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am 6. April 2011
Eigentlich war Cassandra Clares Mortal Instruments-Reihe (Chroniken der Unterwelt) nach City of Bones, City of Ashes und City of Glass abgeschlossen, doch nun gibt es einen neuen, tollen Nachfolger: City of Fallen Angels.

Zum ersten Mal sind 2 Personen auf dem Cover zu sehen: Clary und Simon und dies wird für die beiden Nachfolger City of Lost Souls und City of Heavenly Fire laut Clare auch so bleiben.
Der Fokus liegt dieses Mal nicht nur auf der 16- jährigen Clary Fray und Jace Lightwood/Herondale/Wayland/Morgenstern, sondern auch auf ihrem besten Freund Simon Lewis.

Das Buch macht einen kleinen Zeitsprung und beginnt ca. 6 bis 7 Wochen nach City of Glass. Die Handlung ist rasant, dennoch gönnt Clare ihren Fans mitunter ein paar Verschnaufspausen, die durch romantische Szenen oder lustige Dialoge hervorgerufen werden.
Richtig an Fahrt gewinnt das Buch in den letzen Kapiteln und das letzte ist die Krönung. In typischer Clare-Manier endet City of Fallen Angels mit einem Cliffhanger, der den dringenden Wunsch nach City of Lost Souls auslöst.

Neben den bereits bekannten Figuren aus den ersten 3 Büchern, werden ein paar neue Figuren vorgestellt (wer Clockwork Angel gelesen hat, wird eine erkennen), die sympathisch wirken, jedoch auch einige Fragen aufwerfen.

Clare strickt ihre Geschichte großartig weiter und nimmt alte Handlungsstränge wieder auf, die in den vergangenen Büchern unwichtig erschienen, aber nun um so bedeutender sind. Es ist offensichtlich, dass sie sich einige Gedanken gemacht hat, damit es noch weitere Bücher zu den Schattenjägern aus New York geben wird.

Dieses Buch ist ein absolutes MUST HAVE für Fans, die sich nach City of Fallen Angels wünschen werden, das nächste Buch sobald wie möglich zu lesen!

Ich selbst habe das Buch innerhalb von 12 Stunden verschlungen und war sehr zufrieden. Clare schafft es, dass man mit ihren Figuren mitfühlt und das letzte Kapitel ließ mir beinah das Blut in den Adern gefrieren, so packend war er. MEHR DAVON!
11 Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich muss zugeben, ich hab' mich ebenso auf dieses Buch gefreut, wie ich mich gleichzeitig auf eine bittere Enttäuschung gefasst gemacht habe. Geplant waren ja ursprünglich nur drei Teile. Diese gehören für mich eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern im Bereich der Jugendliteratur.
Was sollte nun dieser vierte Band? Vermutlich eine erfolgreiche Serie künstlich verlängern...?

Nun, die Serie ist erfolgreich, und sie wurde verlängert. Und dass da natürlich auch finanzielle Interessen dahinter stehen, steht sicherlich ausser Frage. Aber: Diese Fortsetzung wirkt weder künstlich, noch aufgesetzt, noch aus den Fingern gesaugt! Sie setzt sowohl in Sachen Charakterentwicklung als auch in Fragen der Actionhandlung genau da an, wo "City of Glass" aufgehört hat. Hinweise, Details und offene Fragen der ersten drei Bände werden glaubwürdig aufgegriffen und weitergesponnen. Die Handlung ergibt sich aus den Ereignissen der ersten Trilogie, wirkt aber trotzdem zu keiner Zeit aufgewärmt.
Die Charaktere haben mit exakt den persönlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, die man erwarten kann: Jace und Clary schweben irgendwo zwischen Glückseeligkeit und den neuesten Ereignissen, die ihre Beziehung auf die Probe stellen wird, Simon steht zwischen Izzy und Maia und versucht gleichzeitig das Leben eines Nicht- Vampirs zu führen, während ihn doch verschiedene Parteien auf ihre Seite zu ziehen versuchen, Jocelyn muss irgendwie mit der "Jonathan- Situation" fertig werden- und das während der Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit mit Luke, Alec und Magnus' ganz großem Glück steht Magnus' Unsterblichkeit (und somit ein Haufen Ex- Beziehungen) im Weg und Robert und Maryse müssen über den Verlust ihres Kindes hinwegkommen.

