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am 18. Dezember 2016
Mit dem Bildnis des jungen und wunderschönen Dorian Gray ist dem Maler Basil Hallward ein Meisterwerk gelungen. Trotzdem will er es nicht ausstellen, zögert sogar, seinem Freund Lord Henry den Namen des Porträtierten preiszugeben. Erst zögerlich gesteht er, dem jungen Mann verfallen zu sein.

Hallward fürchtet denn auch, dass der jugendliche und naive Schöne durch den Einfluss von Lord Henry verdorben werden könnte, da dieser eine höchst spitze Zunge hat und die landläufig geglaubten Philosophien sowie die gepflegten Umgangsformen hinterfragt und ins ihr Gegenteil verdreht.

Als Dorian Gray sein Bildnis sieht, ist er hin und weg ob seiner Schönheit – um gleich darauf erschüttert zu sein: Nie mehr wird er so schön sein wie auf diesem Bild. Während dieses Bild die Schönheit behält, wird sie an ihm schwinden. Er äussert den folgenreichen Wunsch, dass es doch umgekehrt sein möge: Das Bild solle an seiner Statt altern.

Der Wunsch wird wahr, was umso tragischer ist, als in der einst unschuldigen Seele dunkle Seiten auftreten, welche sich nun in immer stärker verzerrten Gesichtszügen auf dem Bild festsetzen. Das Bildnis wird zum Abbild seiner Seele, seines Tuns.

Das Bildnis des Dorian Gray ist ein Buch der Meisterklasse. Es steigt in die Abgründe der menschlichen Seele hinab, zeigt, was die Regungen und Ansprüche der Menschen mit diesen machen. Oscare Wilde hält der immer oberflächlicher werdenden Gesellschaft den Spiegel vor. Während diese auf Äusserlichkeiten und zur Schau gestellte Anstandsregeln setzt, brodeln innerlich Gier, Wolllust, Machtstreben und vieles mehr.

Zentral ist sicher die Veränderung des Dorian Gray von einem wunderschönen, naiven und guten Jungen hin zu einem unmoralischen, destruktiven und bösen Mann. Wie kam es zu der Veränderung? Hat Lord Henry diese durch seine offensichtliche Manipulation angestossen, indem er Samen setzte, die wuchsen? Oder goss er nur die Anlagen, die schon in Samen vorhanden waren? Konnte Dorian Gray seine inneren Triebe erst da ausleben, als er das Bild hatte, das an seiner Stelle die Konsequenzen trug, indem es sich veränderte, er schön blieb, quasi den Schein wahrte? Oder steht das Bild für das Gewissen, welches so nach aussen geholt wurde und sichtbar wurde?

Ein Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite!

Fazit:
Ein Meisterwerk der Literatur – psychologisch, tiefgründig, das menschliche Sein und Tun und die Gesellschaft vorführend. Absolut empfehlenswert!
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am 21. Juli 2016
Meine Meinung:
Dieser Roman ist nicht ohne Grund ein Klassiker, denn man auch heute noch wunderbar diskutieren kann. Ich habe dieses Buch innerhalb des Buchclubs gelesen in dem ich bin, und er sorgte für reichlich Gesprächsstoff vor allem wegen des damals brisanten Themas der Liebe zwischen Männern.

Es geht in der Geschichte nicht nur um ein echtes Bild sondern auch um ein metaphorisches Lebensbild von Dorian Gray, denn wir als jungen Mann kennen lernen und dann auf seinem Lebensweg eine ganze Weile begleiten, Dorian war ein wirklich spezieller Protagonist, er wirkte stets naiv und egoistisch, doch war es zu Beginn noch eine jugendliche Naivität die man erst mit dem bereisen der Welt ablegt, so entwickelt er sich im Erwachsenenalter immer mehr zu einem egoistischen weltfremden Menschen.

Er lässt sich immer wieder von Lord Herny beeinflussen und unbewusst lenken. Dieser scheint zunächst ein philosophischer und kluger Mann zu sein, wirft er doch mit Lebensweisheiten und Phrasen nur so um sich, doch je mehr die Geschichte voran schreitet desto deutlicher wird, dass hier mehr Schein als Sein ist. Lord Herny war für mich allerdings einer der besten Protagonisten im Buch. Nur Basil, den Künstler, mochte ich noch mehr, weil er der Einzige war, der mit dem Herzen die Menschen betrachtete und dies dann auch bitter bezahlen musste.

