir in den Sinn.
Drogen sind mir fremd, völlig. Auch außerkörperliche Erfahrungen habe ich noch nicht gemacht. Doch so, genau so,
wie Noe dies in seinem ENTER THE VOID bringt, könnte ich es mir vorstellen. Und wenn dem wirklich so wäre,.....
wenn es so abläuft.....danach,- wär`s sicher aus mit der sprichwörtlichen Totenruhe.;-)
ENTER THE VOID ist in erster Linie berauschend, die fast Drei Stunden ziehen wie nichts und im nu an mir vorbei.
Dieser Film lebt nicht von einem starken Drehbuch, und auch nicht von einer starken Handlung. Sondern...............
einfach nur von seiner wahnsinnigen intensiven und hypnotischen Atmosphäre, bei der ich die Zeit total vergessen habe.
Für mich ein Wow- Kunstwerk.
" Ich frag` mich, wie die Welt wohl von oben aussieht.....".

Lauflänge: 154.38 Minuten ( Abspann gibt` s keinen ) !

Bonus:

- Teaser, Trailer, Fotogalerie! Leider nur!
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2016
Nachdem ich "Irreversible" nach der Hälfte des Filmes trotz großartiger Darstekller schon abgebrochen hatte, weil ich die Technik des Rückwärtserzählens schrecklich fand, habe ich erneut einem Noe eine Chance gegeben, es war die letzte.
""Enter The Void" ist kein Film, sondern ein Trip."
Zelluloid auf Speed, Acid für die Augen".
"Skandalfilm"
Schön , ich bin kein Junkie, und so habe ich wieder aufgehört, diesmal aber sogar mehr als die Hälfte ertragen,
Ein Junkie wird bei einer Drogenrazzia erschossen, gemäß dem "Buch der Toten" schwebt seine Seele noch eine Zeit über dem Leichnam, ehe suie sich eine andere Behausung sucht. Diese Seele beobachtet dann aus der Vogelperspektive die Nachbarräume. In Rückblenden sehen wir dann, zwischen den Zeiten hin- unf herspringend die Vorgeschichte des Toten und seiner Schwester, die immer zusammenbleiben woolte, den tragischen Autounfall mit den grausam zugerichteten Eltern, sein Leben als Junkie, der dealt, aber "kein Dealer sei", was viele Junkiedealer behaupten , er beliefert siobgar Minderjährige in der glitzerbunten Halbwelt von Tokio, die die Augen schon schmerzen lässt. Immerhin hat er Geld verdient, um seine Schwester nachkommen zu lassen. Auch sie probiert Drogen und arbeitet als Stripperin und Prostituierte (die Lust heucheln, sie scheint tatsächlich Spaß an dem Kunden zu haben!?).
Als genial wird beschrieben, dass der Film zu großen Teilen wie durch die Augen des Mannes gedreht wurdem, mit zum Teil hin- und herschweifenden Blicken. Damit das "authentischer sei", wird das Bild andauernd schwarz, weil er ja blinzelt! Aber auch wenn die Kamera knapp an seinem Hinterkopf vorbei filmt, es blinzelt und blinzelt wahrscheinlicn bis zum Ende , was ich mir nicht mehr angetan habe. Wirkrt es authentisch, wenn wir den Film durch die Augen dieses Mistkerls, mit dem man sich kaum identifizieren kann, ertargen? Warum muss es dauernd Brummen, wenn nicht geredet wird oder Musik läuft? Warum ist auch außerg'halb des Totlichtclubs andauernd alles in rot getaucht?
Wie sehen selten berührende Szenen aus der Kindheit der beiden, die toten Eltern und seinen Tod auch mindestens zwei mal, ansonsten seinen Kontakt zu Menschen aus der Drogenszene,
Über den Hauptdarsteller und seine Fähigkeitenn kann ich am wenigstenn sagen, bis auf einezlene Szenen mit Spiegel sieht man ihn ja nur von hinten, die Schwester und seinbester Freund sind nicht unsympathisch, aber ansonsten habe ich mich ca 90 Minuten gelangweilt, Mitleid konnte man am ehesten noch mit der Schwester haben, ansonsten hat die inkonsequente Dauerblinzelei nur genervt.
Die Idee soll dem Regisseur beim Betrachen eines Filmes unter dem Einfluss von Magic Mushrooms gekommen sein. Hoffentlich hat er danach auch Angsattacken bekommen wie ein Patient, den ich einmal behandeln durfte, ich glaube , Flunitrazepam hat geholfen.
Die Machart des Filmes ist sicher ungewöhnlich, macht ihn zu einem Experiment, von mir aus auch hyper- oder postmodern, aber nicht sehenswert.
Vielleicht kann man ihn besser unter dem Einfluss von Tranquilizern sehen, ich habe daran aber kein Interesse, aber wer ihn bis zum Ende aushält, Respekt!
Caspar Noe ? No !!!

Doc Halliday
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am 19. Mai 2017
Sehr schräges, lautes, drogenschwangeres Japankino,
mit schwacher Handlung, schlechten Schauspielern,
das offenbar darauf aufbaut, dass der Zuseher durch die
stroboskopartigen Lichteffekte ins Koma fällt.

Meine Disc hatte zum Glück noch Wiedergabefehler,
so konnte ich dieses "Machwerk" zurückgeben.
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am 21. Mai 2016
... wo Gaspar Noe draufsteht, ist auch Gaspar Noe drin!