Jedes einzenle persönliche Problem wird auch durch die äussere Handlung mitgetragen und auf den Tisch gebracht und gibt so den Figuren Raum sich zu entwickeln.
Spannende, romatische, heiße, lustige, coole, düstere, traurige, ruhige und skurrile Momente wechseln sich ab bzw. greifen oft nahtlos ineinander über.

Es werden ein paar neue Charaktere eingeführt, die auch noch ein paar Überraschungen bereithalten.

Das Buch endet in der Tat mit einem Cliffhanger, allerdings in meinen Augen keinem ganz so unbequemen wie in "City of Bones". Die letzte Szene des Buches ist schlicht fantastisch- sie ist wirklich wie ein Film vor mir abgelaufen.

Interessant für diejenigen, die auch die "Infernal Devices"- Reihe der Autorin lesen: Es gibt ein paar Andeutungen bezüglich zweier Charaktere dieser Serie, die natürlich die Spannung auf "Clockwork Prince" noch deutlich erhöhen. Ein dritter Charakter spielt in COFA eine nicht unbedeutende Rolle.

Zusammenfassend kann man "City of Fallen Angels" nur als würdigen Nachfolger, oder vielleicht ersten Teil der zweiten Staffel verstehen. Denn wenn wir an TV- Serien denken, sind ja auch nicht immer die ersten Stafflen die besten, sondern die, in denen man Welt und Charaktere schon ein wenig kennt. Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die die ersten drei Bände kennen und lieben!
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am 23. April 2011
...Als ich das Buch bestellt habe, hatte ich schon einige Sorgen, da ich fürchtete kein einziges Wort zu verstehen (ich spreche schon englisch, aber vor den "Fachbegriffe" des Buches hatte ich Angst). Ich habe die ersten 3 teile auf deutsch gelesen, konnte jedoch nicht auf den vierten Teil des Buches in deuscth warten und habe es mir deshalb auf englisch gekauft.
Aber ganz ehrlich, es hat sich gelohnt! Ich hatte fast keine Wortlücken, wenn dann nur bei Ausschmückungen oä und sonst war ja mein kleines Wörterbuch zur Hand. Es ist ein super tolles Buch, definitiv empfehlenswert!

Zu dem versand: Das ist das einzige was ich definitiv nicht so gut fand. Ich habe es an einem Donnerstag besttelt und damit es am Samstag kommt habe ich extra 5€ Versand bezahlt. Jedoch habe ich den Artikel erst am Dienstag erhalten! Aber natürlich hat das nichts mit dem Artikel zu tun ;)...
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am 7. Juni 2011
Gerade haben ich 'City of Fallen Angels' zu Ende gelesen und bin ein wenig hin und her gerissen.
Zuerst einmal muss gesagt werden, dass sich der Schreibstil von Cassandra Clare noch mehr gesteigert hat. Sie erschafft eindeutige Bilder, die man sofort erfasst und sich in sie hineinversetzen kann.

Ebenso hervorzuheben ist, dass die Story aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Man erfährt nicht nur von Clary, was geschieht oder hin und wieder von Jace, sondern liest auch aus den Perspektiven von Simon, Isabelle und Alec und sogar einmal von Magnus.

Die verschiedenen Perspektiven sind wichtig, da in diesem Band mehrere Handlungsstränge gleichzeitig ablaufen und es ist wirklich sehr bemerkenswert, wie sie am Ende zusammenlaufen und ein großes Ganzes ergeben. Auch der neue 'Oberbösewicht' hat mich überrascht, da ich nicht damit gerechnet hätte. Allerdings zweifle ich nach dem Ende des Buches daran, ob es das wirklich schon mit ihm war und ob da nicht doch noch mehr kommt.

Und genau diese verschiedenen Perspektiven haben mir bei auch Verwirrung hervorgerufen. Manchmal habe ich mich auch echt gefragt, warum man nun aus der Sicht dieser Person lesen muss. Denn es war gar nicht wichtig für die Handlung. Gerade bei dem einen kurzen Abschnitt, als man aus der Sicht von Magnus ließ, empfinde ich das sehr stark. Ich muss als Leser nicht wirklich wissen, wie er versucht Alec von seinen Gefühlen zu überzeugen, wenn um ihn herum so viel wichtigere Dinge geschehen.

Eine Charakterentwicklung konnte ich vor allem an Isabelle erkennen ' was wohl auch daran liegt, dass man eben mal aus ihrer Sicht lesen kann und Simon. Simon wächst in seine Existenz als Vampir langsam herein, auch wenn er es auf die harte Tour lernen muss. Ihm wird langsam bewusst, welche Bedeutung der Fluch hat und welche Konsequenzen er mit sich bringt.

