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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2005
nichts was vorher von Kate Bush kam, nichts was nachher kam, was so wie dieses Album. Das Album belohnt vom ersten zum letzten Lied für die Mühe, es zum ersten mal zu hören. Ich habe es 15 Jahre liegen gelassen nach dem ersten Hören. Um es dann als genial zu empfinden. Geniale Grätsche in die Knie langweiliger Radiomoderatoren, die glauben, indem sie "Babooshka" spielen, seien sie total mutig. Und ein Schlag in das Gesicht des popmusikalisch sonst drögen Jahres 1982.
"Houdini" brilliert hier mit seinem überraschenden "Refrain" genauso wie das unheimliche "Get out of my house" und das kannibalische "Dreaming". Ein Album, das nie langweilig werden kann und nie nach Studio klingt. Irre.
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am 25. Mai 2001
Wenn Kates unverkennbare Stimme nicht wäre, könnte man denken, ihr letztes Album "Never for ever" Und diese CD kämen von zwei vollkommen unterschiedlichen Künstlern. "The Dreaming" ist nichts für Leute, die nette Hintergrundmusik beim Zähneputzen brauchen, aber ein Paradies für Menschen, die gute, anspruchsvolle Musik schätzen. Zum Beispiel der vom Didgeridoo (diese Frau benutzt auch immer seltsamere Instrumente) dominierte Titeltrack. Meine persönlichen Lieblingsstücke sind das irisch anmutende "Night of the Swallow" und "Houdini", das den gespenstisch-verrücktesten Text auf dieser CD hat. "Get out of my House" ist aggressiv und seltsam zugleich, "Suspended in Gaffa" tazt im Walzertakt durch eine illusionistische Welt und "There Goes A'Tenner" handelt von einem Bankraub(!!!) "Pull out the Pin" hat den Kate-typischen Esoteriktouch und "All The Love" lässt einem dank seiner traurigen Geigenmelodie und Kates Stimme, die sich die Gesangparts mit einem Chorknaben teilt, Schauder über den Rücken laufen. Ohne Kate Bush würde der Welt eben wirklich etwas fehlen.
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am 12. Mai 2012
Ich war 12, als ich mir diese LP kurz nach Erscheinen Anfang der 80ziger noch vor der Schule im Lieblingsplattenladen kaufte, hatte ich doch zuvor beim TV-glotzen im Schwarzwälder Skiurlaub "Suspended in Gaffa" als Musikvideo gesehen und war sofort fasziniert. Wie gut, dass ich mir den Namen der Künstlerin merkte, denn schon 1979 hatte ich im Radio "Wuthering Heights" gehört und nie die Interpretin herausgefunden - Internet war da noch ein sinnloses Fremdwort. Ganz gegenteilig, wie meine Vorgängerin schreibt, war ich so begeistert, dass ich mir dann alle verfügbaren LPs "rückwärts", zeitlich betrachtet, kaufte. Wie riesengroß war meine Freude, als ich dann "zuletzt" "The kick inside" erstand und endlich mein hochgeliebtes "Wuthering Heights" auf "eigenem" Vinyl gebannt hatte (das Buch von Emily Brontee las ich erst später, zählt aber auch zu meinen Favoriten, Mylène Farmer ist auch großer Fan des Buches, nannte ihre Produktionsfirma "Heathcliff" ...).
