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am 2. November 2010
also kann mich eig genuso den vorrednern anschließen...obwohl ich persönlich sagen muss,das cradle auf Darkly,Darkly Venus Aversa,mal wieder bewiesen haben wo schlagkräftig und aggressiv sie sein können....vorallem Dani hat mal wieder gezeigt was er Vocal-mäßig wirklich drau hat..also gefällt mir persönlich besser als Godspeed on the Devil's thunder....widerrum kann man auch hier sagen,das das Gegreische von Dani mehr sein hätte können...aber so...ich bin total begeistert von dem Album...hätte ich nicht erwartet.,.und ich hör Cradle of Filth jetzt schon seit '98..und dieses Album ist eines der besten der letzen 3^^

also komplett empfehlenswert..und meiner meinung nach,definitiv intensiver und brachialer als Dimmu Borgir...und die hör ich auch schon seit jahren...und muss sagen das das neue Album von diesen Herren,überhaupt nicht nach Shagrath und Co.klingt....
also Fazit:Cradle of Filth haben sich mal bewiesen und auch gezeigt das sie anders können..intensiver,brachialer,aggressiver und stimmenmäig..einfach nur geil...Empfehlung pur von mir.^^ ich hoffe,sie bringen noch ein derartiges Album auf den markt^^
Daume an Cradle of Filth
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am 10. November 2010
Eine weitere ehemalige Extrem-Band die sich von ihren provokativen Wurzeln entfernt hat um mehr Alben zu verkaufen und dem Erfolg Nachschub zu verleihen. Gut, daß ist nicht erst seit diesem Album der Fall, aber man kommt nicht herum, diese Erkenntnis immer wieder vorzuschieben.
Der Gelegenheitshörer wird sagen, daß dies eines der härtesten Cradle Alben ever ist. Tatsache ist jedoch, der Genießer interpretiert Härte nicht mit Raserei. Härte beginnt bereits bei der Produktion, und das hier ist so eine Persil-sauber-langweilig-lasche Produktion, daß ich alleine schon dadurch das Gähnen kaum unterdrücken kann. Ecken und Kanten gibt es nicht, das ist glattgebügelter Einheitsbrei. Auf den ersten Alben wurde eine wunderbare Koexistenz aus Härte und Melodie geschaffen, heutzutage tendieren Cradle-Alben entweder zu sehr in die Gothic Ecke oder in langweilige Raserei, zweiteres alleine dem Zweck wegen die fehlende Härte zu kompensieren. Das Ziel dürfte darin liegen, es einer möglichst großen Anzahl von Leuten recht machen zu wollen, um auf der Erfolgswelle zu bleiben.
Erwähnenswert sind auch die Artworks für das Cover, der Zeichner ist ein Talent, keine Frage, aber erstaunenswertes, überraschendes, innovatives oder gar provozierendes findet sich überhaupt nicht mehr. Auch hier herrscht das Gefühl von Einheitsbrei vor.
Mehr oder weniger ist auch die neue Cradle Scheibe also ein Album das ein paar Runden routieren wird, nur um kurz darauf in Vergessenheit zu geraten. So lange diese Band versucht es allen recht zu machen, offensichtlich vom Erfolg abhängig ist bzw. ihn herbeisehnt, so lange die Musiker nicht die Eier haben sich gegen die graue Eminenz durchzusetzen und ihr eigenes Ding zu drehen, so wie sie es früher getan haben, so lange werden wir wohl weiterhin mit Einheitsbrei versorgt. Überraschend ist auch das nicht mehr.
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am 5. Dezember 2011
Als alter Cradle fan muss man dieses Album einfach Lieben.

Cradle geht wieder zurück zu den Wurzeln und schmettert hier einen Brachialen Metal Sound hin.

Wer hier als Cradle Fan schreibt "es sei zu Hart" oder der gleichen, solle doch bitte bei seinem Hana Montana Pop mist bleiben und sich nicht als solcher bezeichnen!

"thumbs up" für dieses Album (Kaufempfehlung 100%)
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am 30. Oktober 2010
Als langjähriger Cradle Fan habe ich heute die limited Edition geliefert bekommen. Nach erstem Durchlauf !absolute Kaufempfehlung! für Genießer epischen Gothic-Black-Metals... Cradle haben sich mal wieder weiterentwickelt und mit Darkly, Darkly, Venus Aversa ein in sich stimmiges Album abgeliefert. Dieses Album versüßt mir den Herbst/Winter 2010 und läd den Hörer auf eine Reise in neue Sphären ein. Buy it!
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