Isabelle öffnet sich langsam Simon und Clary gegenüber. Simon mehr und ich glaube, es macht Hoffnung auch eine Romanze zwischen ihnen.

Clary... wenn ich jetzt darüber nachdenke, kann ich zu ihr nicht viel sagen. Sie scheint auf der Stelle zu treten. Sie macht keine nennenswerten Fortschritte als Shadowhunter und auch ihre Fähigkeit, neue Runen zu erschaffen, baut sie nicht aus. Vielmehr wartete sie darauf, dass alles zu ihr kommt. Sie versucht zwar zu kämpfen und es gelingt ihr auch mehr recht als schlecht, dennoch ist sie das Opfer, das von anderen Benutzt wird. Sie muss von anderen gerettet werden und mir fehlt so ein bisschen ihre Eigenständigkeit.

Jace ist ein ganze besonderer Fall in diesem Buch. Er wird von Alpträumen gequält und zieht sich zurück. Von dem furchtlosen Dämonenjäger ist nicht mehr viel übrig und er versucht vor sich selbst zu fliehen. Erst als er sich Clary anvertraut, ist sie es die ihn dazu drängt zu den Silient Brothers zu gehen. Ich frage mich, warum Jace nicht von allein darauf gekommen ist, wenn ihn die Alpträume so sehr quälen. Sich jemanden anzuvertrauen, wäre doch das erste was man macht, besonders wenn man von mehreren Leuten danach gefragt wird. Sicher ist Jace jemand, der seine Probleme gern alleine löst, aber wenn sie dann so ausarten und so beängstigend sind, würde ich nicht zögern jemanden von zu erzählen und mir selbst Hilfe zu holen. Das war für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Alec und Magnus habe mit ihrer Beziehung genug zu tun. Aber es ist interessant den sonst so ruhigen Alec eifersüchtig zu sehen. Das Problem, was die beiden haben ist verständlich und war abzusehen. Allerdings handelt Alec zum Teil wie ein verliebter Teenager ' was er ja ist, aber er ist doch sonst immer so besonnen... o.O

Was mir besonders zu schaffen macht ist das Ende. Natürlich macht es neugierig auf den nächsten Teil, aber ich habe das Buch mit dem Gefühl geschlossen, ob es nicht doch besser gewesen wäre, nach dem dritten Band aufzuhören. Cassandra Clare sagte zwar, dass sie die Idee zu den nächsten drei Teilen erst nach Ende der Serie hatte und als sie an 'The Infernal Device' schon angefangen hatte, dennoch scheint es als, als hätte sie sich mit 'Absicht' einige Optionen in 'City of Glass' offengehalten, um möglichweise noch weiter zu schreiben.
Ich werde im Moment das Gefühl nicht los, dass Jaces Reinheit und Unbeflecktheit und seine mentale Stärke, um es so zu formulieren, eben alles was Jace ausmacht mit dem Ende dieses Buches verloren geht. Man weiß zwar, dass es im gewissen Sinne nicht seine Schuld ist, dennoch irgendwie schon, weil er sich nicht früher um seine Alpträume gekümmert hat. Ich sagte ja, ich bin hin und her gerissen.

Natürlich werde ich die nächsten Bände noch lesen, aber ich hoffe auf eine charakterliche Weiterentwicklung von Clary, denn die kam mir in diesem Band zu kurz. Auf eine weitere ausführlichere Auseinandersetzung der Beziehung von Alec und Magnus kann ich verzichten, obwohl es mich natürlich schon interessiert, wie was Camille mit ihrer Andeutung meinte.
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am 8. Juni 2012
I have been waiting for this book with baited breath and wasn't disappointed. Read it in one go and now I'm waiting for 2014. For everyone who loves Clary, Jace and all the others, a must have.
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am 11. April 2011
Seit den Ereignissen in Idris sind Wochen vergangen und es scheint als würde sich Clarys Leben in die Richtung wenden in die sie es immer haben wollte. An der Seite von Jace und das Dasein einer Schattenjägerin, das sie anstrebt. Ihre Mutter heiratet, ihre Übungsstunden mit Jace arten oftmals in wilden Knutschereien aus und alles scheint sich endlich zu beruhigen. Leider kann aber nicht immer alles plüschig rosa bleiben und schon bald schleicht sich in das Leben der Schattenjäger und auch in Simons Tagwandler Dasein eine finstere Macht. Etwas oder jemand scheint es auf Schattenjäger in New York abgesehen zu haben, den immer mehr von ihnen werden tot in den verschiedenen Bezirken" der Schattenweltler aufgefunden. Das alles und Simons zweigleisiges Liebestreiben, ein Jace der wohl mal wieder völlig austickt und ein düsterer Schleier von Geheimnissen erwartet einen in City of Fallen Angels.

