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am 23. August 2017
Die Schweden von Dynamite spielen hier Hard Rock der natürlich direkt den Vergleich zum Vorbild AC/DC aufzwängt. RoseTattoo hört man jetzt nicht unbedingt so stark heraus.

Aber nur weil eine Band gut ist und einen Stil populär gemacht und geprägt hat - warum sollte keine andere Band diesen Stil aufgreifen und für die mittlerweile rentenreifen AC/DC nicht den Staffelstab übernehmen?
Genug eigene Ideen haben die Schweden jedenfalls und ich freu mich dass ich auch wenn es AC/DC mal nciht mehr gibt Bands habe die den klassischen Hardrock in dem bekannten Stil weiter tragen. Sei es jetzt Dynamite , 42 Decibel, Airborne oder andere.

Anspieltipps auf Lock n Load: Gone Wild, Stone Heart Rebel, Work hard for the money, Streetfighting Blues
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am 29. Oktober 2017
Debutalbum - 17.Mai 2013 - 11 Songs auf 39:40 Minuten - Produzent: Mankan Sedenberg

Wieder mal so eine AC/DC-für Arme-Band. Klar ist die Musik und die Stimme angelehnt an 70-er AC/DC, aber es erreicht doch lange nicht deren Qualität. Im übrigen hört sich die Band sehr viel mehr nach ihren unbekannteren Landsleuten von Bonafide an, auch wegen diesem betont schludrigen lässigen Gesang - auch die Deutsche AC/DC-Nachahmerband Sin City kommt mir beim Hören sehr in den Sinn. Auch der Vergleich mit Airbourne und Rose Tattoo hinkt, diese Bands gehen wiederum wesentlich fetziger und kraftvoller zu Werke. Echte Hits sind auf Lock n Load nicht wirklich vorhanden, "Bulls Eye", "Stone Heart Rebel", "Work hard for the money", "Gone Wild" sollen hier als Anspieltipps empfohlen werden. Die Songs leben aber meist nicht von fetziger wuchtiger Heaviness und Energie, sondern eher von lässigen bluesgetränkten Rock n Roll-Vibes, leider hören sich die meisten Songs trotz meist brauchbarer Refrains ziemlich ähnlich an, so dass wegen mangelnder Abwechslung auch bald etwas Langeweile einzug hält.

Jeder hört sofort die deutlichen Unterschiede zu AC/DC heraus, allerdings jagt man natürlich im selben Zielgebiet. Ein Album dass nicht schlecht ist und auch wirklich ein Stück weit spass macht, wenn es nicht ähnliche Alben von ähnlicher musikalischer Qualität schon zu Hauf von anderen Bands geben würde, könnte man sogar über eine höhere Sternenzahl nachdenken. Airbourne und Bullet(von den neueren Bands) sind nach wie vor die besseren empfehlenswerteren Bands hinter AC/DC in diesem bluesgetränkten Boogie-Rock-Genre.
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am 9. Oktober 2011
Hallo Zusammen

Zum neuen CoF Album (D.D.V.Aversa): Die Songs sind Cradle typisch laut,schnell,erzählerisch

Dani der Frontmann kreischt mal wieder um sein Leben,was perfekt zum Sound aber nicht zu jedem Song passt.
Leider gibt es auf diesem Album nur Heavy Stücke,mir gefiehlen Thornography oder auch Nymphetamine wegen den ruhigeren Momenten eigentlich besser. Auf die angesprochenen ruhigen Parts muss man auf diesem dunkel Album sehr lange warten. Am Ende waren dann noch ein paar Hits die CoF eingebaut haben,um die Story von Lilith noch zu einem Ende zu bringen.

Fazit: CoF Typisch geht es hier wieder sehr dunkel und heavy zu,schade ich hätte mir mehr Hits erwartet.Lilith immaculate und Forgive me Father(IHS) sind leider die einzigen die man als Hits sehen könnte. Die anderen Songs lassen mich eigentlich bis auf den Opener ziemlich kalt.

Flodrum85
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am 16. Juli 2013
Dank Airbourne scheinen Rotzrocker gerade recht hipp zu sein - wenn dabei Alben wie Lock'n'Load rauskommen, hat sich die Arbeit der australischen Vorreiter bereits gelohnt! Dynamite kommen zwar aus dem eher kühlen Schweden, die Platte macht dagegen von vorne bis (fast) hinten durchgängig Laune, das Autoradio bei geöffnetem Fenster voll aufzudrehen und Fuß + Kopf mitwippen zu lassen. Einzig die nach dem Bandnamen betitelte UpTempo-Schlussnummer fällt aus meinen Augen etwas ab. Ansonsten gibt's AC/DC der Spätsiebziger mit einer Wucht, für die das Original drei Scheiben gebraucht hat. Chapeau!
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am 14. November 2010
Nach dem ersten Durchhören war ich erst mal geplättet. Ein ganz schönes Brett was Dani und seine Mannen einem da um die Ohren knallen. So was hatte ich dann doch nicht erwartet.
Das Einzige was ich dazu sagen konnte, dass es über eine immense Spielzeit verfügen muß aber auch nicht wirklich was hängen geblieben ist.

