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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
8
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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,49 €


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Als die Normannin Isabel de Godred an ihrem Hochzeitstag das erste Mal in das grimmige Antlitz ihres Bald- Ehemannes blickt, ist ihr erster Impuls der schnellstmöglich vor ihm zu fliehen. Doch ihr Vater bleibt unerbittlich und so bleibt Isabel nichts anderes übrig als den irischen König Patrick MacEgan zu ehelichen.
Er verspricht ihr nach der Trauung jedoch die spätere Freiheit, denn Patrick hat keinesfalls vor mit einer Normannin die Ehe auch zu vollziehen bzw. ihr beizuliegen.
Den Grund dafür verheimlicht er Isabel jedoch zunächst und bringt sie nach ihrer gemeinsamen Ankunft in Irland auf einer kleinen, sehr einsam gelegenen Insel gegenüber seiner Burg unter, denn er befürchtet, dass seine Leute nicht einverstanden mit seiner Wahl eine Normannin zu heiraten sind. Zu groß ist der schwelende Hass der Iren nachdem die Normannen ein Jahr zuvor sein Volk besiegten und sich nun mit der Besatzung weiter Teile ihres Landes konfrontiert sehen.

Isabel reagiert mit Unverständnis auf die Entscheidung ihres Ehegatten sie ins Exil zu schicken denn sie ist der Meinung, dass sie als Patricks Königin an seiner Seite zu sein und ihm und seinem Volk beizustehen hat. Doch leider gibt es ein großes Problem!
Neben Verständigungsschwierigkeiten die zwischen des MacEgan Clans und den Normannen besteht die Isabels Vater mitgesandt hat, scheint es, als könne die große Kluft zwischen beiden Parteien nicht überwunden werden. Mehr noch, Patricks Leute reagieren zunehmend mehr gereizt und verlieren ihr Vertrauen in ihren König.
Patrick sitzt zwischen zwei Stühlen und zudem geht ihm Isabel immer mehr unter die Haut- nicht nur ihre Schönheit bezaubert ihn, sondern auch ihr Mut und ihre zaghaften Versuche beide Völker zusammenzubringen und Frieden zu schaffen und bringt seinen Entschluss, sich von ihr fern zu halten immer mehr ins Wanken. ;-)
Wird es für beide ein Happy-End geben können?

'Irische Hochzeit', die Geschichte über Patrick MacEgan ist eigentlich der erste Teil der MacEgan Reihe, obwohl letztes Jahr schon zwei weitere Teile über seine Brüder erschienen. Wahrscheinlich schrieb die Autorin diesen Roman erst etwas später, denn auch auf ihrer Homepage ist die Reihefolge der Romane falsch angeordnet.
Obwohl Patrick und Isabel als Nebenfiguren bereits in den anderen beiden Romanen Erwähnung fanden und auch kurz in Erscheinung traten, schürte gerade diese Erwähnung im Vorfeld meine Neugierde auf diese Beiden.
Wie auch die vorangegangenen Teile über Patricks Brüder ist auch dieser Teil sehr gut, wenn auch für mich kein echter Keeper.

Michelle Willinghams Schreibstil ist gewohnt flüssig und unterhaltend und Patrick und Isabel sind zwei sympathische Figuren. Auch haben Patricks Brüder einen kleinen Anteil an der Story, was mir sehr gut gefallen hat.
Trotzdem die Story um zwei verfeindete Lager ist mir einfach schon zu oft erzählt worden und bietet nicht viel Innovatives.
Während Patricks und Isabels Gefühlswelt intensiv beschrieben wird, werden wichtige Nebenfiguren sträflich von der Autorin vernachlässigt und bleiben daher zu blass.
So zum Beispiel Isabels Vater, der als kalter nur seinen eigenen Vorteil sehender Mensch beschrieben wird, wo man als Leser bei weiteren Szenen jedoch spürt, dass ihm durchaus etwas an seiner Tochter liegt. Ein wenig längere Dialoge zwischen ihm und Isabel hätten diesen Roman mehr abgerundet.
Auch möchte man mehr von Bevan, Patricks Bruder erfahren, als die Information dass er seit dem Verlust seiner Frau durch die Normannen, verhasst auf alles Normannische ist.
Bis die Iren endlich Isabel als Königin anerkennen- nun, ich bin ehrlich, es dauerte mir eine Spur zu lang, ich hätte es mir ein wenig eher gewünscht.
Auch Patrick hat eine etwas zu lange Leitung- ich hätte wahrscheinlich nicht so viel Geduld und Einfühlungsvermögen wie die Heldin aufbringen können. ;-)

Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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Als die Normannin Isabel de Godred an ihrem Hochzeitstag das erste Mal in das grimmige Antlitz ihres Bald- Ehemannes blickt, ist ihr erster Impuls der schnellstmöglich vor ihm zu fliehen. Doch ihr Vater bleibt unerbittlich und so bleibt Isabel nichts anderes übrig als den irischen König Patrick MacEgan zu ehelichen.
Er verspricht ihr nach der Trauung jedoch die spätere Freiheit, denn Patrick hat keinesfalls vor mit einer Normannin die Ehe auch zu vollziehen bzw. ihr beizuliegen.
Den Grund dafür verheimlicht er Isabel jedoch zunächst und bringt sie nach ihrer gemeinsamen Ankunft in Irland auf einer kleinen, sehr einsam gelegenen Insel gegenüber seiner Burg unter, denn er befürchtet, dass seine Leute nicht einverstanden mit seiner Wahl eine Normannin zu heiraten sind. Zu groß ist der schwelende Hass der Iren nachdem die Normannen ein Jahr zuvor sein Volk besiegten und sich nun mit der Besatzung weiter Teile ihres Landes konfrontiert sehen.

Isabel reagiert mit Unverständnis auf die Entscheidung ihres Ehegatten sie ins Exil zu schicken denn sie ist der Meinung, dass sie als Patricks Königin an seiner Seite zu sein und ihm und seinem Volk beizustehen hat. Doch leider gibt es ein großes Problem!
Neben Verständigungsschwierigkeiten die zwischen des MacEgan Clans und den Normannen besteht die Isabels Vater mitgesandt hat, scheint es, als könne die große Kluft zwischen beiden Parteien nicht überwunden werden. Mehr noch, Patricks Leute reagieren zunehmend mehr gereizt und verlieren ihr Vertrauen in ihren König.
Patrick sitzt zwischen zwei Stühlen und zudem geht ihm Isabel immer mehr unter die Haut- nicht nur ihre Schönheit bezaubert ihn, sondern auch ihr Mut und ihre zaghaften Versuche beide Völker zusammenzubringen und Frieden zu schaffen und bringt seinen Entschluss, sich von ihr fern zu halten immer mehr ins Wanken. ;-)
Wird es für beide ein Happy-End geben können?

'Irische Hochzeit', die Geschichte über Patrick MacEgan ist eigentlich der erste Teil der MacEgan Reihe, obwohl letztes Jahr schon zwei weitere Teile über seine Brüder erschienen. Wahrscheinlich schrieb die Autorin diesen Roman erst etwas später, denn auch auf ihrer Homepage ist die Reihefolge der Romane falsch angeordnet.
Obwohl Patrick und Isabel als Nebenfiguren bereits in den anderen beiden Romanen Erwähnung fanden und auch kurz in Erscheinung traten, schürte gerade diese Erwähnung im Vorfeld meine Neugierde auf diese Beiden.
Wie auch die vorangegangenen Teile über Patricks Brüder ist auch dieser Teil sehr gut, wenn auch für mich kein echter Keeper.
Michelle Willinghams Schreibstil ist gewohnt flüssig und unterhaltend und Patrick und Isabel sind zwei sympathische Figuren. Auch haben Patricks Brüder einen kleinen Anteil an der Story, was mir sehr gut gefallen hat.
Trotzdem die Story um zwei verfeindete Lager ist mir einfach schon zu oft erzählt worden und bietet nicht viel Innovatives.
Während Patricks und Isabels Gefühlswelt intensiv beschrieben wird, werden wichtige Nebenfiguren sträflich von der Autorin vernachlässigt und bleiben daher zu blass.
So zum Beispiel Isabels Vater, der als kalter nur seinen eigenen Vorteil sehender Mensch beschrieben wird, wo man als Leser bei weiteren Szenen jedoch spürt, dass ihm durchaus etwas an seiner Tochter liegt. Ein wenig längere Dialoge zwischen ihm und Isabel hätten diesen Roman mehr abgerundet.
Auch möchte man mehr von Bevan, Patricks Bruder erfahren, als die Information dass er seit dem Verlust seiner Frau durch die Normannen, verhasst auf alles Normannische ist.
Bis die Iren endlich Isabel als Königin anerkennen- nun, ich bin ehrlich, es dauerte mir eine Spur zu lang, ich hätte es mir ein wenig eher gewünscht.
Auch Patrick hat eine etwas zu lange Leitung- ich hätte wahrscheinlich nicht so viel Geduld und Einfühlungsvermögen wie die Heldin aufbringen können. ;-)

Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 8. Juli 2015
Irland 1170:
Die junge Normannin Isabel de Godred und der irische König Patrick MacEgan müssen aus politischen Gründen heiraten. Keiner der beiden leistet den Eheschwur aus freien Stücken: Isabel wird von ihrem Vater gezwungen und Patrick ist den Normannen unterlegen und muss den Schritt wagen um sein Volk zu retten. Doch keines Falls hat Patrick vor die Ehe zu vollziehen und Isabel zu seiner Königin zu machen. Er schickt sie auf eine einsame kleine Insel in der Nähe seiner Burg, wo sie von nun an im Exil leben soll. Nur so kann er sicher sein, dass sie nicht in Gefahr schwebt, denn er hat Angst, dass sein Volk einer Normannin nicht wohl gestimmt ist.

