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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 2. Dezember 2001
Seltsam, daß es zu dieser CD bisher noch keine Kundenmeinung gibt (sind Kate's andere Alben doch über und über mit Lob bedacht worden), denn dieses Werk muß doch jeder Fan ebenfalls im Regal stehen haben! Wie auch immer: Als ich das Album 1993 kaufte, konnte ich sämtliche Lieder nach kürzester Zeit auswendig. Wie ein Sog, der immer stärker wurde, haben mich die Songs mitgerissen. Wie soll man die Aura, die dieses Werk ausstrahlt, nur beschreiben? Auf jeden Fall herrlich mystisch. Kraftvolle Musik, schöne Texte, und Kate's - nach all den Jahren - reifer gewordene Stimme (rauher, nicht mehr ganz so in den höchsten Tönen) aber sehr sehr gut!
Mein absoluter Favorit ist "Moments of Pleasure". Wenn ich das höre, laufen mir die Tränen einfach so herunter - so wunderschön gespielt (Piano) und gesungen ist es. Unverzichtbar ist das dazugehörige Video - meisterhaft umgesetzt!!! Sie hat sich sehr gute Schauspieler ausgesucht (u. a. Miranda Richardson) und selbst wunderbar agiert. Und überhaupt ist sie eine faszinierende Person, die der Musikwelt die schönsten Beiträge geliefert hat. Unglaublich, daß die Abstände zwischen ihren Alben immer größer werden. Wie sollen wir Fans das nur aushalten??
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am 12. Juni 2003
Wie man schnell beim Hören dieser CD festgestellt haben wird, hat man es mit einer völlig anderen Musik zu tun, als man sie von Kate gewohnt war. Bereits auf "The Sensual World" deutet sich dieser Wandel an. Einige bezeichnen es mit dem Ausdruck: "Ihr gehen die Ideen aus." Der Meinung bin ich nicht. Wir haben es hier einfach mit einer anderen Seite von ihrer Musik zu tun. Das Stille und Mystische ihrer älteren Alben ist stark zurückgenommen, doch ich finde es gerade schön, dass sie den Mut hat, sich ständig zu verändern. Es gibt durchaus Sänger, die an ihrem Stil wie besessen festhalten, da sie einmal Erfolg mit ihm hatten. Doch gerade Kates Art ist spannender. Und auch wenn vielen (mir auch) ihre alte Musik ("Hounds of Love", "The Dreaming") besser gefällt, gibt es auch hier sehr schöne Lieder. Ein kurzer Überblick:
1. Der bekannteste Song des Albums überzeugt durch Hitpotential, ist aber dennoch nichts Besonderes.
2. Ein wunderschöner, eher ruhiger Song über die Liebe, in dem unter anderem Eric Clapton an der Gitarre mitwirkte.
3. Ein Traum von Karibik! Entweder man mag es, oder man hasst es; sehr ungewohnt für Kate, Freude pur!
4. Der wahrscheinlich schönste Song des Albums. Eine nachdenkliche Kate mit ihrem Klavier und teilweise bombastischer Orchesteruntermalung. Dies ist wahrscheinlich der tiefsinnigste Text, das Lied kann es locker mit "Under the Ivy" oder "Cloudbusting" aufnehmen.
5. Auch ein eher ruhiger Song, in dem das Trio Bulgarka wieder dabei ist (wie früher schon auf "The Sensual World"). Sehr gelungen!
6. Einer der rockigsten Stücke, mit einer leisen gesprochenen Einleitung. Auch zu empfehlen!
7. Der Titeltrack dieses Albums überrascht durch den ungewohnt harten Rhythmus durch schnelle Achteltriolen. Es geht wie gesagt um das Märchen von den roten Schuhen. Interessant ist eine Version dieses Liedes mit dem Namen "Shoedance" (falls Sie durch glückliche Umstände zu ihm kommen sollten).
8. Dieses Lied ist wieder sehr ruhig und wird häufig von Kate mit ihrem Klavier dominiert, was im Wechsel mit den "lauten" Teilen sehr eindrucksvoll wirkt.
9. Dieses Lied gefällt mir persönlich nicht besonders gut. Es ist ein wenig zu gewöhnlich für eine so außergewöhnliche Künstlerin - aber das ist ja Geschmacksache...
10. Hier herrscht eine sehr beklemmende Atmosphäre durch die traurigen Streicher, das spärliche Xylophon und die vereinzelten hohen "Piepser" der E-Gitarre, die Kate in diesem Lied sogar selber spielt (was bisher selten der Fall war).
