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  • Nana
  • Kundenrezensionen



am 29. Oktober 2017
„Nana“ beschreibt in der ersten Hälfte das Leben und Treiben unter Schauspielern bIs ins kleinste Detail, beschreibt die Aufführungen, die Kritiker, das Publikum, kurz: den Amüsierbetrieb des Paris in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Versteht sich bei Zola, dass es dabei sittenlos zugeht. Frauen prostituieren sich oder lassen sich aushalten, die Männer werden zu Kuppplern, um ihren Nachwuchs zu erziehen.
Aber auch die reichen und sittenstrengen Adeligen und Bankiers sind Gefangene ihres korsettarischen Lebensstils und verschwenden ihr Vermögen bedenkenlos, um ein wenig Leben außerhalb des Ehekorsetts zu spüren.
Zola zeichnet ein schonungsloses Bild dieser Gesellschaft. In ihrer Mitte steht Nana, welche als Straßendirne anfängt, dann für das Theater entdeckt wird und Verhältnisse ohne Zahl hat. Ihre Verschwendungssucht unter Ausnutzung männlicher Abhängigkeit steigert sich ins Groteske, wenn auch gelegentlich so etwas wie wahre Liebe dazwischen funkt.
insbesondere in der zweiten Hälfte gelingt Zola ein archetypisches Porträt einer Frau als Dirne, welche ihre Wollust unbegrenzt lebt und zugleich ganze Horden von „ruinierten, entnervten und verblödeten Männern zurücklässt.
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am 16. Juli 2015
Naturalistische Schilderung der Pariser Klassengesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die vom Adel beherrschte Notablengesellschaft ersteht vor den Augen des Lesers. Viel Lug und Trug unter noblem Schein und als Zentralfigur eine charakterlich schwankende, aber nicht unsympathische Kokotte. Der Stoff wird etwas langatmig abgehandelt. Es gibt Stärkeres von Zolà.
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am 21. März 2015
Ich habe zuvor bereits den Totschläger von Zola gelesen und war sehr ergriffen. Nana gefällt mir nicht so gut, da es nicht so tief in das Leben der Armen von Paris versinkt. Alles ist allem ist Zola ein hervorragender Schriftsteller, der sich auch heute noch leicht und flüssig lesen lässt.
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am 4. April 2016
Das ewige Leid um die Liebe. Starker Roman, echtes Drama, stets aktuell da sich das Leid und die Liebe unverändert wiederholen
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am 8. Februar 2015
Manches ändert sich nie - deshalb sollte man Nana unbedingt lesen. Zola ist ein großartiger Beobachter der menschlichen Eigenheiten, insbesondere Schwächen.
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am 2. Februar 2014
Es gibt so zeitlose Klassiker die man immer wieder lesen kann, und gelesen haben sollte. Dieser Klassiker gehört mit dazu.
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am 21. Dezember 2012
Für Fans von Zola ein wirklicher Genuß. Vor vielen Jahren habe ich dieses und weitere Bücher von Zola gelesen und stelle fest, dass ich heute noch viel mehr Freude an dessen Sprache habe.
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am 11. Juni 2013
Mir gefällt das Buch "Nana" wirklich sehr - ich besitze es als "echtes" Buch (übersetzt von Walter Widmer) und auch als E-Book.
Leider musste ich feststellen, dass die Übersetzung des E-Books zu großen Teilen sehr schlecht ist -> die Sprache ist unnötig kompliziert, es gibt etliche Schachtelsätze und von Wortgewandheit kann nicht die Rede sein.
Ausserdem fehlen sehr viele Textpassagen, was mir bisher besonders in Abschnitt 3 aufgefallen ist -> 50% der Gesprächsanteile von Madame Du Joncquoy wurden kurzerhand einfach wegrationalisiert, sodass auch einige andere Textstellen danach wenig Sinn ergeben.

Kurzum: Wer nur den groben Inhalt von "Nana" erfassen will und auf Sprache bzw. Ausdruck dabei nicht allzu viel Wert legt, dem ist dieses E-Book zu empfehlen. Bei wem allerdings die Freude am Lesen und das Interesse an einer verständlichen, angenehmen und schönen Sprache überwiegt, der sollte wohl lieber zum echten Buch greifen...
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Januar 2013
spannend ,unterhaltsam umd gut zu lesen.
kann für lebhafte unterhaltung sorgen und fesselt bis zum Schluss.

kann man nur weiterempfehlen
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am 3. März 2015
Zola versteht es meisterlich ein Zeit- und Sittengemälde seiner Zeit zu zeichnen. Einer der interessantesten Schriftsteller, allein schon wegen seines facettenreichen Lebens.
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