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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
40
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Commando & Recon Edition|Ändern
Preis:4,99 €+ 2,99 € Versandkosten

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am 5. Februar 2014
die einzigartige gebäude physik wird in einem Höhlen Ego Shooter einfach in die Tonne gekloppt, die producer sind eindeutig vollidioten.
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am 15. August 2013
Der Vorgänger war deutlich besser und bietete deutlich mehr. Statt Open World haben wir nun einen linearen Storypfad. Dennoch dank Zerstörung noch Unterhaltsam. Das Open World vermisst man aber drastisch nachdem man den Vorgänger gespielt hat.
~5€ aber dennoch ein Schnäpchen, kann man Spielen. Der Vorgänger (Red Faction Guerrilla) ist aber DEUTLICH empfelenswerter (Meine Bewertung: 5/5).
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am 7. Januar 2015
Die englische Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln kann man verschmerzen, denn auf die kommt es eh nicht an, da das Spiel sich darauf beschränkt, niederzumetzeln und abzureissen.
Auf Dauer entsetzlich öde, bereits nach nur wenigen Stunden Spielzeit ödet es mich dermaßen an, dass ich es wohl nicht zu Ende spielen werde.
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am 13. August 2011
Ich habe das Spiel bis jetzt nur ein wenig angezockt und muss sagen es ist absolut geil und macht riesig spaß! Ich spiele es mit einem Xbox360 Gamepad auf dem Pc und finde das, das Spiel sehr gut dafür ausgelegt ist. Spiele es mit einer HD6970 OC in 1080p auflösung und vollen details und es sieht Traumhaft aus, bis auf einige winige Texturen aber das Gesammtbild stimmt auf jeden Fall! Zum Game selber habe ich bis jetzt die Kampange 20% in 3 Stunden auf normal gespielt, auch zwischendurch mal einfach nur umhergelaufen und mir die Underground Welt angschaut. Das Spiel bietet einen DLC ( extra dazu gekauf 4,99 bei Steam) mit erweiteter Kampange und noch 2 anderen Coop modi die im Hauptspiel intrigriert sind. Alles zusammen macht derbe Spaß und sieht dabei immer gut aus einfach ein Augenschmauß in Directx 11! Möglichkeiten seine Fähigkeiten oder Waffen zu erweitern gibt es reichlich im spiel und Kann überall genutzt werden wenn es erst einmal freigespielt ist. Also volle Punktzahl von mit für Amazon (Lieferunf in 24 Stunden)und das Game bekommt auch nur 5 Sterne wenn es mehr geben würde, bekäme es auch mehr von mir ;-)
Ich hoffe ich konnte helfen für die jenigen die sich diesen Klasse Spiel überlegen zu kaufen. Es ist ein muß und das beste Red Faction der Serie!
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am 5. Oktober 2011
Also nach bisher 9 Stunden Spielzeit in der Kampagne (keine Ahnung, wie lange ich noch brauche, eigentlich war ich zwischenzeitlich schon der Annahme, den Endboss besiegt zu haben, aber plötzlich kamen neue Aufträge und es ging munter weiter) kann ich nur sagen: sauberer Unterhaltungswert! Bisher habe ich alle RF-Titel gespielt und dieser hier stellt definitiv noch einmal eine ordentliche Verbesserung in eigentlich allen Gesichtspunkten dar.

