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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
582
3,7 von 5 Sternen
MAX! Fensterkontakt, 99023A0
Stil: Fensterkontakt|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. Dezember 2015
Nutze das System jetzt ca 2 Monate und habe bis jetzt noch nicht einmal Probleme gehabt.
Der Cube hat seid dem noch nicht einmal die Verbindung zum Netz verloren.

Kurz und knapp: läuft tadellos

Ich bewerte hier mal das ganze System mit: Cube, Heizkörperthermostat plus, Eco Schalter, Wandthermostat und Fensterkontakt(e).

Anschließen:

Cube:
Der Cube hat nur zwei Anschlüsse
1. Internet
2. Strom
Beide Stecker rein und lief bei mir sofort ohne Probleme. (Speedport W 724V).
habe aber zur Sicherheit noch einen Port für den Cube freigegeben......die IP vom Cube findet man auf der Rückseite vom Cube selbst.

Heizkörperthermostat:
Bei meinen Heizkörpern hier brauchte ich keine Adapter, die Thermostate gingen so einfach drauf. (waren vorher Heimeierthermostate dran).
Ansonsten sind für alle gängigen Heizkörper Adapter dabei.

Fensterkontakt:
Der Fensterkontakt ist auch super einfach zu installieren und besteht aus 4 Teilen. Nach dem Zusammenbau sind es nur noch 2.
Es liegt Klebeband (Gewebe) bei und das Zeug klebt wie sau.
Ein Teil am Fenster und der andere am Rahmen. Ich habe den kleineren Teil am Fenster (wo der Magnet drin ist) und den Sender (das größere) am Rahmen angebracht. Hier unbedingt auf den Abstand zwischen Sender und Magnet achten,

Eco Taster:
Ja hier gibt bei der Montage nicht viel zu beachten.
Batterien rein, Deckel zu und entweder mit den beiliegenden Tesa Powerstrips befestigen oder halt festschrauben.

Wandthermostat:
Auch hier das gleiche wie beim Eco Schalter.

Einrichten/Verbinden:

Zuerst die Max! Anwendung Starten. Die Software bekommt man bei ELV zb.
Dort dann den Punkt "Neue Geräte" anklicken.
Dann hat man ca 60 (hab das nicht genau gemessen) Sekunden Zeit die anderen Geräte mit dem Cube zu verbinden.
Bei den Thermostaten geht es wie folgt:
Batterien rein und kurz warten bis die Selbstkalibrierung abgeschlossen ist.
Dann die Boosttaste gedrückt halten, ca 4 Sek. Dann wird das neue Thermostat im Menü angezeigt. Kurz noch das neue Gerät benennen und einen Raum zuweisen. Fertig!

Beim Wandthermostat läuft es genauso, bis auf das mit der Selbstkalibrierung fällt hier weg.

Beim Eco Schalter, wie beim Wandthermostat vorgehen. Hier dann einfach die Eco oder Auto Taste gedrückt halten.

Bei den Fensterkontakten ist quasi im Inneren nur ein Taster den man drücken muss.

Bei allen Geräten entstand sofort eine Verbindung und lief einwandfrei.

Zu den Einstellungen von den Wochenprogrammen usw möchte hier jetzt mal absehen da ich sonst noch 4 Seiten schreiben könnte.

Das Programm auf dem Pc ist fast selbsterklärend und dürfte eigentlich kaum Fragen aufweisen. Falls doch, dann schreibt einfach hier drunter und ich versuche so schnell wie möglich zu Antworten.

