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Honora St. Ledger ist anders als die Damen aus der Zeit Englands um 1180. Sie greift lieber zum Schwert, als sich in der Haushaltsführung hervor zu tun. Honora geht sogar soweit, sich als Ritter zu verkleiden, um mit Männern den Schwertkampf zu üben. Honoras Zwillingsbruder starb bei der Geburt und seither versucht sie unbewusst, ihrem Vater den Sohn zu ersetzen. Doch dabei stößt sie immer und immer wieder auf den Widerstand und Unwillen des Vaters. Das geht soweit, dass er Honora einst für ein Jahr auf die Burg seines Nachbarn verbannt hat. Dort hat Honora den damals noch schlaksigen, jungen Ewan MacEgan kennengelernt. Ewan MacEgan war das einzige männliche Wesen, der ihr "kriegerisches" Wesen akzeptierte. Vielmehr übte er sogar heimlich mit ihr.

Die Jahre vergehen und zwischenzeitlich wurde Honora mit einem wesentlich älteren, despotischen Adeligen verehelicht. Er hat sie eines über die Ehe gelehrt: Nie wieder heiraten! Kurz nach dem Tod ihres gewalttätigen Mannes verlässt sie - die Burg der St. Ledgers. Der Sohn ihres verstorbenen Gatten, aus erster Ehe, will sie sich gefügig machen, mit oder ohne Gewalt. Er herrscht brutal über das Anwesen, mit unachtsamer, gewaltvoller und ausbeutender Hand. Honora flieht zurück zu ihrem Vater, dem Baron of Ardenne. Verzweifelt versucht sie eine Armee aufzutreiben, um ihrem verhassten Stiefsohn das Handwerk zu legen. Da wäre der geheimnisvolle Schatz der St. Ledgers, von dem ihr ihre Schwiegermutter einst berichtet hat, ein herzliches Willkommen!

Währenddessen begibt sich Ewan mit seinem Bruder Beavan zur Burg de Ardenne, um sich in die Reihe derer anzuschließen, welche sich um die Hand von Katherine de Ardenne, Honoras Schwester, bewerben. Ewan ist bestrebt - als jüngster Sohn - eine reiche Erbin zu ehelichen. Er kannte Katherine bereits als Jüngling und war stets von ihrer Anmut und Güte verzaubert. Schon lange ist aus dem schlaksigen Burschen von damals ein kraftstrotzender ehrenhafter Krieger geworden.

Nun trägt es sich zu, dass Honora eines Nachts, in der Burg ihres Vaters, über den schlafenden nackten Ewan "stolpert". Ihre Gefühle erblühen in ungeahnte Höhen, als er sie an seine Brust zieht und küsst (er hält sie für Katherine). Leidenschaft wallt zwischen den beiden auf. Bis sich Honora zu erkennen gibt! Nichtsdestotrotz fühlt sich Ewan von Honora angezogen, was so gar nicht zu seinen Heiratsplänen passen will. Denn wo soll das hinführen? Als dann auch noch John, Honoras Stiefsohn auftaucht um Honora zurückzuholen und sie nach dem Verbleib des Schatzes auszufragen, schein alles zu eskalieren. Wenig hilfreich ist dabei das Bestreben von Baron de Ardenne, Honora noch vor Katherine in eine Ehe zu zwingen. Als sich dann Katherine auch noch in Ewan verliebt, ist das Chaos perfekt!

Michelle Willingham hat mit "Irische Küsse" den nun 5. Teil um die MacEgan-Brüder, abgeliefert. Der Historical bietet unterhaltsame Lesemomente, die leider etwas dadurch getrübt wurden, dass Honora laufend auf ihre kriegerischen Fähigkeiten gepocht hat, die sie mehr als einmal in sehr gefährliche Situationen gebracht haben. Ab und an hätte es ihr gut getan, zuerst ihren Verstand zu fragen und dann zu handeln. Ewan hat dagegen daran festgehalten, dass nur eine Braut mit Geld und Grundbesitz gut genug für ihn ist. Gerade noch hat er die Kurve bekommen *grins*. 4 Lesepunkte gehen von mir an "Irische Küsse" und ich freue mich schon, was wir wohl von Trahern MacEgan, dem letzten der Brüder zu lesen bekommen.
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Nach einer kurzen, unglücklichen Ehe kehrt Honora St.Leger zurück in die Burg ihres Vaters. Dieser will Katherine, Honoras jüngere Schwester verheiraten und wenn es nach ihm ginge, Honora gleich dazu, denn Honora ist ganz anders als ihre schöne, sittsame und ruhige Schwester. In Honoras Herz schlägt eine Kämpfernatur. Von frühester Jugend an übte sie sich im Schwertkampf- zusammen mit ihrem Freund Ewan MacEgan.