Ich kann mich gut an eine Sache im allerersten Teil erinnern: mit Haftminen/Raketen Löcher in die Felswände sprengen und schauen, wie weit man in den Berg reinkommt. Das war anno 2001 und meine "Faszination" an zerstörberer Umgebung hat seitdem nicht gerade nachgelassen. Man kann zwar im aktuellen Teil keine Löcher mehr in die Felswände zaubern, aber ansonsten bekommt man nahezu alles kurz und klein. Und man wird dafür sogar belohnt. Für Destruktion gibt es sog. Barschrott und im Gegenwert dafür kann man dann seine Fähigkeiten und Bewaffnung tunen. Im neuen Teil werden dem Spieler viele neue Waffengattungen angeboten, um nicht ständig im gleichen modus Zerstörungen zu erzeugen - das bringt Abwechslung. Was neu ist im Spiel, ist die Möglichkeit, zerstörte Umgebung wieder zu reparieren. Wozu das denn, mag sich der geneigte Leser fragen. Man hatte sich doch gerade so viel Mühe beim Zerdonnern gegeben! Ganz einfach: manchmal braucht unser Held Deckung vor seinen Angreifern, manchmal geht auch was kaputt, was lieber intakt geblieben wäre (Aufgänge, Brücken, Decken) und hin und wieder muss der Protagonist etwas reparieren (Steuerungen, Generatoren), damit man weiter kommt.

Insofern stellt das Spiel eine schöne Weiterentwicklung des Themas dar, schade, dass wohl nun kein Nachfolger mehr produziert wird. Das die Verkaufszahlen nicht stimmen, kann aber meiner Meinung nur daran liegen, dass viele Gamer mit Scheuklappen an den Augen den Markt betrachten. Ich mag z.B. BFBC2 sehr gern und spiele es auch hauptsächlich, trotzdem mache ich immer mal einen Schritt nach rechts oder links und probier mal was Neues aus. Ich finde, RF Armageddon steht den anderen großen "Krachern" in nichts nach: sehr geile Grafik, voll zerstörbare Umgebung, irrer Waffenmix, klasse Sound, nicht "überscriptet". Man wird zwar ziemlich straight durchs leveldesign geführt, vor allem, weil man sich den Weg auch noch anzeigen lassen kann (ist mir dann immer zu einfach - wo bleibt das Rumsuchen-und-Ausgang-aufstöbern-Feeling?), aber letztlich wird das alles durch sehr kurzweilige Schlachtszenen wieder gutgemacht. Hier erlebt der Spieler eine Art Steigerungslauf - die Gegnerzahl nimmt enorm zu und auch die Zwischenbosse verlangen nach größeren Kalibern.

Die Aktivierung des Spiels erfolgt über "steam" (bei mir völlig problemlos und schnell). Die Sprachausgabe ist Englisch mit deutschen Untertiteln.

Mein System:
AMD Phenom II X4
GeForce GTX 570 ti
8 GB Ram DDR2
Windows 7 64 bit
24 Zoll Full HD (fps weiß ich jetzt nicht, läuft aber ohne Ruckler und Wackler bei voller Auflösung)
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am 9. August 2011
Wer das erste Red Faction kennt weiß das es eigentlich ein Spiel war was im Untergrund statt findet.
Das, zusammen mit der teilweise zerstörbaren Umgebung, war damals eine grosse Neuerung.

Nun nach dem Abstecher zu Open World in Guerilla ist man nun wieder zum guten alten Egoshooterleveldesign zurück gekommen.
Ich finde das gut !

Zu kurze Spielzeit kann ich nicht bemängeln, in anderen Rezensionen liest man davon.
Ich habe 13 Std. gehabt, nicht weil ich dauernd kaputt gegangen bin sondern weil ich alles erkundet habe und alles eingesammelt habe.
Nun habe ich eben das zweite mal im neuen Modus angefangen.

Absolut gutes Spiel !!
Top Grafik und Sound und kein einziger Absturz ( Core 2 Duo6850 mit 8GB und Radeon6970 unter Windows 7)
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am 13. Oktober 2013
Wurde als gebrauchtes Spiel gekauft! kann leider nicht mehr verkauft werden weil es einen Onlineregistrierung nutzt.. Pfui.

Warnung!
Kauft euch keine neuen Vollpreisspiele die eine Onlineregistrierung wie z.b. Steamplattform oder andere nutzen!
Diese Games können bei nicht gefallen nicht wieder Verkauft werden und sind ein wirtschaftlicher Totalverlust für uns Kunden.