Doch "The Dreaming" wird weiterhin meine "erste" Kate Bush-Platte sein und selbst nach 30 Jahren höre ich sie immer noch gerne in einem Rutsch durch, die Melodien, der teils wunderbar schräge Gesang, dieser immense Abwechselungs-reichtum von Rythmus und Stimmung ist einfach bombastisch und selten so gekonnt dargeboten und so zähle ich "The Dreaming" zu den besten Platten, ganz im Allgemeinen, "ever" (natürlich individuelle Geschmackssache) !!!
Und toll, dass die Frau immer noch mit Liedern weiterhin verzaubert. Danke, Kate. Dafür 10/10 (gibt es selten, zuletzt für "50 words for snow")
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am 26. November 2007
Wirklich leicht macht es Kate Bush dem Hörer ja nie mit ihren Alben. Das ist auch der Fall bei "The Dreaming" - ihrem 4. Streich und Vorgänger zum fulminanten "Hounds of Love". Allgemein gilt es als ihr schwierigstes Werk - und das völlig zu Recht. Wie eine am Wahnsinn kratzende Dompteuse entfesselt sie ein atemberaubendes Klangspektakel über dem Zuhörer, das zwar gewaltig fordert, aber dennoch von Anfang an in seinen Bann schlägt und verzaubert:
Mit dem schräg-lauten "Sat in Your Lap" betritt die Dompteuse eindrucksvoll die Bühne und entfesselt bereits einen ungeheuren Sturm bevor sie in das verspieltere, von Bläsern begleitete "There goes a Tenner" übergeht. "Pull Out the Pin" mit den zwielichtigen Männerstimmen im Background erinnert fast an einen Actionfilmscore - und bildet mit dem unvergleichlichen, wie ein leichtfüßiger Tanz auf dem Hochseil anmutenden "Suspended in Gaffa" bereits die beiden Highlights des Albums. Nach dem etwas leichter zugänglichen Anfang entführt das vom Computer verzerrte "Leave it open" in völlig andere Sphären. Auch die restlichen fünf Titel der Scheibe behalten diese Richtung bei. Der Titeltrack "The Dreaming" mischt schließlich Didgeridoos mit Tierlauten und Kampfgeschrei und mündet im Finale schließlich in einen irischen Volkstanz, der vom folgenden Track, dem kraftvollen "Night of the Swallow", wieder aufgegriffen wird. Danach folgen zwei Balladen, das etwas schaurig anmutende, sehr nachdenkliche "All the Love" und "Houdini", eine atemberaubende Symphonie voller Pein, die zerbrechlich beginnt und immer wieder in schmerzverzerrte Ausbrüche mündet. Mit dem völlig entrückten, total abgedrehten "Get Out of my House" erhält das Ganze schließlich ein würdiges Finale.
Letztlich ist jedes der zehn Stücke so voller unterschiedlichster Instrumentierungen und faszinierender Details, dass es einem wirklich schwer fällt, jene Klanggebilde, die massig Raum für eigene Assoziationen und Interpretationen lassen, wirklich treffend mit Worten zu beschreiben. Als Berieselung für den Hintergrund ist "The Dreaming" somit wahrlich ungeeignet. Wer sich aber voll und ganz dem Klangspektakel hingibt und "The Dreaming" vollständig auf sich wirken lässt, der wird ein wahres Meisterwerk entdecken.
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am 11. November 2005
Hier kündigt sich die Hounds of Love bereits an, ohne das Operettenhafte der frühen Jahre aufzugeben. Während "Sat in your Lap" mit gewohnter Exalitertheit daherkommt und Spielereien wie "Suspended in Gaffa" stark an den Vorgänger erinnern, läßt der Titelsong "the Dreaming" eine Wandlung erahnen die durch ihren ungewöhnlichen Stimmeinsatz und packende Instrumentierung und Rhytmik den Nachfolger "Hounds of Love" bereits skizziert.

