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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 23. März 2016
Ich stehe auf Bücher und Filme aus dem Norden (schwedische und dänische). Die haben es einfach drauf. 3 Teile aus der Serie habe ich in richtiger Buchform und einige Teile auf eBook. ... nun habe ich alle auf eBook ;)
Kann es nur jeden empfehlen, der auf gute Thriller steht.
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am 14. Juli 2016
Ich wollte mal wieder ein gutes Buch lesen, hab überlegt und recherchiert und bin letztlich auf Jussi Adler-Olsen gestoßen. Vorm bestellen natürlich erst die Rezensionen gelesen. Ok, dachte ich, könnte etwas für mich sein. Also, Buch bestellt und kam wie gewohnt sehr zügig bei mir an. Buch in die Hand genommen und eigentlich nicht mehr weggelegt. Ich kann es nur weiterempfehlen. Jeder der Krimis mag, solte dieses Buch gelesen haben. Hab mir anschließend gleich die nächsten beiden Fälle bestellt und freue mich schon darauf. Eigentlich sollte eines für den Urlaub sein, aber wenn ich ehrlich bin, muß ich bis dahin neue bestellen. Also volle 5 Sterne voll gerechtfertigt.
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am 23. Dezember 2009
...dazu hat es nicht gereicht.

Man kommt selten dazu: Ich habe das Buch an einem einzigen Tag gelesen, weil ich lange im Zug saß.

War ich gut unterhalten? Ja.
War die Bahnfahrt gefühlt schnell vorbei? Ja.
Wollte ich immer wissen, wie es weitergeht? Ja.
Habe ich auch manchmal gelacht? Ja.
Würde ich das Buch Freunden empfehlen als Urlaubslektüre? Ja.

Ist es ein Krimi, der ein "outstanding" verdient? Nein.
Kommt die Lösung überraschend? Nein, sie ist ab ca. der Mitte des Buches absehbar.
Sind die Charaktere tief gezeichnet? Nicht wirklich.
Ist die Auflösung ohne logische Lücken? Nein.

Es ist schon ziemlicher Zufall, daß jemand über Jahre eingesperrt wird und GENAU (!!!) dann sterben soll, wenn der liebe Kommissar gerade (!!!) zur Auflösung kommt.
Und ganz ehrlich: Ich stelle mir ja Jahre im Dunkeln wirklich grauenvoll vor - da wird dann doch zu glatt und mal eben schnell hinübergegangen. Tapferes Mädel, wird nicht verrückt, knallt nicht durch, der ganze Körper funktioniert noch problemlos - hmmmm...

Aber wie gesagt: Es hat mich unterhalten und das ist ja schon einmal das Hauptkriterium.
Gibt es schlechteres? Ja, eindeutig.
Gib es Besseres? Ja, eindeutig.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2015
Es handelt sich um den ersten band einer Serie um den Anti-Helden Carl Mork – sein privatleben hat der Kommissar nicht im Griff: seine Ehe ist gescheitert, sein Ziehsohn hat überhaupt keine Beziehung zu ihm, wenn er sich für eine Frau interessiert, Weiss er die Zeichen nicht zu deuten, dass das nichts warden kann. Wenn das Privatleben schon schwierig ist, geht es ihm im Berufsleben auch nicht viel besser. Seine Kollegen finden den Umgang mit ihm auch als schwierig. Ein Charakter, der durchaus seine Vorzüge hat, aber auch jemand, der mit vielen Schwächen, Ecken und Kanzten versehen ist – wie die meisten von uns.

Ihm zur Seite steht ein irakischer Flüchtling, der als Putzmann auf der Dienststelle bei ihm anfangt, aber bald in die Untersuchungen des ersten Falls involviert wird. Insgesamt zwei durchaus interessante und glaubwürdige Hauptcharaktere.

Im dänsichen Original heisst das „Die Frau im Käfig“ – hier hat man sich bei der Titelverghabe von der schwedischen Erfolgsstory von Stieg Larsson inspierien lassen. Alle Titel der Reihe sind assoziative Substantive, allerdings ohne Alliteration wie bei dem schwedischen Erfolgsautor.
An das Niveua kann Larsson auch nicht anknüpfen. Vielleicht ist ein Vergleich mit der Millenium-Trilogie unfair, aber so sehr in den Bann gezogen wie bei diesen drei Romanen, war ich nicht bei diesem Krimi. „Erbarmen“ ist durchaus spannend, aber nicht so mitreißend wie der erste Band von Larsson.

