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TOP 1000 REZENSENTam 12. November 2012
Wie viele Filme mit folgender Ausgangslage gibt es? Eine Gruppe Collegekids fährt ins Niemandsland und möchte dort ein Bier- und Drogenreiches Wochenende verbringen, kommen an einer verlotterten Tankstelle vorbei, werden von einem etwas degeneriert aussehenden Tankwart seltsam angeglotzt und wenig später von missbildeten Hinterwäldlern mit Äxten und Macheten durch den Wald gejagt und bis auf ein bis zwei wehrhafte Personen dezimiert. Davon gibt es glaube ich Hunderte, mal mehr, mal weniger gut.

Tucker & Dale vs Evil geht die gleiche Situation anders herum an: Tucker und Dale sind zwei rustikale Typen vom Land, die ein wenig nach degenerierten Hinterwäldlern aussehen und im Wald ein heruntergekommenes Ferienhaus gekauft haben, dass sie renovieren wollen. An der gruseligen Tankstelle kommt es zum ersten Zusammentreffen mit der etwas paranoiden Collegebande, die anscheinend alle Freitag der 13te Filme im Marathon konsumiert hat. Als Tucker und Dale eins der Mädchen vor dem Ertrinken retten und die Kids glauben, sie wollten das Mädchen entführen und verspeisen, nimmt das Missverständnis seinen blutigen Lauf.

Lange nicht mehr so bei einer Horrorkomödie gelacht! Der Film nimmt das Genre so gekonnt und liebevoll auf die Schüppe, das man aus dem Grunzen nicht mehr rauskommt, schwarzer Humor und keine Angst vor spritzendem Blut mal vorausgesetzt. Die Idee eine Situation einfach umzudrehen, ist zwar nicht mehr taufrisch, aber nicht immer gut umgesetzt. Hier funktioniert es ganz grandios, vor allem, weil man sich trotz allem Splatter und den überzogenen Szenen durchaus vorstellen könnte, dass so ein Mißverständnis tatsächlich passieren könnte.

Wer hätte das gedacht, der Film kommt, was gelungene Genreparodien angeht, fast an Shawn of the Dead heran und lässt den ähnlich gelagerten Severance weit hinter sich.
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am 8. August 2016
"Wollt ihr Pfeifen mal 'ne wahre Geschichte hören? Diese Sache passierte genau hier, sie trug sich in diesem Wald zu. Heute ist es auf den Tag 20 Jahre her. Das Massaker am Volkstrauertag! Eine Gruppe von College-Schülern - so wie wir - kam her, um sich 'ne schöne Zeit zu machen. Aber eins hatten sie nicht gewusst... dass sie nämlich nicht die einzigen hier in diesem Wald waren!"

Mit den besten Vorsätzen für ein friedliches Männer-Wochenende (Bier trinken und Angeln gehen, "Auf die schönen Dinge im Leben!") machen sich Tucker und Dale ("Freunde für immer!" - "Beste Freunde für immer!") auf den Weg zu ihrer Ferienhütte in der Wildnis.
Als sie auf dem Highway fast mit einer Gruppe Collegekids kollidieren ("Gott, wie haben die uns denn gerade angeglotzt?!"), ahnen die gutherzigen Hinterwäldler (noch) nichts Böses.
Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf, als sich beide Gruppen in der Einsamkeit erneut begegnen - und die Vorurteile und Fantasie der neun Städter sich selbstständig machen...
"Die Dorfdeppen aus dem Laden - Sie haben Allison entführt!" - "Diese Psychos sind böse." - "Ich glaube, es macht ihnen Spaß zu töten..." - "Schnell weg! Lauft um euer Leben!!!"
- und als die Kids beginnen, sich gegen die vermeintlichen Psychokiller zur Wehr zu setzen, geraten die Kumpels unfreiwillig in ein GEMETZEL - in dem ein Student nach dem anderen auf skurrile Weise das Zeitliche segnet...

"Der knistert wie ein Holzscheit." - "Junge, Junge... Kinder, ihr müsst VORSICHTIGER sein!"