Immer wieder schleicht sich ins Buch das Thema der Liebe und Zuneigung unter Männer, ein Thema, dass zur damaligen Zeit äußerst heikel und mit dem Aufenthalt im Zuchthaus bestraft wurde. Selbst Oscar Wilde musste sich vor Gericht verantworten bezüglich der Vorwürfe, wobei eben dieses BUch als ein Beweismittel galt. In diesem Kontext gewinnt ein Werk wie dieses nochmal an Anerkennung und Interesse, denn obwohl er wusste, was passieren kann, hat er es dennoch veröffentlicht.

Ich muss gestehen, dass ich die Übersetzung aus der Anaconda-Ausgabe gelungen fand, dennoch gab es immer wieder Kapitel oder Phasen im Buch durch die ich mich geschleppt habe, weil sie mich einfach nicht begeistern konnten, oder eben zu langatmig waren. Das Ende hat mich dann dennoch überrascht und es passte stimmig zur Atmosphäre des Buiches.

Fazit:
Ein Klassiker, der mit Recht noch heute gelesen werden sollte, nicht nur wegen der darin angesprochenen Tehemn, sondern auch wegen der bekannten Lebensweisheiten die Lord Henry immer wieder zum Besten gibt. Unterhaltung pur für jeden Liebhaber von Literatur aus einer Zeit wo "Dandys" an der Tagesordnung standen.
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am 29. September 2015
Kurzbeschreibung:
Der Künstler Basil Hallward erklärt den Jüngling Dorian Gray zu seiner Muse und erschafft, durch dessen Anblick inspiriert, das perfekte Bild. Lord Henry, ein Freund von Basil, verlangt daraufhin den schönen jungen Mann auf dem Bild persönlich kennenzulernen. Durch das Zusammentreffen wird Dorian auf die Vergänglichkeit seiner Jugend aufmerksam gemacht und er fängt an sein Porträt zu beneiden. Dieses wird - im Gegensatz zu ihm - nie altern. Er äußert den verhängnisvollen Wunsch: das Bild möge an seiner Stelle vergreisen ohne zu ahnen, was er damit heraufbeschwört ...

Meine Meinung zum Buch:
Oscar Wildes Roman ist eine Gesellschaftskritik des 19. Jahrhunderts par excellence. Den Hauptprotagonisten Dorian Gray würde man heute als Lebemann oder Playboy bezeichnen. Zu Beginn des Buches ist er noch recht unbedarft und voller naiver Jugendlichkeit. Dies wandelt sich als er auf Lord Henry Wotton trifft, der zynisch und herablassend auf die Welt blickt. Gray fühlt sich von Lord Henrys Sichtweisen magisch angezogen und verfällt einem Lebensstil, der von Völlerei beherrscht wird. Durch die Gewissheit, dass jede seiner Verfehlungen nur sichtbar in seinem Porträt wahrgenommen werden, verliert Dorian jeglichen Sinn für Moral und sein Gewissen.

Wildes Schreibstil ist eine beeindruckende Prosa. Die Erzählform steckt voller Parabeln, die so wundervoll ausgearbeitet sind, dass der Leser genüsslich in seinen Lesesessel sinkt.

Beispiele:
"Die Erfahrung hat keinerlei ethische Bedeutung. Sie ist nur das Firmenschild, das die Menschen ihren Irrtümern anhängen."

"Das Gehirn hatte seine eigene Nahrung, mit der es sich mästete, und die durch den Schrecken grotesk gemachte Einbildungskraft krümmte sich vor Schmerz wie ein lebendes Wesen, tanzte wie eine widerwärtige Marionette in einer Schaubude und grinste durch bewegliche Masken hindurch."

Lord Henry über gute Vorsätze:
"Sie sind bloße Schecks, die man auf eine Bank ausstellt, bei der man kein Konto hat."

Mein Lieblingssatz;
" Kinder fangen damit an, ihre Eltern zu lieben; wenn sie älter werden, sitzen sie über ihnen zu Gericht, manchmal vergeben sie ihnen auch."

So betörend Wildes Prosa auch ist, besticht dieser Roman vielmehr durch die Provokation. Homosexualität, die Kritik am Schönheitswahn, an der arrangierten Heirat und an der Maßlosigkeit der Oberschicht sind nur einige der Themen, die angesprochen werden.

Das Ende besticht durch Wildes Einfallsreichtum und ist, für die damalige Zeit, ein absoluter Geniestreich.

Lediglich die Langatmigkeit eines Kapitels, wo Grays Reichtümer aufgezählt wurden, haben bei mir zu einem halben Punkt Abzug geführt.

