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am 2. Oktober 2013
Charles Bronson hat eine so gediegene und dabei coole und schlagkräftige Art, dass es immer wieder Spaß macht, Filme anzuschauen, in denen er in der Hauptrolle zu sehen war. Auch "Das Gesetz bin ich" gehört hierbei zu den Top-Filmen.
Bereits beim ersten Mal, als ich den Film sah, war ich völlig eingenommen. Richtig gut gemachter 70er Streifen,: kernig, rauhbeinig, knallhart und geradlinig.

Sauber inszenierte Actionszenen, Spannung, ein Touch Abenteuer, gute Akteure und die für Bronson typischen coolen Sprüche. Besonders hat mir auch das Psychoduell zwischen Bronson/Lettieri gefallen. Ich finde den Film klasse.
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am 29. Januar 2014
Mr.Majestyk-eine Paraderolle für Charles Bronson.Herrliche 70-iger Jahre Ästhetik und Südstaatenfeeling.Als Actionfilm nicht nur für Fan`s auch heute noch sehr empfehlenswert.
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am 19. Juni 2011
Kriminelle setzen einen Melonenfarmer unter Druck und zerstören dessen Ernte. Der Farmer setzt sich zur Wehr und zieht den Drahtzieher zur Verantwortung. Richard Fleischers Film aus dem Jahre 1974 überzeugt auch heute noch, trotz einiger nicht immer nachvollziehbarer Handlungen die das Drehbuch bietet. Warum z. B. flieht der Farmer mit einem Mafia-Killer aus dem Polizeigewahrsam mit der Absicht diesen kurz danach wieder an die Cops ausliefern zu wollen (obwohl ihm der Gangster zuvor eine Stange Geld anbietet)? Warum zieht Majestik nur wegen ein paar Melonen den Zorn des Gangsters auf sich und fordert sein vorzeitiges Ableben heraus? Trotz dieser Ungereimtheiten ist "Das Gesetz bin ich" neben "Death wish 3" und "Spiel mir das Lied vom Tod" einer der besten Filme mit Charles Bronson. Al Lettieri als Auftragskiller ist ihm absolut ebenbürtig und überzeugt in seiner Rolle völlig. Richard Fleischer ("Soylent Green") liefert auch bei diesem Streifen eine gute Regiearbeit ab und beweist ein gutes Gespür für Thriller mit wohldosierten Actionsequenzen. "Mr. Majestik - Das Gesetz bin ich" erinnert in manchen Augenblicken (Schießerei bei der Flucht aus dem Gefangenbus) an Peckinpahs "Getaway" und das ist ja bekanntlich nichts schlimmes. Die Tonqualität (Stereoton) der Blu-Ray ist für einen Film älteren Datums durchaus akzeptabel und gut. Die mehr als durchschnittliche Bildqualität leider weniger. In dunkleren Passagen grieselt es stets fröhlich vor sich hin. Hier hätte EuroVideo wohl mehr Feinarbeit leisten müssen und dem Bildmaterial eine Generalüberholung spendieren sollen.
Fazit: Sehenswerter Bronson-Klassiker mit durchschnittlicher Bildqualität. Die 5-Sterne Bewertung bezieht sich daher ausschließlich auf den Film selbst und nicht auf die eher schwache Umsetzung der Blu-Ray.
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am 12. November 2013
Der Film dürfte Bronson Fans gut bekannt sein. Andere mögen ihn öde finden, ich finde den Film spannend. Die Blu-Ray ist nicht schlecht aber gewiss kein BD Highlight. Die Bildschärfe schwankt und zuweilen ist starkes Filmkorn zu sehen, was mir aber lieber ist, als wenn durch extremen Rauschfiltereinsatz alle Feinheiten weggebügelt werden. Ob sich das Upgrade von der DVD lohnt? So richtig überzeugt bin ich nicht und im Grunde muß ich sagen, dass es sich nur lohnt, wenn man die BD günstig bekommt. Was mich doch sehr ärgert ist, dass ich die BD weder bei SATURN noch MediaMarkt bekommen habe und hier bei Amazon wegen dieser besch... FSK18 Freigabe 5€ extra für dieses Post-Ident bezahlen musste.
Also wie die Amis sagen: Support your local dealer.
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am 16. März 2015
mr.majestyk ist natürlich schon arg in die jahre gekommen aber immer noch gut,allerdings warum er unter fsk 18 fällt ist mir ein rätslel,keine einzige szene hat die berechtigung dafür........
fazit:für bronson fans ein muß!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juli 2011
Regie: Richard Fleischer (Soylent Green, Conan der Zerstörer, 20.000 Meilen unter dem Meer etc.)
Buch: Elmore Leonard (Get Shorty, Jackie Brown, Out Of Sight, Todeszug nach Yuma etc.)
Charles Bronson - hierzu muss man nichts schreiben.