Ich habe noch ein paar Bilder mit hinzugefügt um einen Einblick in das Program zu geben.
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am 11. Dezember 2013
Ich betreibe den Thermostaten - zusammen mit weiteren - unter Kontrolle eines MAX!Cube.
Lieferung und Verpackung waren angemessen. Zwei Batterien und Adapter aus Kunststoff für verschiedene Heizkörperventile lagen bei. Gehäuse und Gewinde scheinen hinreichend stabil zu sein. Ich habe mir für die Dannfoss RAVL-Ventile einen zusätzlichen Adapter aus Messing besorgt. Ein Test mit dem beiliegenden Kunststoffadapter verlief aber ebenfalls befriedigend. Jedenfalls sitzt der Thermostat damit auch hinreichend stabil. Hilfreich war insbesondere die beiliegende Kurzanleitung. Nach Einlegen der Batterien und Eingeben von Datum und Uhrzeit fährt der Justierstift zurück und man kann den Thermostaten problemlos aufschrauben. Ein kurzer Druck der Boost-Taste leitet dann die Adaptionsfahrt ein, die den Ventilweg ermittelt. Anschließend kann man durch erneutes, etwas längeres Drücken der Boost Taste und gleichzeitiges Anwerfen der Suchfunktion am MAX!Cube den Thermostaten Zentral anmelden, einem Raum zuordnen und passende Tages bzw. Wochenprogramme, etc. per PC-Interface definieren. Das ist in wenigen Minuten erledigt (ca. 5Min.). Ein programmgesteuerter Betrieb ohne den Cube ist ebenfalls möglich, wurde von mir aber nicht getestet.
Der Betrieb selber verläuft zuverlässig. Die getroffenen Einstellungen werden eingehalten und die Bewegung des Ventilstiftes verursacht nur ab und an ein leichtes, nicht störendes, Surren. Der Thermostat neben der Balkontür schaltet auch zuverlässig beim Öffnen der Tür auf die eingestellte Temperatur von 12C! Bei den, über Heizkörpern befindlichen, Dachfenstern funktioniert das jedoch nur bei großen Temperaturdifferenzen zuverlässig, stellt für mich aber keinen wirklichen Mangel dar. An normalen Flügelfenstern kann man noch bei Bedarf auf magnetische Funkkontakte zurückgreifen (Nicht von mir getestet).
Die Steuerung der Gesamtanlage über den Cube, incl. Internetzugriff, funktioniert gut, ist aber nicht Gegenstand dieser Bewertung.
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am 2. Mai 2017
Der Lieferumfang (braunes und weißes Gehäuse) ist schon ziemlich beachtlich - und ansonsten macht der Fensterkontakt ne gute- (wenn auch leider keine hochwertige) Figur! ... Er läßt sich gut montieren, die Beschreibung dafür ist schon richtig ausführlich und gut. - Allerdings heftet das Teil mit den Batterien, unter der Abdeckung der Sendeeinheit, etwas sehr locker an der Halterung darunter, was bei mir zum Punkteabzug führt. (Sich schließende Fenster lösen Erschütterungen aus. Das Teil könnte locker werden. Außerdem ist es deshalb nicht ganz einfach einzuhaken.) - Einen zweiten Punkteabzug gibt es für das zu weiche Plastik (verbiegt sich sehr leicht) und den schlecht vom blauen Klebe-Schutzstreifen zu trennenden Aufkleber. ... Technisch funktionieren tut aber alles, nur das Gefühl, dass bei der geringsten Erschütterung (vielleicht beim 100sten Fenster-Schließen) alles auseinander fällt, bleibt leider. - Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt jedoch - und deshalb würde ich mir den Kontakt auch nochmal kaufen.
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am 27. Dezember 2016
Wir haben in den letzten Jahren fast die gesamten Thermostate ausgetauscht und sppüren den Einspareffekt und den Komfort immer wieder.
Wir haben insgesamt 9 Ventile, 8 Fensterkontakte und einen Cube. Die Internetsteuerung nutzen wir nicht. EInerseits brauchen wir das nicht andererseits will ich nicht mein Heimnetz ins Internet öffnen.
Der Cube wird nur zur Einrichtung oder für Anpassungen angeschlossen. Das hat sich bewährt. Die Kontakte sind zuverlässing, die Installation einfach.
Tipp: Die Kontakte als Bausatz bei ELV kaufen. Der Zusammenbau erfolgt vollständig ohne Löten (auch wenn es anders beschrieben ist). die Einsparung ist so schnell verdientes Geld. Ähnlich verhält es sich bei dem Cube. Minimaler Aufwand beim Zusammenbau, sehr wenig Lötarbeit.
Die Ventile gibt es zwar auch als Bausatz, meine Erfahrung sind aber nicht die besten, da der Aufwand erheblich und die Fehlermöglichkeiten mannigfaltig sind.
Die Batterien halten zwar nicht die angegebenen drei Jahre, das hängt aber sicher auch mit den Schaltzyklen und den Fensterkontakten zusammen (jedes Öffnen der Fenster macht das jeweilige Ventil zu).

