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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 2012
Ja, klar, ein paar Meckerpötte ärgern sich hier sicher über die altmodische Schreibe und 'Rechtschreibfehler', die mit alter Schreibweise zusammenhängen. Geschenkt. Und fast geschenkt ist ja schließlich auch der Preis.
Also: das ist immer noch ein wirklich spannender Abenteuerroman und mit der Hauptfigur, dem cholerischen und ungeduldigen, gleichzeitig in Gefahren aber immer cool bleibenden alten Professor und seinem armen gebeutelten Neffen, der am liebsten gleich wieder an die Erdoberfläche und ins heimische Hamburg will, hat Verne zwei tolle und lustige Charaktere geschaffen. Der phlegmatische Reiseführer Hans aus Island ist durch gar nichts aus der Ruhe zu bringen und möchte nur immer regelmäßig seinen Lohn.
Einfach spannend, was die drei da unten erleben... Und die Rückreise wäre glatt eine Verfilmung wert, das ist Kinostoff pur :-)
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am 5. April 2013
Erstmal vorweg: Danke an Amazon, dass es "Reise nach dem Mittelpunkt der Erde" in der Kindle- Edition kostenlos und sogar in der altdeutschen Fassung gibt. Es lässt sich wirklich einfach lesen und ist sehr spannend. Für meinen Geschmack hätte es jedoch hin und wieder etwas ausführlicher sein dürfen!
Lachhaft finde ich bei manchen Bewertungen, dass sich über "Rechtschreibfehler" beschwert wird! Scheinbar weiß nicht jeder, dass sich die Orthographie seit 1873 mehrfach verändert hat, daher kann man hier definitiv nicht von Fehlern sprechen (jedoch lassen sich einige Rechtschreibfehler in genau diesen Bewertungen finden ;-)).
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am 18. September 2013
Ich kannte den Roman bereits aus meiner Jugend, hatte damals allerdings eine modernere Fassung gelesen.
Diese Version ist offensichtlich die Original- oder Erstübersetzung.
Daher ein wenig schwer zu lesen, weil die Sprache nicht der heutigen entspricht.
Für Fans klassischer Literatur kein Problem, allerdings auch kein "Schmöker für den Strand".
Das Erscheinungsbild wäre perfekt, wenn die Schriftart Fraktur gewählt worden wäre.
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am 29. Januar 2015
Als Kind habe ich oft den Film aus den 60er Jahren angesehen. Nun habe ich es auch endlich einmal geschaft, das dazugehörige Buch zu lesen. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Anfangs liest es sich aufgrund der veralteten Sprache etwas sperrig aber mit der Zeit gewöhnt man sich sehr schnell daran und möchte es später auch gar nicht mehr missen. Es vermittelt einen das Gefühl in die alte Zeit einzutauchen und hautnah mit dabei zu sein. Wer eine spannende und aus heutiger technischer Sicht auch etwas amüsante Geschichte lesen will, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen!
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am 28. Dezember 2014
den man hier kostenlos bekommt. Über die Geschichte selbst möchte ich mich an dieser Stelle gar nicht mehr auslassen. Die ist den meisten bekannt. Und wer sie tatsächlich noch nicht kennt sollte die Gelegenheit nutzen und zugreifen.

Einzig die Schreibweise wird anfangs irritierend wirken und bei dem ein oder anderen den lesefluss dadurch auch behindern, denn hier findet man noch alte Schreibweisen, die heutzutage sicherlich bei manch einem zu Stirnrunzeln führen.

Lässt man sich davon nicht abschreclen bekommt man eine phantasievolle Geschichte, einen Klassiker zum Nulltarif
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am 12. August 2013
Es hat mich interessiert, das Original zu lesen, nachdem ich schon viele Verfilmungen dazu gesehen habe. Ich wurde nicht enttäuscht. An das "altertümliche" Deutsch hab ich mich rasch gewöhnt und fand es sogar sehr passend. Vor allem fand ich es interessant, zu erfahren, wie seinerzeit die Ausrüstung beschaffen war, und wie schwierig die Logistik sich gestaltete.

Ich werde noch mehr Originale von Jules Verne lesen.
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am 29. Oktober 2010
Ein stilvoll geschriebener Roman, bei dem der Leser unter anderem viel über Geologie lernen kann. Durch die schönen Illustrationen und zusätzliche Infos im Anhang auch für Fans zu empfehlen.
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am 13. Mai 2012
Jules Verne ist und bleibt vermutlich nicht nur der erste, sondern auch der beste Sci- Fi Autor der Literatur. Es ist immer wieder eine Freude, seinen interessanten Geschichten zu folgen, einzutauchen in die Handlungen und sich treiben zu lassen. Berücksichtigt man, wann die Bücher entstanden sind und welchen technischen Stand die Welt damals hatte, so erstaunt es immer wieder, wie viel von der Phantasie des Autors schließlich heute Realität wurde...
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. April 2013
Diesen Klassiker von Jules Verne habe ich mir seit meiner Kindheit bereits vorgenommen zu lesen, bin aber immer wieder davon abgehalten worden, mir das Buch einmal zu besorgen. Eher durch Zufall habe ich den Titel nun als kostenlose Kindleversion entdeckt und mal eben nebenbei bestellt.

