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am 8. März 2014
Gibson ist einer der Väter des Cyberpunk Genres und die Idoru Trilogie sicherlich ein Klassiker. Ich habe die Kindle Version jetzt zum 2. mal gelesen und hatte wieder meinen Spaß dabei- die Figuren sind sympathisch, die Handlung spannend und die Erzählweise sprachlich ausgefuchst. Auch die Übersetzung hat Lob verdient. Wer Science Fiction mag, bekommt hier ein dickes Lesepaket zu relativ geringem Preis.

Lesetipp für die, die Idoru mochten: Snow Crash: Roman
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am 3. Februar 2016
Sehr schöne und sehr gut geschriebene Science Fiction Romane aus dem Cyberspace in den USA. Habe den dicken Schmöker gefressen.
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am 11. Februar 2014
Zwei Beispiele: "Weiß-Kragen-Verbrechen" im Original wohl white-collar crime ist, lieber Übersetzer, richtigerweise mit "Wirtschaftskriminalität" zu übersetzen. Und: "Geränderd" (für ein digitales Bild) im Original wohl "rendered" also richtigerweise "erstellt".
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. November 2012
...die schon vorhandene Symbiose der Realität mit der Virtualität zu zeigen. Hat er ja schon mit seiner Neuromancer-Trilogie getan, damals noch unglaubliche Vision, bewundernswert, wie dies alles von der Realität eingeholt wurde und wird.
Lest dieses Buch, und Ihr werdet mindestens 30% der heutigen Realität/Virtualität erkennen.
Wartet maximal 5 Jahre und lest es dann noch mal, dann habt Ihr einen Gegenwartsroman oder sogar eine Beschreibung der Vergangenheit.
Hallo Will Gibson (entschuldigen Sie bitte diese persönliche Anrede eines Fans), Sie sind ein verdammtes Genie, ich verneige mich vor Ihnen...
Hinweis aber an alle Liebhaber der üblichen Kurz/Billigromane aus den diversen Quellen im Supermarkt (wie etwa Perry Dingsda oder schlimmeres), dieses Buch hat mehr als 1000 Seiten (!), mehrere ineinander verwobene Handlungsebenen und man kann es mehrere Male lesen und wird immer wieder Neues entdecken, ausserdem keine grosse Schrift oder dickes Papier ;-))
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Januar 2018
Alles in allem sind alle Romane der Bridge-Trilogie (Hier:Idoru-Trilogie) deutlich schwächer als das Meisterwerk Neuromancer. Auf der anderen Seite ist die Trilogie als Ganzes stärker als die vorangegangene, die nach Neuromancer zu Gunsten der Thesen, die der Autor zu künstlicher Intelligenz ausarbeiten möchte, die Charaktere und überhaupt das Erzählerische vernachlässigt.
Virtual Light wiederum ist das stärkste der drei Bridge-Bücher. Ein glaubhaft kaputtes Szenario, eine starke (mehr oder weniger) Detektivgeschichte und ein sehr überzeugendes Personal.

Einmal mehr schreibt Gibson über seine Welt als sei er auch ein Autor seiner Welt, und das ist die einzig richtige Art. So gelingt ihm große Literatur, anstelle eines Reiseführers, der über die Zukunft oder die Vergangenheit oder parallele Dimensionen oder was sonst noch im Duktus eines Menschen des irdischen 20. Jahrhunderts berichtet. Das nämlich ist einer der großen Kardinalfehler fast aller „spekulativen“ Literatur. Gibson sticht in diesem Genre weit heraus, die Bridge-Trilogie ist sein wohl ausgewogenstes Großwerk.

Leider ist Gibson, dessen Sprache ganz mit seiner Welt verschmilzt, sehr schwer zu übersetzen. Die Deutsche Übersetzung ist recht ungelenk.
**** für die Bücher
** für die deutsche Ausgabe
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am 15. Dezember 2011
Zu der Neuromancer Triologie und der Idoru Triologie gibt es nicht viel zu sagen - entweder man mag Cyberpunk (dann gehören sie in den Schrank, wie die Bibel in die Kirche), oder man hasst Cyberpunk (auf Wiedersehen !).
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Juli 2014
Ich bin leidenschaftlicher Tech-SiFi-Roman Leser und leider muss ich zu diesem mittlerweile Überholten Werk sagen das es sich nicht gelohnt hat zu lesen.
Zumal es deutlich besser geschriebene Romane gibt die das Thema VR aufgreifen (z.B. "Ready Player One") oder mehr in Richtung generelle Zukunftstechnologie gehen wie "Limit" von Frank Schätzing oder "Deamon" und "Dark Net" von Daniel Suarez.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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