11. Dieses Lied entstand in Zusammenarbeit mit Prince. Mir gefällt es nicht besonders gut, da man meiner Meinung nach mehr aus dem Stoff und der Melodie hätte machen können.
12. Ebenfalls kein hervorstechender Song, der sehr lang durch den langen instrumentalen Ausklang geworden ist. Aber wenn Kate dann wie in einem Wort butterweich singt: "You're the only one I want.", da wünscht man sich schon eine neue CD von ihr.
Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben...
Ich hoffe, dass diese Bewertung ausreicht um ein Bild dieses durchaus gelungenen Albums zu geben. Geben Sie der "neuen" Kate eine Chance, auch wenn die Musik zuerst etwas ungewohnt zu ihren Erwartungen klingen kann.
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am 11. März 2012
In der HiFi Welt verläuft ein Graben zwischen den Anhängern von digitaler und analoger Technik. Sowohl in Bezug auf die Aufnahmetechnik als auch hinsichtlich der verwendeten Medien. Inzwischen hat sich vieles relativiert und das 'entweder oder' ist einer Kombination beider Elemente gewichen. Als die digitale Technik jedoch neu war, erschien sie wie das Ende allen Übels und wurde zu einem unbestreitbaren Dogma, bot sie doch viele Vorteile aber scheinbar keine Nachteile. Hört man sich heute einige der Klangmonster an, die in den 80'er und 90'er produziert wurden, dann offenbart sich das Ausmaß dieser Fehleinschätzung. Was dem einen 'klar' und 'brillant' erscheint, nimmt der andere als 'eiskalt', schockgefroren ' oder 'seelenlos' wahr.
Digitaltechnik wurde schnell nicht nur für neue Aufnahmen verwendet, sondern auch für alte analoge Aufnahmen, das Label: 'digital remastered' wurde erfunden. Alten Produktionen wurden 'klarer' oder vom anderen Standpunkt aus betrachtet verloren sie ihre Wärme.
Da Klangempfinden rein subjektiv ist, macht es überhaupt keinen Sinn in Kategorien wie besser oder schlechter zu diskutieren. Ich persönlich hasse den Klang der meisten 80'er Jahre Produktionen und mir missfallen häufiger digitalen Remaster als dass ich ihnen etwas abgewinnen könnte.
Deshalb ' um nun endlich zu 'The Red Shoes' zu kommen ' liebe ich dieses Remaster. Kate Bush dreht den Prozess um: 'Hounds of Love', 'The Sensual World' und besonders eben 'The Red Shoes' gehören zu den zahllosen Opfern der frühen Digitaltechnik. Die Originalversion des hier vorliegende Album vereint alle negativen Aspekte: eiskalte Drums, eine extreme Fokussierung auf die Höhen und damit einhergehend eine extreme Vernachlässigung der mittleren und tiefen Frequenzanteile. Die hier vorliegende Version re-analogisiert diesen Tiefkühlschrank für die Ohren. Wie beschriebt man Klang? Objektiv lässt sich feststellen, dass die Mitten und Tiefen hervorgehoben werden und damit die Dominanz der Höhen korrigiert wurde. Subjektiv empfinde ich den Klang als angenehm, warm und geradezu mollig.
Wer es gerne analytisch und klar hat, dem empfehle ich die Finger von diesem Remaster zu lassen, wer tiefe Frequenzen und 'analogen' Klang bevorzugt und z.B. den Sound von '50 Words for Snow' liebt, der sollte diesem Remaster unbedingt eine Chance geben. (Meine Bewertung bezieht sich nur auf denn Klang, nicht auf die Musik selbst).
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am 3. Juni 2005
es verwundert mich sehr, das dieses meisterhafte (und leider bisher letzte) album des selfmade-genies kate bush so wenig beachtung findet. enthält es doch so emotionsgeladene stücke wie "moments of pleasure" und das atmospärische "the song of solomon" mit seinen rhythmischen percussionelementen. zudem steigt das album mit dem sehr pfiffigen "rubberband girl" schon bombastisch ein. ein sehr gefühvolles werk, das einmal mehr die einmaligkeit eines talents zeigt, wie es sie heute nur noch selten gibt. ein absoluter kauftip, wenn man anspruchsvolle musik liebt.