~~Meine Meinung~~
Hurra, hurra Teil 4 ist da - hieß es als ich dieses Buch aus der Verpackung zog. Schon seit (viel zu) langer Zeit warte ich auf City of Fallen Angels und jetzt hat die Warterei endlich ein Ende. Es geht spannend und gefühlsachterbahnmäßig weiter mit Cassandra Clares Schattenjägern.

Was hat mir an City of Fallen Angels gefallen? - wird wohl die erste Frage sein die ihr euch stellt. Naja hier bleibt ja nur eines zu sagen: Jace. Unser Schönling mit dem Karamellherzen und der verflucht harten diamantenversetzten Schale. Auch in City of Fallen Angels hat er es mir angetan, aber ganz ehrlich ich dachte, nachdem die zwei so(oooo) viel durchmachen mussten würde es in ihrer Beziehung endlich mal vorwärts statt rückwärtsgehen. Wenn ihr das immer noch glaubt seid ihr leider schief gewickelt, denn Hier beantworte ich gleichzeitig die Frage was mir nicht gefallen hat. Obwohl es einige sehr schöne und heiße Szenen gibt, hatte ich das Gefühl das Cassandra Clare das Gefühl von City of Glasses aufgewärmt hat, als Jace noch dachte er sei verrückt Clary zu lieben. Leider war das in Teil 4 sehr oft präsent und hat mich als Fan etwas genervt die Augen rollen lassen.

Doch alles in allem war die Handlung wie immer spannend und man konnte bis zuletzt nicht völlig hinter die Fassade blicken. Man merkt aber auch deutlich das eigentlich kein Teil4 vorgesehen war, da in CoFA kein wirkliches Geheimnis aus den Vorgängern aufgedeckt wurde, was mich aber nicht wirklich gestört hat, da neue entstehen.
Einen Kritikpunkt habe ich allerdings noch (bitte nicht gleich ausrasten mit mir :) ) der Sprung in den Charakteren. Das ist so eine Sache und hat mir das Lesen oft schwer gemacht, da man oft von hier nach dort hüpfte und keine Ahnung mehr hatte wie und was. In den ersten drei Teilen wurde ja Clary die meiste Aufmerksamkeit zu teil, doch hier war das manchmal sehr undeutlich. Simon, dann wieder Clary, dann auch noch Magnus und keiner blieb wirklich lange der Protagonist".

