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am 29. November 2012
Darüber, dass "Suspiria" eine spezielle Farbgebung aufweist und die ital. Band "Goblin" eine ebenso einprägsame wie auch psychedelische Musik zu diesem filmgewordenen Alptraum beisteuerte, wurde ja schon hinreichend berichtet; auch darüber, dass sich das Böse (stets) hinter einer attraktiven Fassade verbirgt, und sich höchstens ansatzweise in abscheulichen Morden zeigt, weniger aber darüber, dass es bisweilen (von Hexenhand gesteuert) aus geheimnisvollen Gegenständen hervorblitzt, und genauso wenig darüber, dass die "Blaue Blume", die den Weg ins Hexenkonvent weist, das Symbol für die Romantik war, zu deren bekanntesten Vertretern auf der dunklen Seite (Schwarze Romantik) Marquis de Sade, E.T.A. Hoffmann, Baudelaire und weitere Schriftsteller mit klingenden Namen, wie Lord Byron oder E. A. Poe zählten.

Mit Suspiria "verneigt" sich Argento vor den Schwarzen Romantikern. "The Black Cat" (auf der DVD "Two Evil Eyes" zu finden) ist eine Hommage an Poe, mit dem ihn wohl eine besondere Seelenverwandtschaft verbindet. Auch bei dem Kurzfilm "The Black Cat" handelt es sich um ein kleines Meisterwerk, in dem sich z. B. der alkoholinduzierte Alptraum des grobschlächtigen Hauptdarstellers in einem beklemmenden Bilderreigen Ausdruck verschafft: ein mittelalterliches heidnisches Fest, in dem die sensible Frau des Hauptdarstellers als Priesterin bzw. Hexenkönigin aufritt und ihren Gatten wegen Tötung ihrer Katze zum Tod am Pfahl verurteilt. Und man hieße nicht Dario Argento, wenn man seine latent vorhandene Grausamkeit nicht genüsslich in Bilder umzusetzen verstünde, wie es auch für Ken Russell typisch war. Das, worüber sich Arthur Machen in dunklen Andeutungen verlor, sprudelt aus Argento in unterschiedlichen Feinheitsgraden hervor. Von den vergleichsweise plumpen Morden abgesehen, leuchtet in "Suspiria" über weite Strecken dieselbe "Poesie des Bösen" auf, wie sie in "Die weißen Gestalten" zu finden ist.