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am 9. März 2016
LIEDER (Songs) einer CD + AutoRip, (= Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums), die MIR persönlich gut gefallen! Da ich sie sonst nicht gekauft hätte. Wer gerne Lieder/Musikstücke/ganzes Album hören möchte, aber noch nicht gleich die ganze CD oder mehre Lieder kaufen möchte, kann dies nun über Amazon.de Prime tun (LEGAL), uns sich so Millionen von Liedern anhören. UND dem sie sehr gut gefallen, sie ja auch dann später kaufen. So wie ich das eben mache! ;-D
Amazon.de Musik-Downloads, (Lieder zu kaufen: Die Preise der Downloads belaufen sich von 0,70 € - 1,29 €, Stand März 2016), oder man(n)/Frau kann sich über Amazon.de Prime (Mitgliedsbeitrag von 49 EUR pro Jahr), neben speziellen, kostenfreien Premiumversand, Filmen ansehen, Büchern ausborgen, UND Millionen von Musikstücken hören (ohne Werbung!). Fazit: SIE gehören nicht DIR, da nur geliehen die Musik (Bücher, Videos), ABER, wenn du auf sie nicht mehr verzichten willst, kannst DU sie noch IMMER kaufen!
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am 22. Oktober 2005
Auf der 'Red Shoes' ist fur Kate Bush-Verhältnisse, wie ich finde, tatsächlich sehr viel Leerlauf vorhanden.
Wobei ich nicht verstehe, wie man 'Eat the Music' so schlecht
finden kann. Das Stück klingt wie 'Kate im Urlaub', ich mag es jedenfalls.
Das Album hat auf jeden Fall ein paar wirklich sehr schöne Stücke und sollte daher kaum, wie hier geschrieben, in der Kate-Sammlung fehlen!
Für mich ist vor allem völlig unverständlich, warum 'And So Is Love' keine Single wurde.
Eine wunderschöne, coole Ballade; ein leider verhinderter Klassiker.
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am 18. Juli 2005
Ein Album das ganz anders ist als die anderen, und trotzdem hervorragend, ist das zu fassen ?
Wunderschöne, oft stille und nachdenkliche Stücke mit phantastischen Begleitmusikern, fast schon Mainstream aber immer noch irgendwie Kate. Wundervoll das nachdenkliche, romantische und witzige "Moments of pleasure", eine gereifte, über den Dingen stehende Kate blickt hier in einer klaren, verschlungenen Melodie auf Momente ihres Lebens zurück.
Traurig und eingängig das außergewöhnliche "And so is love" mit der Gitarrenbegleitung von Eric Clapton, sehr jazzig das swingende "Constellation of the heart" und mitreißend das "Why should I love you?" bei dem Prince mitwirkt. Alles Melodien die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Einen bösen Ausrutscher hat sich Kate allerdings auch erlaubt: "Eat the music" ist das schlimmste und grauenvollste Stück was sie jemals geschrieben hat, so grottenschlecht wie nichts anderes, ich will gar nichts weiter darüber sagen. Nicht so toll ist auch "Rubberband girl", aber für den übrig bleibenden Rest von immerhin 10 ausgezeichneten Titeln lohnt sich der Kauf auf jeden Fall.
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am 20. Januar 2014
The Red Shoes
Kate Bush

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Kate Bush

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Bei diesem Album bin ich ziemlich ratlos. Was ist passiert mit Kate Bush? Alle üblichen Zutaten sind vorhanden in den zwölf Songs, aber sie zünden nicht so recht. Ich vermisse die Leichtigkeit und Unverkrampftheit von „Sensual World", tatsächlich wirkt alles ein wenig, als wären die roten Schuhe ausgelatscht und sollten trotzdem noch einmal herhalten. Vielleicht ist die CD auch einfach zu überambitioniert, mit den Gästen Eric Clapton, Prince, Jeff Beck und dem Trio Bulgarka ist sie immerhin überaus prominent besetzt. Dabei sind durchaus schöne Sachen auf dem Album zu finden: „Rubberband Girl" ist eine würdige Kate Bush-Single, und „Moments Of Pleasure" ist ein ungemein intensiver Song, weil sie sich ganz auf Klavier und Stimme konzentriert. Reduced to the max, sozusagen. Kate, ich bleib dir trotzdem treu, auch wenn dieses Album leider kein Dauerbrenner oder Ohrwurm geworden ist wie z. B. „The Sensual World" oder die ganz frühen Alben. Schade, schade, schade.
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am 20. Dezember 2013
....einzigartig,ich mag KB einfach....Lange nach dem Best Of (Whole Story) bin ich wieder auf diese Musik aufmerksam geworden.Zur Zeit (bei mir) total angesagt!
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