Wo solche Könner zusammentreffen, kann nichts Schlechtes herauskommen:

Mr. Majestyk ist ein Klassiker und einer von Charles Bronsons besten Filmen.
Viele ältere dürften die Story vom Melonenfarmer Majestyk kennen aus einer Zeit, als es im Fernsehen noch keine Kochsendungen, keine Zoosendungen und kein Big Brother gab, sondern gute Filme liefen, wie auch dieser.
Leider ist das lange her, im Fernsehen gibt es meist nur noch billige Eigenproduktionen zu sehen.

Umso schöner, dass man sich diesen Klassiker nun in prächtiger Bildqualität auf Blu-Ray ansehen kann.
Das Bild kann natürlich nicht ganz mit heutigen Megaproduktionen mithalten, ist aber für einen Film von 1974 prima! Klar grieselt es in dunkleren Passagen auch mal, aber in besserer Qualität hat man den Film noch nie gesehen.
Der Ton ist zwar nur in Mono, das tut der Freude aber kaum Abbruch.

Freunde von Charles Bronson und von Action-Klassikern greifen zu!
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am 18. Juli 2014
Charles Bronson war einer DER klassischen Einzelkämpfer der 70er Jahre. Knautschgesicht mit merkwürdiger Frisur und asiatisch anmutendem Schnäuzer, absolut unverwechselbar.
Wortkarg, trocken, selten ein Lächeln.
Der bei uns eher unter dem Titel "Das Gesetz bin ich" bekannte Mr. Majestic zählt durchaus zu seinen besseren Filmen und bietet neben guter Action auch ein wenig Story, bzw. versucht ansatzweise die Probleme mexikanischer Gastarbeiter und deren Ausnutzung anzureissen. Es bleibt jedoch nur ein Instrument, um Bronson in der Gutmenschrolle deutlicher zu machen.
Flottes Actionkino im typischen 70er Style, das spannend zu unterhalten weiss.

Die FSK 18 Einstufung wirkt im visuellen Gewaltdarstellungsvergleich mit aktuellen Streifen unnötig, hat aber aufgrund der Ideologie durchaus noch eine Begründung. Genügend Vergleiche zu FSK 16 Filmen gibt es trotzdessen die ebenfalls fragwürdig genug wären.

Die BluRay ...
... ist nicht zwingend nötig. Wer Mr. Majestik für einen Schnapperkurs unter € 10,00 erwischen kann, kann zugreifen.
Aber das Bild ist kein Brüller, manchmal überraschend körnig und in dunklen Szenen auch verschneit.
Zeitweise leichtes Ruckeln. So etwas schafft auch eine DVD ganz locker.
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am 6. Dezember 2014
Ich habe diesen Film vor langer zeit mal im TV gesehen und konnte mich noch daran erinnern. Und als ich ihn jetzt auf DVD gesehen habe musste ich ihn natürlich erwerben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. August 2014
Einer der cooleren, besseren Filme mit Charles Bronson, ein Funky Soundtrack der 1970er, ein gebrochener Held und fragwürdig handelnde sowie mäßig effektive Polizisten, die wide open spaces des ländlichen Amerika, mit seinen Diners, staubigen Straßen, Provinzsheriffs, lokalen Schurkenplatzhirschen, einem ikonischen knallroten Ford-Sportwagen, ein paar sympathische mexikanische Arbeiter - und die weiten Melonenfelder von Vincent Majestyk (Charles Bronson). Richard Fleischer führt Regie, Elmore Leonard hat die grimmige, bisweilen zynische, aber nie teilnahmslos-kalte Geschichte geschrieben. Majestik zeigt gleich zu Beginn, dass er cool und hartgesotten ist, aber auch das Herz auf dem rechten Fleck hat. Er schützt in unnachahmlicher Bronson-Art (mit der er Gewalt ebenso gut im Keim ersticken wie auch ausüben kann) ein paar Mexikaner vor einer Alltagsschikane und heuert diese sogleich zusammen mit ein paar anderen Arbeitern als Melonenpflücker an. Wobei er den Gutmenschen eher nur nebenbei gibt und in erster Linie ein Profi ist. Die Melonen müssen nun mal geerntet werden, sonst verfaulen sie. Mehrfach betont der Film, wie sehr es Majestyk um diese Melonen geht, mehrfach lässt er seine Gegenüber ungläubig fragen, ob das wirklich sein ganzer Handlungsantrieb sei: Melonen??? Ja - und wir erfahren, dass Majestyk schon einmal wegen einer Schlägerei ein knappes Jahr gesessen hat, wobei ein Zeugenkartell dem Richter vorgelogen hatte, dass Majestyk angefangen habe. Wir zweifeln nicht daran, dass dem nicht so war, glauben aber auch, dass Majestyk, es ist eben Bronson, bei seiner Verteidigung nicht zimperlich war. Die Melonen sind für ihn die zweite Chance, die neue Existenz eines Mannes, dessen Frau sich während seines Gefängnisaufenthalts von ihm getrennt hatte und dessen siebenjährige Tochter er seit zwei Jahren nicht mehr gesehen hat. Außerdem braucht er das Geld aus dem Verkauf der Ernte.

