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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
104
3,9 von 5 Sternen
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am 10. Oktober 2017
Da ich gerne die diverse Musik höre, habe ich mir auch diese Scheibe zu gelegt und höre sie immer wieder und immer wieder, jeden Monat.

Ich kann es nur empfehlen, wer auf solche trendige Musik ohne Gesang steht.
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am 18. August 2013
... somit ist es schwer etwas drüber zu schreiben. Ich persönlich muss sagen, das Paul Kalkbrenner bessere Musik auf dem Markt hat.
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am 28. Juni 2011
Dacht mir - Hey gleich mal mit in den Warenkorb - zum Download - da kannste nix falsch machen

Leider DOCH

Ich kann den Hype um den Kerl nicht verstehen, die Lieder haben von den Beats her, Potential - leider sind sie sehr eintönig und ermüdend.
Ganz passiv zuhören - könnt ich nur, wenn ich direkt danach schlafen will.
So nebenbei mal laufen lassen, wird wohl noch gehen.

Nach ein Album werd ich mir nicht kaufen, oder vorher genauer reinhören

sorry - nicht zu empfehlen

echt langweilig
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am 18. September 2011
Meine erste Kalkbrenner-CD. Guter solider Techno. Entspannt und Tanzbar, aber genauso gut zum einfach nur hören und relaxen. WER NICHT SO SEHR AUF BUMM BUMM STEHT, DEM KANN ICH DIESE CD NUR EMPFEHLEN
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am 9. Juni 2011
Jutet Album!

War ein Genuss den Tour Auftakt beim Wuhlheide Open Air erleben zu dürfen.
Eröffnung mit Böxing Leise war der Hammer!
Andere Tracks wie Jestrüpp, Schnakkeln und das kleine Bubu kammen auch Hammer mässig rüber.
Von mir ne Klare Kaufempfehlung. Ist ne etwas andere Andere Richtung wie Calling aber trotzdem jut.
Super Album und erst beim xten mal hören wird es richtig gut!

Tip. nicht mit dem Küchenradio hören! Das sollte schon klingen dürfen!!
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am 6. Juni 2011
Ertappt!
Auch ich bin einer der Kandidaten, der von Kalkbrenners "Self" begeistert war und der sowohl vom Film "Berlin Calling" als auch vom Soundtrack nicht genug bekommen konnte. "Self" war seinerzeit ein erfrischender Hoffnungsschimmer am Elektro-Himmel. Der Film "Berlin Calling" war ein treffender Blick auf die Elektro-Szene und der Soundtrack dazu war für viele DER Sound ihres Lebens. Mit all diesen Erfahrungen und Eindrücken im Gepäck habe ich PK dann auch noch 2x live genießen dürfen - und wurde wieder nicht enttäuscht!

Aber nicht nur für sehr schöne Erfahrungen gibt es ein erstes Mal, auch negative Erfahrungen begegnen einem manchmal da, wo man sie nicht erwartet - denn "Icke wieder" kann einfach nicht begeistern!
Einzelne Stücke sind wirklich gelungen, wie z.B. der Opener "Böxig Leise" (das wirklich sehr an "Berlin Calling" erinnert) oder das treibende "Gutes Nitzwerk". Auch anschließend finden sich noch ein paar gelungene Stücke. Persönlich empfinde ich jedoch einen qualitativen Bruch ab dem Titel "Des Stabes Reuse". Dieser Titel strengt sehr an. Und gerade so, als wollte PK seine Zuhörer mit aller Macht wieder versöhnen, folgen darauf durchweg eingängigere Titel.
NUR: Hier tritt PK für meinen Geschmack ein wenig zu sehr auf die Bremse und das Album plätschert für den Rest der Spielzeit recht unmotiviert und uninteressant vor sich hin. So viel Minimal wäre nicht nötig gewesen und vor allem: Das Album insgesamt wirkt wie eine schnöde Auftragsarbeit, die eben fertiggestellt werden musste, um aus dem "Berlin Calling"-Effekt ein Maximum an Folgeumsatz zu generieren. Und den Sound hat man irgendwie, irgendwo und irgendwann zuvor schon einmal von anderen Künstlern gehört. Zu guter letzt fühle ich mich bei der Wahl der Tracknamen unweigerlich an den Elektro-Kollegen Dominik Eulberg erinnert.
Natürlich kann man den Sound, wie manche Rezensenten schon bemerkten, an vielen Orten hören: Zuhause, in der Bar, beim Joggen, beim Chillen, beim Autofahren, undsoweiterundsofort. Aber ein uninspirierter Sound läuft Gefahr, irgendwann nur noch als bedeutungslose Hintergrundmusik wahrgenommen zu werden.

Natürlich soll ein Album für sich alleine stehen können. Doch es gibt schwarz und weiß, hell und dunkel, klein und groß, gut und schlecht bzw. weniger gut und besser. Daher erlaube ich mir auch, die beiden letzten Alben aus dem Hause Kalkbrenner zu vergleichen und muss sagen: Fritz Kalkbrenners Sound konnte mich zuletzt deutlich mehr begeistern.

