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am 28. Juni 2011
Die Songs sind (zumindest die ersten 5) gut, die Musiker spielen gut (vielleicht etwas hektisch und übermotiviert Jason Bonham und Hughes schreit ja immer etwas viel), d.h. die Platte hätte toll werden können, aber die Produzenten haben natürlich wieder dafür gesorgt, daß der Bass brummelt im Hintergrund und kaum zu erkennen ist und die Schlagzeugbecken sind so künstlich wegen der Kompression auf max. Lautstärke, außerdem fehlen Höhen im Gesamtmastering, ich muß ebenfalls sagen, daß die Platte einen problematischen Sound hat (und ich habe auf mehreren sehr guten HiFi-Anlagen getestet, meine lieben Kommentarschreiber...). Der Teppich (Metallspiralen, die gegen das Resonanzfell drücken) der Snaredrum ist eigentlich kaum zu hören, so daß die Snare zahnlos klingt (Papa Bonham hatte einen edlen Snareteppich, der soundprägend war) Man sollte sich mal als Vorbild die letzten Hendrix Veröffentlichungen (aus Testaufnahmen um 1971 !) anhören , z.B. Valleys of Neptune: da hat Eddie Kramer moderne Technik 2010 eingesetzt und einen tollen Sound hingekriegt, aber hier ist mal wieder der Popbeauftragte der Plattenfirma tätig gewesen...schade, daß die Musiker keinen Einfluß auf ihr eigenes Produkt haben, aber eigentlich gibt es diese Superbands ja eh nur um die Marktnischen miteinander bekannt zu machen...
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am 24. Juni 2011
Eigentlich mag ich Joe Bonamassa ja. Und Deep Purple und Led Zeppelin auch... Warum also mag ich dieses Album nicht?
- Der Sound. Ich habe selten ein Album gehört, daß auf verschiedenen Anlagen SO unterschiedlich und dabei nie gut klingt. Völlig unausgewogen. Mal ballern die Drums wie blöd und Joe mit seinen acht (!!!) Amps ist zu prägnant, dafür sucht man die Keyboards und den Bass vergeblich... Zudem ein Opfer des Loudness-Wars: fett, fetter, kaputt. Kaum Dynamik, immer volles Brett... das können sogar Metall-Bands besser.
- Die Gitarre. Gut, Joe ist DER Stern am Gitarrenhimmel, wenn man die Rentner mal beiseite läßt. Davon merkt man hier nicht viel. Keine inspirierten Soli, kein Gefühl, entweder wird mit acht (!!!) Amps drauflosgekloppt oder irrwitzig schnelles Arpeggien-Gedudel abgefeuert. Technisch perfekt, aber absolut seelenlos.
- Die Stimmen. Sowohl Joe als auch Glenn waren schon immer auf ihren Instrumenten besser als mit der Stimme. Wobei Joe es auf seinen Soloalben mit ehrlichem Gefühl rettet... hier gibt es eigentlich nichts zu retten, denn:
- Die Songs. Auch nach dem x-ten anhören bleibt nichts hängen, keine Melodie, kein Refrain...
Uninspiriertes Gefuddel absolut entsetzlich gemischt. Jungs, nehmt euch mit dem nächsten Album viel Zeit und einen anderen Produzenten.

Immerhin sind die letzten drei Songs nicht so schlimm wie der Rest.

Ein Wort zur Verpackung: Als Musiker wird man ja gerne von Equipmentlisten und sonstigem Bonusfirlefanz geködert... Das ganze ist schon schick und hochwertig, das Pappcover mit Relief... aber jedes Bandmitglied im Großformat mit handschriftlicher Selbst- und Kollegenbeweihräucherung... nun gut, immerhin weiß ich jetzt, daß Joe acht (!!!) 100Watt-Marshall-Tops für seinen Sound braucht.

Also:
Wenn schon ein Bonham, dann Papas quietschendes Fußpedal bei Led Zeppelin II.
Wenn schon Glen Huges, dann bei Deep Purple.
Wenn schon Joe Bonamassa, dann Solo mit seinem Blues.
Und wer ist eigentlich dieser Keyboarder? Egal, man hört ihn eh kaum.
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am 18. August 2011
Nachdem ich BCC 2 vorgestern zum ersten Mal beim Joggen gehört habe, war der erste Gedanke: was für ein schrottiger Klangbrei!
Ich liebe Led Zeppelin, Deep Purple, Joe Bonamassa etc., aber BCC haben meiner Meinung nach wenig damit zu tun. Nun wollte ich trotzdem nicht gleich nach dem ersten Höreindruck eine vernichtende Rezension schreiben und habe mir daher eben den zweiten Durchlauf "gegönnt". Das Fazit bleibt jedoch (leider) das Gleiche.
In einigen Rezensionen ist die Kritik bereits angeklungen, der ich mich uneingeschränkt anschließen kann. Zunächst ist das zweite BCC-Album musikalisch wahrlich kein Höhepunkt (das erste kenne ich nicht). Mit den Namen der an der Produktion beteiligten Musiker verbindet man ein gewisses Niveau, die Erwartungshaltung vor dem Kauf des Albums ist entsprechend hoch. Hughes, Bonamassa, Bonham, das kann, nein, das MUSS einfach gut sein. Leider ein Irrtum. Ich möchte hier nicht auf jedes einzelne Stück eingehen, denn diese Mühe sind die Songs nicht wert.

Es wird ein eintöniger, überwiegend aus Basedrum und Gitarrenriff bestehender, monotoner Brei zusammengespielt. Bonamassa bleibt weit unter seinen Möglichkeiten, Bonham (ja, er hat Papas Namen, passt schon) ist Durchschnitt, Hughes singt passabel. Dann gibt es noch einen Keyboarder, den man leider kaum wahrnimmt. Wahrscheinlich ist er einfach unter den Tisch komprimiert worden. Womit wir auch schon beim Thema Klangqualität wären. Es handelt sich hier - wie leider bei erschreckend vielen Produktionen heutzutage - auch wieder um ein Werk, dass im Loudness-War ganz weit vorn dabei sein möchte. Ohne Dynamik klingt Musik eben so flach und breiig, dass es in den Ohren schmerzt und einfach nervt. Und dieses Album nervt gewaltig!

Daher meine Empfehlung: auch, wenn es hier etliche 5-Sterne-Bewertungen gibt, sollte man das Album vor dem Kauf erst mal probehören. Damit meine ich nicht die standardmäßig im Internet angebotenen 30-Sekunden-Pröbchen. Geschmäcker und Klangeindrücke sind verschieden und der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Man kann sich an schlechtes Essen, schlechten Wein und eben auch schlechten Klang gewöhnen und diesen irgendwann normal oder sogar gut finden.

Ich für meinen Teil werde mir den Kauf des ersten BCC-Albums nun defnitiv verkneifen (ich hatte tatsächlich kurz darüber nachgedacht, gleich beide zu kaufen. Nicht auszudenken!!).
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am 25. Januar 2012
Diese Musiker beherrschen zweifellos ihre Instrumente. Aber was nützt das ganze handwerkliche Können ohne gut geschriebene Songs? Wo sind die genialen Melodien? Das Album wirkt lustlos und uninsperiert.
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