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Kundenrezensionen

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am 28. November 2008
Ein tolles Buch, auch wenn die sogenannten Krimifans, die nur in ihren eingefahrenen Wallander-Bahnen denken können, es nicht verstehen (wollen). Mich hat es unter anderem auch mal wieder darauf hingewiesen, dass es immer noch in vielen Ländern die Todesstrafe gibt und diese auch vollstreckt wird (außer USA, Japan und China zig weitere Länder). China führt dabei die Liste an mit rund 500 offiziellen Hinrichtungen jährlich an, inoffiziell sind es sicher 5000 - 6000. Wir sollten diese Länder wirtschaftlich und touristisch boykottieren, sonst nimmt das Töten in staatlichem Auftrag nie ein Ende.
Dank an Mankell, auch wenn er das Thema nur am Rande berührt.
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am 2. Juni 2008
Mankell hat in seinem neuen Roman Der Chinese" nur scheinbar einen klassischen Krimi geschrieben, der zwar mit einem Massaker in einem kleinen abgelegenen schwedischen Ort beginnt, uns aber dann nach China und ins südliche Afrika führt.
Dazwischen noch ein Ausflug in die Geschichte, die zeigt, wie sehr arme Chinesen unter anderen auch beim Bau der amerikanischen Eisenbahn ausgebeutet wurden.
Und dann geht der Bogen ins aktuelle China in der vorolympischen Zeit, wo gewisse zu Reichtum gekommene Wirtschaftskräfte wieder menschenverachtend nur an ihren Profit denken und nun die eigenen Bürger ausnutzen.
Eingebetet ist die Geschichte einer chinesischen und einer schwedischen Familie, deren Berührungspunkte nicht ohne weiteres erkennbar sind. Das gute siegt, aber leider wird der einsame Wolf, mit dem die Geschichte an einen kalten Januarmorgen beginnt, am Schluss des Buches erschossen.

Ich habe die 600 Seiten des sehr spannenden Buches in nur einer Woche gelesen, kann es nur empfehlen, man kann viel lernen und mitnehmen, wird aber auch sehr spannend unterhalten. Meine Empfehlung, unbedingt lesen. In der SZ am 02.06.2008 wurde das Buch auch sehr positiv besprochen.
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am 24. August 2008
Zu diesem Buch ist bereits sehr viel geschrieben worden, daher nur ganz kurz: Die häufigste hier vorgebrachte Kritik bezieht sich darauf, dass sich Mankell angeblich nicht entscheiden konnte, ob er nun einen Krimi oder ein politisches Buch schreiben möchte ... Ich verstehe den damit konstruierten künstlichen Gegensatz nicht. Warum kann man nicht beides versuchen? Ich jedenfalls finde, dass der Versuch ganz gut gelungen ist. Das Buch ist spannend geschrieben und überhaupt nicht langatmig. Wer allerdings eine ewige Wiederholung des bekannten Musters der Wallander Krimis sucht, ist hier falsch ...
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am 20. Oktober 2014
Den Anfang fand ich schon mal langweilig. Spannung schüren mit allen abgedroschenen Mitteln des Horrors. Kleiner persönl. Einschub: Verglichen mit den heute üblichen Enthauptungen, die jeden Krimi in den Schatten stellen, ist das zum Gähnen.
Mankell durchreist in seinen Gedanken erstaunlich viele Länder und Städte und macht sich über diese Sorgen betr. Politik, Geschichte, aktueller Situation.
Der Kriminalfall an sich tritt in den Hintergrund, die Protagonistin, eine schwed. Richterin, verhält sich oft unerklärlich naiv für eine Richterin.
Die Spannung, bis jemand zu Tode kommt, wird über unzählige Seiten geschürt, aber der Tod tritt dann immer ganz zackig schnell und unvermutet ein, so, als wollte man endlich zu Potte kommen.
Im Prinzip ist das ein Geschichtsbuch, in dem Mankell wahrscheinlich seine eigenen Ansichten und evtl. auch Erlebnisse verbreiten möchte. Hätte er einen guten Krimi verfaßt, hätte die Hälfte der Seiten gereicht. Wäre sicher besser gewesen. Und als Geschichtbücher gibt es 100pro Versierteres. Der Schluß ist mega-öde. Man hat das Gefühl, dass Mankell nun nur noch mit kindlicher Ratephantasie zu Gange ist, und sich von Wort zu Wort durchhangelt: Die Geschichte muss irgendwann enden, aber er hat keine Lust mehr, hat sich bereits die Finger wundgeschrieben. Nochmal möchte ich so ein Opus magnum, verkleidet als Kriminalroman, nicht lesen.
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am 27. August 2010
Ich habe mich auf das Buch gefreut und war dann doch irgendwie enttäuscht. Die Idee für diese Geschichte ist gut. Die Geschehnisse spielen sich in der Gegenwart und in der Vergangenheit ab und beides ist anfänglich sehr spannend. Aber das Buch hat meiner Meinung nach Längen und man langweilt sich. Die Story selbst ist dann wenn es zum Ende kommt und man weiß wer der Täter ist schon sehr weit hergeholt. Ich habe da nur den Kopf geschüttelt, weil es so unwahrscheinlich ist, auch bei einer erfundenen Geschichte. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
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am 22. Oktober 2012
Hat alles Super geklappt und zudem zu einem unschlagbar günstigem Preis! Gerne kaufe ich wieder bei euch!! Ich kann euch mit einem guten gewissen weiter empfehlen!
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am 8. Dezember 2008
Der Chinese ist ein sehr vielschichtiges Buch, es behandelt sowohl den äußerst brutalen Massenmord in einem kleinen Dorf in Schweden, als auch die schlimmen Vorkommnisse in (nicht nur) China um 1880, wo arbeitssuchende Männer gekidnappt wurden, um in Amerika das Schienennetz für die Bahn von West nach Ost zu verlegen. Auch die Verstrickung Chinas Wirtschaft in Mafia-Methoden kommt zur Sprache, genau wie die schwierigen zwischenmenschlichen und innerfamiliären Beziehungsgeflechte.

