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am 2. Oktober 2014
Spannend, logisch und nicht langwierig wird hier ein Doppelmord aufgeklärt, der so gar nicht gewöhnlich ist.
Wer kann schließlich durch verschlossene Türen aus einem hochgelegten Appartement verschwinden..?
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am 10. Mai 2013
Wie erwartet ist das Buch sehr spannend und fesselnd. Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen. Auch wenn Poe nicht immer leicht zu lesen ist, es rentiert sich.
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am 16. September 2013
Ein Klassiker der Weltliteratur, den jeder Buchliebhaber mindestens einmal gelesen haben sollte. Jetzt kostenlos als Download, was will man mehr...
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am 14. Mai 2014
und sehr gruselig erzählt. Ein Krimi der besonderen Sorte - hintergründig... zunächst schwer nachvollziehbar stellt sich die Frage: warum macht er das? Ja, warum? Wer kennt schon die seelischen Abgründe?
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2012
Derzeit lese ich mit großem Vergnügen alles rund um viktorianische Morde und entdecke längst Vergessenes & Ungelesenes im heimischen Bücherregal wie Kate Summerscale Der Verdacht des Mr Whicher: oder Der Mord von Road Hill House ...

Nun hab ich mit einer Verspätung nach Band 2 & 3 auch endlich die erste Geschichte um C. Auguste Dupin und seinen Ich-erzählenden Helfer gelesen. In diesem ersten Fall wird das Zusammentreffen der beiden ermittlenden Protagonisten erläutert und sie klären ihren ersten gemeinsamen Fall auf. In der Rue Morgue werden die Damen Espanayne, Tochter und Mutter gar grauslig ermordet- eine wird enthauptet, die andere kopfüber in einen engen Kamin gequetscht.
Die Polizei ist ratlos, weil sie sich auf das Ungewöhnliche der Tat konzentriert, wie Dupin schnell harausfindet. Denn: "Die Wahrheit liegt nicht in tiefen Tälern, wo wir sie suchen, sie liegt auf der Höhe der Berge wo wir sie finden." UND "Ein Beweis dafür, dass es nicht taugt, allzu tiefsinnig zu sein."
Hat der Tod der beiden sehr zurückgezogen lebenden Damen, etwas mit der hohen Geldsumme zu tun, die erst kurz vorher abgehoben wurde? Zeugen vernehmen kurz vor dem Tod der beiden lautes Geschrei in einer eigentümlichen Sprache, doch als sie herbeieilen ist niemand im Haus. Woher kommen die merkwürdigen Haartbüschel und der Fingerabdruck auf der Leiche? Alles Weitere selbst lesen und schlussfolgern ;) ...

Wie ich bereits zu Band 2 geschrieben habe, fasziniert mich Poes Methode der "Ratiocination" sich in den Verstand des Täters hineinzuversetzen. Zu beachten auch die analytisch-deduktive Vorgehensweise. Für alle Holmes Fans: lest unbedingt die Geschichten um Auguste Dupin, mit dem Poe sich als Vater des Detektivromans etablierte & der Vorbild für Conan Doyles Sherlock war. Gefallen hat mir auch wieder der direkte schnörkellose Schreibstil.

Fazit: Diesmal recht skurril und mit jeder Menge deduktiver Schlussfolgerungen hat Poe ein Paradestück der Gattung der Kurzgeschichte vorgelegt. Nicht ganz so viele Parenthesen machen diesmal (im Vergleich zum 2. Teil) das Leseerlebnis etwas einfacher und man hat es ruckzuck weggelesen.
Allerdings haben mir der 2. und 3. Teil besser gefallen- hier gibt es doch ein zwei Punkte die mit gelinde gesagt an den Haaren herbeigezogen erscheinen...
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am 29. September 2013
Hier geht es um das klassische Problem , wie wird ein Mord in einem von innen abgeschlossenen Raum verübt. Niemand konnte den Raum betreten, niemand ihn verlassen. die Türen sind von innen verschlossen. Außer dem klassischen Plot haben mir Inszenierung und Sprache gefallen.
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am 24. Juli 2014
„Der Doppelmord in der Rue Margue“ ist mein erster Roman, den ich von Edgar Allen Poe gelesen habe. Neugierig auf den Schriftsteller wurde ich durch den Film „The Raven“ und habe mir sofort die Werke dieses Autors aus dem 19. Jahrhundert besorgt. Auch wenn die Wortwahl etwas anders ist, war ich positiv überrascht und habe dieses Werk begeistert gelesen. Gemessen an den heutigen Krimis sind Poes Werke eher kurz an der Seitenzahl, aber nicht weniger blutrünstig und gruselig. Als ebooks sind die Werke im Internet kostenlos verfügbar.