Wartet lieber 6 oder 14 Monate und kauft diese Spiele erst dann, dann kosten sie nur die hälfte und sind sogar Patchbereinigt und stehen mit allen Inhalten zur Verfügung.
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am 12. September 2012
keine bugs
gut bedienbar
gute grafik
kreative waffen
langweiliges spieldesign:
1) wenn man alle 5min einen screenshot machen würde, dann hätte man ein schweres suchbildrätsel "finde den unterschied"
2) die story könnte von einem 6jährigen sein - miserabel im vergleich zu RF1

man kann das spiel betrunken spielen: einblendbarer wegweiser, deppensichere unkreative aufgabenbeschreibung
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am 28. September 2012
Zwei Jahre nachdem die Red Faction mit “Guerilla” ihren Einstand auf der aktuellen Konsolengeneration gefeiert hat, schickt THQ einen neuen Ableger der Serie ins Rennen. “Red Faction: Armageddon” dürfte nach dem nur mittelmäßigen Vorgänger und dem eh nicht gerade vor Toptiteln strotzenden Third-Person-Shooter-Genre sicher von vielen mit gedämpften Erwartungen in Empfang genommen werden, doch eines können wir euch schon im Vorfeld verraten: das Game ist ein echter Überraschungshit. Wieso? Das erfahrt ihr hier!

Der (blut)rote Planet

“Red Faction: Armageddon” knüpft nicht direkt an “Guerilla” an, sondern spielt viele Jahre danach. Schauplatz ist erneut der Mars, auf dem sich jedoch einiges verändert hat. Die Maschinen, die für eine Art bewohnbare Erdatmosphäre sorgen, wurden zerstört und so ist die Menschheit gezwungen die einst so schöne Oberfläche zu verlassen und in Tunneln und Stollen im Inneren des Planeten ihre Lager zu errichten. Als ob das nicht schon ungemütlich genug wäre, machen sich die Marsianer, angeführt von einem finsteren Genossen namens Hale, auch noch Jagd auf die scheinbar ungebetenen Mitbewohner. Wir schlüpfen dabei in die Rolle Darius Mason, seines Zeichens ein stattlicher Kerl und furchtloser Kämpfer. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die lästigen Angreifer in Schach und seine Siedlung am Laufen zu halten. Selbstverständlich wäre es verdammt langweilig, wenn alles optimal laufen würde und so sieht sich Darius immer weitere Herausforderungen gegenüberstehen. Als er sogar noch vom eigenen Volk beschuldigt wird mit dem Feind unter einer Decke zu stecken, beginnt ein aufregendes Abenteuer für unseren Helden, in dem es einiges klar zu stellen gibt und noch mehr Gegnern, die Darius ans Leder wollen.

Schon beim wichtigen Punkt Story kann “Red Faction: Armageddon” überzeugen, was bei Shootern ja leider schon zu den Ausnahmen zählt. Dabei fällt nicht nur die dunkle und trostlose Atmosphäre positiv auf, sondern auch die Spannung, die bis zum Ende aufrecht erhalten wird.