Dieses Manko ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt an Darkly,Darkly, Venus Aversa. Bis auf Forgive Me Father (I Have Sinned) bleibt nicht wirklich was hängen, welches Langzeitwirkung entwickelt. Geschwindigkeit ist halt nicht alles.

Aber ansonsten ist alles dabei was COF-Fans von ihrer Band erwarten. Dani kreischt und schreit sich die Seele aus dem Leib, wie in seinen besten Zeiten.
Blastbeats ohne Ende das einem Angst und Bange wird.
Keyboards die für den bedrohlichen Unterton und die nötigen Melodien sorgen. Am besten gefallen sie mir immer wenn sie im oberen Mittempo dahin traben.
Die Songs an sich entfalten ihr Potential erst nach mehreren Durchläufen und die Nuancen werden hörbar. Dann funktioniert das Ganze richtig gut. Und macht richtig Spaß. Die ganze Produktion ist äußerst druckvoll und lässt keine Wünsche offen.
Ob das ganze noch was mit Black Metal zu tun hat muß jeder für sich entscheiden, Ist für mich aber auch nicht Wichtig!

Fazit: Cradle of Filth haben mit Darkly,Darkly, Venus Aversa ein sehr, sehr schnelles Album veröffentlicht, welchem aber die 'Langzeitwirkung' etwas fehlt. Ansonsten sehr gelungen!

Kaufen: 8 von 10 Punkten
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am 13. Juni 2004
Meine lieben Freunde des melodischen Hardrocks,
selten hat mich eine CD mit ihren Melodien so weit begleitet wie diese. Man mag bei einer Musik, die der Fönwellenära der 80er entstammt, sicher geteilter Meinung sein. Doch ist hier eine Kombination gelungen, die ihresgleichen sucht.
Der kraftvolle Gesang des Frontmanns Terry Ilous, gepaart mit einer punktgenauen und ebenso kraftvollen Gitarrenarbeit sind der Garant dafür, dass die Songs ihren Ohrwurmcharakter nicht verlieren. Noch heute, über ein Jahrzehnt nach ihrem Erscheinen, könnte ich jede Zeile nachsingen.
Fazit: Rockfans, deren Wurzeln in den glorreichen Zeiten der 80er liegen und die sich Dokken und Bon Jovi immer schon ein wenig rotziger und druckvoller gewünscht haben, sollten umgehend diese Scheibe zu einem Teil ihrer Sammlung machen.
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am 27. Januar 2013
Hier spürt man ganz deutlich das 80er Jahre-Rock-Feeling.Während der Song: "Maggy" bereits eines der Songs des Films: "Dark Angel" mit Dolph Lundgren ist,kristalisiert sich das gesamte Album XYZ der gleichnamigen Gruppe heraus.
Es ist alles dabei: Balladen und rockige Powersongs.
Wer die guten alten 80er jahre Rocksongs besonders mag liegt mit diesem Album genau richtig!
Die Songs sind vom allerfeinsten!
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am 6. Juli 2013
Ich kann mich meinen Vorbewerter nur anschließen.AC/DC Sound vom feinsten.Die CD,s von 42 Decibel aus Argentinien und 77 aus Spanien sind schon Super aber in Richtung Power sind die Schweden nicht zu schlagen und das mit ihren ersten Album.Sehr gute Melodik im Sound und Stimme(ähnlich Bon Scott).Für Fans die nicht nur fanatisch auf AC/DC stehen und auch anderen ähnlich klingenden Sound gerne hören ein Muß!!!
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am 9. November 2010
Verdammte Axt!
Das dürfte das gewesen sein, was ich gedacht habe, als ich das erste mal Lilith Immaculate via Preview gehört habe.
Die Mischung aus treibenden Drums, einfach schreddernden und auch mal thrashenden Riffs und den eher durch Keyboards + Gesang erzeugten Melodien erzeugt wieder diese alte Märchenatmosphäre, die so manch einer schon länger vermisst haben dürfte. Die darauf folgenden Äußerungen, dass Darkly, Darkly, Venus Aversa das härteste und brutalste Album der Cradle-Karriere werden sollte, konnte man noch nicht bestätigen, vor allem, als man noch die (extrem gute und catchy) Single Forgive Me Father (I Have Sinned) als Vorschau auf das Album zu hören bekommen hat.

