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Eileen ist eine zu Unrecht in Ungnade gefallene Heilerin, der es verboten wird, andere Menschen ihres Clans zu heilen.
Als sie jedoch eines Tages zum schwer verletzten Connor MacEgan geführt wird, der überfallen und mehr tot als lebendig zurück gelassen wurde, bricht sie besorgt ihr Versprechen, denn Eileen ist schon seit vielen Jahren heimlich in Connor verliebt und ahnt, dass sie seine einzige Rettung ist.

Hingebungsvoll pflegt sie seine Wunden und schient seine zertrümmerten Hände. Zunächst zeigen Eileens Heilkünste einige Wirkung, doch am Tag, als Connor seine Verbände das erste Mal abnimmt, sieht es so aus, als ob er niemals wieder ein Schwert führen kann.
Erbost weist er Eileen die Schuld dafür zu, sieht jedoch kurze Zeit später ein, dass sie keineswegs dafür zur Verantwortung gezogen werden kann. Mehr noch, durch Eileens aufopfernde Pflege und ihre Freundlichkeit fühlt er sich immer mehr zu ihr hingezogen. Eileen ist mittlerweile Witwe und hat einen weiteren Bewerber um ihre Gunst. Obwohl Connor eifersüchtig ist, weiß er jedoch nur zu gut, dass er Eileen als Mann, der kein Kämpfer mehr ist, keinen ordentlichen Schutz mehr bieten kann und fühlt sich nutzlos und überflüssig.
Er hat nur noch einen Plan- er will sich an dem Mann rächen, der für seine Verwundung verantwortlich ist. Flann O'Bannion, der ihn einst im Kampf unterrichtete und ihm wie ein väterlicher Freund war und der Connor zuvor zu Unrecht beschuldigt hat, seine Tochter geschändet zu haben.
Um sich von dem Makel der Ehrlosigkeit zu befreien, setzt Connor einen Zweikampf auf Leben und Tod mit Flann durch, obwohl er im Grunde weiß, dass er mit seinen Händen, die immer noch nicht ganz wiederhergestellt sind kaum den Hauch einer Chance hat.

Als Eileen davon erfährt ist sie verzweifelt, denn nicht nur die Tatsache, dass Connor sich wie schon vor Jahren langsam in ihr Herz gestohlen hat macht ihr zu schaffen, sondern auch das Geheimnis, das sie vor ihm verbirgt...

Nachdem mir der erste Teil von Michelle Willinghams Serie um die irische Familie MacEgan so gut gefallen hatte, konnte ich die Fortsetzung der Reihe kaum erwarten. Leider wurden meine hohen Erwartungen die ich an das Buch hatte nicht ganz erfüllt. Der Grund dafür liegt weder am Schreibstil der Autorin, der wie auch in Teil 1 sehr mitreißend ist, noch an der Story an sich, die, wenn sie auch nichts innovativ Neues bietet, durchaus unterhaltend ist. Ich hatte dafür arge Probleme mit dem Helden des Buches. Obwohl ich für seine aussichtslose Lage nachdem er schwer verletzt wurde absolutes Verständnis hatte, mochte ich seine teilweise herrische, ungerechte und selbstmitleidige Ader so gar nicht. Mehr noch, ich konnte nicht verstehen, wieso sich die Heldin so viel Mühe mit ihm gab, wo er dagegen von Anfang an ihren Heilkünsten misstraut und sie mehrmals beleidigt. (auch wenn er danach oft in sich geht und sich für sein Verhalten entschuldigt).
Auch seine Reaktion, nachdem er von Eileens Geheimnis erfährt fand ich zwar im Ansatz verständlich, aber doch ein wenig zu überzogen, zumal sie mehrmals zuvor versucht hatte, ihm ihr Geheimnis anzuvertrauen.
3.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
88 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eileen ist eine zu Unrecht in Ungnade gefallene Heilerin, der es verboten wird, andere Menschen ihres Clans zu heilen.
Als sie jedoch eines Tages zum schwer verletzten Connor MacEgan geführt wird, der überfallen und mehr tot als lebendig zurück gelassen wurde, bricht sie besorgt ihr Versprechen, denn Eileen ist schon seit vielen Jahren heimlich in Connor verliebt und ahnt, dass sie seine einzige Rettung ist.

Hingebungsvoll pflegt sie seine Wunden und schient seine zertrümmerten Hände. Zunächst zeigen Eileens Heilkünste einige Wirkung, doch am Tag, als Connor seine Verbände das erste Mal abnimmt, sieht es so aus, als ob er niemals wieder ein Schwert führen kann.
Erbost weist er Eileen die Schuld dafür zu, sieht jedoch kurze Zeit später ein, dass sie keineswegs dafür zur Verantwortung gezogen werden kann. Mehr noch, durch Eileens aufopfernde Pflege und ihre Freundlichkeit fühlt er sich immer mehr zu ihr hingezogen. Eileen ist mittlerweile Witwe und hat einen weiteren Bewerber um ihre Gunst. Obwohl Connor eifersüchtig ist, weiß er jedoch nur zu gut, dass er Eileen als Mann, der kein Kämpfer mehr ist, keinen ordentlichen Schutz mehr bieten kann und fühlt sich nutzlos und überflüssig.
Er hat nur noch einen Plan- er will sich an dem Mann rächen, der für seine Verwundung verantwortlich ist. Flann O'Bannion, der ihn einst im Kampf unterrichtete und ihm wie ein väterlicher Freund war und der Connor zuvor zu Unrecht beschuldigt hat, seine Tochter geschändet zu haben.
Um sich von dem Makel der Ehrlosigkeit zu befreien, setzt Connor einen Zweikampf auf Leben und Tod mit Flann durch, obwohl er im Grunde weiß, dass er mit seinen Händen, die immer noch nicht ganz wiederhergestellt sind kaum den Hauch einer Chance hat.

