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am 6. Juni 2017
Ich habe in meiner Jugend kein Handy, MP3-PLAYER oder Fernseher gekannt, aber meine Eltern haben mir ermöglicht immer Lesestoff zu bekommen und bin Ihnen noch heute dankbar dafür. Den jüngeren Menschen kann ich nur empfehlen, diese Literatur zu lesen, denn auch wenn es ein Roman ist, so erzählt er doch viel interessantes über die wahren Geschichten der Besiedlung Amerikas, das Abschlachten der Tiere und Ureinwohner. Heute sieht man es teilweise ein, aber leider gab es auch schon damals zu viele TRUMPEL!!!!
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am 9. September 2014
Die Karl May Hörbücher sind sehr gut gemacht, man bekommt 1 CD und hat den kompletten Band zum Hören. Nicht das ich lesefaul bin, im Gegenteil, aber man kann vieles beim Zuhören nebenbei erledigen.
Leider veröffentlicht, der Karl-May-Verlag die Bücher in zu großen Intervallen, s.d. zu befürchten ist, meine Hörbuch - Sammlung nicht mehr komplett bekomme (außer ich werde sehr sehr alt).

Mit dieser Serie ist dem KM - Verlag ein sehr guter Wurf gelungen.
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am 11. Dezember 2015
Ich habe das Hörbuch an einen Karl-May-Fan geschenkt, der nun keine Bücher mehr lesen kann und er war begeistert, da es dem Originalbuch sehr nah kommt.
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am 12. Juni 2015
An diesem Hörbuch gefällt mir folgendes nicht: Es werden einfach zu viele Geschichten von mehreren Personen erzählt, die mit der eigentlichen Handlung gar nichts mehr zu tun haben. Diese Phase erstreckt sich über mehrere CD,s. Solch eine Umsetzung sprengt, meines Erachtens nach, absolut den Rahmen, zumal manche Stories gar nichts mehr mit einer Wild-West-Erzählung zu tun haben, einmal hört man sogar eine Art "Piraten-Geschichte"!!!! Die meisten Karl-May-Hörbücher, die mit Winnetou, Old Shatterhand & Co. zu tun haben, gefallen mir sehr, aber hier hält sich meine Begeisterung doch in Grenzen!!!!!!
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am 27. November 2012
gutes Produkt guter Service würde ich wieder bestellen
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am 6. Mai 2007
Was diese Lesung mit dem Buch gleichen Titels zu tun hat, blieb mir

verborgen. Es deckt nur ein Kapitel des Buches "Old Surehand II" ab, bringt aber doch recht unterhaltsame Erzählungen mit unterhaltsamen Typen.

Woher diese Erzählungen stammen ist mir als weniger guter Kenner

Karl Mays nicht klar.

Der Sprecher liest mit eher ausdrucksschwacher Stimme.

Bedenkt man allerdings, dass man für 14 Euro 13 Audio-CDs und dazu noch

2 MP3-CDs als Kompression der 13 Audio-CDs erhält, die insgesamt doch

ausreichend gute Unterhaltung bieten (etwa für das Auto - man muss nicht

voll konzentriert sein und man kann ruhig mal ein Paar Minuten verpassen),

so kann ich nicht gänzlich abraten.

Die Idee, MP3-CDs beizulegen, ist nachahmenswert. Hoffentlich tun das

auch bald bekanntere Hörbuchverlage, die teurer sind.
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am 23. April 2014
Seitdem ich jetzt im Ruhestand bin und auf Reisen, habe ich mir in meine iPad-Bibliothek für die langen Abende und für den Strand auch "Old Surehand 1" gekauft und gelesen. Ich will nicht verheimlichen, dass ich im Alter von ca. 8 bis 14 Jahren ein glühender Karl-May-Anhänger war und wohl dreißig seiner Schinken verschlungen habe. Dann hatte ich genug davon und es kam auch Kritik auf. Jetzt wollte ich noch einmal genau nachschauen, was mich da eigentlich geprägt hat, zumal ich weiß, dass dies nicht nur mein Problem, sondern das vieler Jungengenerationen vor (wohl weniger: nach - Gott sei Dank) mir ist.
Was mir noch undeutlich in Erinnerung war, bestätigte sich sofort: Die Bösewichter sind Engländer bzw. englischstämmig, die Guten sind deutschstämmig oder Apatschen. Es ist mir klar, dass diese Hetze zur Entstehung der Weltkriege beigetragen hat. Aber darüberhinaus ist die ständige Überlegenheit und Arroganz des Helden (Old Shatterhand) derart penetrant, dass mir heuten unbegreiflich ist, wie die damaligen Jungen dem auf den Leim gehen konnten. Aber so sind wohl die Menschen: Schmeichle ihnen und Du bist beliebt - je dümmer sie sind, desto mehr. Dabei muss dem intelligenten Leser klar sein, dass Old Shatterhand nur deshalb alles gelingt, weil Karl May es so will. Das ist so unrealistisch und durchsichtig, dass es heute auf mich lächerlich wirkt.
Leider hat es mich und ganze Jungengenerationen verblendet und glauben lassen, sie seien wie Old Shatterhand unbezwingbar und allen überlegen. Dazu hat es uns sein überhebliches Verhalten gelehrt. Seltsam auch die häufige Betonung der Wortkargheit von Winnetou und ihm, die sehr auf mich abgefärbt hat, was mir nicht nur in meinem Berufsleben sehr geschadet hat.
Natürlich werden auch einige guten Ideale vermittelt wie Ehrlichkeit, Treue, Rechtschaffenheit, Gesetzestreue etc. Trotzdem meine ich, dass dass Karl May nicht mehr zeitgemäß ist - auch wenn andere moderne Autoren mindestens genauso schädlich wirken.
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am 11. April 2013
Karl May ist ein Meister darin, spannende Handlungen mit beeindruckenden Naturbeschreibungen und tiefgehenden Dialogen zu verbinden. In ganz besonderer Weise gelingt ihm das bei seinem Roman „Old Surehand“.