Umso überraschter war ich letztendlich über das, was ich dann mit dem Album zu hören bekam. (Ich habe übrigens die limiterte Edition im Digipak, das sein Geld mehr als wert ist!)
The Cult Of Venus Aversa, Song Nummer eins, ist das, was man eigentlich nochmal als leicht ausladendes Intro bezeichnen sollte, überrascht aber, als nach 40 Sekunden gleich mal einer der härtesten Songs des Albums startet. Mein lieber Herr Gesangsverein, hier wird einem echt das vorn Latz gehauen, was Dani Filth und Co im Voraus versprochen haben: erbarmungslose Härte und Geschwindigkeit. Dazu etwas, was schon seit spätestens Midian keine Verwendung mehr gefunden hat: diese einerseits kitschigen, andererseits auch surreal und abartig wirkenden Keyboards im Kontrast zu den Gitarren und Schlagzeug, sie sind hier wieder vorhanden und mindestens so effektiv wie bei Cruelty And The Beast und von mir aus auch Midian. Breaks, Halftimes etc sind wie gehabt weiterhin vorhanden.

Die nächsten drei Songs sind ebenfalls kein leichter Tobak und sind sehr räudig und aggressiv. Dieser intensive, ca 20 minuten andauernde Moment in 4 Songs verpackt, kann einem zu Beginn allerdings etwas zu schaffen machen, hier geht's härter zu als bei allen älteren Songs zuvor, sogar das aggressive VEmpire wird meines Erachtens getoppt. Das Problem ist nur, dass die Songs sich eher unterschwellig unterscheiden, durch feine Keyboard Parts und Gesänge, weniger durch Schlagzeug und Gitarren.

Das äündert sich mit The Persecution Song jedoch, und schon ist das Album wieder wesentlich abwechslungsreicher. Es wird etwas auf die Bremse gedrückt und die Gitarren übernehmen wieder Melodien.
Deceiving Eyes hat sogar wieder diesen leichten Dusk And Her Embrace Einschlag, zumindest teilweise. Das macht diesen Song nach einigen Hördurchgängen zu einem kleinen "Hit".

Das Niveau steigert sich aber nochmals durch das sehr durchtriebene Lilith Immaculate mit dem zusätzlichen, nicht nur als kleines Schmankerl versehenen Frauengesang im Refrain und der Bridge, der wieder einmal das erzeugt, was Cradle schon früher ausgemacht hat: dieses "märchenhafte" Wirken der Musik.

Weiterhin beweisen sie mit The Spawn Of Love And Hate, wie gut sie Kontraste mischen können (der Liedtitel spricht quasi für sich), der Nachfolger Harlot On A Pedestal wiederum, dass sie urtypische Keyboards mit knallhartem Riffing mischen können.

Forgive Me Father (I Have Sinned) zielt überraschenderweise ein wenig in die Thornography Richtung (ich fand das Album im Übrigen ziemlich gut), The Foetus Of A New Day Kickin' lässt grüßen, nur ist auf Venus Aversa wie alles andere von Cradle auch nochmal wesentlich härter, dabei aber extrem catchy.

Das Album klingt mit einem wahren Feuerwerk aus, Beyond Eleventh Hour.

Die letzten Cradle Alben (Nymphetamine bis Godspeed On A Devil's Thunder) haben immer eine gewisse Hitdichte gehabt, um es zu behaupten, auch wenn sie nahezu komplett unterschiedlich waren (vor allem im Härtegrad und technischen Bereich). Darkly, Darkly, Venus Aversa ist alles andere als hitdicht, das Album ist ziemlich rauh und lebt vom Gesamtergebnis, lediglich Liltih Immacula und Frgive Me Father (I Have Sinned) sind Songs, die sich sofort festsetzen (vielleicht auch Harlot On A Pedestal mit dem markanten Keyboard).

Zu den Bonussongs: Sie sind den Aufpreis locker wert, der eine oder andere hätte auch gern auf dem regulären Album stehen können.

Den Vergleich von Cradle und Dimmu spar ich mir, da beide Bands schon IMMER musikalisch in anderen Gebieten unterwegs sind und waren. (Aber ich sag's trotzdem einfach mal, da es jeder andere hier wohl auch zu machen scheint: Abrahadabra ist für mich nochmal eine Ganze Schippe besser, aber das bleibt Geschmackssache).

Das Album ist klasse, man muss sich diesmal aber länger Einhören als jemals zuvor, da der Wahnsinn hier wirklich im Detail steckt und vor allem der Anfang erschöpfend wirken kann.
Es wird hier einige Male in Richtung Vergangenheit geschielt, das Ganze aber wuchtiger denn je, was aber auch an der extrem guten Abmischung liegen kann.

8,5/10
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am 29. Juli 2007
Schade das diese Band nie den Durchbruch geschafft hat, obwohl sie es schon in den 80er verdient hätten. Wer sich die kürzlich erschienene DVD angesehen hat wess warum.

Hier die Tracklist der ebenfalls Spitzen-Debut-Scheibe von 1976 !!!

1 animal women
2 25 hours a day
3 game playing woman
4 come on over
5 my heart plays too
6 earthshaker
7 fast ladies (very slow gin)
8 alcohol
9 beautiful dreamer

klasse us-metal
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