So nun aber mal aufhören mit der Meckerei. Insgesamt ist der Roman wirklich lesenswert! Zwar dümpelt er oft etwas dahin, aber mein Herz für Jace und CLary hat wie immer Feuer gefangen und am Ende bahnten sich die wohlbekannten Tränen an die Oberfläche, bis zum absolut schlimmen Cliffhangerende. Daher ein Rat: lest die letzten 10 Seiten nicht vor dem Erscheinen des 5. Bandes, denn sonst werdet ihr verrückt, schmeißt das Buch an die Wand und müsst in eine Gummizelle mit Hab-mich-lieb-Jacke.

~~~Fazit~~~
Eine gelungene Fortsetzung mit kleinen Patzern aber viel Gefühl. Für Fans das absolute Muss! Für Neueinsteiger absolut das falsche da ihr ja Teil 1-3 noch nicht gelesen habt (schämt euch die Rezi gelesen zu haben! ^^) Meine Sterne sind diesmal 5 an der Zahl, auch wenn die Tendenz schon fast nach unten ging.
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CITY OF FALLEN ANGELS geht genauso spannend weiter wie CITY OF GLASS endete. Clary, Simon, Jace und Co. sind zurück in NYC. Endlich kann Clary Jace ihren Freund nennen und ihre Beziehung als Liebespaar wächst und gedeiht, während Clary ihr Training zum Shadowhunter beginnt.

Auch Simon scheint mit Isabell Fortschritte zu machen, zumindest solange bis man erfährt, dass er sich auch noch mit Maia trifft. Das Mal auf seiner Stirn lässt ihn zwar bei Tage durch die Straßen laufen, allerdings ist er in keiner Fraktion wirklich willkommen oder gern gesehen.

Endlich scheint der normale Dating/Pärchenwahnsinn für alle zum Greifen nahe, doch da wird der erste tote Shadowhunter gefunden. Und er wird nicht der einzige bleiben.

Wenn Jace beginnt Clary in seinen Träumen zu verletzen und zu töten, nimmt das Unheil seinen Lauf.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. April 2011
When I finished this book it took me a while to decide on how to rate it. On one hand, it wasn't all bad. On the other, compared to the first three books (which I really liked) this one was a disappointment.

As a fourth book tacked on to a supposed trilogy, "City of Fallen Angels" was better than Stephenie Meyer's abysmally-bad "Breaking Dawn" (which remains the only book I disliked so much that I still wish I could "un-read" it --- just scratch it out of my mind completely!). And yet, I can't say that I really enjoyed reading it. For one, the characters felt flat and often behaved like spoilt and immature little children.

For another, nothing much happens in the book!!! I mean, seriously, more than 400 pages and there really isn't anything happening!!! Add to that the fact that several storylines that are started in the beginning of the story just sort of trickle away over the course of the book and that there are plot holes the size of Lake Michigan --- well, it all makes for a story that feels forced and a little bit like a first draft, not the final version of a book.

One of the plot lines in this book is the murder of several shadow hunters. But hey --- there's a wedding coming up so of course it's much more important to focus on finding the right dress than on finding the killer. Gotta have priorities, right?

There was some witty banter that was fun, but most of the dialogue felt wooden and contrived (and in some scenes even cringe-worthy ...). At times it felt like I was watching an episode of a badly-written soap opera.

Then there are the make-out scenes between Jace and Clary which actually had me laughing out loud in disbelief because they were so badly written. Remember how in the first books their scenes were sometimes steamy without them actually doing anything besides kissing (or even less than that)? You could almost feel the sexual tension between them leaping off the page. This time around the scenes are more graphic but they read like some really bad school girl fantasy.

Getting back to the characters ... I'll come right out and admit it --- I *loved* Jace in the first books. Yes, he could be arrogant and often eyeroll-inducing, but despite it all I really liked him. This time around, though, he grated on my nerves. In fact, he made me want to smack him over the head most of the time --- preferably with something heavy.

For example, Jace suffers from horrible nightmares in which he always ends up hurting/killing Clary. Now, what do you do when you have continued nightmares about the same thing? Talk to someone? Get help? Therapy, maybe? Or you could just behave completely jerk-ish (and I realize that's not really a word), not give any explanations, not talk to anyone and make yourself and everyone around you miserable. Jace went for the latter of those options. Why I have no idea.

Clary and Simon also have their moments of utter stupidity, and Alec's jealousy of all of Magnus's exes was ridiculous. I mean - the guy's immortal and has been around for a really long time ... Alec must have know before he started dating Magnus that the guy would probably have a string of exes.

What I would have liked to have seen:

- Jace and Clary as a happy couple. At least for a little while! I mean, after all the shit they went through in the first trilogy they deserved a break. But no, almost right from the beginning of the book Jace gives Clary the cold shoulder. Occasionally he thaws off enough to make out with her, and then it's back to avoiding her.