"Suspiria" ist von Argentos Hexentrilogie der kunstvollste, alptraumhafteste und beklemmenste Film. Seine einzige Schwäche liegt m. E. in den fast schon übertriebenen, zum Selbstzweck erhobenen Tötungen, bei denen betont helles Blut in Strömen fließt (hier wurde in der dt. Version etwas gekürzt), sowie ein nicht gerade einfallsreicher Schluss, der aber - Gott sei Dank! - nicht ganz so trivial ausfiel wie ein typisch christlich geprägter.
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am 8. August 2017
Fast perfekt, weil die Soundtrack CD fehlt. So ein Aufwand, Fleiß und Hingabe und dann so was. Einfach nur schade. Bei der limitierten 4 Disc Edition, ist zum Glück, für die Fans, alles richtig gemacht worden und der Soundtrack dabei.
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am 26. März 2014
"Ich habe Angst. Ich glaubte ein Gesicht im Dunkeln am Fenster zu sehen"-
"Das ist doch nur die schwarze Wäsche die im Winde flattert"
Das junge Mädchen starrt hilflos nach draußen. In die Finsternis.
Grelle Augenpaare blitzen auf, die Kamera in Rückfahrt schwebt aus dem kleinen hellerleuchteten Fenster heraus, in die unwirklich dämonische Ungewissheit.
Was dort lauert ist das unfassbare Entsetzen, eine Angst wie sie der Zuschauer in ihrer Intensität kaum für möglich hielt.
Unter hysterischen irrealen Chorgesängen und infernalischem Stampfen leuchtet das Mädchen mit den Kerzen in das Dunkle-
und wird einen der schockierendsten Filmtode der Kinogeschichte sterben.
Noch bevor die ersten zehn Minuten der Sinnenoper "Suspiria "vorbei sind, befindet sich der Zuschauer in höchster Nervenanspannung, in einem delirierenden Rausch aus unwirklichen abstrakten Strukturen, flirrenden Escher Motiven an den Wänden, morbiden Bildern durchflutet von höllischer Farbenpracht, die sich mit jedem Interieur, mit jedem Schattenspiel, mit jedem artifiziellen Klanggewitter in das Gedächtnis brennen.
Es ist als ob die Wahrnehmung des Zuschauers in einem fast psychotischen Sinnentanz stimuliert wird.
Atemlos machend in seiner phantastischen Kraft wird uns bereits mit den teuflischen Sinfonien aus Kinderliedern, Flüstern und Trommelwirbel im Vorspann jeglicher sicher vertrauter Boden unter den Füßen weggezogen.
"Suspiria" sehen, heißt mit allen dem Kino zur Verfügung stehenden Mitteln in eine schreckliche, lodernd flammende, bestürzend schöne, flirrende Anderswelt abzugleiten.
Selten gibt es in der Kinogeschichte ein Kunstwerk, welches so kompromisslos, perfekt und sogartig Gefühlserlebnis pur vermittelt.
Fast einmalig ist ein Dario Argento, der so überbordend und kraftvoll die Fasern des unterbewussten Erspürens, die tiefen Metaphern, Abstraktionen von wahnhaften Phantasmagorien auf die Leinwand bringen konnte.
Wenn man "Suspiria" einmal erlebt, nie mehr vergisst, für immer die Aufregung, das Eintauchen in irreale schwarze Märchenarabesken im Gedächtnis behält, dann liegt das weniger an der Storyline, sondern an der unvergleichlichen psychedelischen Achterbahn aus Blut, Schmerz, Angst, schwarzer Poesie, wilder, irritierender Farbexplosion, angsteinflößenden Kamerafahrten in verschachtelten Raumstrukturen, Jugendstil -Ornamentik bis ins Wahnwitzige übersteigert und einer fiebernden Metasymbolik, die in jeder Sekunde alle Sinne fast verbrennen läßt in ihrer Leidenschaft.
Wenn es Filme gibt für die ich weite Wege fahren würde um sie einmal auf grosser Leinwand zu erleben, dann gehört dieser nach "Phenomena" dazu.
Ein junges Mädchen , das nach Freiburg reist, auf eine in blutrote Farben getauchte Tanzakademie zum Studium kommt.
Eine Tanzakademie, die als Brutstätte des Bösen, als ein infernalischer Wohnsitz altertümlicher finsterer Hexenmagie fungiert.
Mehr braucht der noch unwissende Zuschauer nicht zu wissen.
Erstseher sind zu beneiden, denn es steht ihnen die erste Injektion mit dem giftigen, halluzinierenden Sinnencocktail Argentos, der so süchtig macht noch bevor.
Ist er dafür empfänglich, wird er immer wieder diesen LSD- Trip der Bilder suchen, wird sich fallen lassen in eine surreale Mythenwelt der verfolgten Unschuld, der lauernden Schrecken der Vergangenheit, der bizarren Träume und schockierenden Tötungsrituale.
Es ist die Kraft jeder einzelnen Szene, die hängen bleibt.
Der opernhaft, eruptive Todestaumel der verfolgten Ballettschülerinnen, ihre hilflosen Schreie wenn sie von unbekannten schwarzen Klauenhänden mit blitzenden Rasiermessern gemartert werden, wenn sie blutverschmiert einer Explosion gleich durch klirrend berstende Glasfenster brechen und ihr entsetzter Blick in weitaufgerissenen Augen noch einen kurzen Moment die Welt des unbekannten Grauens hinter Fensterscheiben, aufgestossenen Türen, schwebenden Vorhängen entdecken kann.
Jeder Gegenstand, jeder scharlachrot, pulsierend leuchtende Korridor, jede bis ins unerträgliche gesteigerte labyrinthische Gefühlsebene läßt Ohren und Augen hier in fast hysterische Erregung versetzen.
Suspiria" ist von Wahnsinn durchtränkt.
"Erregungskino", so kann man Argentos Kinowelt zusammenfassen.
Betörend , unfassbar mitreißend, und nervenzerfetzend, gleichzeitig in makellose überirdisch, feenhafte Schönheit getaucht.
Wild mischt Argento alles was ihm selbst in seinen Ausgeburten der eigenen Ängste , Wünsche, Verführungen an Assoziationen durch die Sinne fährt. Argentos Filme sind zelluloidgewordenen Träume, in aller anarchischen Kraft.
Wenn Maden von der Decke tropfen, tausende von ihnen zu schreiender Musik sich in Haaren, Badezimmern, Waschbecken winden ist ein expressionistischer Bunuel ("Der andalusische Hund") nicht weit.
Wenn in sexuell fetischisierter Weise sich immer wieder das Messer, einer Defloration gleich, in das blutige zuckende Herz des Mädchens bohrt, erleben wir die Splittung des eigenen faszinierend, voyeuristischen Erlebens in Angst und Lust. In Entsetzen und überstilisierte rauschhafte Begeisterung.
Argentos Kino- auch der Ort verbotener Ekstase, hemmungsloser Triebverführung, Tabuverletzung als orgiastische Trance.
Aus Disneys "Snow White and the seven Dwarfs" übernahm Argento die irrsinnige, glühende Farbpalette, ein Technicolor Verfahren, welches hier in einmaliger Farbenpracht noch perfektioniert wurde.
Die wilde, flüsternde, bombastische, zärtliche Musik kreierte, in einem ihrer besten Soundtracks die extra für den Film neu formierte Progressive- Rockband "Goblin".
Für die überragende Wirkung unglaublich wichtig ist der sorgfältige, vielschichtige Soundtrack der Argento Filme.
Wie unnachahmlich hier der Meister Sehen, Hören, Erleben verknüpft, spürt man wenn man viele Zeit später nur ein einziges Musikstück hört, und sofort die Bilder vor dem geistigen Auge ablaufen, die aufgeregt, erregende Atmosphäre sofort sich wieder einstellt.
Die Drogenphantasien des Opiumschriftstellers Thomas deQuincey , das geifernd ästhetisch schillernde Universum eines Rimbaud, Baudelaire ("Blumen des Bösen"), die Ästhetik der schwarzen Romantik, die sinnentäuschende Malerei eines Escher, die Märchen der Brüder Grimm.
All das verwebt sich zu dem angsteinflößenden Argento- Kosmos.
Ein Raum in einem Raum , eine Treppe, die nur wieder zu sich selbst zurück führt, ein raunendes Verhängnis hinter verschlossenen Türen, vergangene finstere, doppelbödige Mythen, ein Geheimnis aus Schritten, Keuchen, Schattenspiel, fast vergessene Erinnerungsfetzen, sadomasochistisch fiebernde Tötungsriten, gleißende goldene lateinische Schriftzeichen entlang eines sich windenden Tunnel in das Grauen.
Weit reißt der Zuschauer die Augen auf!
"Suspiria" öffnet den Blick für die lustvolle Macht der Grausamkeit, für die nicht zu steigernde Suggestivkraft der Töne, Bilder, des Decors.
Eine Intensivierung, die tatsächlich für die Dauer des Filmgenußes zu einer Verschiebung der Wirklichkeit führt. Die beim Zuschauer auslöst, was Filmkunst soll und in einem Meer von Durchschnittlichkeit so selten nur leisten kann: das Hinaustreten/ Eintreten mit jeder empathischen Empfindung in eine surreale Anderswelt. Kino in reinster Form.
Zum obsessiven verzückt sein schön, zum Angstschreien entsetzlich.
Wieviel mehrdeutiger als "Suspiria" könnte Kino noch sein.
Nur Argento selbst konnte in wuchtigen Filmopern tatsächlich diese Gefühlsintensität noch des öfteren erreichen.
Ein "Opera", "Phenomena", "Horror Infernal", "Tenebre", "La Setta" vermitteln immer wieder dieses faszinierende Gefühl den Kinositz nicht mehr unter dem Körper zu spüren, hinausgehoben zu sein in die Welt eines Maestros, der auf der Klaviatur der Gefühle spielt.
Viele Filme , darunter solche genialen Werke wie Arronofskys "Black Swan" lassen sich wie eine moderne Hommage an "Suspiria" erleben.
In vielen Filmen findet sich Argentos Einfluß, freilich ohne daß seine Radikalität im Erschaffen reiner Kinomagie allzuoft erreicht wird.
"Ich glaube ich sah ein Gesicht hinter der Fensterscheibe",- und mit den unschuldigen Blick des Mädchens schauen wir selbst angstvoll erregt in den schwarzen Abgrund.