Bobby Kopas, ein wichtigtuerischer Drücker, der Majestyk seine eigenen Arbeiter aufzwingen will und dies mit der Knarre unterstreicht, bekommt den Gewehrkolben von Majestyk dorthin gerammt, wo es richtig wehtut. Majestyk wird verhaftet, es drohen sich damalige Ereignisse zu wiederholen. Doch dann entspinnt sich ein irrer Krimi. In der U-Haft trifft Majestyk auf den Profikiller Frank Renda (Al Lettieri), der kurze Zeit später bei einem Gefangenentransport befreit werden soll. Das Ganze geht fürchterlich schief, Fleischer zeigt sich als versierter Actionregisseur mit einer flotten Montage, und diverse Polizisten wie Verbrecher lassen bei einer wilden Schießerei ihr Leben. Majestyk kann mit dem an Handschellen gefesselten Renda in seine Jagdhütte entkommen und schlägt einen Deal vor. Gebt Ihr mir meine Melonen, gebe ich Euch Renda. Irgendwann hat er ihn aber verloren und Renda erweist sich als einer dieser typischen Fleischerschen Schurken: Scheinbar abgeklärter Vollprofi, dem aber eine Wut oder ein Tic die Professionalität ruiniert. Renda ist stinksauer auf Majestyk; er tötet eigentlich nur für Geld, und nun will er es umsonst tun, des Vergnügens und der Genugtuung willen.

Daraus entspinnt sich ein ziemliches zynisches Durcheinander mit galligem Blick auf eine ins Wanken geratene gesellschaftliche Ordnung. Renda muss dafür sorgen, dass Majestyk aus der U-Haft entlassen wird, um an ihn heranzukommen (was ihm gelingt, da er Mittel und Wege hat, Kopas zur Zurücknahme des Strafantrags zu bewegen...). Die Polizei muss ebenfalls dafür sorgen, dass Majestyk auf die Sicherheit der Zelle verzichtet, um ihn als Köder zwecks Ergreifung von Renda einzusetzen. Da sind sich die "Guten" und die "Bösen" frappierend ähnlich; mit dem Unterschied, dass sich die Polizei ein schönes Stück unfähiger als Renda und seine hübsche Helferin Wiley (Lee Purcell) erweist. Als ein Lieutenant gegen Ende mehr oder minder unumwunden zugibt, dass es genehm wäre, wenn Majestyk die Drecksarbeit in Notwehr selbst erledige, sagt er: "Von nun an sind Sie auf sich allein gestellt." "Das war ich immer", so Majestyk, und der Film hat gezeigt, wie recht er hat.

Es kommt zu einem spannenden Showdown, in dem Majestyk nicht gerade wie wild in blindwütiger Selbstjustiz um sich ballert, sondern seine verschlagene Schläue ebenso einzusetzen vermag wie die Knarre. Um das Ganze im Angesicht einer nicht gerade schön aussehenden Leiche noch mit einem zynischen, aber ins Mark treffenden Spruch zu kommentieren: "Sie hatten Recht, Lieutenant, er wollte mich wirklich umbringen." Ach was! Nach dem Motto, das haben sie aber schnell gemerkt, unsere Freunde und Helfer, bei denen wir hier nie sicher sein können, ob sie dies auch sind.

