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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
150
4,0 von 5 Sternen
Ich bin Nummer Vier
Format: DVD|Ändern
Preis:6,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. August 2017
Eine im wahrsten Sinne des Wortes phantastische Sci-Fi-Lovestory aus 2011, viel viel besser als es die allgemeine Beurteilung in der Presse aussagt. "Ich bin Nummer Vier" ist eine starke Mischung aus Action, Spannung, Sci-Fi, Teeniefilm und Lovestory.
Seit langem einer meiner Lieblingsfilme in diesem Genre und wie ich immer sage "fast einzigartig in dieser Kombination"...
Achtung Spoiler dabei =
John (Alex Pettyfer) ist einer von 9 außerirdischen Jugendlichen, die vor einer feindlichen Spezies "Mogadori" ihres Planeten auf die Erde flüchten, sie haben verschiedene Arten von Superkräften, dennoch wurden einige von den "Mogadori" schon getötet. John flüchtet mit seinem Wächter Henri immer wieder von Ort zu Ort. In seinem neuen Zuhause lernt er in der Schule Sarah (Dianna Agron) kennen und die beiden verlieben sich. Natürlich gibt es einen Ex von Sarah, der mit seinen Kumpels dann auch noch gegen John kämpft.
Hilfe bekommt John schließlich von der weiblichen außerirdischen "Nummer Sechs" (Teresa Palmer).
Zu den Darstellern: Alex Pettyfer hatte vor 4-6 Jahren (heute ist 2017) ein kurzes "Hoch", als er in mehreren Filmen gleichzeitig zu sehen war ("In Time" mit Justin Timberlake oder "Endless Love" z.B.), smarter Typ....jetzt ist es ruhiger geworden um ihn? Dann haben wir Teresa Palmer, die mir hier zum 1.Mal aufgefallen war in einer echt toughen Rolle..... danach kamen "Love and Honor", "Warm Bodies" oder "The Choice".
Dann haben wir schließlich Dianna Agron, die hier Johns große Liebe spielt..... wow....hat die Augen, weibliche Blicke, denen man(n) nicht widerstehen kann, sie finde ich ganz toll.....leider war das der einzige Film, in dem sie mir bisher aufgefallen ist (die Serie "Glee" kenne ich bisher noch nicht, werde ich mir jetzt mal ansehen wegen Dianna!)
Das Pärchen wird von den Mogadori und auch von der Clique des Ex gejagt, erinnert alles auch etwas an "Twilight"....das Liebespaar kommt sehr gut rüber, hätte noch etwas intensiver sein können, ist aber vielleicht dann eben der Sci-Fi-Begleitgeschichte geschuldet, auch das Ende liebestechnisch nicht ganz perfekt, dennoch gut.
Es sollte wohl ursprünglich einen 2.Teil geben...der Film ist aber in der Öffentlichkeit (für mich zu unrecht) etwas durchgerutscht......unbedingt ansehen...auch nach dem 3.-5. Mal ist er einfach spannend-schön.....das sind für mich inzwischen sogar 5 Sterne !
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am 8. August 2017
Gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsfilmen . Und ist meiner Meinung nach genau so ein verkanntes Meisterwerk wie die Legende von Aang. Super Effekte, sehr gute Darsteller und eine fesselnde Story. Schade das kein 2 Teil mehr rauskommt . Von Kritikern kaputt gequatscht. Nochmal vielen Dank dafür. Wenn man keine Ahnung hat ,einfach mal die Fresse halten
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am 16. Oktober 2016
Weis nicht was die Leute immer haben. Wenn man nicht auf Solche Filme steht sollte man sie sich nicht ansehen.
Ich habe einen guten Film gesehen. High School Film trifft SiFi. Gute Effekte, ein Paar Gute Sprüche. Einfach sehr gute
Popcorn Unterhaltung. Schade das es nicht wie Ursprünglich geplant zu einem weiteren Teil kam. Dennoch der Film funktioniert auch so. Für "Panem" und "Bestimmung" Fans.
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am 25. August 2017
Super Film, spannend und echt gut gemacht. Leider gibt es keine Fortsetzung - das Ende ist leider recht offen. Wenn man wissen möchte, wie es weiter geht, kann man die Bücher kaufen ;)
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Dezember 2011
...mit dem Jungstar Alex Pettyfer in der Hauptrolle (John).

8 Kinder eines fernen Planeten werden auf der Erde vor ihren Verfolgern versteckt gehalten. Bei den ersten dreien ist das nicht gelungen, nun steht Nummer 4 auf der Abschussliste, nennen wir ihn John. Er entdeckt zunehmend die Kräfte, die in ihm stecken. John hat den väterlichen Beschützer Henri an seiner Seite, mit dem er nie lange am selben Ort bleibt, ständig auf der Flucht ist, sich möglichst 'unsichtbar' macht. Als sie im Örtchen mit dem schönen Namen 'Paradise' landen, scheint sich dies aber zu ändern. An der Schule begegnet er Sarah und zunehmend wird klar, dass es sich um seine große Liebe handelt, die er am liebsten nie wieder verlassen möchte. Doch in Zeiten von Internet und den entsprechenden abrufbaren Filmchen hat John eine Spur gelegt, die schon bald unterschiedliche Verfolger auf seine Fährte lockt. Der Kampf kann beginnen......

