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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
48
4,1 von 5 Sternen
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am 28. Juli 2006
Born Again erschien 1983 und somit war Ian Gillan der Nachfolger von Ronnie James Dio. Am Schlagzeug saß wieder (kfr.) Bill Ward.

Die Platte ist bei der schreibenden Zunft nicht gut weggekommen. Woran lag das? Zuerst einmal, ist die Produktion nicht gut. Ein gewisser Robin Black? hat das Ganze zu dunkel, zu düster, zu basslastig aufgenommen. Ich vermute, dass die Vorgabe war, sich wieder so ähnlich wie 1970/71 anzuhören. Das klappte aber irgendwie nicht. Ich bin mir sicher, dass Martin Birch (der Produzent der vorherigen 2 Studioalben) das besser gemacht hätte. Ian Gillan bemüht sich nach besten Kräften und schreit sich die Seele aus dem Hals. Aber irgendwie konnte das nicht gut gehen, der Deep Purple-Sänger bei Black Sabbath.

Trotzdem ist die Born Again eine gute Platte geworden. Sie ist aber eben anders als mit Dio. Gute songs sind Trashed, Disturbing the priest (super Geschrei) und Born again. Auch Hot line ist prima (der schreit ja schon wieder).

4 Sterne für eine gute, aber irgendwie bemüht wirkende Platte.
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am 30. Dezember 2007
Ich bin großer Black Sabbath Fan und liebe den Sänger von Deep Purple Ian Gillan, aber genauso, wie Fussball-Teams, die aus einem zusammengewürfelten Star-Komglomerat bestehen nicht immer gute Leistungen bringen, ging diese Mischung hier leider gründlich daneben. Auf die einzelnen Songs gehe ich jetzt nicht ein, aber zusammenfassend lässt sich sagen, dass man bei dieser Cd den Eindruck hat, dass die Herren nicht wussten, auf welchen Stil sie sich jetzt einigen sollen. Herausgekommen ist eine unausgegorene Mischung aus schlechteren Sabbath der Ozzy-Phase und schlechteren Songs der "Ian-Gillan-Band". Dazu noch ein mehr als mäßiger Sound und fertig ist ein Album, dass wohl besser unter anderem Namen, aber nicht unter Black Sabbath hätte veröffentlicht werden sollen.
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am 19. September 2013
Die CD und das Cover/Booklet ist gut gemacht
Aber auf die Musik kommt es an und leider verdirbt der schlechte Sound den Spaß
an den sensationelle Stücken wie dem Kracher Disturbing the priest

Jeder Youtube Mitschnitt klingt besser

Schade drum :-(
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am 1. Februar 2009
1. Trashed
2. Stonehenge
3. Disturbing The Priest
4. The Dark
5. Zero The Hero
6. Digital Bitch
7. Born Again
8. Hot Line
9. Keep It Warm
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am 5. Oktober 2010
Ich bin mit dieser Scheibe nie richtig warm geworden, es fehlen mir einfach die Höhepunkte.Black Sabbath mit Ozzy und Dio waren wesentlich besser, auch die Siberlinge mit Tony Martin waren gut. Dies hier ist eine uninspirierte Überbrückungs-CD, die eher nach der Ian Gillan Band klingt, nicht umsonst endete die Zusammenarbeit zwischen Iommi und Gillan danach. Die Songs "Zero the Hero" und "Born Again" retten die Scheibe auf 2 Sterne, der Rest ist schlecht bzw. höchstens Mittelmaß.Beim bereinigen meiner CD-Sammlung habe ich diese CD konsequenterweise aussortiert. Besser gefällt mir übrigens die Überbrückungs-CD "Seventh Star" mit Glenn Hughes am Mikro, die rockt wesentlich besser, aber auch diese Scheibe ist nicht wirklich Black Sabbath. 5 Sterne würden bei mir nur die Sabbath - CD's "Black Sabbath", "Paranoid","Heaven & Hell" und "Dehumanizer" bekommen.
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am 9. November 2000
Im Grunde ist "Born Again" die konsequent Nachfolge CD von dem tollen "Mob Rules" Album. Nur eben der Gesäng ist viel höher als der eines Ronnie James Dio, denoch ist die Kombination von Gillans Stimme und den Riffs von Toni Iommi wirklich gelungen. Absolut herausragend sind das schon fast dämonisch klingende "Disturbing the Priests" und das düster und unheimliche "Born Again". Leider ist der Sound für Sabbath Verhältnisse viel zu dünn, und daher nicht heavy und basslästig genug.
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am 11. Mai 2006
nach Dios Abgang machten Black Sabbath im Grunde das gleiche wie nach der endgültigen Trennung von Ozzy. Man holte sich einen bereits bekannten und etablierten Hard / Heavy Rock Sänger. Nur geriet die Wahl diesmal eine Nummer Größer (wie so vieles dann auch bei der Tour größer / zu groß geriet ;). Ian Gillan wurde angeheuert und egal was Gillan/Iommie/Butler/Ward auch gemacht hätten, zwei Dinge waren so gut wie sicher. Zum einem Tumulte, zum anderen, dass man die ganze Sache als "Deep Sabbath" bezeichnet.
Tatsächlich bewegt sich "Born Again" im gleichen Stilbereich zwischen melodischen Heavy Rock und zäh fließenden Lava Rock wie die beiden Alben mit Dio. Dennoch führte die Zusammenarbeit mit Gillan zu einer Auffrischung. Schon der Opener "Trashed" gerät aufgrund seines Refrain nicht zu einer erneuten Auflage von "Turn up the Night". Die beiden folgenden Stücken (die Intros werden dazugerechnet) legen im Vergleich zu den Vorgängeralben deutlich an Härte zu. "Zero the Hero" dröhnt so düster und verheerend aus den Boxen wie es seit "Master of Reality" nicht mehr war. "Digital Bitch" ist ein gut geratener Füller, während das Titelstück eine schwermütige Ballade darstellt. "Hot Line" erinnert - wenn wunderts - gar an Deep Purple. Zum Abschluss befindet man sich endgültig im Hard Rock Bereich. Dennoch gehört die Halbballade "Keep it warm" für sich genommen mit zum Besten, was im Heavy Bereich geschaffen wurde.
Das Hauptproblem des Albums sind die harten Fanblocks beider Bands (obwohl es schon auf "Heaven and Hell" an einigen Stellen nach schnöden Hard Rock klang). Fans von Heavy Rock im allgemeinen und Anhängern von "Rainbow Rising" können sich das Album bedenkenlos zulegen.
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am 21. Februar 2015
Das Pappendeckel-Album ist gewöhnungsbedürftig und passt nicht in übliche Racks. Der Sound ist eher durchschnittlich, Zusammenstellung ok. (auf die Bonustracks kann man verzichten).
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