Eine junge erfolgreiche Politkerin wird entführt und ist 5 Jahre lang die Frau im Käfig. Sie hat in ihrer Jugend einen Fehler gemacht und für dne muss sie büßen.

Insgesamt fand ich den Roman durchaus spannend und vielleicht lese ich auch noch einen weiteren Band aus dieser Reihe.
Vom Lesepass her gebe ich 3,5 Sterne – aufgerundet auf 4.
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am 22. Juli 2015
Ich habe mir das Buch auf Empfehlung gekauft, weil ich sehr gerne Thriller lese.
Es ist mein Erstes Buch von dem Schriftsteller gewesen.
Anfänglich fand ich es etwas schwierig bis alle Darsteller aufgeführt waren, doch danach hat mich das Buch total gefesselt.
Es geht um einen eigentlich ausgemusterten Polizist, die Ausmusterung erfolgt in eine neu gegründete Polizeieinheit, welche eigentlich zum scheitern verurteilt ist.
Nach anfänglichen Stolpersteinen, kommt der Polizist aber richtig in die Gänge. Das Buch ist wirklich fesselnt. Jeder der Thriller mag, kommt auf seine vollen Kosten.
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am 10. Mai 2014
Nach einem Einsatz bei dem er angeschossen, und sein Partner Lebensgefährlich verletzt wurde, ist Kommissar Carl Morck unausstehlich. Deshalb wird er von seinem Vorgesetzten in ein neues Sonderdezernat Q, das sich um die alten, niemals gelösten Fälle kümmert weggelobt. Das Büro des Sonderdezernats ist weit weg von der Abteilung, im Keller, damit Morck nicht weiter stört und weiteren Schaden anstellt. Carl bekommt einen Helfer, Haefz-el-Assad der im beim Lösen der ungelösten Fälle helfen soll. Gleich die erste Akte, die sie sich vornehmen hat es in sich.
Vor fünf Jahre verschwand eine beliebte Politikerin, Merete Lynggard, von einer Fähre. Damals gingen die Ermittler von einem Unglück aus. Doch Carl und Haefz stoßen auf Ungereimtheiten und je tiefer sie graben umso näher kommen sie dem Entführer. Gemeinsam mit deinem neuen Assistenten und mitunter nicht normalen Ermittlungsmethoden lösen sie den Fall.

Erbarmen ist eine spannende Geschichte, die einen sofort packt. Der Leser lernt am Anfang alle Figuren kennen und die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf. Dies gelingt Jussi Adler-Olsen auch durch den Trick, dass man als Leser immer wieder den Ermittlern etwas voraus ist, dadurch dass man Teile über die Entführte lesen kann. Besonders gut gefallen hat mir Carl Morck. Er ist ein vom Schicksal gebeutelter Mann, der trotz Fehler ein ziemlich liebenswürdiger Mensch ist. Der seelischen und körperlichen Schmerz von Merete ist förmlich spürbar was mich öfter beim Lesen stocken lies, da ich ihre Angst zu spüren glaubte. Assad ist einfach zu pfiffig und sorgt dafür, dass alles nicht immer so ernst ist. Adler-Olson hat eine komplexe Story, gut ausgearbeitete Charaktere und damit der einen super guten ersten Thriller hingelegt.
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am 31. Dezember 2012
Ich hatte aufgrund der vielen positiven Bewertungen diesen Roman gekauft .Leider musste ich schon bald feststellen, dass die anfänglich spannende Geschichte sich als völlig unglaubwürdig erwies, zumindest für mich.

Der Autor kann meiner Meinung nach die anfängliche Spannung nicht aufrecht erhalten und die Geschichte und die Protagonisten wird/werden schnell langweilig. Auch weil man, wenn man schon den ein oder anderen Krimi gelesen hat, schon ab Seite 200 ahnt, wer der Täter sein könnte und welches Motiv dieser hat, nein... noch schlimmer, man weiß es dann eigentlich schon.