Mit Tyler Labine (Planet der Affen: Prevolution) als treudoofer "Ich kann nicht mal 'nem Fisch wehtun!" Dale ("Das liegt an meinem merkwürdigen Hirn. Ich bin dumm wie Brot, aber ich merk mir alles Mögliche." - "Das klingt aber unheimlich clever." - "Nein, glaub mir, ich bin dumm. Ich kam grad mal bis zur 3. Klasse."),
Alan Tudyk (Firefly, Voll auf die Nüsse, Ritter aus Leidenschaft) als Tucker ("Ich hab in ein Wespennest gesägt!"),
Katrina Bowden (30 Rock, Piranha 2, Nurse) als leicht tollpatschige "Sie braucht jetzt unbedingt deine Hilfe, vor allem weil sie ständig hinfällt, sich den Kopf stößt und ihr Bewusstsein verliert", (heiße) "Ich mache meinen Bachelor in Psychologie!" Allison ("Ich bin eine miserable Therapeutin.")
und Jesse Moss (Final Destination 3, Der Fluch der 2 Schwestern) als Chad ("Genau darum geht's: Wir gegen die Typen! Nur die Harten kommen in den Garten. Noch nie stand ich so dicht dem Bösen gegenüber!").

"Hey Leute, wir haben das Bier vergessen." - "NEIN!!!" - "Ich bin mit lauter Vollpfosten unterwegs..."

In weiteren Rollen Chelan Simmons (Kyle XY, Final Destination 3, Der Glücksbringer) als Chloe ("Verschwinden wir von hier. Ich find's hier total unheimlich!"), Christie Laing (Once upon a time, Carly Diggle in Arrow) als Naomie, Brandon Jay McLaren (Harper's Island, Graceland) als Jason, Alex Arsenault (Cannabis Kid) als Todd, Travis Nelson als Chuck, Joseph Sutherland als Mike, Adam Beauchesne als Mitch und Philip Granger (The Barber) als Sheriff ("Da wo Sie hinwollen gibt es nichts, bis auf Leid und Qualen, die Sie sich gar nicht ausmalen können!").

"Wollt ihr 'ne Gruselgeschichte hören?" - "NEIN!"

Regie führte im Jahr 2010 der 38-jährige US-Amerikaner Eli Craig (spielte 2000 den jungen Hawk Hawkins/Tommy Lee Jones bei Space Cowboys, drehte 2013 die Pilotfolge zu Zombieland - Die Serie, die allerdings gnadenlos beim Publikum durchfiel).

"Nein, nein, bitte nicht! Bitte nicht aufschlitzen!" - "Ohh... es sind die Pancakes. Du hasst Pancakes! Ich bring dir gleich was anderes." - "Pancakes?"
"Das ist Jangers. Mein Hund Jangers. Er sieht böse aus, aber er ist nur ein dicker Marshmallow. Also wenn du magst, kraul ihn ruhig." - "Er sabbert ein wenig."
"Spielst du auch Brettspiele?" - "Was für welche hast du denn?" - "Das hier ist mein Lieblingsspiel: Quiz dich schwindelig!"

89 Minuten liebenswerte "Slasher"-Dumpfbacken-Komödie aus Kanada! Aber machen wir uns nichts vor, gerade Humor wird immer Geschmackssache sein (also Vorsicht vor überschwänglichen und genauso vernichtenden Kritiken). Ich habe mich jedenfalls amüsiert. Für mich durchaus unterhaltsam und Note 2

"Es handelt sich NUR UM EIN MISSVERSTÄNDNIS!!!..."

Die Premiere des Films fand (laut IMDb) am 22. Januar 2010 beim 26. Sundance Film Festival in Utah statt. Die Deutschland-Premiere lief (am Samstag, dem 21. August 2010 um 13 Uhr) beim 24. Fantasy Filmfest in Berlin: "Selten sah man nervige Teens so schön sterben wie hier! Zum Schreien komisch!" - aus dem Programmheft

Die Cinema schreibt: "Seit Wes Craven 1996 in Scream die Genreregeln des Slasherfilms zum ironischen Spiel mit dem Schrecken nutzte, bringt speziell das Independentkino immer wieder intelligente Persiflagen etablierter Horrorspielarten hervor. Mit Tucker & Dale vs. Evil reiht sich Regiedebütant Eli Craig in diesen blutigen Spaßkanon ein und stellt bravourös das Subgenre des Backwoodslashers auf den abgehackten Kopf.
Fazit: Blutige Spaßstudie über das Entstehen von Missverständnissen - nicht nur für Genrekenner absolut kultverdächtig."