"Es ist die Lilie, die blaue Lilie...".- Rätsel, Symbole, Spiegel, Durchgänge, Traumata, Märchenwelten der Kindheit, zügellose Fantasie in einer Welt der Verunsicherung, Verstörung, der bösen Hexen, der lauernden Begierden.
"Suspiria" ist leuchtendes Beispiel, wie ein Kunstwerk die Sinne betören kann.
Ein Kunstwerk freilich welches irritierende Angst macht, schreckliche Angst und wilde Obsession zugleich beinhaltet.
Suspiria de profundis
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am 19. August 2014
"Suspiria" ist ein hervorragender Horrorfilm vom Meister Daria Argento. Er ist extrem spannend, unheimlich atmosphärisch und bietet einige Gewaltszenen, die Argento-typisch sehr brutal und detailfreudig ausgefallen sind. Die Darsteller spielen ihre Rolle überzeugend und auch die Effekte können sich durchaus sehen lassen.
"Suspiria" ist einer meiner persönlichen Lieblingsfilme und ich bin mehr als stolz, die 3-Disc-Edition (inkl. Soundtrack-CD) endlich in meiner Sammlung zu haben.
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am 15. April 2012
Ein italienischer Regisseur macht einen Film über eine Amerikanierin, die zum Tanzen lernen nach Deutschland reist, in einem Hexenhaus landet und unbedarft in einen Strudel aus Mord-und Totschlag gerät.