Isabel ist nicht erfreut als ihr frisch angetrauter Ehemann sie einfach auf eine kleine Insel verbannt! Als Ehefrau sollte sie - auch wenn sie nicht freiwillig seine Frau wurde - an seiner Seite sein. Sie will helfen Frieden zwischen ihren Völkern zu schaffen, doch dazu bekommt sie keine Chance! Sie flieht von der Insel, doch die Kluft zwischen den Iren und den Normannen ist groß und obwohl Patrick sich geschworen hat, die Finger von seiner Frau zu lassen, fällt ihm das immer schwerer...

Michelle Willingham erzählt in dem Roman "Irische Hochzeit" die Liebesgeschichte von dem Königspaar Patrick und Isabel. Wie gewohnt schreibt die Autorin sehr flüssig mit einem guten Schreibstil und die Geschichte rund um die Kluft zwischen den Iren und den Normannen wird gut dargestellt. Dennoch kann der Roman nicht wie manch anderen Teile der Serie restlos überzeugen. Dies liegt zum einen an der Liebesgeschichte, die Autorin lässt das Heldenpaar sehr lange auf eine Annäherung warten und zum Anderen auch daran, dass sich der Konflikt der beiden Völker zu lange hinzieht.
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am 31. Januar 2011
Isabel de Godred wird von ihrem Vater gezwungen Patrick McEgan zu heiraten. Dieser ist von der Hochzeit genauso wenig angetan. Er hat nur zugestimmt, weil Isabels Vater die Leute seines Stammes als Geiseln genommen hat. Patrick ist nämlich ein irischer König und Isabels Vater möchte seine Erben auf dem Thron sehen. Deshalb bringt Patrick Isabel auch nicht in sein Dorf (Raht), sondern auf eine Insel in der Nähe. Dort befindet sich ein weiterer Sitz der McEgans, der leider durch den Angriff der Normannen etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Um den Turm befinden sich auch einige Hütten. Deren Bewohner zeigen sich Isabel aber nicht, da sie eine Normannin ist. Sie wollen nichts mit ihr zu tun haben. Isabel kämpft aber um die Zuneigung der Iren und nach und nach gelingt es ihr, Bekanntschaften zu machen. Eine der Frauen erklärt sich sogar bereit, ihr die einheimische Sprache beizubringen. Allerdings verstehen die Iren nicht, dass Patrick die Normannen nur ins Dorf gelassen hat, um eine noch größere Streitmacht abzuhalten. Durch eine Intrige verliert Patrick die Königskrone und Isabel droht noch mehr Gefahr.

"Irische Hochzeit" ist der zweite Teil der McEgan-Reihe. Hier werden sowohl sein Großvater Kieran, dessen Geschichte in "Ihr stolzer Sklave" erzählt wird, als auch seine vier Brüder erwähnt. Es gibt immer wieder Verbindungen zwischen dem ersten und zweiten Band. So zum Beispiel bewundert Isabel die sorgfältigen Schnitzereien in der Burg, die von Kieran stammen.

Die Geschichte liest sich sehr gut. Allerdings werden manche Personen sehr extrem dargestellt. Isabels Vater ist sehr kaltherzig und nicht am Schicksal seiner Tochter interessiert. Die Bewohner des Rahts dagegen reagieren teilweise richtig dumm.
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am 4. Januar 2014
Toller Schreibstil... Genau mein Ding und sehr gut geschrieben.

Bitte noch mehr davon....

Michelle Willigham gehört nun in meine Autoren Sammlung
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am 20. September 2014
Hallo das Buch war spannend von Anfang bis Ende ,der Schreibstil war gut zu lesen und nicht langweilig.
Etwas kurzweiliges für Zwischendurch mit vielen Gefühlen.
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am 28. September 2013
Ein Liebesroman bei dem das Herz für die Heldin mitschlägt.
Man merkt nicht wie die Zeit beim lesen verrinnt. Ein angenehmer Zeitvertreib!!!
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am 20. August 2013
Der Roman war fesseln und hat mir meine Ferien versüßt.
Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit.
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