Ein Mystery-Abenteuer mit viel Action und einem männlichen Hauptdarsteller, der wirklich eine Augenweide ist. So hören sich die Zutaten für einen Kassenschlager an, der vor allem beim weiblichen Publikum punkten könnte.
Nun ja, zu viel hinterfragen sollte man die Logik des Filmes nicht. Zumal sich im Verlauf die Zufälle auch signifikant häufen. Doch gestört hat mich das ausnahmsweise nicht größer. Im Wechsel zwischen temporeichen Actionszenen und munterem Highschool-Leben mit erster großer Liebe findet der Film eine ganz unterhaltsame Mischung.
Alex Pettyfer sieht nicht nur gut aus, im gelingt es auch ganz gut seine Rolle auszufüllen.
Ohne großen Anspruch ist es einfach gelungene Unterhaltung für einen gemütlichen Winter-DVD-Abend (am besten zu zweit).

Extras: Nummer 6 werden (wer das ist, wird im Laufe der Handlung klarer); Pannen vom Dreh

Fazit: Der Film schreit am Ende regelrecht nach einer Fortsetzung. Ich werde sie mir anschauen.
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am 27. August 2015
Auch hier handelt es sich wieder um eine Buchverfilmung, was ich allerdings nicht von Anfang an wusste.
Die Bücher habe ich auch jetzt noch nicht gelesen.
Der Film ist super gut gemacht, die Schauspieler sehr passend, nur leider folgt hier keine Fortsetzung - das Ende ist aber sehr offen gemacht worden. Man merkt einfach, das hier eigentlich noch etwas kommen müsste.
Daher nur vier statt fünf Sternen.
Ich würde mich unheimlich über eine Fortsetzung freuen.
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am 6. Januar 2015
Eigentlich ein super Film, leider ist das Ende gleichzeitig der richtige Anfang des Films. Einen weiteren Film gibt es nicht.
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am 5. Juli 2012
Über den Film ansich möchte ich garnicht soviel schreiben. Mir persönlich gefällt er sehr gut, er hat eine interessante Handlung, ein gutes Gemisch aus Liebe, Spannung und Aktion. Letzteres kommt vielleicht ein wenig zu kurz, aber sowas stört mich nicht. Die bösen außerirdischen "Murks" finde ich ein wenig einfallslos und "dümmlich", aber als KO-Kriterium reichte das nicht. Alex Pettyfer passt eigentlich sehr gut in diese Rolle. Er ist jetzt zwar nicht ein Schauspieler auf dem Niveau eines Edward Norton, aber das muss auch nicht immer sein. Was unterm Strich zählt ist, ob der Film einen unterhält oder eben nicht. Bei mir tat er es. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten :).

Was mir jetzt aber überhaupt nicht gefallen hat, ist die Tatsache das ich zum wiederholten Male gebrauchte Filme von Amazon zugeschickt bekommen habe. Leicht zu entlarven, wenn sich die Filme in einer Schrumpffolie befinden. Mein Verdacht, dass es sich hierbei um gebrauchte Filme handelt wurde schnell bestätigt, als ich Fingerabdrücke und Staubspuren auf der Rückseite der BD bzw der Innenverpackung entdeckte. Für solche Filme den neuen Vollpreis zu bezahlen ist schon ein wenig frech. Ich möchte jetzt auch nicht knauserig sein, wenn man für ein Film nur 7 Euro bezahlt hat. Aber wenn es sich um eine Neuheit zwischen 15-18 Euro handelt, ist das eine andere Geschichte. Derartige Filme gehören in die Warehouse-Deals Amazon!
Ich habe zwar für diesen Film nach einem Anruf im Kundenservice einen kleinen Preisnachlass erhalten, dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack.
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am 5. August 2011
"Ich bin Nummer Vier" basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Pittacus Lore. Da ich das Buch nicht gelesen habe und nur den Film kenne, entfällt an dieser Stelle der übliche Vergleich zur Umsetzung einer literarischen Vorlage.

Ich kann jedoch für das Buch nur hoffen, dass die Handlung darin besser erklärt als im Film. Dem Zuschauer ist lediglich das Grundgerüst der Geschichte bekannt. Irgendwelche bösartigen Außerirdische wollen andere Außerirdische, die sich auf der Erde versteckt halten, umbringen, damit sie selbst weiterhin ungehindert andere Planeten erobern können.
Insgesamt wollen sie 9 Flüchtlinge töten; zu Beginn der Handlung sind 3 bereits tot, Nummer 4 daher im Visier. Den gesamten Film über verfolgt man daher, wie Nummer 4 ums überleben kämpft.