Spätestens seit" Irreversibel "sollte man wissen, auf was man sich da einlässt und jegliche Vermutung auf einen entspannten Filmabend schweifen lassen; )
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am 14. Juli 2011
Das ist ein Film den man einlegen sollte, wenn man eine gewisse Muse hat, Sachen auf sich wirken zu lassen. Hier gehts nicht darum etwas zu verstehen, sondern man lässt diesen Film auf sich wirken. Das Ergebnis ist trotz einer tragischen Story ein positives Gefühl. Der Film schenkt Hoffnung.
Die Ausgestaltung hat nichts mit normalen Filmen zu tun, sondern eher mit der Betrachtung eines Bildes in einer Galerie. Eine entsprechende Stimmung sollte man deswegen wie oben erwähnt auch mitbringen beim Konsum dieses Filmes.
Trotz der optischen Unruhe ist der Film absolut klar und rein in seiner Aussage. Ich schaue mir Filme selten 2 Mal an, aber dieser Film fordert dieses geradezu heraus mehrmals konsumiert zu werden. Sehr zu empfehlen für Leute die offen für neue Eindrücke sind, für manche aber mit Sicherheit nicht das Richtige.
Für mich persönlich 5 Sterne, aber mit dem Wissen um die Allgemeinheit gebe ich 4 Sterne, da diese Bewertungen ja dafür dienen sollen eine evtl. Kaufempfehlung auszusprechen. Und diese kann ich eben nicht pauschal geben.
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am 17. September 2013
One of my favorite movies. Issued in the form of colorful didzhibuka. 3 discs.
Playing the player region code "C".
Subtitles are not boosted, switched off from the control!
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am 9. August 2014
So ein grandioser Film! Man muss jedoch zugeben, dass er nicht für jeden geeignet ist. Er ist mit fast 3 Stunden Laufzeit ein sehr eigenwilliger Film, der absolut nicht das Ziel verfolgt dem Zuschauer eine gute Zeit zu bereiten. Man bedarf sehr viel Ausdauer denn der Film ist definitiv anstrengend aber sehr anspruchsvoll!

Also warum trotzdem angucken?
Ja, er ist eine Grenzerfahrung, aber das ist auch so gewollt. Wer sich mit der Thematik der halluzinogenen Drogen auskennt weiß, dass solche Trips zwar anstrengend sind aber man viel aus ihnen mitnimmt. Ich denke das war auch die Intention dieses Films, was ihn letztendlich so realistish macht. Man braucht viel Interpretationsvermögen und einiges an Zeit, um den Film zu verarbeiten, aber es lohnt sich allemal.
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am 1. Januar 2012
Wunderschöner Film zum Träumen und zum Nachdenken!
Einzigartige Perspektive und außergewöhnliche Visualisierung einer allgemeingültigen Geschichte !
Anspruchsvoll und unterhaltsam gleichermaßen !
Viel Spaß dabei!
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am 16. Juni 2012
Den Film finde ich genial. Ja, man muss sich auf diesen Film einlassen, das ist keine Unterhaltung wie im Fernsehen das Vorabendprogramm vor der Tagesschau. Ein Geschwisterpaar verliert seine Eltern bei einem tödlichen Autounfall, die Kinder überleben traumatisiert. Beide schwören sich sich niemals im Leben zu verlassen. Oscar, der Bruder, will ein neues Leben in Tokio beginnen und holt bald seine Schwester nach. Der Neuanfang ist sehr schwer, Oscar landet im Rotlicht- und Drogenmilieu. Genauso ergeht es seiner Schwester, die sich bald als Stripperin durchschlagen muss. Geträumte Träume dieses Geschwisterpaares werden von einer grausamen Realität schnell zerstört. Als Oscar bei einer Drogenrazzia erschossen wird verliert seine Schwester schnell den Halt und rutscht in die Prostitution ab. Der Regisseur versteht es eine unwahrscheinliche Spannung zu erzeugen und aufrecht zu erhalten. Die wackelnde Handkamera erzeugt bei den ZuseherInnen Irritatonen, was gewollt ist. Das erinnert an Lars von Trier. "Enter the Void" (Leere)heisst ein Etablissement das zwischen Disco, Tabledance Bar und Puff angesiedelt ist, "Love"-Hotel ist ein Etablissement das viel verspricht und nichts hält. Immer wieder erscheint als Leuchtreklame das Wort "Love". Nur Liebe findet niemand dort. Die Menschen agieren in einer Leere die schmerzt. Die Schlussszene lässt Raum für Interpretationen. Hat Linda ein Kind zur Welt gebracht als Hoffnungsträger in dieser grausamen Welt oder ist Oscar nach Buddhistischer Lehre wiedergeboren ? Das muss der/die geneigte ZuseherIn selbst entscheiden. Der Film ist schwere Kost. Wer einen Actionthriller erwartet wird enttäuscht werden. Der Film zeigt eine grausame Realität mit Science Fiction Character. Grelle Leuchtreklamen, Unbedarfte werden in Discos zu Drogenkonsum verführt, sexuelle Gewalt, Abtreibung, Suff und Mord. Der Film wirkt lange nach. Und der Soundtrack dieser Hölle in der Realität ist Bachs "Air". Das hat mich tief beeindruckt, weil diese zärtliche Musik völlig im Gegensatz zu der furchtbaren Realität dieses Films steht. Aber der Film wird durch diese wunderbare Musik aufgewertet und das Grauen verstärkt. Ich kann diesen Film nur Ausgeschlafenen empfehlen die nicht die Augen vor der Realität verschließen. Denn wie oben schon geschrieben, beschreibt dieser Film eine grauenhafte Zukunft. Die langen Pausen mit den langen Kameraeinstellungen finde ich überhaupt nicht langweilig und den Film dadurch in die Länge gezogen, denn diese Pausen/Kameraeinstellungen erhöhen die Spannung und verstärken das Grauen der Handlungen.
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