Dies alles ist in einen Krimi gepackt, der stellenweise so spannend ist, das man gar nicht anders kann, als immer weiter zuzuhören! Man fühlt zum Beispiel förmlich die Beklemmung, die B. Roslin in China durchlebt, als sie gewahr wird, dass sie permanent überwacht wird.

Zum Schluß möchte ich noch hinzufügen, dass Axel Milberg für mich einer der wohl angenehmsten Interpreten von Hörbüchern ist. Für mich an dieser Stelle 5 Sterne für 6 CDs bester Unterhaltung!
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am 11. November 2010
Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte fand ich sehr spannend und gut geschrieben.
Es ist mein Erster Mankel und ich bin begeistert. Ich hatte gehört dass es schlechte Kritiken gegeben hat aber diese Meinung kann ich nicht teilen.
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am 15. September 2008
Schweden, USA, China, Zimbabwe, England. Mankells Roman spielt sich nicht, wie die meisten Wallander-Werke im heimeligen "schwedischen Ländle" (Achtung Kalauer) ab.

Doch beginnt die Story wie es bei Mankell üblich ist. Ein äußerst brutaler Massenmord in der schwedischen Provinz erschüttert nicht nur das Land der Elche, sondern zieht seine Kreise bis nach China. Der Mörder steht bereits nach der Hälfte des Buches fest, ebenso sein ahnengeprägtes Motiv. In Wirklichkeit geht es um ein Land im Aufbruch: China.

Mankell bettet seine Protagonisten ein in ein Land voller Korruption und Widersprüche. Die große Revolution scheint einerseits beendet, die kommunistische Führung teilt sich in 2 Lager auf. Beide scheinen das gleiche Ziel zu haben und für beide gilt: Der Zweck heiligt die Mittel. Doch während die einen noch treu die Maobibel am Herzen tragen und seine Worte jeden Tag zu leben scheinen, werden die anderen zu dem, wovor Mao immer warnte: Kapitalisten, Imperialisten, Egoisten!

Der Mord und die Aufklärung am Verbrechen sind nebensächlich und der große Showdown unvermeidlich. Spannend ist dieses Buch daher nicht, aber es eröffnet den Blick auf eine heranreifende Supermacht und greift das Thema Orwells in "Animal Farm" neu auf. " Alle Tiere sind gleich, doch manche sind gleicher" Quo vadis, Land des Lächelns?
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am 8. November 2010
Henning Mankell überzeugt mich immer wieder durch seine einzigartige Art zu schreiben. Auch läßt er den Leser, was seine Krimis anbelangt, bis zur letzten Seite "miterleben". Man ahnt nicht das Ende, wie es bei manch anderem Autor vorkommt. Die Themen sind bislang immer spannend und super geschrieben.

Auch beim Chinesen ist der Lesefluss garantiert. Leider ist die Geschichte nicht durchgehend spannend. Einige Passagen in China sind zu detailiert und das Ende ist leider wenig spektakulär. Was ich sehr ergreifend, wenn auch traurig fand, war die Zeit in Amerika, aus der das Drama seinen Lauf nimmt.

Schon schlimm, wie man mit Menschen auch auf anderen Kontinenten, wenn auch zu einer anderen Zeit umgegangen ist. Davon lernt man im Geschichtsunterricht nichts - da sind nur die bösen Europäer dran...

Lesenswert auf jeden Fall, was den Hintergrund anbelangt, aber wer einen rafinierten Mord a la Wallander sucht, der wird (wie ich) enttäuscht sein.

Ich hoffe, dass Herr Mankell noch einmal einen genialen Kriminologen aus Schweden in Schweden erschaffen wird.
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