Dario Argento, der Regisseur dieses fiebrigen Kultstreifens, sieht irgendwie so aus, als wäre Julius Cäsar mumifiziert worden und jene Mumie hätte schließlich ihre Mullbinden abgeworfen und sich daran gemacht, die Welt das Fürchten zu lehren. Auch viele seiner Filme zeigen, was hinter den Bandagen lauert: eine ziemlich kranke Welt. Ich kann schwerlich erklären wie Argento es meistens fertig bringt, einen solchen Trash mit soviel speziellem Flair zu gestalten, daß selbst Lächerlichkeiten nicht selten kunstvoll wirken.

In keinem seiner Filme ist das so deutlich, wie in diesem. Hauptdarstellerin Jessica Harper (die seit vielen Jahren nicht mehr schauspielert, sondern Kinderlieder-CDs veröfentlicht) stolpert großäugig und überzeichnend durch eine surreale 80er-Jahre Optik, wirft sich in einen Bilder-und Farbrausch der seines gleichen sucht. Sowohl der Film selbst, als auch seine Entstehungsgeschichte sind kurios und es empfiehlt sich die Extras anzusehen.

Das Ganze ist (optisch) brilliant: exlodierende Farben, es gibt altmodische Großaufnahmen von schreckensgeweiteten Augen und gradezu absurd ausgeleuchtete Filmsets. Das alles ist wahres "Eye-Candy".

Dazu kommt ein, für Argento Filme typischer, progressiver Rocksoundtrack ("Goblin"), der an manchen Stellen alle Aufmerksamkeit an sich reißt und den Zuschauer zwingt, sich vom Konzept der nur untermalenden Geräuschulisse zu verabschieden. Keine heutige mit Effekten überladene Surround-Soundkulisse könnte einen Film treffender illustrieren. Nur aufdringlicher.