Die Einsparung ergibt sich wie schon an anderer Stelle beschrieben einfach dadurch, dass man vemeidet, nicht genutzte Räume zu heizen. Morgens brauchen wir das Wohnzimmer icht, Abends die Arbeitszimmer und die Küche. Das ließ sich mit den verherigen Ventilen ohne manuellen EIngriff nicht bewerkstelligen.

Ich würde derzeit die Teile immer wieder kaufen.
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am 25. Februar 2017
Das Wandthermostat in Verwendung mit den Max-Heizkörperthermostaten ist wohl eine der besten Investitionen in den letzten Jahren. Da unsere Nachtabsenkung der Heizung offenbar nicht funktioniert, sorgt nun dieses kleine Wunder dafür, dass Abends die Heizung abschaltet. Wir benutzen es im Bad und im Schlafzimmer, bei meinen Eltern im Erdgeschoss wird es benutzt um das Wohnzimmer zu regeln. ICh hoffe dass durch dieses System ein paar Euros gespart werden können. Denn sollte dies der Fall sein hat sich das System voll und ganz rentiert.

Update: 23.09.17

Das Thermostat überzeugte mich anfangs von seiner heizungstechnischen Qualität. Jetzt nach gerade mal einem Jahr fiel es ohne Anzeichen einfach ab. Ich war beim Schwimmen, als ich ging lief es noch ganz normal, kam heim und auf einmal war mein Badezimmer richtig warm. Eigentlich sollte es kalt sein, da das Thermostat noch abgedreht sein sollte, dann versuchte ich durch eine neue Kalibrierung das Thermostat wieder anzupassen, als ich es schon in der Hand hielt. Die oberen Plastiknasen waren alle abgebrochen und das ohne äußere Einwirkung! Schade eigentlich, da es ja jetzt Winter wird konnte ich mich noch nicht um eine Reklamation via Amazon kümmern, sondern bestellte sofort eines mit Metallmutter mal sehen ob das länger hält.
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am 29. Dezember 2016
Ich habe mir Anfang des Winters das große Starterset von MAX! gekauft und dieses Thermostat als ergänzung dazu bestellt.
Die Instalaltion funktionierte sehr einfach und schnell. Das Anlernen der Verschiedenen Komponenten ging reibungslos.
Im Verlauf hatte ich nach und nach an jedem aber wirklich auch jedem Heizungsthermostat das Problem mit der Fehlermeldung F3 oder F4.
Habe dann herausgefunden das es vielleicht daran liegen könnte, das meine Nadelstifte zu schwergängig sind.
Also immer da wo der Fehler auftrat etwas Motorrat Kettenöl dran gemacht. Siehe da bis heute keine Probleme mehr.
Dann hatte ich noch ein Problem mit dem Cube. Da bei mit die Wände sehr dick sind hatte dieser ab und zu Verbindungsprobleme mit
verschiedenen Komponenten. Dieses ließ sich aber auch beheben. Ich habe den Cube einfach an verschiedenen Stellen im Haus aufgestellt
und geschaut wo er keine Verbindungsprobleme mehr hat.
Mein Fazit: Mit etwas geduld wenn Probleme auftreten ist dieses System eine günstige Alternative zu den teuren Konkurrenten.