Als Eileen davon erfährt ist sie verzweifelt, denn nicht nur die Tatsache, dass Connor sich wie schon vor Jahren langsam in ihr Herz gestohlen hat macht ihr zu schaffen, sondern auch das Geheimnis, das sie vor ihm verbirgt...

Nachdem mir der erste Teil von Michelle Willinghams Serie um die irische Familie MacEgan so gut gefallen hatte, konnte ich die Fortsetzung der Reihe kaum erwarten. Leider wurden meine hohen Erwartungen die ich an das Buch hatte nicht ganz erfüllt. Der Grund dafür liegt weder am Schreibstil der Autorin, der wie auch in Teil 1 sehr mitreißend ist, noch an der Story an sich, die, wenn sie auch nichts innovativ Neues bietet, durchaus unterhaltend ist. Ich hatte dafür arge Probleme mit dem Helden des Buches. Obwohl ich für seine aussichtslose Lage nachdem er schwer verletzt wurde absolutes Verständnis hatte, mochte ich seine teilweise herrische, ungerechte und selbstmitleidige Ader so gar nicht. Mehr noch, ich konnte nicht verstehen, wieso sich die Heldin so viel Mühe mit ihm gab, wo er dagegen von Anfang an ihren Heilkünsten misstraut und sie mehrmals beleidigt. (auch wenn er danach oft in sich geht und sich für sein Verhalten entschuldigt).
Auch seine Reaktion, nachdem er von Eileens Geheimnis erfährt fand ich zwar im Ansatz verständlich, aber doch ein wenig zu überzogen, zumal sie mehrmals zuvor versucht hatte, ihm ihr Geheimnis anzuvertrauen.
Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 20. August 2013
Der Roman war fesseln und hat mir meine Ferien versüßt.
Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit.
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am 9. Mai 2016
Mich hat der Roman von der ersten Sekunde an gefesselt und ich fand niemanden darin unsympathisch. Connor hat einen irrsinnigen Stolz und wirkt daher auch hin und wieder sehr hart. Eileen ist eine sehr starke Frau und hätte besser von Anfang an die Wahrheit gesagt. Der Roman ist flüssig zu lesen und er war nie langweilig. Toll!
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am 5. September 2014
Ich habe mir das Buch für den Urlaub gekauft. Es lässt sich schön lesen. Der Schreibstil gefällt mir und ich habe noch andere Bücher der Autorin gelesen (es gibt über jeden der Brüder ein Buch).
Da in der Story einige Ungereimtheiten waren und die Helden teilweise recht merkwürdig agierten, ziehe ich einen Stern ab.
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am 12. April 2013
Dieses Buch ist sehr interessant. Es erzählt die Geschichte einer jungen Frau die gern helfen will, aber den Vorurteilen in der Gesellschaft trotzen muss.
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am 17. August 2013
ein netter historischer Liebesroman, mit Verwirrungen und was sonst noch alles dazu gehört. Ich kann das Buch empfehlen.
es ist gut zu lesen.
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am 30. Mai 2014
Der Artikel ist so wie beschrieben.
Die Lieferung war schnell, konnte man sich drauf verlassen.
Immer wieder gerne hier einkaufen.
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am 29. November 2014
Musste immer weiter lesen, bis ich durch das Buch war
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am 10. Februar 2011
Eileen wird zu einem schwer verwundeten Mann gerufen, da sie die Heilerin der MacDuinnes ist. Eigentlich darf sie aber niemanden mehr behandeln, seit die Zwillinge des Oberhaupts kurz nach der Geburt gestorben sind. Sie kann aber nicht einfach zusehen wie der Mann stirbt. Vor allem da es sich um Connor MacEgan, den Schwarm ihrer Kindheit handelt. Diesem wurden beide Hände zertrümmert und er wurde gefoltert, nachdem die Tochter eines Clanführers behauptet hatte, er habe sie entehrt.

Eileen bemüht sich um seine Hände und versorgt seine Wunden. Und tatsächlich gelingt es ihr, die Hände soweit zu heilen, dass er die Finger wieder bewegen kann. Das ist Connor aber nicht genug. Er ist ein Kämpfer und muss wieder kämpfen können. Schließlich will er seine Ehre wieder herstellen. Er versteht einfach nicht, dass die Heilung Zeit braucht. Während der ganzen Zeit steht Eileen unter genauester Beobachtung, da Connor früher der Ziehsohn des Oberhauptes war. Als aber im Dorf die Pocken ausbrechen, muss sie das Dorf verlassen. Mit sich nimmt sie ihre Tochter Rhiannon, deren Vater Connor ist.

Dieser Teil zeigt uns einen leidigen Kranken, der es nicht erwarten kann, wieder gesund zu werden. Das ist mal etwas ganz anders, als immer der strahlende Held. Auch den Kampf auf Leben und Tod verliert er beinahe, um dann endlich zu erkennen, dass das Leben wichtiger ist als alles andere.

Dieses ist jetzt der vierte Teil der MacEgan-Reihe:
1. Ihr stolzer Sklave (Kieran Brannon und Iseult MacFergus)
2. Irische Hochzeit (Patrick MacEgan und Isabel de Godred)
3. Mein irischer Held (Bevan MacEgan und Genevieve de Renalt)
4. Die irische Heilerin (Connor MacEgan und Eileen oŽDuinne)
5. Irische Küsse (Ewan MacEgan und Honora St. Leger)
6. Das Verlangen des irischen Kriegers (Trahern MacEgan und Morren O'Reilly)
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