Paul Kalkbrenner hat mir und sicher auch vielen anderen mit seinem Sound bisher so manchen scheinbar gewöhnlichen Moment zu einem besonderen Moment gemacht; sei es nun in einem guten Club, auf einem Live-Gig oder in manchen privaten Augenblicken. Hoffen wir, dass sich das ständige Touren oder ein einzuhaltender Abgabetermin nicht dauerhaft auf seine Kreativität auswirkt und wir auch irgendwann wieder ein Album von ihm hören können, das an vergangene Qualitäten anknüpfen kann. "Icke wieder" ist jedenfalls zu gewöhnlich, um auf Dauer Spuren in der Elektrolandschaft hinterlassen zu können.
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am 27. Juni 2012
Leider konnte Paul Kalkbrenner, wie ich empfinde, nicht an seine bisherigen erfolge anknüpfen. Dieses Album ist nach Berlin Calling eine kleine Enttäuschung.
Dabei fing alles sogut an. Einige Stücke die vorab im Netz waren gefielen mir sehr gut, sodass ich einer der ersten Vorbesteller war.
Dann als es raus kam wurden mir sogar noch einige Cent des Kaufpreises zurück gezahlt. Aber als ich die Platte voller Erwartung, Spannung und Neugierde in den händen hielt wurde ich beim anhören ein kleines bisschen enttäuscht.
Bis auf die mir schon bekannten sehr guten Stücke, war nichts mehr Atem beraubendes drauf zu finden.
Aber im ganzen muss ich sagen ich habe Ihn gerne unterstützt, damit er genug Mittel für das dies jährige Album hat und es wieder so gut wird wie seine alten.
Und trotzalledem läuft die Platte auch in diesem Sommer in meinem Auto rauf und runter.
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am 4. Oktober 2012
Selbstverständlich kann von einem angesehenen und die Welt bereisenden DJ nicht erwartet werden, in kurzer Zeit das so geniale "Berlin Calling" zu toppen. Aber auf der anderen Seite doch...und wenn nicht, dann zumindest etwas ansatzweise vergleichbares. Bei diesem Werk schient jedoch rein gar nichts wirklich perfektioniert worden zu sein. So, und Minimal hin oder her...

1. Böxig leise ( 3/10 ) Standard-Kalkbrenner-Style-Track, der leider gänzlich unverändert bleibt
2. Gutes Nitzwerk ( 7/10 ) Netter Sound, abwechslungsreich und nach vorne gehend
3. Jestrüpp ( 5/10 ) melancholischer Mix, aber die E-Gitarre ist total deplatziert
4. Schnakeln ( 4/10 ) gute Drums, schlechte Grundmelodie, diffuse Variationen
5. Kleines Bubu ( 1/10 ) schlechte Drums, schlechte unkreative Grundmelodie.
6. Des Stabes Reuse ( 5/10 ) crazy Drums, kleine Veränderung hätte nicht geschadet.
7. Sagte der Bär ( 5/10 ) gute Drums, das wars dann aber auch.
8. Kruppzeug ( 6/10 ) schöner Vibe, schöne Drums, aber nichts besonderes.
9. Schmökelung ( 6/10 ) Outro-mäßiger Beat, der aber auch zu sehr Standard ist
10. Der Breuzen ( 8/10 ) bester und verrücktester Track auf dem Album, auch am Kalkbrenner-untypischsten, aber immerhin geht dieser nach vorne, Saxophon-Spur passt perfekt.

Ein Werk, das auch "Paul Kalkbrenner - Lost Works" heißen könnte, da es allesamt Tracks zu sein scheinen, die Paule mal auf der Festplatte liegen gelassen hat und die nun vom Label an den Mann gebracht werden sollen. Man mag sich wundern, warum die Platte ständig Preisreduzierungen unterliegt...

Ein Paul Kalkbrenner liebender Fan, aber ein dieses Album mittelmäßig bewertender Minimal-Hörer.
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am 23. Februar 2014
da gibt es keinen Kommentar, Entweder man mag Paul Kalkbrenner oder nicht. Wehr die CD bestellt wird schon wissen warum.
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am 17. August 2011
Diese Rezension wird nicht lang, da es für mich nicht viel zu der Platte zu sagen gibt, außer dass sie mich sofort berührt hat. Man fühlt sich an "Zeit"-Zeiten erinnert. Rezensenten sprechen hier von "anstrengenden Tracks"- stimmt schon, aber genau das ist es, was PK immer ausgemacht hat. Nicht jeder Track ist einfach zu hören, oftmals muss man sehr genau hinhören, um Tracks zu verstehen.
Plus: die CD wird nach jedem Mal Hören besser. Berlin Calling hat mich beim ersten mal Hören in jedem Fall mehr umgehauen als Icke Wieder- dafür war die Luft auch recht schnell raus, ganz im Gegenteil zu Icke Wieder!

Und auch wenn mir "Sky and Sand" sehr gefällt, bin ich froh, nach langer Zeit wieder ein tolles Instrumental-Album hören zu dürfen. Vielen Dank Paul!
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