"...als plötzlich, völlig aus dem Nichts, diese Kinder anfingen sich überall auf dem Grundstück umzubringen!" - "Ja, der hier unten, der ist einfach kopfüber in die Hackmaschine gesprungen." - "Und da ist noch einer, da drüben. Der hat sich einen Speer durch die Speiseröhre gezogen." - "Aber richtig durch." - "Keine Ahnung, ob Sie so einen Fall schon öfter hatten." - Tucker & Dale zum Sheriff

EXTRAS: Making of 11:54, Deutscher Trailer 1:40, Original Trailer 1:40, außerdem gibt es ein Wendecover!

"Ich hab noch nie auf jemanden geschossen!" - "Wenn es dir hilft, stell dir vor es sind bewegliche Vierkanthölzer." - "Oh mein Gott, sie haben ihm die Bowlingfinger abgeschnitten!"

"Nur ein paar klitzekleine Morde... und alle drehen völlig durch!"
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am 12. April 2011
(Original Kinoversion uncut)

Tucker (Alan Tudyk, "Todeszug nach Yuma") und Dale (Tyler Labine, "Invasion") wollen in ihre frisch erstandene Sommerhütte in West Virginia, um dort ein paar gepflegte Bierchen zu trinken, abzuhängen und angeln zu gehen. Die Beiden sind seit Kindertagen befreundet und verstehen sich nahezu blind. Beide sind nicht die hellsten Kerzen im Leuchter, wobei Tucker nicht ganz so einfältig ist wie der schüchterne Dale. Herzige Kerlchen sind sie aber beide, keine Frage. Zeitgleich mit ihnen fährt auch eine Gruppe junger Leute in den Wald, in dem die Hütte von unseren beiden Knuddelchen steht. Alpha Dog Chad (Jesse Moss, "Final Destination 3") führt die neunköpfige College-Clique aus Blondinen und Hosendenkern an und macht sich, nachdem die Zelte aufgebaut sind, natürlich sofort daran, seiner Gefolgschaft eine zünftige Gruselgeschichte aufzutischen, die sich vor über 20 Jahren in ebendieser Gegend zugetragen hat...bu-hu. Beim nächtlichen Bad im See verletzt sich Final Girl Allison (Katrina Bowden, "30 Rock") und plumpst in den Tümpel. Glücklicherweise sind Tucker und Dale mit ihrem Boot grade in der Nähe (beim gemütlichen Nachtangeln) und retten Allison vor dem Tod durch Ertrinken. Ihre Freunde sehen allerdings nur, wie die Beiden Allison in ihr Boot zerren und We got your friend" brüllen. Und genau dann beginnt eine insgesamt 89minütige Tour de Force aus Missverständnissen, Missgeschicken und leider auch Todesfällen, so dass Tucker & Dale bald knietief im Blut waten, obwohl sie absolut nichts getan haben. Sie werden nun von den College-Kids gejagt, erpresst und verletzt und müssen hilflos mit ansehen, wie die hohle Meute sich fröhlich selbst dezimiert...versehentlich.

"Tucker & Dale vs. Evil" ist Fun-Splatter mit hohem Witzgehalt und Bodycount. Die Idee, den Spieß mal umzudrehen und die, die normalerweise für das Gemetzel verantwortlich sind, zu den zu Unrecht Verdächtigten zu machen, während eine aufgestachelte Twen-Horde versucht, Lynchjustiz zu betreiben, ist famos. Sämtliche Backwood-Slasher-Klischees werden aufs Herrlichste konterkariert und man fiebert ausnahmsweise mal mit den nur vermeintlich tumben Einsiedlern mit.