Ich habe folgende Komponenten verbaut:
1 x MAX! Cub
8 x Heizungsthermostat
6 x Fensterkontakt
3 x Wandthermostat
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am 31. Dezember 2015
Das System wird mit folgenden Komponenten genutzt:

1 x Max!Cube
1 x Eco-Taster
2 x Fensterschalter (Badezimmer)
12 x Max! Thermostate

Bei der Bewertung beschränke ich mich auf die Erfahrungen beim Einrichten des Max!Cubes und den Komponenten.

Bereits beim Auspacken des Cubes fielen mir das leichte Gewicht und das einfache Kunststoffmaterial auf. Zunächst erfolgten die Verbindung des Netzwerkkabels an einen freien LAN-Anschluss der Fritzbox sowie der Anschluss an das Stromnetz. Wie beschrieben leuchtete das Stromlämpchen schon nach kurzer Zeit im Dauerbetrieb, doch das Internetlämpchen blinkte nur. Da der Cube nach paar Minuten noch immer keinen Anschluss ans Internet gefunden hat, prüfte ich noch einmal die Steckverbindung des LAN-Kabels am Cube. Dabei löste sich dann der ganze Cube von der Bodenplatte, auf der sich die Platine befindet und der Plexiglaslichtleiter löste sich im Cube und kam mir entgegen. Also habe ich alle Steckverbindungen wieder gelöst, um den Cube zusammenzubauen. Dabei musste ich den Plexiglaslichtleiter innen mit einem Tesastreifen fixieren, weil dieser sonst nicht hielt und die Montage unmöglich gewesen wäre. Da kam dann gleich zu Beginn schon ein wenig Frust auf. Das Material ist wirklich sehr einfach und nicht besonders stabil. Aber egal. Er sieht trotzdem ganz schick aus, der Max!Cube.
Beim 2. Anlauf blinkte das Internetlämpchen aber weiterhin. Zunächst wollte ich aber der Software installieren und den Cube ins Netzwerk einbinden, was zunächst auch problemlos unter Windows 10 gelang. Die Installation und das Anlernen der einzelnen Komponenten verlief wie beschrieben schnell und unkompliziert. Dann erstellte ich die Wochenpläne für die jeweils einzelnen Komponenten, was doch einige Zeit in Anspruch nahm, da es nicht möglich ist, die Wochenpläne eines Raumes z.B. auf einen anderen Raum zu kopieren. Die Software ist funktional, könnte aber besonders bei der Einrichtung der Wochenpläne komfortabler sein. Von der technischen Seite gab es überhaupt keine Probleme und alles funktionierte perfekt.
Die nächste und größere Herausforderung bestand darin, die Box ins Internet zu bekommen und von außen per App oder über das Portal darauf zuzugreifen. Hierfür kann es sein, dass im Router bestimmt Portfreigaben für den Cube vorgenommen werden müssen, die im ELV-Forum näher beschrieben sind. Tatsächlich gelang es letztlich so, den Cube internetfähig zu machen, was er mir mit einem jetzt dauerhaft brennenden Internetlämpchen quittierte. In der PC-Software muss zunächst die Internetsteuerung aktiviert werden, bevor man von außen auf das System zugreifen kann. Dabei muss ein Benutzername und ein Passwort (alphanumerisch) hinterlegt werden, was frei wählbar ist.
Dennoch gelang es zunächst weder mit der App (iOS oder Android) noch über das Portal auf die Steuerung zuzugreifen. Obwohl der Cube! im Portal registriert und angemeldet wurde.
Die Lösung lag in der Wahl des Portals. Leider ist nirgendwo deutlich beschrieben, über welche App oder welches Portal auf den Cube zugegriffen werden kann. Der Versuch über das ELV-Portal scheiterte mit der Meldung "Fehler" im Benutzernamen, und ich hatte nicht den blassesten Schimmer, was der Grund dafür sein könnte. Ebenso verhielt es sich mit der heruntergeladenen App von ELV. Auch hier erfolgte kein Zugriff. In meiner Verzweiflung habe ich aus dem App-Store ein weitere App "MAX! eQ-3" heruntergeladen. Nach Eingabe der Benutzerdaten hatte ich plötzlich vollen Zugriff auf das System und wie ein Wunder hat alles perfekt funktioniert. Über das entsprechende Portal 2 hatte ich dann ebenfalls den vollen Zugriff auf das System. Leider war vorher nicht ersichtlich oder beschrieben, welcher Weg zum Erfolg führt.