Ein-Mann-Abriss-Kommando

Darius in Aktion
Das Game ist fast zu 100% ein extrem actionreicher Shooter, auf Rätseleinlagen oder der Gleichen wurde weitestgehend verzichtet. Ihr bahnt euch in linearen, teils aber auch etwas weitläufigeren, Levels den Weg durch massenhaft Ungeziefer in allen Größen und Formen. Das Schöne dabei ist der Wechsel zwischen dem “säubern” einer Area, in der wir quasi der Angreifer sind, und der Flucht, meist auf einem Gefährt, in der wir möglichst alle Verfolger ins Jenseits befördern. Hilfreich ist dabei das umfangreiche Waffenarsenal, das mit Laufe der Spielzeit immer weiter aufgestockt wird, außerdem ist optional eine automatische Zielsuchfunktion benutzbar, sollte es einmal zu hektisch auf dem Schlachtfeld werden – und das passiert garantiert mehr als oft! Die gegnerische K.I. ist nicht sonderlich hell in der Birne, aber was soll man von überdimensionalen Insekten auch anderes erwarten? Gefordert werdet ihr trotzdem, denn entweder stürmen riesige Horden mit Dauerbeschuss auf euch zu, oder ihr trefft auf wirklich fiese dicke Brocken, bei denen man teilweise seine komplette Munition verballert und trotzdem stehen sie noch vor euch. Manchmal treten auch beide Fälle gleichzeitig ein und wirklich unglaublich viel Action ist angesagt. Einfach nur stumpf drauf los feuern könnt ihr euch dabei abschminken. Schnelles Hechten, ständiges Aufsammeln von Munition und ein gut getimter Wechsel der vier tragbaren Waffen führen zum Erfolg.

Fettes Ungeziefer bietet euch die Stirn
Wie wir es von älteren “Red Faction”-Titeln bereits kennen, ist auch hier wieder so gut wie jedes Gebäude zu zerstören. Um aus Darius die ultimative Abrissbirne zu machen, gibt es deshalb neben dem altbekannten Vorschlaghammer auch etwas dickere Kaliber wie Raketenwerfer, Plasmastrahler oder eine Magnetkanone, zusätzlich trägt unser Held an seinem Arm eine Waffe, mit der er Druckwellen abfeuert. Es ist also alles angerichtet, um den Mars in Schutt und Asche zu versetzen. Daher überrascht es nicht, dass einige Missionsziele darin bestehen, diverse Gebäude und Einrichtungen zu zerstören, aber auch im Gefecht kann es äußerst praktisch sein, wenn man dem Widersacher einfach die Deckung entreißt. Ab und an ist Darius auch in Fahrzeugen unterwegs, die eine noch weit heftigere Feuer- und Durchschlagskraft besitzen als er selbst. Dies sorgt nicht nur für eine angenehme Abwechslung, sondern macht schlicht und einfach nur Fun. Fast schon paradox ist da der Besitz eines weiteren raffinierten Gadgets. Mit der sogenannten Nanoschmiede lassen sich zerstörte Gebäude und Maschinen wieder reparieren, was zum Einen wichtig für Darius’ Vorankommen an defekten Fahrstühlen oder Brücken, aber auch das Erfüllen einiger Quests ist.

Die Kampagne macht schon einiges her, es gibt keinen Moment der Langeweile, noch dazu sorgen die gut ausgewogenen Schwierigkeitsgrade für Motivation. Doch “Red Faction: Armageddon” hat noch mehr zu bieten. Bis zu vier Spieler können gemeinsam im Modus “Heimsuchung” online oder lokal ums Überleben kämpfen. Die dritte und letzte spielbare Option ist die “Zerstörung”. Hier ist der name definitiv Programm, denn es geht darum innerhalb einer vorgegebenen Zeit möglichst viele Bauwerke einzureißen. Kurzzeitig ganz witzig, aber auf Dauer nicht unbedingt der Brüller.

Wirklich schick

Um es kurz zu machen: “Red Faction: Armageddon” ist für ein Action-Spiel wirklich schön geworden. Von technischer Seite gibt es an der Grafik kaum etwas auszusetzen. Gelegentliches Tearing in den Videosequenzen ist da noch das Schlimmste, wenn es überhaupt sonderlich stört. Ansonsten wirkt alles geschmeidig, läuft alles flüssig. Die Physik der einstürzenden Gebäude darf als gelungen bezeichnet werden, nur etwas schade, dass sie immer in dicken Brocken zusammenfallen anstatt wirklich zu pulverisieren, aber darüber kann man hinweg sehen. Pluspunkte verteilen wir für die optische Gestaltung. Der Mars ist an der Oberfläche ein ungemütlicher und trockener Planet, viel Wüste, kaum Leben. In den Stollen dagegen kommt das ungemütliche Flair gut rüber, besonders wenn Darius nur mit einer Taschenlampe durchs dunkle stapft. Besonders toll sind die richtig dicken Gegner geworden. Sehr detailiert und lebensecht, aber auch die etwas kleinere sieht man sich insbesondere wegen ihrer fixen Bewegungen gerne an.