Welche Wünsche bleiben da noch offen?

Nun, für jene, die des Englischen nicht mächtig sind: deutsche Untertitel. Sonst aber nichts. Diese UK-Ausgabe ist bildtechnisch ordentlich aufbereitet, meines Wissens nach ungeschnitten und mit einigen nachträglich produzierten Extras ausgestattet.

Kunstvoll.
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am 6. Juni 2017
"Suspiria" ist einer der großen Klassiker von Dario Argento. Ein bildgewaltiger Rausch aus Farben und Musik. Ein echtes Meisterwerk. Ein Meilenstein des phantastischen Films.

Leider wird diese DVD-Fassung dem Film überhaupt nicht gerecht. Der Film ist hier nicht vollständig. Er wurde zensiert. Ohne Sinn und Verstand! "Suspiria" ist nicht mal mehr indiziert und könnte somit in einer ungekürzten Fassung mit FSK-Freigabe veröffentlicht werden. Das Label Centurio (im Vertrieb von Alive) hat sich entschieden, eine drastisch gekürzte Fassung zu veröffentlichen. Absurderweise druckt man auf das Cover den Hinweis "Nach 25 Jahren auf dem Index endlich wieder freigegeben" .
Einen Hinweis auf die unnötigen Kürzungen dieser Fassung sucht man als Kunde vergebens.
Das kann man durchaus als Betrugsversuch werten.

Ab in die Tonne damit!!!
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am 23. Februar 2017
Ist mir zu langatmig. Die Aufmachung ist klar wieder Argento like Also stimmungsvoll und intensive Farben. Dafür ein Stern. Enthält verstörende Bilder. Noch ein Stern. Für mich trotzdem keine Offenbarung. Zeitweise spannend. Ein extra Stern bekommt der Film für den brutalen Mord in der zwölften Minute, Also für das Produktionsjahr wirklich heftig, Der Stich ins offene Herz. Sonst wärens nur 2 sterne geworden.
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am 16. April 2012
Dieser Film ist der reinste Wahnsinn! Das Zusammenspiel aus Bildern und Musik ist legendär, die Story lässt schaudern und die Schauspieler sind super. Ein einmaliges Filmerlebnis, das Geschichte schreiben sollte. Wieder einmal toll natürlich auch der Soundtrack von Goblin.

5 Sterne und eine klare Empfehlung!
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am 16. Oktober 2015
Hab zwar zu spät gesehen, dass der Film bloß in italienischer Tonspur vorliegt, daher also nur einige Wörter und den Taxifahrer am Anfang verstanden, doch der Film ist Uncut und dies bringt ihm alle Sterne.
Naja, da ich der italienischen Sprache nicht mächtig bin, musste ich mich wie ein Blinder beim Gruppensex an die Story herantasten. Trotz allem ein top Giallo mit wirklich geilen Effekten.
Und italienisch kann man immer noch erlernen, nich, nich?
Der Fim ansich ist wirklich herrlich anzusehen. Die Kulissen sind einfach ein Augenschmaus. Jetz fehlt mir nur noch "Tenebrae" uncut und dann bin ich zufrieden.
Kann den Streifen nur empfehlen.
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am 21. November 2011
Film herrlich schaurig und künstlerisch so beeindruckend wie seinerzeit im Jahre 1976. Zerreißende Klänge, das Bild oftmals im Dreifarbton gehalten. Bedauerlich, dass so etwas heute nicht mehr gemacht wird. Noch bedauerlicher die Rolle, die der deutsche Film an sich dabei spielt (nämlich gar keine).
Der Lieferservice ist grandios, die Verpackung ist sehr sorgfältig vorgenommen. Die Lieferung erfolgte per Einschreiben mit Direktübergabe. Alles sehr zu empfehlen. Die Beschreibung des Artikel ist gut nachvollziehbar.
Dessen ungeachtet sollten ganz allgemein die Anbieter deutscher DVDs angeben, ob der Riesen-FSK-Fatscher vorne drauf ist oder nicht.
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