Eli Craig entfacht ein wahres Blitzgewitter an tödlichen Unfällen, witzigen One-Linern und cleveren Twists und zieht dabei die Daumenschrauben kontinuierlich an. Ein Twen nach dem anderen segnet das Zeitliche und Tucker und Dale kommen mit dem Zählen der Leichen gar nicht so schnell hinterher, wie sie vor Schreck neues Bier kaltstellen können. Die Missverständnisse potenzieren sich zu einer wahren Schlachtplatte, gut gewürzt mit grandioser Mimik und coolen Sprüchen. Nach jedem Versuch, die Situation zu entschärfen oder einfach mal ein klärendes Gespräch zu führen, ist ein neues Opfer zu beklagen, wobei hier so variantenreich wie brüllkomisch gemetzelt wird. Ein herausragender Ast, ein Häcksler oder auch brennbare Flüssigkeiten kommen hier zu ihrem wohlverdienten Einsatz. Gekrönt wird das Ganze mit so grandiosen Sprüchen wie "You are half Hillbilly" und "They must be suicide kids intending to kill themselves right in front of us" und Dales Talent, in besonders kniffligen Situationen mit ungeahntem Fachwissen aufwarten zu können.

Natürlich fehlen auch hier die gängigen Klischees nicht, das fängt bei den stereotypen College-Charakteren an und hört bei dem leicht konstruierten Finale auf. Ausnahmsweise macht das aber mal überhaupt nichts, denn der Film ist so witzig, spannend und kurzweilig, die Unfälle nahezu alle handgemacht und somit fernab von der mittlerweile allgegenwärtigen CGI, dass "Tucker & Dale vs. Evil" einfach nur eins macht: Spaß. Von der muffigen Ferienhütte bis zum idyllischen See strahlen auch die Locations einheitliche Authentizität aus und runden, zusammen mit einem schnittigen Score, dieses blutige Fun-Horrorkabinett wunderbar ab. "Tucker & Dale vs. Evil" ist Spaß-Gore at its best und hat sich seinen Platz als einer der witzigsten und blutigsten Horror-Movies der letzten Jahre redlich verdient. Wer sich diesen wirklich brüllkomischen Erstling entgehen lässt, ist...doof, ehrlich. Volle fünf von fünf bizarren Unfällen, die Tucker und Dale mal wieder ein ungläubiges "Oh" entlocken.
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am 26. März 2013
Meines erachtens ein echter Geheimtipp. Hier wird das Slasher-Genre richtig schön auf die Schippe genommen und es darf gelacht werden. Wenn man Horrorfilme mag glaubt man anfangs, dass man die gebotene Geschichte schon gefühlte eintausendmal gesehen hat. Jugendliche machen Trip in den tiefen Wald und böse Hinterwäldler killen Einen nach dem Anderen. So beginnt die Geschichte zwar, aber dann kommt alles ganz anders. Wann haben Sie zuletzt gelacht, als jemand kopfüber einen Hechtsprung in den Gartenhäcksler machte? Finden Sie es heraus. Tonnen von Filmblut und aberwitzige Situationen. Wer "Braindead" liebte findet hier einen weiteren, makabren und urkomischen Vertreter der Slasher-Comedy (gibt es dieses Genre überhaupt?)
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am 28. Februar 2013
Tucker & Dale vs. Evil
Ist eine sehr gute Komödie, über Vorurteile und was da raus passieren kann.
Ich habe teilweise tränen gelacht über die beiden Treu doofen Landeier die sich ein Traum erfüllt haben
und sich ein Kleine Haus im Wald zugelegt haben wo sie am Wochenende ein wenig Angel wollen und Ihre Freizeit verbringen möchten.
Eines Tages Treffen die beiden auf ein paar College-Kids die im Wald eine wilde Party Feiern.
Von da an überschlagen sich die Ereignisse.
Tucker & Dale vs. Evil ist ein wunderbare Horror Verarsche, Diese Sparte wird Regelrecht
aufen Armgenomen wobei sich Tucker & Dale vs. Evil sich selber nicht ernst nehmt.