- Spunky Isabelle. But somehow it felt like she was only actually in this book to provide some comic relief occasionally.

- Magnus and Alec as a happy couple. But - kinda like Jace and Clary - from the moment they arrive on the scene they are continuously fighting.

- A strong and interesting plot. Something to grab me and make me count the days until the next one comes out. Sadly, the book ended up being the exact opposite.

To sum it up, "City of Fallen Angels" had good parts and bad parts. I didn't have to force myself to finish it or anything, but I don't feel compelled (or even tempted ...) to read the next book, either.
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am 15. April 2011
Überraschend war für mich das Erscheinen des 4ten Bandes.
Gefreut hat es mich trotzdem. Die Geschichte ist auch wieder sehr gut wegzulesen. Manchmal wollte man das Buch nicht mehr weglegen, aber nur manchmal...
An vielen Stellen kam mir die Geschichte etwas in die Länge gezogen vor. Die Liebesgeschichte, in der sich die beiden Hauptdarsteller nach einander verzehren, aber nicht zusammen sein können, fand ich in den ersten 3 Bänden gelungen dargestellt, hier wurde es mir einfach etwas zu viel, weil man sich irgendwann sagt: irgendwann muss doch mal alles gut werden!
Aber das ist eine subjektive Wahrnehmung der Geschichte.
Für mich wäre es besser gewesen diesen Teil nicht zu lesen und meine Vorstellungskraft ein eigenes Happy End schreiben zu lassen.
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Der nunmehr vierte Teil der Mortal Instruments-Reihe setzt fast nahtlos an, wo City of Glass aufgehört hatte. Sechs Wochen sind seit den Ereignissen in Idris vergangen. Alle sind nach New York zurückgekehrt und widmen sich wieder ihrem normalen Leben. Magnus und Alec sind auf "Liebesurlaub", Jocelyn und Luke bereiten ihre Hochzeit vor, Clary wird von Jace zu einem Shadowhunter trainiert und Simon spielt wieder in seiner Band und hat auf einmal zwei Freundinnen. Doch der Schein trügt - plötzlich geraten die Dinge wieder aus den Fugen: Clary hört von einem Kind, was von seiner Mutter hinter einer Mülltonne abgestellt und verlassen wurde und hat dabei ein komisches Gefühl; und wirklich, bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieses Kind als Mensch mit Dämonenblut. Sie vermutet, dass jemand einen zweiten Sebastian/Jonathan entwerfen will und geht dem auf den Grund. Währenddessen wird Simon von merkwürdigen vermummten Gestalten angegriffen und muss von Jace beschützt werden. Nach und nach merken die Freunde, dass diese Ereignisse irgendwie miteinander verwoben sind und geraten wieder in tödliche Gefahr...

Als ich hörte, dass es von der Mortal Instruments-Reihe noch weitere drei Teile geben würde, war ich erst etwas skeptisch, andererseits aber auch erfreut, dass ich die Gelegenheit haben würde, wieder etwas von Clary, Jace und Co. zu lesen. Cassandra Clares Figuren hatte ich von Anfang an so sehr ins Herz geschlossen, dass es wirklich ein komisches Gefühl war, City of Glass zuzuklappen, fast, als ob man ein paar echten Freunden Lebewohl sagen muss. Umso mehr habe ich mich auf ein Wiedersehen mit ihnen gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Von Anfang an war ich wieder vollkommen gefangen in Clares Welt und wusste wieder genau, wie ihre Figuren in meinem Kopf aussehen und sprechen. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass die Charaktere im Buch plötzlich nicht mehr wiederzuerkennen wären. Isabelle war noch genauso schlagfertig, Jace noch genauso arrogant und Clary noch genauso stur, wie ich sie in Erinnerung hatte. Auch die Handlung lässt nichts zu wünschen übrig. Hat man am Anfang noch das Gefühl, dass ja alles perfekt scheint, so wie ich es auch schon in der Inhaltsangabe angedeutet habe, schlägt die Handlung plötzlich um und es wird wieder dunkel, gefährlich und mysteriös. Es hat mich sehr an City of Bones erinnert, zumindest vom Spannungsaufbau her. Sind am Anfang noch die normalen Teenager-Probleme wichtig, merkt man, wie sich stetig wichtigere, ernstere Probleme in den Vordergrund stellen. Besonders mochte ich es, dass Cassandra Clare diesmal nicht nur Clary in den Mittelpunkt stellt, sondern auch sehr oft aus Simons Perspektive erzählt. Simon macht eine wichtige Entwicklung durch, hat immer noch Probleme, sich mit seinem Vampirdasein anzufreunden und ist daher von Selbstzweifeln geplagt. Clare stellt das Innenleben von ihm sehr eindringlich dar, ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen. Zum Schluss erlebt die Handlung dann wieder einen actionreichen Höhepunkt, der mit einem miesen, fiesen Cliffhanger endet, weswegen ich Teil 5 der Reihe kaum erwarten kann.
Ob nun drei weitere Teile zu der eigentlich sehr gut abgeschlossenen Reihe wirklich nötig waren, darüber kann man sicherlich diskutieren. Ich war selbst sehr zufrieden mit dem Ende in City of Glass. Aber City of Fallen Angels konnte mich dennoch vollkommen überzeugen durch ein Wiedersehen mit alten Freunden und Clares Schreibstil, der dem der vorherigen Bücher in nichts nachsteht. Ich betrachte die jetzt folgenden Teile eher als Sequel der ersten drei Bände, denn als direkte Fortsetzung, daher kann ich gut damit leben und freue mich auf Teil 5 und 6 wie ein kleines Kind.
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