Fazit:
Absolute Leseempfehlung! Wilde hält der Gesellschaft den Spiegel vor und hat damit eine zeitlose Geschichte, um einen selbstverliebten Schönling erschaffen, die zum aktuellen Photoshop- und Selfiewahn passt. 4,5 von 5 Sterne.
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am 26. Januar 2016
Ich wollte diesen Klassiker der Weltliteratur schon länger lesen.
Das habe ich jetzt auch und die Geschichte hat durchaus ihre Reize.
Sie spielt in einer völlig anderen Zeit (in der Gleichberechtigung ein Fremdwort ist) in der Londoner Oberschicht.
Und diesen Einblick in ein anderes Weltbild fand ich sehr interessant.
Nachdem das Werk schon einige Jahre auf dem Buckel hat, sollte man meinen es existieren bereits perfekte deutsche Übersetzungen.
Aber die Mängel, die in dieser Version passiert sind, sind für mich unfassbar. Dabei sind es nicht nur Rechtschreib- oder Grammatikfehler: den Vogel hat für mich abgeschossen, als im Text plötzlich statt Dorian Donau(!) stand. Wie so etwas freigegeben werden kann ist mir echt unerklärlich. Gibt es bei Gratis Kindle - Versionen denn niemanden der gegenliest !?!?!??
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am 29. Dezember 2014
Ich habe seit längerem den Wunsch mehr Bücher der Weltliteratur zu lesen und meinen Kenntnisstand zu Klassikern von großen Namen aufzufrischen. "Der große Gatsby" von Fitzgerald hat es zu meinen Favoriten geschafft und nun hat mich Oscar Wildes Dorian Gray ebenfalls nicht enttäuscht.

Die Geschichte ist denke ich größtenteils bekannt: Dorian Gray ein junger, vermögender Mann aus England ist außergewöhnlich schön. Eines Tages steht er Modell für den Maler Basil Hallward und freundet sich mit ihm und Lord Henry Wotton an. Das Portrait soll Hallwards Meisterwerk werden und Dorians Leben für immer verändern. Denn anstatt zu altern, altert sein Selbstportrait und spiegelt jede Sünde und Hässlichkeit wieder, die Dorian fortan begeht.

Die ersten fünfzig Seiten konnten mich nicht wirklich überzeugen. Ich empfand den Stil zuerst zu melodramatisch und war etwas irritiert über Basil Hallward und Henry Wottons Begeisterung für Dorian. Die Tatsache, dass Dorians Schönheit sie verzauberte, verwirrte mich nicht, eher die Art wie Oscar Wilde dieser Begeisterung, fast Sucht, Ausdruck verleiht. Man bekam nicht den Eindruck, dass eine Freundschaft entstand, da die Dialoge und Beschreibungen der ersten Seiten ja regelrecht kitschig waren. Ein Blick in Oscar Wildes Lebenslauf verhilft da etwas.

Nun gut. Die ersten Kapitel waren vielleicht etwas übertrieben ausgeschmückt und hätten für meinen Geschmack leidenschaftsloser sein können. Doch die Wendung naht rasch, denn ziemlich schnell bemerkt Dorian, dass sein Portrait an seiner statt sich verändert. Der Moment in dem er dies erkennt und die Wandlung die er daraufhin macht, fand ich großartig beschrieben. Sehr düster und faszinierend zieht Wilde uns in Dorian Grays Abgründe, sodass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Oscar Wilde hat einen zeitlosen Klassiker geschaffen, den man bis heute lesen kann und bis heute auch mit unserer Gesellschaft vergleichen kann.

Stellenweise beehrt uns Henry Wotton mit geistreichen Passagen. Der Zyniker ist provokativ und manipulativ. Oft schüttelte ich den Kopf über seine Ansichten und war gänzlich anderer Meinung. Er hat mich, gebe ich zu, hin und wieder genervt, doch wenn ich es insgesamt betrachte, ist er eine gelungene Figur, da er zum Nachdenken anregt und Gefühle weckt, auch wenn sie bei mir nicht positiv waren. Eine Figur die man entweder hasst oder liebt.

Insgesamt hat mich dieser Klassiker sehr begeistert und bereichert, auch wenn ich nicht den idealsten Wow-Effekt-Einstieg hatte, so hatte ich doch genau so einen Ausstieg. Meine Empfehlung.