Als nun ein Turnier stattfinden soll, damit die beiden Schwestern passende Ehekandidaten kennenlernen, ist auch Honorias Freund Ewan dabei, doch er will um die Hand ihrer Schwester anhalten. Honoria weiß zwar, dass ihre Mitgift kaum der Rede wert ist und Ewan als jüngster Sohn der MacEgan Sippe eine reiche Frau ehelichen muss, ist aber dennoch enttäuscht über seine Wahl, denn sie liebt ihn schon von Kindheit an. Im Verlauf seines Aufenthaltes geraten Ewan und Honora jedoch immer wieder aneinander, wobei Honoras Kämpfernatur Ewan alles andere als kalt lässt- vor allem als er erfährt, dass sie und ihr ererbtes Land in Gefahr sind'

Fans der MacEgan Reihe werden sicherlich genau wie ich schon gespannt auf die Geschichte über Ewan, den jüngsten Bruder der MacEgans und Honora gewartet haben, die sich ja schon ein wenig in dem Vorgängerband anbahnte. Sowohl Ewan als auch Honora sind zwei sympathische, charismatische Romanfiguren, die man sehr schnell in sein Leserherz schließt. Doch ich hatte gehofft, dass die Autorin ihre Geschichte vielleicht aus Ewans Sicht schildert bzw. Ewans Sichtweise und sein Denken öfters in die Story mit einfließen lässt, als es hier der Fall ist und man mehr über seinen Werdegang vom Jugendlichen zum Mann erfährt. Das ist leider nicht der Fall, aber trotzdem hat mir der Roman bis auf wenige Kritikpunkte, die ich sogleich anführe, im Großen und Ganzen Lesespaß bereitet.

Honora ist eine junge Frau, die das Gefühl hat, sie müsse ihrem Vater- denn ihr Zwillingsbruder starb bei der Geburt, den toten Bruder ersetzen und benimmt sich daher seit ihrer Kindheit wie ein Junge und übt sich zudem, wenig damenhaft, heimlich in der Kampfeskunst. In Ewan, der bei ihrem Vater zum Knappen ausgebildet wird, sieht sie eine verwandte Seele und so läuft sie ihm ständig hinterher.

Die Geschichte setzt jedoch zu dem Zeitpunkt ein, als Honora, nun Witwe, nach Jahren zurückkehrt und dort auf den nun ebenfalls erwachsenen Ewan trifft. Man erfährt dass Honoras Ehe eine wahre Hölle war und dass ihr machtgieriger Stiefsohn, der gleichaltrig ist, darauf aus ist sie zurückzubringen auf die Burg seines verstorbenen Vaters, um Honora zu unterwerfen und zu knechten. Außerdem ist er auf der Suche nach einem Familienschatz, den er in Honoras Händen vermutet.

Honora befindet sich in einer verzwickten Situation- zum einen will sie ihre Untertanen, die auf ihre Hilfe angewiesen sind nicht im Stich lassen, denn ihr Stiefsohn ist ein grausamer Herr, doch andererseits kann sie allein nichts ausrichten und zudem hält ihr Vater sie nicht für glaubwürdig. Ihr einziger Verbündeter ist somit Ewan, doch dieser will nicht ihr neuer Ehemann werden und somit benötigt sie dringend einen anderen starken Beschützer.

Eine interessante Ausgangssituation, ein Heldenpaar zwischen dem die Funken sprühen und der unterhaltsame Schreibstil der Autorin sorgen für gewohnten Lesespaß. Dennoch ist dieser Roman ein wenig schwächer, als andere Teile der MacEgan Reihe, was zum einen an kleinen Ungereimtheiten liegt- wie etwa, dass die Heldin, obwohl sie sich als unbesiegbare Kämpferin sieht und auch nie müde wird dies zu betonen, stets bei Kämpfen unterliegt. Sie will einfach nicht einsehen, dass Ewan dann und wann durchaus im Recht ist, wenn er sie zurechtweist. Ihr kleiner Dickkopf setzte mir so manches Mal beim Lesen zu, allerdings neigt auch Ewan zu recht seltsamen Handlungen und Taten- so lässt er Honora, als sie ihn nötig braucht, im Stich und macht sich auf den Heimweg, obwohl er genau weiß, dass sie in Gefahr ist.
Außerdem fand ich es befremdlich, dass Patrick, Ewans Bruder, Honora am Ende nur einen Mann im Kampf gegen ihren Stiefsohn mitgibt, abgesehen von Ewan und seinem Bruder und zwei bezahlten irischen Söldnern, die Honora aus eigener Tasche bezahlt. An dieser Stelle hätte ich mir mehr geballten brüderlichen Zusammenhalt gewünscht.

Positiv fand ich jedoch, dass auch die Haupt und Nebenfiguren aus den Vorgängerbänden kleine Auftritte in dem Roman haben und man erfährt, wie es Connor; Bevan oder Patrick in der Zwischenzeit ergangen ist.
So ist Ewans Geschichte zwar kein Keeper, aber dennoch ganz nett, um sich für ein paar Stunden in die Zeit des Mittelalters versetzen zu lassen.
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 20. August 2013
Der Roman war fesseln und hat mir meine Ferien versüßt.
Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit.
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