Es ist halt alles never for ever.

Auch wenn letztere nicht nur durch die damals aufkommenden Videoshows und MTV ein wenig abgenutzt wurde, sind es speziell die unbekannteren Stücke, die durch Arrangement und visualisierende Kraft ihre eigentliche Stärke ausspielen.

The Dreaming steht dem in nichts nach.
Man wird Zeuge einer spannenden Verwandlung. Für Fans ist aus allen Bush - Epochen etwas dabei und für den Neueinsteiger ist es ein guter Überblick über die künstlerischen Facetten einer hochkreativen Frau.

Auch 23 Jahre nach seiner Veröffentlichung fällt es schwer in diesem kleinen Diamanten Flecken zu entdecken.

Nahezu lupenrein.
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am 16. November 2012
Dieses Album ist mein Lieblingsalbum von Kate Bush. Die träumerische-ausgelassene Kraft und unermesslich scheinenede Kreativität dieser Ausnahmekünstlerin zeigen sich auf The Dreaming verrückter und tollkühner als auf irgendeinem anderen Album. Stücke wie " There goes a tenner" und das namensgebende " The dreaming", "suspended in gaffa" und "leave it open" um nur einige meiner Favoriten zu nennen, sind anders als alles bis dahin gehörte; von einer spezifisch weiblichen Schaffenskraft die dadurch aber nichts von ihrer Zugänglichkeit einbüßt, psychedelisch-düster und doch von so aufreizender, treibender Intensität wie eine Walpurgisnacht auf dem Brocken - diese Assoziation hat sich mir tatsächlich immer aufgedrängt-, dann wieder zart und vielschichtig(" Night of the swallow"). Einzigartig.
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am 6. Mai 2005
Die Musik von Kate Bush habe ich leider erst vor ein paar Jahren entdeckt und bin ganz klassisch durch das "Hounds of love"-Album und deren Radio-Hits "Running up that hill" und "Cloudbusting" darauf aufmerksam geworden.
In den Folgemonaten kaufte ich mich wild durcheinander durch Kate's Discographie und hielt dann eines Tages "The dreaming" in der Hand. Neugierig war ich, aber auch ein wenig skeptisch - das Album wird auf hunderten von Internet-Seiten und Zeitschriften-Reviews als DAS Meisterwerk von ihr überhaupt angepriesen. Heute kann ich sagen: das ist es auch !
Der Einstieg mit "Sat in your lap" ist grandios, Kate schreit und wütet ohne Vorwarnung drauf los und verstört alle, die noch das süßliche "Wuthering heights" in den Ohren haben. "There goes a tenner" geht auch ohne Refrain sofort ins Ohr, "Pull out the pin" begeistert mit der simplen Aussage "I love life". Ein Highlight der CD ist dann "Suspended in Gaffa" über eine Situation, in der man nicht von der Stelle kommt, festklebt und nicht mehr weiter weiss. Mit einem raffinierten Beat unterlegt entfaltet sich hier ein einmaliger Ohrwurm. "The dreaming", "Night of the swallow" und alle restlichen Lieder sind ebenfalls ganz große Kunst - Kate wimmert, schreit, kreischt und umschwirrt den Hörer, lässt einen in ein Meer von Emotionen eintauchen und schafft es, ohne auch nur eine Minute Balanglosigkeit von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln.
Den vielen begeisterten Rezessionen hier dürft Ihr gerne glauben - "The dreaming" IST ein Meisterwerk ! Könnte ich nur ein einziges Album mit auf die berühmte einsame Insel nehmen - this is it !
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am 5. Januar 2011
Obwohl The Dreaming komerziell gesehen kein Erfolg war..so ist es musikalisch hervorragend
Ich habe mir das Album gleich gekauft als es erschienen ist
und war fasziniert von den muskalischen landschaften die sie erschaffen hat
beginnend mit Sat in your Lap zu Ther goes a Tenner
dann Pull Out the Pinn und Suspended in Gaff und Leave it Open und schließlich der Titel Track The Dreaming..der die zweite Seite einleitet..gefolgt von Night of Swallow,All the Love,Houdini und zu guter letzt Get out of my House
Ungewohnte Töne die man da von ihr zu hören bekam..aber eben tolle Songs...die jeder eine Geschichte erzählt..und das tut sie auf ihre eigene Art un Weiße..
wer die ersten Alben kennt wird im ersten Moment enttäuscht sein..wenn er sich aber auf die Musik einlässt dann wird ihm das Album auch gefallen..
ich kann es nur empfehlen
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am 2. September 2017
Da steckt von allen ihren Alben die meiste Power drin. Noch jugendlich, aber musikalisch gereift und komplexer als die Start-Alben. Die Alben danach werden wieder ruhiger. Eigentlich gibt es jedes Kate-Bush-Album nur einmal, aber dieses besonders.
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am 11. November 2011
Ich bin ein exzessiver Fan seit 78 und habe alle Werke von KB bis heute.
The Dreaming ist leider und zu Unrecht relativ unbekannt. Das Cover illustriert den Song Houdini. Es war noch für LP-Format konzipiert.
Hier geht Kate zum ersten mal auf Abwegen der Überraschung und Verzerrung. Sie erzählt Geschichten, wie immer von einem sehr individuellen Standpunkt aus, in kunstvollen Sprachfetzen und du kannst raten, worum es geht und endlich fündig werden. Spannend. Das war seit Lionheart so.
Aber nun mit zwanzig fängt sie an zu experimentieren, mit neuen Rhythmen, Instrumenten, Stimmen, additional Voices, ein bischen Traditional, ein wenig Weltmusik, und es hat mich damals erst schockiert, dann fasziniert und dann war ich jahrelang addicted.
Wieder ist es keine CD, die man so neben einer Unterhaltung laufen lassen kann und auch zum Autofahren ist sie zu anspruchsvoll und für Autoakustik kaum geeignet.
Aber zum bewußt Anhören beim alleinsein, auch zu zweit, zur geistigen Erfrischung neben Hausarbeit und zur Anregung bei Gestaltung und Renovierung ist sie wunderbar inspiring und, ja auch witzig, im Sinne von seltsam schööön.
Wer die Texte nicht versteht kann sich in die Sounds fallen lassen und eigene Filme drehen. Musikalisch ist von strange-dissonant bis lieblich harmonisch, von kleinmädchenstimmig bis Furie alles dabei.
Kein Fan darf sich diese CD entgehen lassen und Wer sie als erste und einzige KB CD hätte wäre bestens bedient, denn sie ist vor allem typisch KB, nämlich einzigartig, auch heute immer noch innovativ und unbeschreiblich!
Mainstream-Liebhaber unbedingt die Finger weg!
Die Einzige, die mich heute an Kunstfertigkeit und Individualität, Musikalität und Expressionismus ein wenig an Kate erinnert ist Maria Mena. Zumindest, finde ich, kann man sehr gut beide lieben!
33 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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