Wo wir von der Grafik fast durchweg begeistert waren, machte sich beim Sound ein Hauch Ernüchterung breit. Vorerst sei gesagt, dass die Synchronisation wirklich super ist. Zwar auf Englisch, dafür aber mit Untertiteln. Leider sind die Explosionsgeräusche und die einstürzenden Bauwerke ein wenig schwach auf der Brust, da hätte ein solch tolles Game wirklich etwas Kraftvolleres verdient. Über einen coolen Soundtrack hätten wir uns auch nicht beschwert.

Fazit

“Red Faction: Armageddon” hat wirklich alles, was einen guten Third-Person-Shooter ausmacht. Story, Action, Grafik – es gibt nichts zu meckern. Hinzu kommt der vergleichsweise günstige Preis, der diesen Überraschungshit zur absoluten Kaufempfehlung für alle Fans des Genres macht.
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am 15. Juni 2011
Wer Zerstörung liebt ist bei Red Faction genau richtig, kaum hat man einen Hammer in der Hand kann man (fast) jedes Gebäude zerlegen. Bei Armageddon ist das leider etwas in den Hintergrund gerückt, da die Story fast ausschließlich unter dem Mars stattfindet und da es dadurch oft recht dunkel ist, sieht man kaum was man da eigentlich zerstört.

Grafisch ist das Spiel ganz ok, bis auf ein paar kleine Dinge, wie bspw. wenn man mit dem Hammer den unteren Teil eines Turms abschlägt, bricht dieser plötzlich in der Mitte ab und ein Großteil der Trümmer verschwindet einfach im Boden, was beim Vorgänger aber auch nicht anders war, ansonsten ist an der Grafik aber nichts auszusetzen.

Außerdem ist Red Faction: Armageddon im Gegensatz zum Vorgänger Guerrilla kein Open-World-Spiel, das bedeutet man läuft die ganze Zeit nur durch eine lineare dünne Story und durch eine fast immer gleiche "Höhlenumgebung" die auf Dauer echt nervt. Daher gibts leider auch keine Fahrzeuge. Wer hofft irgentwann wieder an die Oberfläche zu kommen, muss da schon recht viele Missionen erfüllen. Zwischendurch wird man immer wieder von solchen extrem nervenden Kreaturen die meist klein und auch riesig sind zur Weißglut gebracht. Denn wenn man mal ein paar Sekunden nicht auf den Bildschirm guckt, sitzen diese Tierchen plötzlich links, rechts, oben, unten, kreuz und quer um einen herum und fangen an zu schießen, wenn man versucht zu zielen, sind sie meist aber schon ganz wo anders oder springen von einem Fels zum anderen. Um sie zu töten besitzt man dafür aber geniale Waffen wie z. B. eine Magnetpistole mit der man jeweils 2 Magneten abschießen kann, womit die Trümmer von dem anderen Magneten angezogen werden (= doppelte Zerstörung).
Daher kann man nach einer Weile bereits vorraussehen, dass jedes mal wenn unten "Checkpoint" steht, in Kürze wieder ein neues Nest entsteht und wieder lauter Viecher um einen herumspringen, so geht das eigentlich fast die ganze Story lang...

Fazit:

+ Ansprechende Grafik und super Sound
+ Zerstörungsmöglichkeiten
+ Coole Waffen

- Kein Open-World-Game
- Immer gleiche Umgebung
- Ätzende Gegner
- Keine Fahrzeuge
- Langweilige Story ohne Abwechslung

Wer also wirklich auf Zerstörung steht sollte da doch besser zum Vorgänger greifen.
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