!!Spoiler: Das Opfer des Romans, hübsch, intelligent, hilfreich und herzlich, wird über Jahre in einem Verlies festgehalten - erst ein Jahr in völliger Dunkelheit, dann wieder ein Jahr bei NEONlicht .... keine Ablenkung,keine Perspektive, nur sie und die kahlen Wände, einmal pro Jahr eine 2 minütige "Unterhaltung" mit ihrem Peiniger via Lautsprecher. Aber, sie überlebt ohne Wahnsinnig zu werden - das soll man glauben ? Auch der Rest der Geschichte überzeugt nicht, dass Ermittlerteam agiert irgendwie ... "lahm". Überraschende Wendungen fehlen, so dass sich der Roman dann nur noch dahinschleppt und man hofft, dass man endlich auf Seite 418 ankommt. Ich denke, querlesen würde völlig genügen, leider.

Fazit: Ich habe schon sooo viele Krimi/Thriller gelesen, etliche würde ich ohne mit der Wimper zu zucken sofort weiterempfehlen, aber dieser gehört zumindest für mich leider nicht dazu!!! Dennoch vergebe ich 3 Sterne. 2 Sterne für den a)Schreibstil da dieser flüssig ist, das Buch lässt sich trotzt der Kritikpunkte meinerseits gut lesen und b)für die Geschichte, hätte man mehr daraus gemacht,hätte sie durchaus überzeugen können. Und einen Stern vergebe ich für die klitzekleine Spannung, die man an der ein oder anderen Stelle ,vor allem am Anfang, im Buch dann doch findet.
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am 6. Juli 2014
Dies war mein erstes Buch von Adler-Olsen und ich fand es ganz passabel, auch wenn es nicht die Spitze der Kriminalliteratur ist, aber ich habe mich dennoch gut unterhalten gefühlt.

Die Geschichte ist ganz schön krass, aber dann empfand ich die Ereignisse doch nicht als so schwer zu ertragen, wie ich anfangs befürchtet hatte.

Die Handlung ist einigermaßen spannungsreich und die Geschichte interessant. Aber natürlich muss der Kommissar wieder destruktiv bzw. so vom Leben frustriert sein, was ich langsam etwas nervig v.a. bei nordischen Krimis finde.

Es ist kein vielschichtig verwobener Krimi aber trotzdem fand ich es interessant, die Hintergründe der Tat zu erlesen und auch wenn man nicht erst am Ende erfährt, wer der Täter ist und was ihn bewegt, so dauert es doch eine Weile bis das ans Tageslicht kommt und trotzdem bleibt Spannung bis zum Schluss.

Literarisch nicht der ganz große Wurf aber doch ganz gut und flüssig zu lesen. Somit für mich ein solider Krimi und eine gute Urlaubslektüre und ich würde das Buch mit Einschränkungen empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. September 2011
Der Leser erhält in aufeinanderfolgenden Kapiteln die Entwicklung von dem Opfer sowie der polizeilichen Aufklärungsarbeit. Dabei sind erstere kürzer aber spannender. Die polizeiliche Ermittlungen wirken anfangs etwas träge und hemmend auf den Lesefluss, um erst später an Spannung zuzulegen. Die Story ist insgesamt gut durchdacht. Als auflockernd empfand ich die Charakterzüge des neuen Mitarbeiters von Kommissar Moerck. Insgesamt ein gelungener Roman, meines Erachtens allerdings nicht bestsellerwürdig. Persönlich gefielen mir Mankells Wallanderromane oder Larssons Milleniumtrilogie besser.
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am 13. September 2014
Ich lese sehr sehr viele Krimis - aber die Fälle vom Sonderdezernat Q von Jussi Adler Olsen sind wirklich etwas ganz Besonderes. Ungeheuer spannend und trotzdem witzig . Eben zum Beispiel der kauzige Carl Morck, der sturköpfig seine verstaubten ungelösten Fälle verfolgt, obwohl man ihn in den Keller verbannt hat. Ungewöhnlich, brilliant ausgedacht, guter Stil, phantasievoll. Wäre der erste Krimi, den ich Freunden und Bekannten als höchsten Genuß weiterempfehlen würde!
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