Der Stil von Jules Verne ist auch heute noch faszinierend, wenn er die Geschichte zur Reise ins Innere der Erde beschreibt. Ein Klassiker, den man eigentlich gelesen haben sollte.

Was mich an dieser Version hier etwas irritiert, ist diese umständliche Schreibweise. Da ich persönlich jetzt keinen Vergleich zu einer alten Originalausgabe ziehen kann, empfinde ich die Wortzusammensetzungen oftmals mit ae, oe, ue, usw. etwas umständlich, zumal die regulären deutschen Schriftzeichen im Buch ebenfalls verwendet werden. Nun gut, das mag an der Übersetzung der alten Schreibweise liegen, aber ist im Text oft ein wahrer Stolperstein. Hier hätte ich wohl doch besser zu einer moderneren Fassung greifen sollen.

Aber alles in allem eine wirklich faszinierende Lektüre.
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am 3. Dezember 2012
Erster Eindruck:
Nachdem ich im Frühjahr schon "Reise um die Erde in 80 Tagen" von Jules Verne gelesen habe, wollte ich ein weiteres Werk des Autors lesen. Und "Reise nach dem Mittelpunkt der Erde" hat mich gleich interessiert. Ob Axel und sein Onkel es wohl bis zum Mittelpunkt der Erde schaffen würden?

Meine Meinung:
Gleich zu Anfang muss ich sagen, dass mir der Schreibstiel von Jules Verne wirklich gut gefällt. Obwohl das Buch mittlerweile schon fast 150 Jahre alt ist lässt sich das Buch sehr gut lesen. Der Schreibstiel wirkt nicht eingestaubt, auch wenn man natürlich merkt, dass das Buch schon älter ist. Flüssig und spannend erzählt Jules Verne die abenteuerliche Reise von Axel und seinem Onkel. Im Gegensatz zu manch anderen Klassikern versteht man hier auf Anhieb alles und muss nicht mehrmals den selben Satz lesen.

"Reise nach dem Mittelpunkt der Erde" wird aus Sicht von Axel erzählt. Dieser war mir sofort sympathisch. Er ist sehr an der Geologie interessiert und sieht den Dingen realistisch ins Auge. Manchmal ist er aber auch sehr ängstlich, was ihn nur glaubwürdiger macht. Wer würde es mehrere Kilometer unter der Erde nicht mit der Angst zu tun bekommen?
Sein Onkel, Professor Lindenbrock, ist zu Beginn niemand, den man gerne hat. Er ist sehr impulsiv und alle müssen nach seiner Pfeife tanzen. Während der Reise zeigt er aber auch eine andere Seite von sich und kümmert sich rührend um Axel.
Dann gibt es da auch noch Hans, der in Island auf Axel und seinen Onkel trifft. Er wird für die beiden zu einem sehr nützlichen Führer und besticht durch seine ruhige Art. Ein wenig lassen ihn seine überlegten Handlungen und die Tatsache, das er so gut wie alles hinbekommt, unwirklich erscheinen, aber das hat mich nicht großartig gestört. Manchmal braucht man eben einen Retter in der Not und gerade durch seine undurchschaubare Art ist Hans sehr interessant.

Als Leser wird man sofort in die Handlung von "Reise nach dem Mittelpunkt der Erde" gerissen. Man wird mit Axel zu dessen Onkel gerufen und schon gibt einem das geheime Dokument erste Rätsel auf. Gleich darauf beginnt auch schon die rasante Reise der beiden nach Island. Und als sie mit Hans am Snäfields ankommen wird es erst richtig spannend. Ich habe sehr gerne verfolgt, wie die drei immer tiefer in die Erde eindringen und war gespannt, was sie auf ihrer Reise alles entdecken.
Jules Verne beschreibt wirklich toll die Eindrücke Axels. Man kann sich bildlich vorstellen, welche unglaublichen Entdeckungen die drei machen, aber auch die Gefahren, die sie durchleben, bekommt man hautnah mit. Sehr schön ist auch, dass man nebenbei einiges Interessantes über unsere Erde und die Entwicklungsgeschichte erfährt. Erstaunlich wie weit die Wissenschaft zu dieser Zeit schon war.

Spannend bleibt die Geschichte vom Beginn bis zum Ende. Ich wollte unbedingt wissen, was der Professor Lindenbrock und seine Gefährten auf ihrer Reise entdecken und ob sie es zum Mittelpunkt der Erde schaffen. Immer wieder gibt es einige überraschende Wendungen. Besonders das Ende hält nocheinmal die ein oder andere Überraschung bereit und so wird man die ganze Zeit sehr gut unterhalten.

Mein Fazit:
Ein Klassiker, der mich wirklich begeistert hat. Obwohl das Buch schon sehr alt ist wirkt es nicht eingestaubt. Spannend wird die Reise zum Mittelpunkt der Erde erzählt, so dass man mit Axel und seinen Gefährten mitfiebert was sie als nächstes entdecken. Außerdem lernt man nebenbei einiges über die Geologie. Ich kann "Reise nach dem Mittelpunkt der Erde" einfach nur empfehlen - auch den Lesern, die normalerweise nicht gerne Klassiker lesen.
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