Inhalt:
C. August Dupin untersucht den grausamen Mord an einer Mutter und ihrer Tochter. Während die Tochter in den Kamin gestopft wurde und die Mutter geköpft wurde, steht die Polizei vor einem Rätsel. Das Zimmer wurde von innen verschlossen und das Fenster ist vernagelt. Dupin findet die Lösung des Rätsels, dass ich natürlich der Spannung halber, nicht verraten werde.

Sehr gruselige Story, die Poe in tiefgründige Psychologie und gehobenem Wortschatz verpackt hat, ohne den Leser damit zu langweilen. Interessant ist die Biografie von Edgar Allen Poe, die bei wikipedia nachzulesen ist.

Weitere Dupin – Fälle:
1. Der Doppelmord in der Rue Margue
2. Das Geheimnis der Marie Rogêt
3. Der entwendete Brief

Geschrieben von "Afrikafrau" = "Kitabu"
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am 21. Juni 2012
Als Jugendliche habe ich sehr viel und sehr gerne Poe gelesen. Zwischenzeitlich war er für mich etwas in Vergessenheit geraten. Da ich mir nun einen Kindle gekauft habe und ihn ausprobieren wollte, habe ich mir die kostenfreie Geschichte heruntergeladen. Ich habe sie in einem Zug durchgelesen und war - obwohl ich die Auflösung des Mordes natürlich schon von früher kannte - einmal wieder sehr angetan und gefesselt. Der faszinierende Schreibstil Poes, die originell konstruierte Geschichte, die Darstellung des recht ungewöhnlichen Lebensstils der intelligenten Protagonisten im alten Paris ging durch das super klare Schriftbild des Kindle noch einmal "besser runter". Ich bin begeistert sowohl von der Erzählung als auch von dem Gerät. Jedem Krimi-Fan sei diese Poe-Geschichte quasi als einer der "Ur-Krimis" ans Herz gelegt.
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am 9. Dezember 2012
Erst seit ich den Kindle habe lese ich Buecher von Poe. Dieses Werk ist der erste Krimi mit Dupin den ich las und ich finde ihn genial. Jetzt freue ich mich schon auf den naechsten Roman mit ihm,den ich gleich beginne.Obwohl die Handlung im vorletzten Jahrhundert spielt, finde ich den Krimi ueberraschend zeitlos. Sehr empfehlenswert!
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am 14. März 2013
Erfrischend kommt dieser kleine Roman rüber. Auguste Dupin profiliert sich hier als scharfsinniger Detektiv, der weltoffen, schräg und doch so einzigartig ist. Einzigartig im Verhalten, im Denken und in seinen Methoden.
Der Doppelmord, der hier im Mittelpunkt steht wird mittels abduktionistischer Methoden geklärt. Ich finde die Methode der Abduktion sehr ansprechend, wenn auch nicht wirklich nachvollziehbar und speziell in diesem Roman an einigen Punkten doch sehr..nun..sagen wir konstruiert, ohne das Wort "Unglaubwürdig" hier ins Treffen zu bringen ;-)
Dennoch: brillant kombiniert, Holmes-Manier, mitreissend, wenn auch nicht immer ganz nachvollziehbar ist, wie Dupin auf das konkrete (Teil-)Ergebnis kommt. Aber immerhin: das Ergebnis ist überraschend und dennoch auf eine gefinkelte Art charmant.
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