Dieser Überlebenskampf nimmt allerdings letztlich nur einen kleinen Teil der insgesamt knapp 105 Minuten Spielzeit ein. Vornehmlich beobachtet man, wie sich Nummer 4 alias John Smith in einer amerikanischen Kleinstadt versteckt hält um nicht gefunden zu werden. Natürlich findet er dabei auch seine große Liebe, was die Geschichte wie immer nicht einfacher macht. Die typische Frage: "Sag mir nicht, dass du das wegen einem Mädchen machst!?", darf natürlich auch hier nicht fehlen.

Mit dieser Floskel dürfte bereits klar sein, dass auch der Rest der Handlung nicht über Durchschnittlich hinausreicht. Die Action hält sich in Grenzen, auch wenn das Finale noch einmal an Tempo zunehmen kann. Die Umsetzung der Sequenzen sind gut bis sehr gut, ebenso Ton und Musik. Man bemerkt, dass Micheal Bay als Produzent mitwirkt.

Das mag wohl auch am Drehbuch liegen, dass alles andere als ausgreift zu sein scheint. Der Zuschauer bekommt zwar grob mit, worum es geht, aber zu viel bleibt einfach zu undeutlich. Was sind die Motive der verschiedenen Gruppen? Was hat es mit den Kräften auf sich, die Nummer 4 entwickelt? Befriedigende Antworten finden sich dafür nicht.

Der Cast hat es daher schwer, damit zu arbeiten. In der Hauptrolle kann Alex Pettyfer nicht wirklich glänzen. Er wirkt blass und zu oberflächlich. Dianna Agron erfüllt ihren Part als "Freundin des Protagonisten" dahingegen recht ordentlich. Ihr Charakter hat aber, wie alle anderen auch, nicht genug Tiefgang, um überzeugende, qualitative Schauspielerei erwarten zu können. Im Rahmen des Drehbuchs wird die Rolle aber dennoch überzeugend ausgefüllt.

Schlussendlich ist man auch noch mit einem offenen Ende konfrontiert, wobei man nicht weiß ob man sich darüber freuen soll. Einerseits möchte man schon gerne mehr erfahren und auch einige der Ansätze sind interessant gelungen. Eine Fortsetzung wäre daher durchaus wünschenswert. Doch müsste sich diese zu ihrem Vorgänger gewaltig steigern und mehr Tiefe und Inhalt bekommen.

Die Handlung hat Potential, auch wenn hier zu wenig davon zu sehen ist. Die Umsetzung ist technisch recht gut gelungen. Die DVD beinhaltet dazu Tonspuren in Deutsch, Englisch und Französisch, 5.1. Surround.
Untertitel sind in Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch und Niederländisch enthalten.

Als Bonusmaterial erhält man lediglich einen kurzen Hintergrundfilm zum Thema "Nummer 6 werden" sowie "Pannen vom Dreh". Die Kurzdokumentation betrachtete die Arbeit von Schauspielerin Teresa Palmer als Nummer 6. Man bekommt so wenigstens ein paar Eindrücke von den Dreharbeiten. Die Bloopers, sprich schiefgegangenen Szenen, sind recht unterhaltsam, aber eben auch nichts Besonderes.

"Ich bin Nummer 4" ist ein eher durchschnittlicher Film, der jedoch kaum Längen aufweist und so knapp 100 Minuten gut ausfüllt. Da keine Langeweile aufkommt und man durchaus auch in gewissem Sinne unterhalten wird (vorausgesetzt man stellt nicht zu viele Fragen und lässt sich einfach treiben) gibt es am Ende eine Gesamtwertung von guten 3 Sternen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Juli 2011
...so natürlich auch hier: nicht spannend, alles Mist, alles schon mal dagewesen usw.

Meine persönliche Meinung:

Ich bin in der Vergangenheit nicht mit allen Michael-Bay-Filmen oder -Produktionen zufrieden gewesen.
Dass Michael Bay diesen Film produziert hat, ist mir erst im Abspann aufgefallen.

Regisseur D.J. Caruso (Taking Lives, Disturbia, Eagle Eye) hat hier einen spannenden Science-Fiction-Action-Thriller inszeniert:

John Smith kommt als Neuzugang an die High School und lernt dort die nette Blondine Sarah (Dianna Agron aus Burlesque) kennen.
John ist jedoch kein normaler Schüler, sondern Nummer vier...

Auffallend am Film sind zunächst die tolle Kameraarbeit, eine erlesene Bild- und Tonqualität sowie schöne Bilder und Farben.
Auch die Musik ist natürlich klasse.

Aber auch Story, Action und ganzheitlich-galaktischer Aspekt;-) haben mir gut gefallen.

Was gibt es nun am Film zu meckern?
Eigentlich nichts!

Wer einen spannenden, actionreichen Abend erleben möchte, um vom Alltag abzuschalten, der ist hier goldrichtig!
Aufgrund der tollen Bild- und Tonqualität natürlich auch zum Kauf auf Blu-Ray bestens geeignet!
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