Rein äußerlich gesehen geht es wie so oft bei May darum, einen Bösewicht zu fassen, der skrupellos seine Mitmenschen betrügt und tötet – Indianer ebenso wie hellhäutige Amerikaner. Old Shatterhand, Winnetou, Old Surehand und ihre Begleiter sind dem Verbrecher auf der Spur. Während ihrer spannenden Verfolgungsjagd erleben sie Verrat, Gefangenschaft, Freundschaft und Versöhnung.

Mays Helden sind eindeutig, zumindest was ihre Zuordnung in Gut und Böse angeht. Wobei die Charaktere nicht platt, sondern eher gebrochen sind. Old Wabble wie Old Surehand sind vom Leben enttäuscht und desillusioniert. Einer findet schließlich den Tod, der andere löst die Frage seiner rätselhaften Herkunft. Beide haben die Chance ihr Leben zu verändern. Sie gehen aber unterschiedlich mit ihren Erfahrungen um.

„Old Surehand“ ist einer von Mays religiösen Romanen. In längeren Dialogen wird über Glaube, Gott und den Sinn des Lebens geschrieben, ohne aber aufdringlich oder künstlich zu wirken. Mays Christentum ist nicht kirchlich, sondern unmittelbar auf die Bibel und Gott ausgerichtet. Eindringlich beschreibt May Glaubenszweifel und Bekehrung, aber auch Verbitterung und Ablehnung Gottes.

„Old Surehand“ unterhält hervorragend, wen man nicht auf jeder Seite einen neuen Höhepunkt erwartet. Gleichzeitig regt der Roman auf eine gute Art zum Nachdenken an.
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am 29. November 2007
"Old Surehand" gehört zu meinen Lieblingsbüchern von Karl May. Mit Sicherheit ist es eine ergreifende Geschichte und mit Old Wabble schuf May eine Persönlichkeit, die dem Leser lange Jahre im Gedächtnis bleiben wird - ein Charakter, der nicht eindeutig gut bzw. böse und sehr plastisch und eindrucksvoll von Karl May gezeichnet worden ist.

Es gibt nun Umsetzungen des Romans als Hörspiel, man denke an die Reihe des "Europa"-Verlages. Obwohl auch diese nicht schlecht ist, ist sie viel kürzer und enthält dadurch ein großes Problem: die Konzentration auf das Wesentliche der Handlung führt insbesondere im ersten Band dazu, dass die Entfremdung zwischen Old Shatterhand und Old Wabble überhaupt nicht nachvollziehbar war.

Die vorliegende - hervorragende! - Umsetzung des Hörspiels - ursprünglich 1958 beim WDR erschienen - ist nun sehr viel ausführlicher und länger als die obigen Hörspiele und sehr viel näher an der Buchvorlage, weil sehr viel weniger an Handlung weggekürzt worden ist. Dies ist beim Umfang von 6 CDs auch kein Wunder. Auch die Sprecher - Kurt Lieck als Old Shatterhand und Helmut Peine als Old Wabble - passen sehr gut zu ihren Rollen.

Ich finde: es ist eine geniale Umsetzung des Stoffes und m.E. bis heute daher erste Wahl! Unbedingt hören, v.a., wenn man an Hörspielen interessiert ist und die reinen Hörbücher, die von einer Person gelesen werden und nun vom Karl-May-Verlag als MP-3 neu herausgegeben worden ist, nicht so sehr mag. Schön, dass diese Reihe - unter anderem sind auch "Winnetou" und "Durch die Wüste" als Hörspiele von demselben Verlag wieder erhältlich - nun wieder lieferbar ist.
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am 25. April 2011
Ich war ziemlich hin- und hergerissen bei diesem Hörbuch. Nach meinem Empfinden wird in gleichbleibend harter, abgehackter Weise gelesen, was diesem Roman mit seinen differenzierten Geschichten und Charakteren nicht gerecht wird. Lagerfeuerromantik kam leider nicht wirklich auf, aber ich möchte das Produkt nicht verteufeln; es hat was.
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