Zur Blu-ray

Ton: liegt in 5.1 DTS HD vor ist sehr gut abgemischt Bässe, Höhen, und Tiefen Kommen gut zur Geltung

Bild: Liegt schon ziemlich nah an HD dran gute schwarz werte Klare Bilder, Auch bei dunklen Bilder ist kein Rauschen zu erkennen.

folgen extras ein par Trailer, ein Making of, Wendecover
Technische daten
Laufzeit 88min
Bild 2,35:1 (1080p/24)
Ton Deutsch und Englisch-DTS.HD 5.1
Deutsche Untertitel

Wende Cover: ist vorhanden.

Fazit: Kaufempfehlung

Angesehen (Gehört) mit.
SHARP/AQUOS LED /LC-40LE810E/40 ZOLL
YAMAHA/RX-V565/7.1Anlage mit JBL Boxen Aktiven SW
PHILIPS BDP8000
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am 26. Oktober 2015
Wer etwas Stimmung zum Filmabend in einer Gruppe sucht wird mit Tucker & Dale Vs. Evil bestens unterhalten.
Anscheinend hat der Film genug eingespielt, das seit längerem eine Fortsetzung im Gespräch ist.
Wenn diese genauso gut wird wie dieser Teil hier, immer her damit.

Die Extras bringen es auf lausige 15 Minuten, dazu gesellen sich noch diverse Trailer und BD Live.
Schön das man an die FSK-Flatschen Hasser gedacht hat und diese mit einem Wendecover belohnt.

Story: 5/5
Bild: 5/5
Ton: 4/5
Extras: 2/5
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am 3. Juli 2013
Ein urkomischer Film aus der Sicht der "Hinterwälder". Zum Schreien komisch ohne platt Witze. Ausgeklügelte Story und tolle Schauspieler, die die Rollen ohne zu überziehen glaubhaft rüber bringen. Für alle die Witz und Horror gerne gepaart sehen: GUCKT ES EUCH UNBEDINGT AN!
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am 23. November 2011
Ich war zuerst skeptisch, speziell aufgrund der teilweise sehr schlechten Rezensionen, war aber dann doch mehr als positiv überrascht von dem Film.

Die Idee, daß die "Dorftrottel" diejenigen sind, die logisch und friedlich agieren und die versnobten Collegekids völlige Idioten sind, die zudem noch aggressiv agieren, fand ich einfach erfrischend.

Auf die Handlung selber gehe ich nicht ein, die war hier schon zur Genüge besprochen. Es ist natürlich immer eine Sache, was man erwartet. Tiefgründige Unterhaltung ist dieser Film sicher nicht, aber das wird einem auch direkt nach Durchlesen der Beschreibung klar. Stattdessen ist es leichte Unterhaltung mit viel Humor, einigen wenigen "Splatterszenen". Der Film bietet auch so gut wie keine Längen. Ich persönlich kann den Film jedenfalls mehr als empfehlen.
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am 8. Juli 2015
An diesem Film bin ich im Elektrofachmarkt schon etliche male dran vorbei gelaufen. Irgendwie hat mir das Cover nicht zugesagt , es wirkte irgendwie Billig. Man was lag ich Falsch dieser Film gehört in jede gute Filmsammlung . Die Story ist so dermaßen genial das ich mich immer wieder gefragt habe warum da keiner schon vorher drauf gekommen ist. Hier wird das gesamte Backwood-Redneck-Slasher Genre umgedreht so das es eine wahre Freude ist . Die Dialoge und die beiden Hauptakteure sind so genial ausgearbeitet wie ich es selten erlebt hab und bei der Teenie Clique wird so gut wie jedes Genre Klischee bedient. Kauft euch diesen Film ihr werdet es nicht bereuen.
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am 7. Mai 2012
Wenn man den Titel des Films liest und das Cover dabei sieht denkt man unweigerlich an die alten Tanz der Teufel Filme.
Kommt auch in etwa hin.
Zwei Freunde in einer Waldhütte und eine menge Teens die draufgehen.
Dazu noch etwas sexy weibliches und der Film kommt cool.
Will nicht zuviel verraten aber der Ablauf des Streifens ist etwas anders als die herkömmlichen Slasher.
Gucken.
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