Vor diesem Finale gibt es noch eine Szene, die nicht nur ein starkes Rachemotiv in typischer Bronson-Manier liefert, sondern die so ungewöhnlich ist, dass der viel zu früh verstorbene Filmpublizist Michael Althen sie einmal mit pop art verglich. Die Gangster zerschießen Majestyks eingefahrene Melonenernte, toben sich wie kleine Jungs mit diversen Handfeuerwaffen im Lagerhaus so richtig aus, und Kamera wie Böse zelebrieren ausgiebig, wie die Früchte zerplatzen und das rote Fruchtfleisch herumspritzt. Ist mal was anderes als ein Blutbad, bedeutet für die Protagonisten aber genau das Gleiche und sieht auch genauso aus. Majestyks Faust ballt sich, als er das Ergebnis sieht. Die schöne wie couragierte Mexikanerin Nancy Chavez (Linda Cristal), von Anfang an als Majestyks potenzielle neue Freundin vom gleichen Schlag eingeführt, kann ihn noch beruhigen und ihm andeutungsweise romantische Gefühle entlocken. Auch wenn der Film auf Knutsch- und Bettszenen verzichtet (was bei den Charakteren aber auch aus dem Rahmen gefallen wäre): Eine gemeinsame Seelenverwandtschaft und Anziehungskraft spürt man wunderbar, und so ist das dann eben doch kein typischer Bronson-Selbstjustizfilm. Sondern Majestyk geht später wie ein Profi zu Werke und der Polizei ist das ganz recht. Böse, kritisch, aber alles andere als seelenlos.

Typische gute Fleischer-Elemente runden den positiven Eindruck ab. Der angesichts des Settings eher erstaunliche Dreh auf engstem Raum findet zumindest bei einem Trailer eindrucksvoll statt, den Renda als Fluchtquartier nutzt; ein paar andere Orte wie Majestyks Jagdhütte wären zudem zu nennen. Die bewusst rätselhaft bleibende Verbindung zwischen verschiedenen Personen zeigt sich anhand von Renda und Wiley. Sie scheint zunächst nur schmuckes Beiwerk zu sein (zumal sie mit diesem wunderbar rotleuchtenden Ford unterwegs ist), ihre Beziehung zu Renda rätselhaft, Wiley anscheinend ein eiskalter Profi wie Renda selbst. Doch am Ende, typisch Fleischer, wirkt sie auch mal verunsichert, ohne dass dies in einer weitschweifigen Erklärung mündet. Interessant! Gleiches gilt für Kopas; der Film lässt keine Gelegenheit aus, ihn als möchtegernböses Weichei zu charakterisieren, dessen Mut wie Intelligenz wie Duchsetzungskraft beschränkt ist. Aber das ist mehr als nur ein Bashing von einem, der in einer hartgesottenen Männerwelt nichts zu suchen habe. Auch bei ihm mischen sich Irritationen in das Bild, wenn er schließlich als Kanonenfutter verheizt werden soll und damit so seine Probleme hat bzw. auch Gewissensbisse bekommt, bei den ganz ganz schlimmen Schurkereien mitzumachen. Last but not least: Bronson sollte man nicht unterschätzen; sein Majestyk hat bei aller Coolness auch eine ausgesprochen sympathische Mischung aus Charme und Humor; oft sieht man ihn lächeln, grinsen, die Übergänge sind fließend.

Summa summarum ein äußerst gelungener 1970er-Thriller.
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am 7. August 2011
Vincent Majestyk(Charles Bronson)ist Besitzer einer Melonenfarm,doch die Geschäfte laufen nicht besonders.
Dumm gelaufen ist auch das Vince ins Visier von Gangstern gerät.Besonders der Chef Frank Renda(Al Lettieri)
will mit Majestyk noch persönlich abrechnen.
Bild in 1,85:1 Ton in DD 2.0 Mono Laufzeit ohne Abspann 1.38.57.min. und mit 1.39.36.min. FSK 18
Einer der besten Filme von Bronson....
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