"Alle Kunst ist völlig nutzlos"

"Ja", fuhr er fort, trat näher an ihn heran und blickte ihm unverwandt in die ernsten Augen. "Ich werde dir meine Seele zeigen. Du sollst das Ding sehen, von dem du glaubst, dass nur Gott es sehen kann."
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am 12. Mai 2017
Die Geschichte handelt von Dorian Gray der ein Portrait von sich malen lässt. Im Gegensatz zu seinem Körper altert sein Abbild auf der Leinwand und zeigt andere unschöne Einzelheiten auf je mehr sündhafte Taten Dorian begeht. Das Gemälde treibt ihn nach und nach in den Wahnsinn und letztendlich sogar in den Tod. Oscar Wilde schreibt mit einer Wortgewalt die unvergleichlich ist. Die einfachsten Dinge und Gedanken umschreibt er in fast poetischer Weise. Der Leser wird ein ums andere mal in Erstaunen versetzt.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Oktober 2014
Dorian Gray, ein schöner junger Mann lässt sich von einem Maler porträitieren. Als er sein Bildnis erblickt, wünscht er sich, sein Körper und sein Gesicht würden niemals altern, sondern an deren Stelle das Gemälde. Der Pakt mit dem Teufel nimmt seinen Lauf, als Dorian nach einer grausamen Beendigung einer Liebesbeziehung entdeckt, dass sein Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Er lebt unaussprechliche Sünden aus und altert nie, was ihm die gesellschaftliche Anerkennung und Gemeinschaft garantiert.
Liebe, Schmerz, Hoffnung und Verzweiflung, die Furcht der vergehenden Jugend, das Altern und die Vergänglichkeit, die Katastrophe, der Tod, alles findet sich in diesem Roman.
Oskar Wilde schafft eine Kritik der Dekadenz, die nicht genießt, sondern schwelgt und verschwendet.
Die Sprache ist sehr schön und grenzt bisweilen an Poesie. Jede Zeile zitierfähig und spritzig. Ein wahres Meisterwerk!
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am 8. April 2016
Dorian Gray lässt sich von Basil Hallward malen und verliebt sich so sehr in seine im Bild dargestellte Schönheit, dass er sich wünscht, das Bild möge an seiner Stelle altern. Zunächst völlig unverdorben, jedoch trotz Basil Hallwards Warnungen beeinflusst von Lord Henry Wotton, seine Leidenschaften und Neigungen auszuleben, muss er aber bald erkennen, dass das Bild auch seine negativen Eigenschaften, wie zum Beispiel Grausamkeit, widerspiegelt...

Dies ist eine urheberrechtsfreie und daher kostenlose Ausgabe. Das ist an sich sehr schön, aber Rechtschreibung und Grammatik sind teilweise katastrophal und machen die ohnehin weitschweifigen - wenn auch durchaus noch aktuellen - Dialoge recht schwer lesbar; zudem kommt das Buch schleppend "in Gang".

Ein paar Negativbeispiele: So ist jemand z. B. "scharmant", oder es heißt "ich versichere Sie" statt "ich versichere Ihnen" - hier wohl eine zu direkte Übersetzung aus dem Englischen. Die Liste ließe sich leider recht lang fortsetzen, daher nur drei Sterne. Vielleicht sollte man besser eine andere Ausgabe wählen.
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am 11. September 2015
Ein Klassiker,der an Aktualität nichts eingebüßt hat. Heutzutage erst Recht würden menschen,mehr denn je,dafür geben,ewig jung und schön zu sein.
Das Buch läßt sich gut lesen,hat jedoch Längen,ebenso ist es für den modernen Leser nicht ganz klar,welche Sünden Dorian denn begeht.Dem Stil der zeit entsprechend,war es sicher nicht möglich dies näher zu beschreiben.
Das Buch zeigt auch etwas autobiographische Züge,da ja auch Oscar Wildes Leben ähnlich geprägt war.
Alles in Allem ein lesenswertes Buch,auch in dieser Fassung als Kindle kostenlos sehr zu empfehlen. 1Stern Abzug für die langatmigen Passagen.
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am 5. März 2015
Das Buch von Oscar Wilde finde ich sehr gut, spannend und inspirierend. Wenn mir auch zeitweilig einige Kunstbeschreibungen (z.B. in Kapitel 11) doch etwas zu ausschweifend und langatmig waren und mir auch der Bezug zur Geschichte fehlte. Ansonsten habe ich die detailreichen und phantasievollen Beschreibungen der Umgebung sehr geschätzt und sprachlich als unglaublich ausgefeilt empfunden.
Null Sterne für die Kindle-Version. Zeitweilig hatte ich das Gefühl, dass es sich um eine maschinelle Übersetzung gehandelt hat. Ich habe parallel die englische Version gelesen, da manche Sätze in der deutschen Version fast schon unverständlich waren. Ausserdem wimmelt es von Tippfehlern. Verstehe nicht, wie ein Verlag so eine Version freigeben kann. Das ist schon peinlich denn es hätte mit einem Rechtschreibkorrekturprogramm leicht behoben werden können...
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