Portal 1: [...]
Portal 2: [...]

Vielleicht kann ich hiermit dazu beitragen, dem einen oder anderen zu helfen, der noch immer keinen Zugriff auf das System von außen per App oder Portal hat. Bitte probiert einfach mal beide Wege aus. Manchmal kann es auch einfach sein :)
Fazit: Soweit ich es bis jetzt beurteilen kann, läuft Alles bestens und wie beschrieben. Punktabzug gibt es für die m.E. zu einfache und billige Konstruktion des Cube-Gehäuses.
Ansonsten absolute Kaufempfehlung!!!
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am 21. September 2016
Mit einem CUL 868 Mhz im rfmode MAX ins System eingebunden, funktioniert einwandfrei.
Nachteile gegenüber Homematic hm-sec-sco:
- keine AES, Signatur dadurch kann ein Angreifer leichter falsche Statusmeldungen erzeugen
- kein Sabotagekontakt
- deutlich größer als der Homematic hm-sec-sco, benötigt 2 AAA Batterien (sind dabei)
Hier muss jeder für sich abwägen ob der Preisunterschied die Nachteile aufwiegt.
Ich habe diesen Sensor für Fenster an der Straßenseite gewählt, die ich beim Verlassen des Hauses eh im Blick habe.
Den Rest werde ich mit dem optischen HM Kontakt bestücken.
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am 17. Februar 2017
Das System zu installieren und in Betrieb zu nehmen ist wirklich sehr einfach. Den Cube an einen Router anschließen und sich über die eq-3 Homepage anmelden. Die Thermostate anbringen und am Cube anlernen, genau so wie die Fensterkontakten.
Das die Überwurfmuttern aus Plastik sind, war bei mir kein Problem. Die Thermostate haben sich kinderleicht und ohne Kraft anbringen lassen. Bei den Fensterkontakten muss man erst ein wenig basteln, da es eine Hülle in Weiss und eine in Braun gibt, je nachdem welche Fenster man selbst hat. Aber auch das ist wirklich sehr einfach. Man hat über das Portal des Cube sehr viele Einstellmöglichkeiten. Eco Temperatur, Temperatur wenn das Fenster geöffnet ist, Wochenlanger, Boostfunktion, usw.
Das Einzige was ich vermisse ist eine Rückmeldung, ob die Thermostate die gewünschte Temperatur über das Portal oder die App auch empfangen haben. Sollte das mal nicht funktionieren, kommt man nach Hause und die Wohnung ist kalt.
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am 3. Mai 2017
In der Kombination mit dem Max!Cube funktioniert alles einwandfrei. Zur Bedienung am Thermostat selbst kann ich nichts sagen, weil ich das Gerät ausschließlich über den Max!Cube auf der Weboberfläche steuere. Durch drei Rigipswände funktioniert die Kommunikation mit WLAN einwandfrei, die Einstellungen am Thermostat erfolgen in Sekunden nach der Eingabe. Die Installation ist simpel und geht sehr schnell: Heizung voll aufdrehen, Thermostat abschrauben, Max! Thermostat aufschrauben, Kopf zu erstmaligen Einstellung drücken - fertig. In der Weboberfläche ein neues Gerät suchen - benennen - speichern und die Heizintervalle eingeben. Fertig. Läuft.
Zur Batterielaufzeit kann ich nichts sagen, weil ich die Geräte erst knapp 6 Monate installiert habe.
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